Ich, die Jungs und die Sache mit dem Coolsein

Ich, die Jungs und die Sache mit dem Coolsein

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Beschreibung

Perfektes Lesefutter für alle Teenies - lustig und mitten aus dem Leben

Mit vierzehn noch ungeküsst? Höchste Zeit, das zu ändern, findet Lena! Und die Klassenfahrt ist DIE Gelegenheit dafür. Das Problem: Um bei ihrem Schwarm Justin eine Chance zu haben, muss Lena eindeutig cooler werden. Also schreibt sie zusammen mit ihrer Freundin Amira eine Liste, die ihr dabei helfen soll. Doch auf einem matschigen Waldausflug und beim peinlichen Karaokeabend cool zu wirken, ist alles andere als einfach! Vor allem, wenn auch noch das Geläster der Klassenzicken und die dummen Sprüche von Justins Kumpels dazukommen.Aber Lena gibt nicht auf, denn ein Kuss von Justin ist den ganzen Aufwand auf jeden Fall wert ... Oder? Denn plötzlich fängt Lenas Bauch bei jemand ganz anderem leise an zu kribbeln ...

Bestes Lesefutter von Yvonne Struck, der Autorin von Der blödeste Junge der Schule und ich und anderen Jugendromanen.
Eignet sich perfekt als Geschenk für alle zwischen 11 und 14 Jahren, die gerne witzige Geschichten mitten aus dem Alltag lesen.

Macht allen Spaß, egal ob lesefaul oder lesebegeistert
Unterhaltsamer Einblick mitten ins Teenie-Leben
Witzige schwarz-weiß-Illus lockern den Text auf

Details

Verkaufsrang

15271

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Illustrator

Carolin Dendorfer

Verlag

Boje

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

15271

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Illustrator

Carolin Dendorfer

Verlag

Boje

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,5/15,1/2,3 cm

Gewicht

360 g

Auflage

1. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-414-82640-4

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Was ist eigentlich cool?

Bewertung aus Bad Wildungen am 26.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Lenas Klassenfahrt ansteht, nimmt sie sich eines vor: Sie möchte unbedingt ihren ersten Kuss haben, und zwar mit Justin, ihrem Schwarm, der zwar in dieselbe Klasse geht wie sie, sie jedoch noch nie beachtet hat. Den Grund dafür sieht Lena in dem Glauben, sie sei zu uncool für jemanden wie ihn. Um das zu ändern erstellen ihre beste Freundin Amira und sie eine Liste, um endlich mehr Popularität zu erlangen. Das klappt auch sehr gut, bis Lena plötzlich beginnt, an ihrer Definition von "cool" zu zweifeln und auf ihr Herz zu hören. Lena ist vierzehn und denkt ganz typisch für ihr Alter. Man lässt die Kindheit hinter sich und beginnt ein neues Kapitel im Leben, die Jugend. Ich konnte mich gut mit ihr identifizieren. Ihre beste Freundin Amira war mir im Laufe des Buches unsympathisch geworden, da sie sich meines Erachtens zu sehr in dieser Denkweise, immer und überall ganz "cool" sein zu wollen, ein wenig verrannt hat. So bekommen die Leser aber sehr gut widergespiegelt, wie blöd die eigene Art zu denken teilweise ist. Mädchen müssen nicht immer perfekt geschminkt, frisiert und gekleidet sein, um wertvoll und cool zu sein. Genau das ist die Message dieses Buches, die ich so unfassbar wichtig für dieses Alter finde. Die Leute aus Lenas Klasse gibt es so oder in einer ähnlichen Form in jeder anderen Schule auch und man muss versuchen, sich nicht für andere zu verbiegen, sondern der Mensch zu sein, der man gerne sein möchte. Alles andere macht bloß furchtbar unglücklich und macht unzufrieden. Der Schreibstil von Yvonne Struck ist sehr lebendig und sie beherrscht einen sehr flüssigen Schreibstil. Es ist auf alle Fälle machbar, das Buch in einem Rutsch zu beenden, es eignet sich sehr gut als Lektüre für die Sommerferien. Es gibt keine Kapitel wie in anderen Büchern, sondern Abschnitte, die einzelne Szenen beschreiben. So stellt man sich das Geschehen nochmals mehr wie einen Film im Kopf vor, was mir sehr gut gefallen hat. Die Story beginnt direkt auf der Hinfahrt zur Jugendherberge und endet auf dem Heimweg. In diesen 4/5 Tagen passiert unglaublich viel und ich fand es sehr spannend, diese Klassenreise mitzuerleben. Wer den ersten Eindruck hat, das Buch sei total oberflächlich, der irrt gewaltig. Das Buch möchte vermitteln, wie wichtig es ist, man selbst zu sein und dass "cool" sein nicht immer besonders cool ist. Oft macht macht man es sich mit diesem Begriff zu leicht und die Geschichte lädt zum Nachdenken ein, was Coolness eigentlich bedeutet. Fazit: Eine sehr amüsante Geschichte in lockerem Schreibstil, die wichtige Gedankenimpulse liefert und fünf von fünf Sternen verdient.

