Die Molche

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Roman

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Beschreibung

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Verkaufsrang

43816

Format

ePUB

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Nein

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Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

12.04.2022

Beschreibung

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Verkaufsrang

43816

Erscheinungsdatum

12.04.2022

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2562 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832171292

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Wie Kinder sein können

Bewertung aus Bühne am 10.08.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Geschichte rund um Max, einen zugereisten Jungen in einem bayrischen Dorf Anfang der 1960 Jahre zeigt , wie schwer die Zeit immer noch war, obwohl der Krieg schon 15 Jahre zurück liegt. Auch wird eindringlich beschrieben, wie böse und gemein Kinder Kinder behandeln können, die augenscheinlich nicht zur Dorfgemeinschaft gehören. Zugezogen bleibt man in Dörfern auch nach 20 Jahren. Es ist aber auch eine Geschichte über neue Freundschaften, die das Leben und das Erlebte erträglicher machen können. Ich habe bei den Figuren ein bisschen die Tiefe vermisst - ob es daran liegt, dass es sich um Kinder handelt weiß ich nicht. Der Autor versucht allerdings auch zu erklären, wie es zu Ausgrenzung und der Brutalität der Kinder kommt, was ich gut finde. Es ist eine Geschichte, auf die man sich einlassen muss und welche man nicht unbedingt nebenbei lesen sollte.

Wie Kinder sein können

Bewertung aus Bühne am 10.08.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Geschichte rund um Max, einen zugereisten Jungen in einem bayrischen Dorf Anfang der 1960 Jahre zeigt , wie schwer die Zeit immer noch war, obwohl der Krieg schon 15 Jahre zurück liegt. Auch wird eindringlich beschrieben, wie böse und gemein Kinder Kinder behandeln können, die augenscheinlich nicht zur Dorfgemeinschaft gehören. Zugezogen bleibt man in Dörfern auch nach 20 Jahren. Es ist aber auch eine Geschichte über neue Freundschaften, die das Leben und das Erlebte erträglicher machen können. Ich habe bei den Figuren ein bisschen die Tiefe vermisst - ob es daran liegt, dass es sich um Kinder handelt weiß ich nicht. Der Autor versucht allerdings auch zu erklären, wie es zu Ausgrenzung und der Brutalität der Kinder kommt, was ich gut finde. Es ist eine Geschichte, auf die man sich einlassen muss und welche man nicht unbedingt nebenbei lesen sollte.

Ein Junge lernt, wie er sich gegen vermeintlich stärkere wehren kann

Bewertung aus Bad Münstereifel am 28.04.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

In den Nachkriegsjahren wuchs Max in einem Dorf als „Zugezogener“ auf. Er hatte es schwer, Freunde zu finden und spielte am liebsten mit seinem Bruder. Der ist sehr schüchtern und daher auch ein beliebtes Ziel von Hänseleien der Dorfjungen. Es kommt zu einem schlimmen Ereignis und der Bruder stirbt. Max konnte ihm nicht helfen und das treibt ihn um. Er macht sich Vorwürfe. Wie gut, dass er dann doch Freunde und Freundinnen findet und sich immer mehr gegen die „Starken“ des Dorfes wehren kann. Viel Details aus den Jahren um 1960 kann ich unterstreichen. Dass im Elternhaus nicht über den Krieg oder die Flucht geredet wurde sind zwei davon. Die Mutter sorgte für ein sauberes Heim, kochte gut und gerne und war dem Vater stets eine treue Begleiterin. In dem Buch „Die Molche“ ist der Mann des Hauses nur am Wochenende da. Das macht eine innige Verbindung zu den Söhnen schwierig. Gut fand ich, dass der Autor nicht nur das „Schlechte“ an den „bösen Dorfjungen“ schildert. Er greift auf, wie es zu deren Brutalität den Schwächeren gegenüber kam. Auch dass Max und sein Bruder es schwer hatten, dazuzugehören ist verständlich erzählt. Was mir nicht gefiel, das sind die so ausführlich beschriebenen ersten Sexerlebnisse der Kinder. Das musste meiner Meinung nach nicht sein. Auch fehlte mir der rote Faden und das, was als gemeinsames Vorgehen gegen die Bande im Klappentext beschrieben wird, vermisste ich. Die Molche sind tatsächlich ein Thema, wenn auch nur hin und wieder sehr kurz angerissen. Die Sprache ist abwechslungsreich und die Beschreibung von Natur und Tieren sehr bildhaft. Aus dem Grund gebe ich auch vier Sterne.

Ein Junge lernt, wie er sich gegen vermeintlich stärkere wehren kann

Bewertung aus Bad Münstereifel am 28.04.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

