Inferios

Inferios

Buch (Taschenbuch)

15,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

In der neu errichteten Welt Paleya werden die Bewohner strikt nach Rängen eingeteilt – die oberste Schicht der Pretios, die Bauern der Nondescripts und die verstoßenen Inferios.

Mina und Neo führen ein Leben, das unterschiedlicher kaum sein könnte. Während Mina sich als Außenseiterin der Gesellschaft vor den Toren der Stätte durchs Leben schlägt, ist Neo dabei, als Streiter im militärischen Rang aufzusteigen. Einst trennten sich ihre Wege, doch die Gegenwart führt sie wieder zueinander. Allerdings ist den Streitern der Umgang mit den unteren Rängen strengstens untersagt.
Noch ehe sich die beiden darüber im Klaren werden können, was sie füreinander empfinden, droht das Schicksal sie erneut auseinanderzureißen: Neo wird auf eine geheime Mission entsandt. Plötzlich sieht sich das Paar weitaus größeren Herausforderungen gegenübergestellt, als sie je geahnt hätten. Nicht nur ihre, sondern die Zukunft vieler Bewohner Paleyas steht auf dem Spiel.
Lässt sich die herannahende Katastrophe noch abwenden?

Renate Wunder, geboren 1993, studierte Kunst & Medien an der Bremer Universität und absolvierte ihre Marketing-Ausbildung unter dem Dach des größten Medienhauses Europas. Heute lebt sie in Köln, wo sie zurzeit als Marketing Managerin tätig ist. Schreiben war schon von Kindheitstagen an ihre größte Leidenschaft. Seit 2021 veröffentlicht sie ihre Bücher in den Genres Thriller, Dystopie und Fantasy.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.11.2021

Verlag

Epubli

Seitenzahl

456

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.11.2021

Verlag

Epubli

Seitenzahl

456

Maße (L/B/H)

2,6/12,5/2,6 cm

Gewicht

448 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7549-2640-6

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4 Bewertungen

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Die Geschichte vom Mina und Neo

Bewertung aus Mannheim am 01.02.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Bewohner der Welt Paleya sind in Rängen eingeteilt. Die obere Schicht (Pretios), die Bauern (Nondescripts) und die verstoßenen Inferios. Die Kindheitsfreunde Neo (mittlerweile ein Streiter im militärischen Rang) und Mina (eine verstoßene Inferios) finden nach langer Zeit wieder zueinander. Doch den Streitern ist der Umgang mit den unteren Rängen strengstens untersagt. Im Verlauf der Geschichte steht das Paar vor großen Herausforderungen. Nicht nur ihr Leben, sondern auch das aller Bewohner Paleyas steht schon bald auf dem Spiel. Es ist bereits das zweite Buch der Autorin, welches ich gelesen habe. Mir gefällt der Schreibstil und die kürzeren Kapitel. Das lässt einen nur so durch die Seiten fliegen, wodurch man gar nicht bemerkt, dass man schon wieder fünfzig Seiten gelesen hat. Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben. In regelmäßigen Abständen wechselt die Erzählperspektive zwischen den Protagonisten Mina und Neo. Dadurch bekommt man einen tollen Einblick in die Köpfe beider Charaktere. Was mir sehr gefallen hat, waren die beiden Hauptcharaktere. Sie sind nicht perfekt und haben ihre Fehler. Das hat sie für mich sehr echt wirken lassen. Trotz ihrer Macken und "Fehltritte" habe ich sie ins Herz geschlossen. Die Welt, in der die Geschichte spielt, ist eine andere, als wie wir sie kennen. Die Autorin hat es geschafft, alles Nötige verständlich zu erklären, ohne es kompliziert zu machen. Dadurch habe ich mich in der Welt gut zurechtgefunden. Bei ein oder zwei Stellen hätte ich mir gewünscht, dass die Charaktere es noch etwas schwerer haben können, was mir kurz die Spannung etwas rausgenommen hat. Aber alles in allem ein tolles Buch, für das ich definitiv eine Leseempfehlung ausspreche. Und habe ich schon erwähnt, wie toll und gelungen ich die Hauptcharaktere finde? :D

Die Geschichte vom Mina und Neo

Bewertung aus Mannheim am 01.02.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Bewohner der Welt Paleya sind in Rängen eingeteilt. Die obere Schicht (Pretios), die Bauern (Nondescripts) und die verstoßenen Inferios. Die Kindheitsfreunde Neo (mittlerweile ein Streiter im militärischen Rang) und Mina (eine verstoßene Inferios) finden nach langer Zeit wieder zueinander. Doch den Streitern ist der Umgang mit den unteren Rängen strengstens untersagt. Im Verlauf der Geschichte steht das Paar vor großen Herausforderungen. Nicht nur ihr Leben, sondern auch das aller Bewohner Paleyas steht schon bald auf dem Spiel. Es ist bereits das zweite Buch der Autorin, welches ich gelesen habe. Mir gefällt der Schreibstil und die kürzeren Kapitel. Das lässt einen nur so durch die Seiten fliegen, wodurch man gar nicht bemerkt, dass man schon wieder fünfzig Seiten gelesen hat. Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben. In regelmäßigen Abständen wechselt die Erzählperspektive zwischen den Protagonisten Mina und Neo. Dadurch bekommt man einen tollen Einblick in die Köpfe beider Charaktere. Was mir sehr gefallen hat, waren die beiden Hauptcharaktere. Sie sind nicht perfekt und haben ihre Fehler. Das hat sie für mich sehr echt wirken lassen. Trotz ihrer Macken und "Fehltritte" habe ich sie ins Herz geschlossen. Die Welt, in der die Geschichte spielt, ist eine andere, als wie wir sie kennen. Die Autorin hat es geschafft, alles Nötige verständlich zu erklären, ohne es kompliziert zu machen. Dadurch habe ich mich in der Welt gut zurechtgefunden. Bei ein oder zwei Stellen hätte ich mir gewünscht, dass die Charaktere es noch etwas schwerer haben können, was mir kurz die Spannung etwas rausgenommen hat. Aber alles in allem ein tolles Buch, für das ich definitiv eine Leseempfehlung ausspreche. Und habe ich schon erwähnt, wie toll und gelungen ich die Hauptcharaktere finde? :D

