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Unser Feuer erlischt nie

Roman | Die kraftvolle Erzählung einer verbotenen Liebe

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Unser Feuer erlischt nie

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ab 15,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Verlag

List Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

22,1/14,4/4,1 cm

Gewicht

581 g

Beschreibung

Rezension

»Dieser Debütroman der britischen Autorin Elizabeth Lee über die unmögliche Liebe einer starken Frau, die ihrem Schicksal entfliehen will, im dörflichen England des 17. Jahrhunderts, war in Großbritannien ein gefeierter Erfolg. Die Geschichte ist dramatisch, herzzerreißend, düster und vor allem so atmosphärisch, dass man den Dreck der Dorfstraßen oder den Ruß der Kamine regelrecht riechen und fühlen kann. "Unser Feuer erlischt nie" ist eine wirkliche Entdeckung, fesselnd bis zum Schluss.« ("WDR 4 Buchtipp")
»„Unser Feuer erlischt nie“ ist eine atmosphärische Liebesgeschichte, die voller Gefühl und Spannung erzählt wird. Elizabeth Lee versteht es gut, lebendige Bilder entstehen zu lassen. Sie nimmt ihre Leser, direkt von der ersten Seite an, mit in diese gelungene Story und lässt einen bis zum Ende auch nicht mehr los.« ("Histocouch.de")
»Stark geschrieben, spannend und ungewöhnlich fesselnd erzählt – eine echte Entdeckung!« ("Freundin")
»Spannender Schmöker über die Zeit der grausamen Hexenverfolgung.« ("National Geographic History")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Verlag

List Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

22,1/14,4/4,1 cm

Gewicht

581 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Cunning Women

Übersetzer

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-471-36043-9

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Leider abgebrochen

Bewertung aus Gießen am 22.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe das Buch abgebrochen. Der Klappentext hatte sich, wie ich finde, toll angehört und ich denke ich hatte deshalb zu hohe Erwartungen. Nach der Hälfte des Buches musste ich es dann unterbrechen. Ich fand es schleppend, langweilig und der Schreibstil sowie das Buch insgesamt hat mich einfach nicht gecatcht. Vielleicht versuche ich es zu einem anderen Zeitpunkt nochmal in der Hoffnung dass die spannenden, aufregenden Szenen noch kommen. Im Moment allerdings ein Fehlkauf.

Leider abgebrochen

Bewertung aus Gießen am 22.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe das Buch abgebrochen. Der Klappentext hatte sich, wie ich finde, toll angehört und ich denke ich hatte deshalb zu hohe Erwartungen. Nach der Hälfte des Buches musste ich es dann unterbrechen. Ich fand es schleppend, langweilig und der Schreibstil sowie das Buch insgesamt hat mich einfach nicht gecatcht. Vielleicht versuche ich es zu einem anderen Zeitpunkt nochmal in der Hoffnung dass die spannenden, aufregenden Szenen noch kommen. Im Moment allerdings ein Fehlkauf.

