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Zwölf Cäsaren

Gesichter der Macht von der Antike bis in die Moderne | Von der Autorin des Weltbestsellers »SPQR. Die tausendjährige Geschichte Roms«

Buch (Gebundene Ausgabe)

36,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Zwölf Cäsaren

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Gebundenes Buch

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ab 36,00 €
eBook

eBook

ab 31,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.03.2022

Verlag

Propyläen

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

23,1/15,5/4,3 cm

Gewicht

1100 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.03.2022

Verlag

Propyläen

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

23,1/15,5/4,3 cm

Gewicht

1100 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

TWELVE CAESARS

Übersetzer

Ulrike Bischoff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-549-10043-1

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Die römischen Kaiser kommen niemals aus der Mode

Jennifer am 02.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe schon einige Bücher der renommierten britischen Althistorikerin Mary Beard gelesen, weil diese die Antike stets sehr lebendig abbilden und keine bloße Faktenhuberei darstellen. In ihrem neuesten Werk widmet sie sich den bis heute prominentesten römischen Kaisern, wobei sie mit Caesar, der noch nicht als Kaiser bezeichnet wurde, beginnt und mit Domitian endet. Und ihr Wissen ist immens. Die Viten der einzelnen Cäsaren von Tiberius, Nero & Co reißt sie nur kurz an und zeigt hingegen ausführlich, wie die Kaiser übers Mittelalter bis in die Moderne rezipiert und imitiert wurden. Antike Statuten und Münzbilder dienten als Vorlagen von späteren Adels- und Herrscherbildern. Das Spannende an dieser Materie ist dabei, dass von den antiken Münzen und Herrscherporträts meist nicht eindeutig geklärt ist, welchen Cäsaren sie abbilden und ob die jeweilige Abbildung überhaupt realistisch oder doch eher tendenziös ist. Gern wurden in römischer Zeit Statuen auch mehrfach verwendet und nur das Porträt ausgetauscht. Obschon ich selbst ein Altertumsstudium absolviert habe, vermochten mich die modernen Interpretationen der antiken Kaiserporträts zu überraschen. Diese wurde an der Universität leider nicht betrachtet. Auch von antiken Backformen, welche zum Geburtstag des jeweiligen römischen Kaisers vom Volk genutzt wurden, hatte ich bis dato noch nichts gehört. Von Schmuckstücken über Kreuze bis hin zu Standbildern lernt der interessierte Leser hier spannende Kulturgüter kennen, die in irgendeiner Weise die römischen Herrscher wiedergeben. Die Professorin Beard beweist mit diesem Buch ihre fundierte Kenntnis der Geschichte und Archäologie. Ich habe es mit Freude gelesen, weil es eine Fülle an Wissen auf witzige Art und Weise transportiert. Dementsprechend empfand ich jede einzelne Buchseite dieses Wälzers als Gewinn.

Die römischen Kaiser kommen niemals aus der Mode

Jennifer am 02.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe schon einige Bücher der renommierten britischen Althistorikerin Mary Beard gelesen, weil diese die Antike stets sehr lebendig abbilden und keine bloße Faktenhuberei darstellen. In ihrem neuesten Werk widmet sie sich den bis heute prominentesten römischen Kaisern, wobei sie mit Caesar, der noch nicht als Kaiser bezeichnet wurde, beginnt und mit Domitian endet. Und ihr Wissen ist immens. Die Viten der einzelnen Cäsaren von Tiberius, Nero & Co reißt sie nur kurz an und zeigt hingegen ausführlich, wie die Kaiser übers Mittelalter bis in die Moderne rezipiert und imitiert wurden. Antike Statuten und Münzbilder dienten als Vorlagen von späteren Adels- und Herrscherbildern. Das Spannende an dieser Materie ist dabei, dass von den antiken Münzen und Herrscherporträts meist nicht eindeutig geklärt ist, welchen Cäsaren sie abbilden und ob die jeweilige Abbildung überhaupt realistisch oder doch eher tendenziös ist. Gern wurden in römischer Zeit Statuen auch mehrfach verwendet und nur das Porträt ausgetauscht. Obschon ich selbst ein Altertumsstudium absolviert habe, vermochten mich die modernen Interpretationen der antiken Kaiserporträts zu überraschen. Diese wurde an der Universität leider nicht betrachtet. Auch von antiken Backformen, welche zum Geburtstag des jeweiligen römischen Kaisers vom Volk genutzt wurden, hatte ich bis dato noch nichts gehört. Von Schmuckstücken über Kreuze bis hin zu Standbildern lernt der interessierte Leser hier spannende Kulturgüter kennen, die in irgendeiner Weise die römischen Herrscher wiedergeben. Die Professorin Beard beweist mit diesem Buch ihre fundierte Kenntnis der Geschichte und Archäologie. Ich habe es mit Freude gelesen, weil es eine Fülle an Wissen auf witzige Art und Weise transportiert. Dementsprechend empfand ich jede einzelne Buchseite dieses Wälzers als Gewinn.

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