• Pegasus 51234G - Living Forest - Kennerspiel des Jahres 2022
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Pegasus 51234G - Living Forest - Kennerspiel des Jahres 2022

Gekürt zum Kennerspiel des Jahres 2022

Spielwaren

21% sparen

31,44 € UVP 39,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Hersteller

Pegasus Spiele

Genre

Erwachsenenspiele

Spieleranzahl

2 - 4

Warnhinweis

"Achtung! Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren. Erstickungsgefahr durch verschluckbare Kleinteile."

Beschreibung

Details

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Warnhinweis

"Achtung! Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren. Erstickungsgefahr durch verschluckbare Kleinteile."

Hersteller

Pegasus Spiele

Genre

Erwachsenenspiele

Spieleranzahl

2 - 4

Maße (L/B/H)

29,9/29,6/7,8 cm

Gewicht

1766 g

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

15.03.2022

EAN

4250231731631

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4.2

9 Bewertungen

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Braucht Geduld ist aber schön

Christine aus Lausanne am 10.01.2024

Bewertungsnummer: 2105944

Am besten liest man die Spielanleitung während des Spiels Schritt für Schritt durch. Manche Infos sind aber 'Lost in Translation' und nur der Griff zur französischen Version konnte Klarheit schaffen. Aber nach einigen Anlaufschwierigkeiten war es ein schöner Spielnachmittag. Da die Karten offen gespielt werden, können auch schon jüngere mithilfe ihrer Mitspieler mitmachen. Allerdings dauert es vor allem am Anfang weit mehr als die angegebenen 40 Minuten. Das Spiel ist sehr schön gestaltet, und bietet genug Strategie ohne kopflastig zu werden. Es gibt verschiedene Elemente und Spielzüge, die das Spiel interessant und gleichzeitig nicht zu komplex machen. Es ist ein entspanntes Spiel, man redet viel und spielt eigentlich so schön, dass man vergisst, das man eigentlich gewinnen möchte. Vielleicht hat man schon gewonnen und hat es einfach nicht bemerkt, weil der Sieg Nebensache ist.
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Braucht Geduld ist aber schön

Christine aus Lausanne am 10.01.2024
Bewertungsnummer: 2105944

Am besten liest man die Spielanleitung während des Spiels Schritt für Schritt durch. Manche Infos sind aber 'Lost in Translation' und nur der Griff zur französischen Version konnte Klarheit schaffen. Aber nach einigen Anlaufschwierigkeiten war es ein schöner Spielnachmittag. Da die Karten offen gespielt werden, können auch schon jüngere mithilfe ihrer Mitspieler mitmachen. Allerdings dauert es vor allem am Anfang weit mehr als die angegebenen 40 Minuten. Das Spiel ist sehr schön gestaltet, und bietet genug Strategie ohne kopflastig zu werden. Es gibt verschiedene Elemente und Spielzüge, die das Spiel interessant und gleichzeitig nicht zu komplex machen. Es ist ein entspanntes Spiel, man redet viel und spielt eigentlich so schön, dass man vergisst, das man eigentlich gewinnen möchte. Vielleicht hat man schon gewonnen und hat es einfach nicht bemerkt, weil der Sieg Nebensache ist.

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Spannendes, unterhaltsames Spiel - zurecht Kennerspiel des Jahres