Was ist eigentlich cool?

Bewertung aus Bad Wildungen am 26.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Lenas Klassenfahrt ansteht, nimmt sie sich eines vor: Sie möchte unbedingt ihren ersten Kuss haben, und zwar mit Justin, ihrem Schwarm, der zwar in dieselbe Klasse geht wie sie, sie jedoch noch nie beachtet hat. Den Grund dafür sieht Lena in dem Glauben, sie sei zu uncool für jemanden wie ihn. Um das zu ändern erstellen ihre beste Freundin Amira und sie eine Liste, um endlich mehr Popularität zu erlangen. Das klappt auch sehr gut, bis Lena plötzlich beginnt, an ihrer Definition von "cool" zu zweifeln und auf ihr Herz zu hören. Lena ist vierzehn und denkt ganz typisch für ihr Alter. Man lässt die Kindheit hinter sich und beginnt ein neues Kapitel im Leben, die Jugend. Ich konnte mich gut mit ihr identifizieren. Ihre beste Freundin Amira war mir im Laufe des Buches unsympathisch geworden, da sie sich meines Erachtens zu sehr in dieser Denkweise, immer und überall ganz "cool" sein zu wollen, ein wenig verrannt hat. So bekommen die Leser aber sehr gut widergespiegelt, wie blöd die eigene Art zu denken teilweise ist. Mädchen müssen nicht immer perfekt geschminkt, frisiert und gekleidet sein, um wertvoll und cool zu sein. Genau das ist die Message dieses Buches, die ich so unfassbar wichtig für dieses Alter finde. Die Leute aus Lenas Klasse gibt es so oder in einer ähnlichen Form in jeder anderen Schule auch und man muss versuchen, sich nicht für andere zu verbiegen, sondern der Mensch zu sein, der man gerne sein möchte. Alles andere macht bloß furchtbar unglücklich und macht unzufrieden. Der Schreibstil von Yvonne Struck ist sehr lebendig und sie beherrscht einen sehr flüssigen Schreibstil. Es ist auf alle Fälle machbar, das Buch in einem Rutsch zu beenden, es eignet sich sehr gut als Lektüre für die Sommerferien. Es gibt keine Kapitel wie in anderen Büchern, sondern Abschnitte, die einzelne Szenen beschreiben. So stellt man sich das Geschehen nochmals mehr wie einen Film im Kopf vor, was mir sehr gut gefallen hat. Die Story beginnt direkt auf der Hinfahrt zur Jugendherberge und endet auf dem Heimweg. In diesen 4/5 Tagen passiert unglaublich viel und ich fand es sehr spannend, diese Klassenreise mitzuerleben. Wer den ersten Eindruck hat, das Buch sei total oberflächlich, der irrt gewaltig. Das Buch möchte vermitteln, wie wichtig es ist, man selbst zu sein und dass "cool" sein nicht immer besonders cool ist. Oft macht macht man es sich mit diesem Begriff zu leicht und die Geschichte lädt zum Nachdenken ein, was Coolness eigentlich bedeutet. Fazit: Eine sehr amüsante Geschichte in lockerem Schreibstil, die wichtige Gedankenimpulse liefert und fünf von fünf Sternen verdient.

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