Eine herrlich unkitschige, dystopische Liebesgeschichte

Bewertung aus Hamburg am 31.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr erfrischende Dystopie, frei von Klischees und Kitsch! So gefällt mir das! Bei "Inferios" hatte man alles: eine Liebesgeschichte, die nicht vor Kitsch triefte, Strategie und Action, Rückstand und Futurismus! Der Welt, die Renate Wunder dort aufgebaut hat, wird in vier unterschiedlichen Klassen geteilt: die reichen Pretios, die bäuerlichen Nondescripts, die ausgestoßenen Inferios und die Streiter, die für das System arbeiten. Der Kontakt mit den Inferios ist strengstens verboten, vor allem für Streiter. Dramatische Romeo-und-Julia-Liebesgeschichte vorprogrammiert. Denkt man. Zuerst wurde ich sehr an Romeo und Julia erinnert, doch das änderte sich schnell, als die omnipräsente Liebesgeschichte zwischen den zwei Protas aber etwas in den Hintergrund gerückt wurde und das Ziel immer klarer wurde: Paleya muss verlassen werden, denn es wurde ein neuer Planet zum Umsiedeln gefunden. Aber werden auch wirklich alle umgesiedelt? Beide Protas sind nicht perfekt. Mina ist eine starke Frau, die ihren eigenen Kopf hat und sich nichts sagen lässt - sehr cool! Neo ist im Umgang mit seiner Geliebten alles andere als sanft, aber auf eine irgendwie liebvolle Weise. Das fand ich vor allem sehr erfrischend zu lesen! Endlich mal ein Mann, der nicht auf einmal unauthentisch jeglichen Wunsch seines Mädchens von den Lippen liest. Die Entwicklung beider Protas ist schön zu lesen, vor allem durch die verschiedenen Perspektivenwechsel. Der Geschichte, die sich Renate dort ausgedacht hat, mangelt es an nichts: eine gut durchdachte Welt, ein Hoffnungsblick, viele Hürden für die Protas, Plotttwists, Schockmomente. Der Schreibstil ist herrlich flüssig, dass man nur so durch die Seiten fliegt, Renates Wortwahl wundervoll abwechslungsreich, aber nicht auf Krampf! Das Einzige, was mir etwas gefehlt hat, war die Spannung in den Actionszenen zum Finale. Aber das ist auch wirklich nur ein kleines Manko. "Inferios" ist eine absolute Empfehlung für jeden Dystopie-Fan mit Herz!

Eine herrlich unkitschige, dystopische Liebesgeschichte

Bewertung aus Hamburg am 31.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr erfrischende Dystopie, frei von Klischees und Kitsch! So gefällt mir das! Bei "Inferios" hatte man alles: eine Liebesgeschichte, die nicht vor Kitsch triefte, Strategie und Action, Rückstand und Futurismus! Der Welt, die Renate Wunder dort aufgebaut hat, wird in vier unterschiedlichen Klassen geteilt: die reichen Pretios, die bäuerlichen Nondescripts, die ausgestoßenen Inferios und die Streiter, die für das System arbeiten. Der Kontakt mit den Inferios ist strengstens verboten, vor allem für Streiter. Dramatische Romeo-und-Julia-Liebesgeschichte vorprogrammiert. Denkt man. Zuerst wurde ich sehr an Romeo und Julia erinnert, doch das änderte sich schnell, als die omnipräsente Liebesgeschichte zwischen den zwei Protas aber etwas in den Hintergrund gerückt wurde und das Ziel immer klarer wurde: Paleya muss verlassen werden, denn es wurde ein neuer Planet zum Umsiedeln gefunden. Aber werden auch wirklich alle umgesiedelt? Beide Protas sind nicht perfekt. Mina ist eine starke Frau, die ihren eigenen Kopf hat und sich nichts sagen lässt - sehr cool! Neo ist im Umgang mit seiner Geliebten alles andere als sanft, aber auf eine irgendwie liebvolle Weise. Das fand ich vor allem sehr erfrischend zu lesen! Endlich mal ein Mann, der nicht auf einmal unauthentisch jeglichen Wunsch seines Mädchens von den Lippen liest. Die Entwicklung beider Protas ist schön zu lesen, vor allem durch die verschiedenen Perspektivenwechsel. Der Geschichte, die sich Renate dort ausgedacht hat, mangelt es an nichts: eine gut durchdachte Welt, ein Hoffnungsblick, viele Hürden für die Protas, Plotttwists, Schockmomente. Der Schreibstil ist herrlich flüssig, dass man nur so durch die Seiten fliegt, Renates Wortwahl wundervoll abwechslungsreich, aber nicht auf Krampf! Das Einzige, was mir etwas gefehlt hat, war die Spannung in den Actionszenen zum Finale. Aber das ist auch wirklich nur ein kleines Manko. "Inferios" ist eine absolute Empfehlung für jeden Dystopie-Fan mit Herz!

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von Renate Wunder

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