Der Schrank

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.2022

Illustrator

Jorghi Poll

Verlag

Edition Atelier

Seitenzahl

104

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.2022

Illustrator

Jorghi Poll

Verlag

Edition Atelier

Seitenzahl

104

Maße (L/B/H)

19/11,5/1,3 cm

Gewicht

220 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99065-060-8

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Der Krieg der Tiere

Bewertung am 19.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Simons Vögel Die Welt ist aus den Fugen und Tiere verschaffen sich die Macht – unaussprechliche Angst überfällt die Protagonistin Lena, die eigentlich nur ihren Job beenden, einen altertümlichen Schrank zu seinem neuen Eigentümer bringen und dann zu ihrem Liebsten nach Hause möchte. Aber es ist wie verhext und diese Aufgabe erweist sich wie in einem Alptraum als unlösbar. Das Makabre, Unheimliche schwingt mit, Erklärungen sind rar und eine Lösung nicht zu finden. Die Figurenzeichnung ist sehr gelungen. Ich mag die toughe Lena, ihre Liebe zu Hakan, die liebevoll beschriebene Wohnung der beiden, klein, sehr eingeschränkt und doch ein Zuhause. Auch die anderen Charaktere sind sehr treffend gezeichnet: der Alkoholiker Korni, der entspannte und freundliche Kollege Yilmaz, die alte kleine Dame, die an einen Maulwurf erinnert. Die arme Lena, die versteckte Perle hätte sie wohl nicht an sich nehmen sollen... und warum deckt sie Korni, der arbeitsscheu und unzuverlässig nur eine Behinderung darstellt? Das kann doch nicht gut ausgehen! Die Welt der Tiere, welche versuchen, die Herrschaft zu übernehmen, wirkt sehr bedrohlich - die vielen Tauben, die von den Kutschen getötet werden, das hört sich wie ein Massaker an und ist kein positives Nebeneinander von Mensch und Tier. Die Vögel erinnern an Hitchcocks Vögel - unbezähmbar, unverständlich, beängstigend in ihrer bedrohlichen Gemeinschaft und Gewalt. Hat das menschliche Dasein in dieser Vision noch eine Chance? Wunderschöne, exzentrische, traumwandlerische Bilder ergänzen die Geschichte, die intensive Farbwahl, die etwas skurrilen Motive, die vielen Vögel auf dem Bus oder die Unterwasserwelt, die nach einem geheimnisvollen Märchenreich aussieht, beflügeln die Fantasie des Lesers. Die Atmosphäre ist bedrohlich und düster, eine passende Geschichte für regnerische Novembernachmittage und Liebhaber des wohligen Schauers. Alle Fans des Schauerromans a la Edgar Allan Poe, E.T.A. Hoffmann oder H.P. Lovecraft kommen ganz auf ihre Kosten.

Der Krieg der Tiere

Bewertung am 19.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Simons Vögel Die Welt ist aus den Fugen und Tiere verschaffen sich die Macht – unaussprechliche Angst überfällt die Protagonistin Lena, die eigentlich nur ihren Job beenden, einen altertümlichen Schrank zu seinem neuen Eigentümer bringen und dann zu ihrem Liebsten nach Hause möchte. Aber es ist wie verhext und diese Aufgabe erweist sich wie in einem Alptraum als unlösbar. Das Makabre, Unheimliche schwingt mit, Erklärungen sind rar und eine Lösung nicht zu finden. Die Figurenzeichnung ist sehr gelungen. Ich mag die toughe Lena, ihre Liebe zu Hakan, die liebevoll beschriebene Wohnung der beiden, klein, sehr eingeschränkt und doch ein Zuhause. Auch die anderen Charaktere sind sehr treffend gezeichnet: der Alkoholiker Korni, der entspannte und freundliche Kollege Yilmaz, die alte kleine Dame, die an einen Maulwurf erinnert. Die arme Lena, die versteckte Perle hätte sie wohl nicht an sich nehmen sollen... und warum deckt sie Korni, der arbeitsscheu und unzuverlässig nur eine Behinderung darstellt? Das kann doch nicht gut ausgehen! Die Welt der Tiere, welche versuchen, die Herrschaft zu übernehmen, wirkt sehr bedrohlich - die vielen Tauben, die von den Kutschen getötet werden, das hört sich wie ein Massaker an und ist kein positives Nebeneinander von Mensch und Tier. Die Vögel erinnern an Hitchcocks Vögel - unbezähmbar, unverständlich, beängstigend in ihrer bedrohlichen Gemeinschaft und Gewalt. Hat das menschliche Dasein in dieser Vision noch eine Chance? Wunderschöne, exzentrische, traumwandlerische Bilder ergänzen die Geschichte, die intensive Farbwahl, die etwas skurrilen Motive, die vielen Vögel auf dem Bus oder die Unterwasserwelt, die nach einem geheimnisvollen Märchenreich aussieht, beflügeln die Fantasie des Lesers. Die Atmosphäre ist bedrohlich und düster, eine passende Geschichte für regnerische Novembernachmittage und Liebhaber des wohligen Schauers. Alle Fans des Schauerromans a la Edgar Allan Poe, E.T.A. Hoffmann oder H.P. Lovecraft kommen ganz auf ihre Kosten.