In den Nachkriegsjahren wuchs Max in einem Dorf als „Zugezogener“ auf. Er hatte es schwer, Freunde zu finden und spielte am liebsten mit seinem Bruder. Der ist sehr schüchtern und daher auch ein beliebtes Ziel von Hänseleien der Dorfjungen. Es kommt zu einem schlimmen Ereignis und der Bruder stirbt. Max konnte ihm nicht helfen und das treibt ihn um. Er macht sich Vorwürfe. Wie gut, dass er dann doch Freunde und Freundinnen findet und sich immer mehr gegen die „Starken“ des Dorfes wehren kann. Viel Details aus den Jahren um 1960 kann ich unterstreichen. Dass im Elternhaus nicht über den Krieg oder die Flucht geredet wurde sind zwei davon. Die Mutter sorgte für ein sauberes Heim, kochte gut und gerne und war dem Vater stets eine treue Begleiterin. In dem Buch „Die Molche“ ist der Mann des Hauses nur am Wochenende da. Das macht eine innige Verbindung zu den Söhnen schwierig. Gut fand ich, dass der Autor nicht nur das „Schlechte“ an den „bösen Dorfjungen“ schildert. Er greift auf, wie es zu deren Brutalität den Schwächeren gegenüber kam. Auch dass Max und sein Bruder es schwer hatten, dazuzugehören ist verständlich erzählt. Was mir nicht gefiel, das sind die so ausführlich beschriebenen ersten Sexerlebnisse der Kinder. Das musste meiner Meinung nach nicht sein. Auch fehlte mir der rote Faden und das, was als gemeinsames Vorgehen gegen die Bande im Klappentext beschrieben wird, vermisste ich. Die Molche sind tatsächlich ein Thema, wenn auch nur hin und wieder sehr kurz angerissen. Die Sprache ist abwechslungsreich und die Beschreibung von Natur und Tieren sehr bildhaft. Aus dem Grund gebe ich auch vier Sterne.

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Tobias Groß

Thalia Leipzig

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Kindlicher Terror in der Nachkriegszeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Erwachsenwerden im bayerischen Nachkriegsdeutschland. Volker Widmanns Debütroman »Die Molche« ist die Geschichte des elfjährigen Max, welcher seinen Bruder durch die sadistische Gewalt einer Dorfbande verliert und daran fast zerbricht. Doch der Ort spricht nicht über dieses Ereignis, alle Erwachsenen halten den Tod des Bruders für einen Unfall. Nur ein paar Kinder kennen die Wahrheit. Als die Gewalt der eskaliert und Max und seine Freunde von der Tschernick-Bande regelrecht terrorisiert werden, schließen sie sich zusammen und schwören Rache – die auch in die Tat umgesetzt wird. Volker Widmanns Roman ist ein Buch, das den Lesenden viel abverlangt. Zu viel. Natürlich ist das Aufwachsen zum Ende der 1940er-Jahre hart, natürlich haben es vor allem Zugezogene in der bayerischen Provinz nicht leicht. Warum die Gewalt der Kinder untereinander und das Entdecken der sehr frühen Sexualität so plastisch beschrieben werden müssen, ja sogar eine versuchte Vergewaltigung unter Elfjährigen so ausführlich geschildert wird, ist schleierhaft. »Die Molche« hinterlässt deswegen einen faden und moralisch höchst fragwürdigen Beigeschmack. Sprachlich ist der Roman hervorragend, die vielen ekelerregenden und dadurch abschreckenden Momente sorgen jedoch für eine sehr unangenehme Lektüre. Schade!
3/5

Kindlicher Terror in der Nachkriegszeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Erwachsenwerden im bayerischen Nachkriegsdeutschland. Volker Widmanns Debütroman »Die Molche« ist die Geschichte des elfjährigen Max, welcher seinen Bruder durch die sadistische Gewalt einer Dorfbande verliert und daran fast zerbricht. Doch der Ort spricht nicht über dieses Ereignis, alle Erwachsenen halten den Tod des Bruders für einen Unfall. Nur ein paar Kinder kennen die Wahrheit. Als die Gewalt der eskaliert und Max und seine Freunde von der Tschernick-Bande regelrecht terrorisiert werden, schließen sie sich zusammen und schwören Rache – die auch in die Tat umgesetzt wird. Volker Widmanns Roman ist ein Buch, das den Lesenden viel abverlangt. Zu viel. Natürlich ist das Aufwachsen zum Ende der 1940er-Jahre hart, natürlich haben es vor allem Zugezogene in der bayerischen Provinz nicht leicht. Warum die Gewalt der Kinder untereinander und das Entdecken der sehr frühen Sexualität so plastisch beschrieben werden müssen, ja sogar eine versuchte Vergewaltigung unter Elfjährigen so ausführlich geschildert wird, ist schleierhaft. »Die Molche« hinterlässt deswegen einen faden und moralisch höchst fragwürdigen Beigeschmack. Sprachlich ist der Roman hervorragend, die vielen ekelerregenden und dadurch abschreckenden Momente sorgen jedoch für eine sehr unangenehme Lektüre. Schade!

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Max in Nöten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch gibt es lange kluge Sätze, es gibt lyrische Beschreibungen der Natur, es bildet den Zeitgeist nach dem zweiten Weltkrieg authentisch ab. Das ist sehr gelungen. Im Gegensatz dazu wird das sexuelle Erwachen des elfjährigen Max und anderen frühreifen Kindern deutlich beschrieben, was für mich einen Bruch zum sonstigen Text darstellt.
3/5

Max in Nöten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch gibt es lange kluge Sätze, es gibt lyrische Beschreibungen der Natur, es bildet den Zeitgeist nach dem zweiten Weltkrieg authentisch ab. Das ist sehr gelungen. Im Gegensatz dazu wird das sexuelle Erwachen des elfjährigen Max und anderen frühreifen Kindern deutlich beschrieben, was für mich einen Bruch zum sonstigen Text darstellt.

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