Bewertung am 13.10.2023

Bewertungsnummer: 2042934

Living forest ist meiner Meinung nach das perfekte Spiel für Spieleabende, die nicht eintönig werden sollen. Zunächst einmal ist es wunderschön illustriert optisch sehr ansprechend gestaltet, enthält viele Spielmaterialien und sogar Aufsteller für bestimmte Karten. Daher war für mich schon das Auspacken und Aufbauen von Living forest eine wahre Freude. Auch die Rahmengeschichte, dass es darum geht, den Wald zu beschützen, gefällt mir sehr. Die Spielregeln sind gut ausgeklügelt und die Anleitung ist sehr gut verständlich, indem beispielsweise wichtige Aspekte fettgedruckt hervorgehoben werden. Es wird viel mit Symbolen gearbeitet, was das Kennenlernen des Spiels für mich sehr einleuchtend und angenehm macht. Living forest ist im Spiel super spannend, vor allem auch dadurch, dass eine Spielrunde unter Umständen auch schnell enden kann. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Spiel zu beenden, wodurch der direkte Vergleich unter den Spielern nicht unbedingt gegeben ist und was es eben so aufregend macht. Erst nach Beenden eines Spielers werden alle Punkte gezählt und der Spannungsfaktor wird so bis zum Schluss aufrecht erhalten. Für mich wird Living Forest auch nach vielen Spielrunden nicht langweilig, denn man kann nicht unbedingt bei jeder Spielrunde dieselbe Taktik anwenden. Es ist also für mich ein sehr abwechslungsreiches Spiel. Hinzukommt, dass Glücks- und Taktikaspekte in Living Forest gut ausgewogen sind. Ich habe das Spiel vor allem aufgrund dessen, dass es einfach auch nach vielen Runden nicht eintönig wird, sehr lieben gelernt. Alles in allem ist Living Forest Familien mit Kindern ab circa 10 Jahren oder Erwachsenengruppen für einen wunderbaren Spieleabend sehr zu empfehlen.
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Spannendes, unterhaltsames Spiel - zurecht Kennerspiel des Jahres

Bewertung am 13.10.2023
Bewertungsnummer: 2042934

Living forest ist meiner Meinung nach das perfekte Spiel für Spieleabende, die nicht eintönig werden sollen. Zunächst einmal ist es wunderschön illustriert optisch sehr ansprechend gestaltet, enthält viele Spielmaterialien und sogar Aufsteller für bestimmte Karten. Daher war für mich schon das Auspacken und Aufbauen von Living forest eine wahre Freude. Auch die Rahmengeschichte, dass es darum geht, den Wald zu beschützen, gefällt mir sehr. Die Spielregeln sind gut ausgeklügelt und die Anleitung ist sehr gut verständlich, indem beispielsweise wichtige Aspekte fettgedruckt hervorgehoben werden. Es wird viel mit Symbolen gearbeitet, was das Kennenlernen des Spiels für mich sehr einleuchtend und angenehm macht. Living forest ist im Spiel super spannend, vor allem auch dadurch, dass eine Spielrunde unter Umständen auch schnell enden kann. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Spiel zu beenden, wodurch der direkte Vergleich unter den Spielern nicht unbedingt gegeben ist und was es eben so aufregend macht. Erst nach Beenden eines Spielers werden alle Punkte gezählt und der Spannungsfaktor wird so bis zum Schluss aufrecht erhalten. Für mich wird Living Forest auch nach vielen Spielrunden nicht langweilig, denn man kann nicht unbedingt bei jeder Spielrunde dieselbe Taktik anwenden. Es ist also für mich ein sehr abwechslungsreiches Spiel. Hinzukommt, dass Glücks- und Taktikaspekte in Living Forest gut ausgewogen sind. Ich habe das Spiel vor allem aufgrund dessen, dass es einfach auch nach vielen Runden nicht eintönig wird, sehr lieben gelernt. Alles in allem ist Living Forest Familien mit Kindern ab circa 10 Jahren oder Erwachsenengruppen für einen wunderbaren Spieleabend sehr zu empfehlen.

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Matthias Bartel

Thalia Bad Reichenhall

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4/5

Kennerspiel? Eher Familienspiel

Das Spiel bietet ein paar interessante Mechanismen, die dank der gut geschriebenen Anleitung schnell verständlich und spielbar sind. Es gibt viel zu tun und viel zu beachten, um zu gewinnen. Der Ablauf ist in meinen Augen interessant, aber nicht schwierig gestaltet, aber vom Schwierigkeitsgrad her hätte ich dieses Spiel nicht als "Kennerspiel" bezeichnet - da bietet das Grundspiel "Everdell" allein hier schon mehr. Optisch hätte mich "Living Forest" nicht abgeholt: zu kindlich, zu knallig sind die Farben und obwohl die Tier-Karten durchaus hübsch sind - ohne Pupillen wirken sie für mich nicht "magisch", sondern gruselig. Schade auch, dass in der Schachtel keine kleinen Plastikbeutel beigefügt worden sind, um das ganze Spielmaterial ordentlich zu verstauen: Es liegt nun so lose in der Schachtel drin und man darf es bei jeder Spielvorbereitung alles auseinanderdröseln...
4/5