Simons Tierwelt

Bewertung am 19.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Welt ist aus den Fugen und Tiere verschaffen sich die Macht – unaussprechliche Angst überfällt die Protagonistin Lena, die eigentlich nur ihren Job beenden, einen altertümlichen Schrank zu seinem neuen Eigentümer bringen und dann zu ihrem Liebsten nach Hause möchte. Aber es ist wie verhext und diese Aufgabe erweist sich wie in einem Alptraum als unlösbar. Das Makabre, Unheimliche schwingt mit, Erklärungen sind rar und eine Lösung nicht zu finden. Die Figurenzeichnung ist sehr gelungen. Ich mag die toughe Lena, ihre Liebe zu Hakan, die liebevoll beschriebene Wohnung der beiden, klein, sehr eingeschränkt und doch ein Zuhause. Auch die anderen Charaktere sind sehr treffend gezeichnet: der Alkoholiker Korni, der entspannte und freundliche Kollege Yilmaz, die alte kleine Dame, die an einen Maulwurf erinnert. Die arme Lena, die versteckte Perle hätte sie wohl nicht an sich nehmen sollen... und warum deckt sie Korni, der arbeitsscheu und unzuverlässig nur eine Behinderung darstellt? Das kann doch nicht gut ausgehen! Die Welt der Tiere, welche versuchen, die Herrschaft zu übernehmen, wirkt sehr bedrohlich - die vielen Tauben, die von den Kutschen getötet werden, das hört sich wie ein Massaker an und ist kein positives Nebeneinander von Mensch und Tier. Die Vögel erinnern an Hitchcocks Vögel - unbezähmbar, unverständlich, beängstigend in ihrer bedrohlichen Gemeinschaft und Gewalt. Hat das menschliche Dasein in dieser Vision noch eine Chance? Wunderschöne, exzentrische, traumwandlerische Bilder ergänzen die Geschichte, die intensive Farbwahl, die etwas skurrilen Motive, die vielen Vögel auf dem Bus oder die Unterwasserwelt, die nach einem geheimnisvollen Märchenreich aussieht, beflügeln die Fantasie des Lesers. Die Atmosphäre ist bedrohlich und düster, eine passende Geschichte für regnerische Novembernachmittage und Liebhaber des wohligen Schauers. Alle Fans des Schauerromans a la Edgar Allan Poe, E.T.A. Hoffmann oder H.P. Lovecraft kommen ganz auf ihre Kosten.

Simons Tierwelt

Bewertung am 19.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Welt ist aus den Fugen und Tiere verschaffen sich die Macht – unaussprechliche Angst überfällt die Protagonistin Lena, die eigentlich nur ihren Job beenden, einen altertümlichen Schrank zu seinem neuen Eigentümer bringen und dann zu ihrem Liebsten nach Hause möchte. Aber es ist wie verhext und diese Aufgabe erweist sich wie in einem Alptraum als unlösbar. Das Makabre, Unheimliche schwingt mit, Erklärungen sind rar und eine Lösung nicht zu finden. Die Figurenzeichnung ist sehr gelungen. Ich mag die toughe Lena, ihre Liebe zu Hakan, die liebevoll beschriebene Wohnung der beiden, klein, sehr eingeschränkt und doch ein Zuhause. Auch die anderen Charaktere sind sehr treffend gezeichnet: der Alkoholiker Korni, der entspannte und freundliche Kollege Yilmaz, die alte kleine Dame, die an einen Maulwurf erinnert. Die arme Lena, die versteckte Perle hätte sie wohl nicht an sich nehmen sollen... und warum deckt sie Korni, der arbeitsscheu und unzuverlässig nur eine Behinderung darstellt? Das kann doch nicht gut ausgehen! Die Welt der Tiere, welche versuchen, die Herrschaft zu übernehmen, wirkt sehr bedrohlich - die vielen Tauben, die von den Kutschen getötet werden, das hört sich wie ein Massaker an und ist kein positives Nebeneinander von Mensch und Tier. Die Vögel erinnern an Hitchcocks Vögel - unbezähmbar, unverständlich, beängstigend in ihrer bedrohlichen Gemeinschaft und Gewalt. Hat das menschliche Dasein in dieser Vision noch eine Chance? Wunderschöne, exzentrische, traumwandlerische Bilder ergänzen die Geschichte, die intensive Farbwahl, die etwas skurrilen Motive, die vielen Vögel auf dem Bus oder die Unterwasserwelt, die nach einem geheimnisvollen Märchenreich aussieht, beflügeln die Fantasie des Lesers. Die Atmosphäre ist bedrohlich und düster, eine passende Geschichte für regnerische Novembernachmittage und Liebhaber des wohligen Schauers. Alle Fans des Schauerromans a la Edgar Allan Poe, E.T.A. Hoffmann oder H.P. Lovecraft kommen ganz auf ihre Kosten.

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Der Schrank

von Simon Sailer

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