Hexenjagd

Bewertung aus Vaihingen an der Enz am 05.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwischen 1550 und 1650 gehört die Hexenverfolgung zum Alltag. Und wer sich intensiver mit der englischen Geschichte beschäftigt, stolpert mit Sicherheit auch über die Hexenprozesse von Pendle Hill: 1612 wird neun Frauen und zwei Männern der Prozess gemacht, zehn Angeklagte werden schuldig gesprochen und gehenkt. 1620 sind die Nachwirkungen dieses Prozesses in den verstreuten Weilern in Lancashire noch immer zu spüren. Die Menschen bespitzeln einander, begegnen sich mit Misstrauen, wer anders ist wird ausgegrenzt. So auch Sarah Haworth, die mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern in einem verlassenen Weiler außerhalb des Dorfes lebt. Am Tag ausgestoßen, in der Nacht oft die letzte Rettung, denn Mutter und Tochter sind heilkundig, haben für fast jedes Problem eine Tinktur zur Hand. Aber Sarah möchte nicht länger eine Ausgestoßene sein, sie sehnt sich nach der Akzeptanz der Dörfler, möchte dazu gehören, ein Leben in Würde führen und einen guten Mann finden. Und es kommt natürlich wie es kommen muss. Sie begegnet Daniel, Sohn des örtlichen Bauern, er ist freundlich zu ihr, sie verlieben sich ineinander und zack sind sie ein Paar. Aber schon Friedrich Schiller wusste, dass der Frömmste nicht in Frieden leben kann, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Und bald machen hässliche Gerüchte die Runde… Elizabeth Lee ist mit „Unser Feuer erlischt nie“ ein atmosphärischer historischer Roman gelungen, der die aufgeladene und misstrauische Stimmung innerhalb einer Dorfgemeinschaft anschaulich widerspiegelt. Natürlich kommt auch sie nicht ohne Klischees aus, aber interessanterweise ist es der Pfarrer, nicht Daniel, bei dem sie Unterstützung findet, was so nicht zu erwarten war. Er hilft ihr, beschützt sie und fungiert quasi als Brücke zwischen mittelalterlicher Ignoranz und längst fälliger Aufklärung. Randnotiz: Bis 1950 wurden in England auf Grundlage des Witchcraft Act von 1735 Frauen angeklagt und verurteilt. Abgeschafft wurde dieses Gesetz erst 1951.

Hexenjagd

Bewertung aus Vaihingen an der Enz am 05.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwischen 1550 und 1650 gehört die Hexenverfolgung zum Alltag. Und wer sich intensiver mit der englischen Geschichte beschäftigt, stolpert mit Sicherheit auch über die Hexenprozesse von Pendle Hill: 1612 wird neun Frauen und zwei Männern der Prozess gemacht, zehn Angeklagte werden schuldig gesprochen und gehenkt. 1620 sind die Nachwirkungen dieses Prozesses in den verstreuten Weilern in Lancashire noch immer zu spüren. Die Menschen bespitzeln einander, begegnen sich mit Misstrauen, wer anders ist wird ausgegrenzt. So auch Sarah Haworth, die mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern in einem verlassenen Weiler außerhalb des Dorfes lebt. Am Tag ausgestoßen, in der Nacht oft die letzte Rettung, denn Mutter und Tochter sind heilkundig, haben für fast jedes Problem eine Tinktur zur Hand. Aber Sarah möchte nicht länger eine Ausgestoßene sein, sie sehnt sich nach der Akzeptanz der Dörfler, möchte dazu gehören, ein Leben in Würde führen und einen guten Mann finden. Und es kommt natürlich wie es kommen muss. Sie begegnet Daniel, Sohn des örtlichen Bauern, er ist freundlich zu ihr, sie verlieben sich ineinander und zack sind sie ein Paar. Aber schon Friedrich Schiller wusste, dass der Frömmste nicht in Frieden leben kann, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Und bald machen hässliche Gerüchte die Runde… Elizabeth Lee ist mit „Unser Feuer erlischt nie“ ein atmosphärischer historischer Roman gelungen, der die aufgeladene und misstrauische Stimmung innerhalb einer Dorfgemeinschaft anschaulich widerspiegelt. Natürlich kommt auch sie nicht ohne Klischees aus, aber interessanterweise ist es der Pfarrer, nicht Daniel, bei dem sie Unterstützung findet, was so nicht zu erwarten war. Er hilft ihr, beschützt sie und fungiert quasi als Brücke zwischen mittelalterlicher Ignoranz und längst fälliger Aufklärung. Randnotiz: Bis 1950 wurden in England auf Grundlage des Witchcraft Act von 1735 Frauen angeklagt und verurteilt. Abgeschafft wurde dieses Gesetz erst 1951.

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Rebecca Schwarzkönig

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Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich habe mich richtig auf die Geschichte gefreut. Leider wurde ich nicht so richtig warm mit der Protagonistin und auch der Schreibstil hat mir nicht zu 100% gefallen. Deshalb habe ich das Buch letztendlich auch abgebrochen.
3/5

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Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich habe mich richtig auf die Geschichte gefreut. Leider wurde ich nicht so richtig warm mit der Protagonistin und auch der Schreibstil hat mir nicht zu 100% gefallen. Deshalb habe ich das Buch letztendlich auch abgebrochen.

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