Ein Zug voller Hoffnung

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Roman - Der preisgekrönte Bestseller aus Italien

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3618

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

26.04.2022

Verlag

Penguin Random House

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ePUB

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Verkaufsrang

3618

Erscheinungsdatum

26.04.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1408 KB

Originaltitel

Il treno dei bambini

Übersetzer

Esther Hansen

Sprache

Deutsch

EAN

9783641255237

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Ein Zug voller Hoffnung

Bewertung aus Zäziwil am 22.08.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Gut geschrieben, aus der Sicht eines Kindes. Zeigt die schwierige Nachkriegs-Zeit auf. Zuerst ist es mir so vorgekommen, als würde der Kommunismus und die Kinder-Fremdplatzierung etwas zu sehr verherrlicht. Doch spätestens gegen den Schluss des Buches kann man erkennen, dass es eben nicht so gut war für die Kinder.

Ein Zug voller Hoffnung

Bewertung aus Zäziwil am 22.08.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Gut geschrieben, aus der Sicht eines Kindes. Zeigt die schwierige Nachkriegs-Zeit auf. Zuerst ist es mir so vorgekommen, als würde der Kommunismus und die Kinder-Fremdplatzierung etwas zu sehr verherrlicht. Doch spätestens gegen den Schluss des Buches kann man erkennen, dass es eben nicht so gut war für die Kinder.

Mit Amerigo nach Neapel

Bewertung aus Maihingen am 31.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman nimmt uns mit ins Neapel der Nachkriegszeit. 1946 lebt dort der 7 Jahre alte Amerigo mit seiner Mama in großer Armut. Eine Gruppe von Kommunist:innen möchte den Kindern aus dem armen Süden des Landes ermöglichen für ein halbes Jahr im Norden bei Familien zu leben, denen es nicht so schlecht geht. Über 100.000 Kinder wurden damals „verschickt“. 6 Monate wirken zunächst recht kurz. Doch was das mit den Kindern, den Eltern und auch den Gastfamilien macht zeigt der Roman. In vier Teilen lernen wir zunächst Amerigos Leben in Neapel kennen. Er hat ständig Hunger und zählt Schuhe, denn für ihn, der er noch nie ein Paar neuer Schuhe nur für sich hatte, gibt es keinen größeren Luxus und wenn er auf der Straße jemanden mit neuen Schuhen sieht, freut er sich, als wären es seine eigenen. Der zweite Teil spielt in Modena, wo Amerigo bei seiner Gastfamilie nicht nur gut gefüttert wird. Er lernt dort neben der Gemeinschaft, die er erlebt, auch seine Liebe zur Musik kennen und bekommt sogar eine eigene Geige. Zurück in Neapel im dritten Teil muss er all das wieder hinter sich lassen. Der letzte Teil spielt 1994. Der Roman behandelt ein schweres Thema, aber durch Amerigos Perspektive und die damit verbundene kindliche Naivität erhält er trotzdem eine gewisse Leichtigkeit. Amerigo ist ein so unglaublich niedliches Kind und man leidet mit ihm mit, wie er zerrissen ist zwischen dem neuen Leben, das er im Norden kennen lernen durfte, und der Zuneigung zu seiner Mutter, die ihm all das nicht bieten kann. Ich habe den Roman am Stück durchgelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es mit dem kleinen Jungen weitergeht. Der vierte Teil, der aus der Perspektive des erwachsenen Amerigo geschrieben ist, konnte mich zwar nicht so abholen wie die Teile zuvor – vor allem, weil Amerigo in diesem Teil sehr unnahbar wirkt – aber der Roman ist dennoch eine absolute Leseempfehlung.

Mit Amerigo nach Neapel

Bewertung aus Maihingen am 31.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman nimmt uns mit ins Neapel der Nachkriegszeit. 1946 lebt dort der 7 Jahre alte Amerigo mit seiner Mama in großer Armut. Eine Gruppe von Kommunist:innen möchte den Kindern aus dem armen Süden des Landes ermöglichen für ein halbes Jahr im Norden bei Familien zu leben, denen es nicht so schlecht geht. Über 100.000 Kinder wurden damals „verschickt“. 6 Monate wirken zunächst recht kurz. Doch was das mit den Kindern, den Eltern und auch den Gastfamilien macht zeigt der Roman. In vier Teilen lernen wir zunächst Amerigos Leben in Neapel kennen. Er hat ständig Hunger und zählt Schuhe, denn für ihn, der er noch nie ein Paar neuer Schuhe nur für sich hatte, gibt es keinen größeren Luxus und wenn er auf der Straße jemanden mit neuen Schuhen sieht, freut er sich, als wären es seine eigenen. Der zweite Teil spielt in Modena, wo Amerigo bei seiner Gastfamilie nicht nur gut gefüttert wird. Er lernt dort neben der Gemeinschaft, die er erlebt, auch seine Liebe zur Musik kennen und bekommt sogar eine eigene Geige. Zurück in Neapel im dritten Teil muss er all das wieder hinter sich lassen. Der letzte Teil spielt 1994. Der Roman behandelt ein schweres Thema, aber durch Amerigos Perspektive und die damit verbundene kindliche Naivität erhält er trotzdem eine gewisse Leichtigkeit. Amerigo ist ein so unglaublich niedliches Kind und man leidet mit ihm mit, wie er zerrissen ist zwischen dem neuen Leben, das er im Norden kennen lernen durfte, und der Zuneigung zu seiner Mutter, die ihm all das nicht bieten kann. Ich habe den Roman am Stück durchgelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es mit dem kleinen Jungen weitergeht. Der vierte Teil, der aus der Perspektive des erwachsenen Amerigo geschrieben ist, konnte mich zwar nicht so abholen wie die Teile zuvor – vor allem, weil Amerigo in diesem Teil sehr unnahbar wirkt – aber der Roman ist dennoch eine absolute Leseempfehlung.

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Saidjah Hauck

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4/5

Was macht ein gutes Leben aus?

Bewertet: eBook (ePUB)

Amerigo Speranza fährt mit vielen anderen Kindern vom armen Süden Italiens in den reichen Norden. Alle Kinder werden für ein Jahr in einer Familie vermittelt. Schnell fühlen sich die Kinder im Norden heimisch, doch was ist danach? Amerigo glaubt, nach seiner Rückkehr, von seiner leiblichen Mutter verraten worden zu sein und macht sich auf dem Weg zurück in den Norden. Nach vielen Jahren, zurück in der Heimat muss er sich seiner Vergangenheit stellen. Großartige, außergewöhnliche Geschichte die ans Herz geht und sehr berührt!
4/5

Was macht ein gutes Leben aus?

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Amerigo Speranza fährt mit vielen anderen Kindern vom armen Süden Italiens in den reichen Norden. Alle Kinder werden für ein Jahr in einer Familie vermittelt. Schnell fühlen sich die Kinder im Norden heimisch, doch was ist danach? Amerigo glaubt, nach seiner Rückkehr, von seiner leiblichen Mutter verraten worden zu sein und macht sich auf dem Weg zurück in den Norden. Nach vielen Jahren, zurück in der Heimat muss er sich seiner Vergangenheit stellen. Großartige, außergewöhnliche Geschichte die ans Herz geht und sehr berührt!

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