Kleine Grausamkeiten

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

35541

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

27.01.2022

Beschreibung

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Text-to-Speech

Nein

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Verkaufsrang

35541

Erscheinungsdatum

27.01.2022

Verlag

Steidl GmbH & Co. OHG

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

606 KB

Übersetzt von

Kathrin Razum

Sprache

Deutsch

EAN

9783958299931

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Keine ziemlich nette Familie

Klara am 29.05.2023

Bewertungsnummer: 1950611

Bewertet: eBook (ePUB)

In Liz Nugents Roman geht es um eine dysfunktionale Familie in Dublin. Die Brüder William, Brian und Luke Drumm kämpfen ihr Leben lang um die Aufmerksamkeit und Liebe ihrer exzentrischen und egozentrischen Mutter, einer Sängerin und Schauspielerin. William ist ein erfolgreicher, sehr von sich eingenommener Produzent, Brian ein Lehrer und Autorenagent, der immer wieder zu vermitteln versucht, und Luke ein auch im Ausland erfolgreicher, dennoch einsamer Popstar mit diversen psychischen Problemen. Die Brüder machen einander das Leben schwer und erfinden Spielchen, die immer gefährlicher und grausamer werden. Von daher ist der Titel blanker Hohn. Die Sache geht schlecht aus. Der Roman beginnt mit der Beerdigung eines der Brüder. Die beiden Überlebenden trauern um ihn. Wer ums Leben kommt und warum, erfährt der Leser erst zum Schluss. Erzählt wird die Horrorgeschichte, in der es zum Glück auch humorvolle Passagen gibt, aus der wechselnden Perspektive der drei Brüder auf unterschiedlichen Zeitebenen. Der Roman ist nicht schlecht, aber keine der Figuren ist für mich ein Sympathieträger, und die Darstellung ist mir insgesamt zu breit. „Die Sünden meiner Väter“ und „Auf der Lauer liegen“ haben mir wesentlich besser gefallen.
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Keine ziemlich nette Familie

Klara am 29.05.2023
Bewertungsnummer: 1950611
Bewertet: eBook (ePUB)

In Liz Nugents Roman geht es um eine dysfunktionale Familie in Dublin. Die Brüder William, Brian und Luke Drumm kämpfen ihr Leben lang um die Aufmerksamkeit und Liebe ihrer exzentrischen und egozentrischen Mutter, einer Sängerin und Schauspielerin. William ist ein erfolgreicher, sehr von sich eingenommener Produzent, Brian ein Lehrer und Autorenagent, der immer wieder zu vermitteln versucht, und Luke ein auch im Ausland erfolgreicher, dennoch einsamer Popstar mit diversen psychischen Problemen. Die Brüder machen einander das Leben schwer und erfinden Spielchen, die immer gefährlicher und grausamer werden. Von daher ist der Titel blanker Hohn. Die Sache geht schlecht aus. Der Roman beginnt mit der Beerdigung eines der Brüder. Die beiden Überlebenden trauern um ihn. Wer ums Leben kommt und warum, erfährt der Leser erst zum Schluss. Erzählt wird die Horrorgeschichte, in der es zum Glück auch humorvolle Passagen gibt, aus der wechselnden Perspektive der drei Brüder auf unterschiedlichen Zeitebenen. Der Roman ist nicht schlecht, aber keine der Figuren ist für mich ein Sympathieträger, und die Darstellung ist mir insgesamt zu breit. „Die Sünden meiner Väter“ und „Auf der Lauer liegen“ haben mir wesentlich besser gefallen.

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In Perfektion ausgearbeitete Persönlichkeiten

Bewertung aus Wachtendonk am 23.04.2023

Bewertungsnummer: 1927590

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: 
„Drei Brüder bei einer Beerdigung, einer von ihnen liegt im Sarg, betrauert von seinen Geschwistern. Aber welcher? Und warum? Nur jeweils ein Jahr sind die Drumm-Brüder William, Brian und Luke auseinander und doch könnten sie unterschiedlicher nicht sein. William hat als Filmproduzent Karriere gemacht und glaubt, ihm stehe einfach alles zu, Brian, der mittlere Bruder, Lehrer und Künstleragent betätigt sich als wenig selbstloser Friedensstifter, Luke, psychisch instabiles Nesthäkchen, ist ein international gefeierter, sehr einsamer Popstar. Aber keiner von ihnen ist der, der er zu sein scheint. Vom Tag ihrer Geburt an hat ihre narzisstische, ziemlich abgefeimte Mutter die Brüder darauf abgerichtet, um ihre Aufmerksamkeit zu buhlen. Sie spielen Spielchen, doch im Laufe der Jahre werden diese Spiele – die kleinen Grausamkeiten – immer unheimlicher, gnadenloser und gefährlicher. Toxisch geradezu, denn nur zwei der Brüder werden überleben.“


 Schreibstil/Art: 
Ich kann kaum in Worte fassen mit wie viel Liebe, Feingefühl und Präzision die Autorin die Charaktere erschaffen hat. Sowohl die Brüder als auch die Nebencharaktere wurden für mich zu realen Personen, so bildhaft und realistisch sind ihre Beschreibungen.

