Mystische Highlandkrieger Sammelband 1
Band 1
Mystische Highlandkrieger Band 1

Mystische Highlandkrieger Sammelband 1

Gleann Comhann - Gefangen im Tal der Tränen & Verloren im Abbild des Kriegers

Buch (Taschenbuch)

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Gleann Comhann - Gefangen im Tal der Tränen
Die junge Studentin der schottischen Geschichte, Caitriona "Cat" Campbell, muss zu Samhain, der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November, für einen Aufsatz recherchieren. Ziel ist das Tal der Tränen in den Highlands, wie man den romantischen Ort Glencoe (gälisch Gleann Comhann), Schauplatz eines Clan-Massakers im 17. Jahrhundert, auch nennt.
Dort trifft sie auf den Geist von Dusten MacDonald. Dusten wird im Feenreich gefangen gehalten und ist mit einem Fluch belegt. Nur zu Samhain ist es ihm erlaubt, sich den Sterblichen zu zeigen, um nach Erlösung zu suchen. Sie beschließt, ihm zu helfen. Doch wie soll sie verhindern, dass das Unausweichliche geschieht?

Verloren im Abbild des Kriegers
Als man in der „National Gallery of Scotland“ eine Kiste mit Artefakten aus dem 18. Jahrhundert entdeckt, bekommt sie den Auftrag die Objekte für eine Ausstellung vorzubereiten. Raelyn ist vollkommen fasziniert von den Dingen, die sich in ihr befinden. Doch allein schon das Testament des Besitzers wirft Rätsel auf.
Als sie schließlich ein Schwert aus der Kiste in ihre Hände nimmt, wird sie in die Zeit seines Trägers hineingezogen: Alexander Cameron, auf den sie dort trifft. Raelyn ist dermaßen schockiert, dass sie das Schwert fallen lässt und dadurch in ihre eigene Zeit zurückkehrt. Doch diese erste Begegnung soll nicht ihre Letzte bleiben ...

1. Sammelband der mystisch, romantischen Zeitreisen ins Schottland der verschiedensten Jahrhunderte

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.12.2021

Herausgeber

Daniela Vogel

Verlag

Nova Md

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.12.2021

Herausgeber

Daniela Vogel

Verlag

Nova Md

Seitenzahl

556

Maße (L/B/H)

21,1/14,7/3,6 cm

Gewicht

814 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96966-504-6

Das meinen unsere Kund*innen

0.0

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Erste Bewertung verfassen

Unsere Kund*innen meinen

0.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Das Erste, was er unbewusst wahrnahm, war die melancholische Melodie einer Flöte, die von sanften Harfenklängen untermalt wurde. Wie immer, wenn er sich noch im Halbschlaf befand, drehte er sich auf den Bauch, ließ seinen rechten Arm aus dem Bett gleiten und betastete den Boden. Normalerweise lag dort sein Breitschwert, doch diesmal griff seine Hand ins Leere. Irritiert öffnete er seine Augen und streckte seinen Kopf über die Bettkante, um hinunterzusehen. Es lag nicht da!War er am Vorabend etwa so betrunken gewesen, dass er vergessen hatte, es dort abzulegen? Nein, beantwortete er sich seine Frage. Selbst in seinen wildesten Zeiten, damals vor den vier großen Schlachten, als er mit seinem besten Freund Gawyn versucht hatte, seine Grenzen auszuloten, sogar da war ihm niemals ein derartiger Fehler unterlaufen.»Gib deine Waffe niemals aus der Hand und wenn doch, dann lass sie da liegen, wo du sie schneller erreichst als dein Feind! Wir haben schwierige Zeiten, und es ist für dich lebensnotwendig, dass du dir meine Worte zu eigen machst! Hast du mich verstanden?« Ihm war, als hallten die vor so vielen Jahren gesprochenen Worte seines Vaters immer noch durch seinen Kopf, denn er hatte ihnen äußerst schlagkräftig Nachdruck verliehen. Und das nicht nur einmal. Deshalb hatte er das allabendliche Ritual, sein Schwert auf dem Boden direkt unterhalb seines Bettes abzulegen, dermaßen verinnerlicht, dass selbst ein Vollrausch ihn nicht daran gehindert hätte, es durchzuführen.»Du bist also endlich erwacht!« Die tiefe, rauchige Stimme einer Frau riss ihn aus seinen Gedanken, und er zuckte zusammen. Ruckartig warf er sich auf den Rücken, während seine Hand dabei erneut instinktiv über den Boden glitt, um nach seinem Schwert zu greifen, doch auch diesmal vergebens. Er zögerte kurz, aber nur, um sich mental auf einen Angriff vorzubereiten, den er notfalls mit seinen bloßen Fäusten abwehren musste. Während sich in seinem Kopf nun sämtliche Szenarien bevorstehender Attacken und deren Abwehr abspulten, brach sie in leises Gelächter aus. Ein kehliges Gelächter, das langsam lauter wurde und schließlich von den Wänden widerhallte. Abrupt hielt er inne.»Was du suchst, wirst du hier nicht finden«, hörte er sie mit dem Glucksen eines unterdrückten Lachens in der Stimme sagen. »Und hier wirst du es auch nicht benötigen!« Erst in diesem Moment wurde er richtig wach und begrifft, dass er sich gar nicht in seiner eigenen Kammer befand, sondern ... Verdammt, wo war er eigentlich? Irritiert sah er sich um, dabei ignorierte er die Gestalt, die am Fußende seines Bettes stand und erneut in Gelächter ausbrach.Das Bett, auf dem er lag, war nahezu doppelt so breit wie sein eigenes. Das Bettzeug war auch nicht aus weißem Leinen, sondern aus einer Faser, die ihm völlig unbekannt war, und es schillerte rötlich wie flüssiges Metall. Auch war es so durchsichtig, dass seine bloße Haut hindurchschimmerte.Seine bloße Haut? Wieso war er entblößt? Verflucht, wo war er hier hineingeraten?Obwohl normalerweise nicht gerade schamhaft, raffte er den federleichten Stoff über einer gewissen Stelle zusammen, so dass sie von mehreren Stoffschichten bedeckt wurde. Die Unbekannte quittierte dies mit noch lauterem Gelächter, dann aber verstummte sie.Sein Blick wanderte unwillkürlich zu ihr hinüber. Sie war in etwa einen Kopf kleiner als er, was für eine Frau erstaunlich war, denn er selbst überragte die meisten seiner Clansleute nur um eben jene Haupteslänge. Doch dabei wirkte sie nicht grobschlächtig oder unweiblich, wie es Frauen ihrer Größe normalerweise taten, ganz im Gegenteil. Sie war feingliedrig. Ihre Haut war weiß wie frisch gefallener Schnee und schillerte dabei silber-bläulich. Ihre engelsgleichen Züge wurden von pechschwarzen, seidigen Locken eingerahmt, die bis zu ihren Schenkeln reichten. Doch etwas an ihrer nahezu göttlichen Erscheinung verwirrte ihn. Etwas stimmte nicht mit ihr.Die Unbekannte bewegte sich nun anmutig auf ihn zu, dabei fixierte sie ihn mit ihren
  • Mystische Highlandkrieger Sammelband 1