 Der Aufbau ist nicht fortlaufend und das macht den Reiz aus. Man springt zwischen den Jahren hin und her, erfährt mehr über ihre Person, ihre Ansichten und die Grausamkeiten untereinander. 
Hier wird klar; es gibt kein Rauch ohne Feuer. Die Zündschnur ist kurz, jede Feindseligkeit könnte jeder Zeit zu einer Explosion führen. Die Stimmung ist vergiftet, ungesund und ständig geladen. Der Lesende wird in eine irrsinnige Spirale voller Grausamkeiten, Kriegserklärungen und Spöttereien hineingezogen, die berührend, abscheulich und verstörend gleichermaßen ist.


 Fazit: 
Ein intensiver Blick in die Dunkelheit! 
 Eine Tragödie, die sich stringent zuspitzt und unfassbar gut geschrieben ist. Drei Brüder, die sich gegenseitig ihre Leben ruinieren, Sätze/Worte, die wie Giftpfeile abgeschoßen werden und narzisstische Misshandlungen, die an der Tagesordnung stehen. Der psychologische Tiefgang ist heftig, kaum auszuhalten aber auch faszinierend zugleich. Ein absolutes Highlight!
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In Perfektion ausgearbeitete Persönlichkeiten

Bewertung aus Wachtendonk am 23.04.2023
Bewertungsnummer: 1927590
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Inhalt: 
„Drei Brüder bei einer Beerdigung, einer von ihnen liegt im Sarg, betrauert von seinen Geschwistern. Aber welcher? Und warum? Nur jeweils ein Jahr sind die Drumm-Brüder William, Brian und Luke auseinander und doch könnten sie unterschiedlicher nicht sein. William hat als Filmproduzent Karriere gemacht und glaubt, ihm stehe einfach alles zu, Brian, der mittlere Bruder, Lehrer und Künstleragent betätigt sich als wenig selbstloser Friedensstifter, Luke, psychisch instabiles Nesthäkchen, ist ein international gefeierter, sehr einsamer Popstar. Aber keiner von ihnen ist der, der er zu sein scheint. Vom Tag ihrer Geburt an hat ihre narzisstische, ziemlich abgefeimte Mutter die Brüder darauf abgerichtet, um ihre Aufmerksamkeit zu buhlen. Sie spielen Spielchen, doch im Laufe der Jahre werden diese Spiele – die kleinen Grausamkeiten – immer unheimlicher, gnadenloser und gefährlicher. Toxisch geradezu, denn nur zwei der Brüder werden überleben.“


 Schreibstil/Art: 
Ich kann kaum in Worte fassen mit wie viel Liebe, Feingefühl und Präzision die Autorin die Charaktere erschaffen hat. Sowohl die Brüder als auch die Nebencharaktere wurden für mich zu realen Personen, so bildhaft und realistisch sind ihre Beschreibungen.

 Der Aufbau ist nicht fortlaufend und das macht den Reiz aus. Man springt zwischen den Jahren hin und her, erfährt mehr über ihre Person, ihre Ansichten und die Grausamkeiten untereinander. 
Hier wird klar; es gibt kein Rauch ohne Feuer. Die Zündschnur ist kurz, jede Feindseligkeit könnte jeder Zeit zu einer Explosion führen. Die Stimmung ist vergiftet, ungesund und ständig geladen. Der Lesende wird in eine irrsinnige Spirale voller Grausamkeiten, Kriegserklärungen und Spöttereien hineingezogen, die berührend, abscheulich und verstörend gleichermaßen ist.


 Fazit: 
Ein intensiver Blick in die Dunkelheit! 
 Eine Tragödie, die sich stringent zuspitzt und unfassbar gut geschrieben ist. Drei Brüder, die sich gegenseitig ihre Leben ruinieren, Sätze/Worte, die wie Giftpfeile abgeschoßen werden und narzisstische Misshandlungen, die an der Tagesordnung stehen. Der psychologische Tiefgang ist heftig, kaum auszuhalten aber auch faszinierend zugleich. Ein absolutes Highlight!

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von Liz Nugent

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Dagmar Klein

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nicht nur die Frage "wer war's" spannt uns auf die Folter, sondern ganz perfide "wer war das Opfer?". Nugent enthüllt erst nach und nach die Geheimnisse einer schwer dysfunktionalen Familie. Ein toller Krimi für Leute, die das Besondere abseits des Mainstream suchen.
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Nicht nur die Frage "wer war's" spannt uns auf die Folter, sondern ganz perfide "wer war das Opfer?". Nugent enthüllt erst nach und nach die Geheimnisse einer schwer dysfunktionalen Familie. Ein toller Krimi für Leute, die das Besondere abseits des Mainstream suchen.

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