Kennerspiel? Eher Familienspiel

Das Spiel bietet ein paar interessante Mechanismen, die dank der gut geschriebenen Anleitung schnell verständlich und spielbar sind. Es gibt viel zu tun und viel zu beachten, um zu gewinnen. Der Ablauf ist in meinen Augen interessant, aber nicht schwierig gestaltet, aber vom Schwierigkeitsgrad her hätte ich dieses Spiel nicht als "Kennerspiel" bezeichnet - da bietet das Grundspiel "Everdell" allein hier schon mehr. Optisch hätte mich "Living Forest" nicht abgeholt: zu kindlich, zu knallig sind die Farben und obwohl die Tier-Karten durchaus hübsch sind - ohne Pupillen wirken sie für mich nicht "magisch", sondern gruselig. Schade auch, dass in der Schachtel keine kleinen Plastikbeutel beigefügt worden sind, um das ganze Spielmaterial ordentlich zu verstauen: Es liegt nun so lose in der Schachtel drin und man darf es bei jeder Spielvorbereitung alles auseinanderdröseln...

Matthias Bartel
  • Matthias Bartel
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Nora Kesternich

Mayersche Aachen

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5/5

Einisteiger-Kennerspiel von kurzer Spieldauer

Das Deckbuilding und die verschiedenen Siegstrategien machen das Spiel zum Kenner Spiel, auch wenn es ein Einsteiger-Kennerspiel ist darf man nicht unterschätzen das da am Anfang ne ganze Menge Regeln auf einen zu kommen. Es ist zwar ab 10 Jahren spielbar man sollte aber keine zwei Zehnjährigen alleine davor setzten, erst recht nicht wenn die keine Vielspieler sind. Am besten hat man jemanden dabei der das Spiel schon einmal gespielt hat oder schaut ein Erklärvideo beim Aufbau das bestenfalls auch die erste Runde mit einem spielt. Nach zwei bis vier Partien hat man eigentlich alle Regeln drauf je nachdem wie schnell die Auffassungsgabe ist. Bei den ersten spielen muss man manchmal nochmal nachschauen was bei Fall xy passiert, aber je öfter man spielt desto sicherer wird man. Drei Wege führen zum Sieg, lösche Feuer, Pflanze Bäume oder besitze Lotusblumen. Wenn ein Spieler von einem der drei Dinge zwölf hat, endet das Spiel. Wenn mehr als ein Spieler bei einer Siegvoraussetzung zwölf gesammelt hat werden alle vorhandenen Flammen, Bäume und Lotusblumen gezählt. Um sein Start-Deck (für alle Spieler identisch) aufzustocken und zu verbessern kann man weitere Tiere anlocken deren Attribute es einem ermöglichen schneller die Siegvoraussetzungen zu erfüllen. Durch das anlocken der Tiere landen je nach Wertigkeit des Tieres Flammen im Wald die es zu löschen gilt. Sind diese nicht gelöscht riskiert man sie nicht bekämpfen zu können und verstopft so sein Deck mit Feuerbiestern die nix können aber das ausspielen der Karten einschränken. Es gibt also oft Kettenreaktionen die es zu bedenken gibt, bevor man etwas macht. Zu zweit gut spielbar aber noch besser zu dritt oder viert. Zu zweit kann man oft zu einfach für seine eigenen Zwecke vorausplanen, da man abwechselnd beginnt und dann im nächsten Zug direkt wieder dran ist, wenn man davor die Runde beendet hat. Allerdings braucht man zum vorbereiten des nächsten Zuges auch die richtigen Karten, ein kleines bisschen Glück ist also auch dabei.
5/5

Einisteiger-Kennerspiel von kurzer Spieldauer

Das Deckbuilding und die verschiedenen Siegstrategien machen das Spiel zum Kenner Spiel, auch wenn es ein Einsteiger-Kennerspiel ist darf man nicht unterschätzen das da am Anfang ne ganze Menge Regeln auf einen zu kommen. Es ist zwar ab 10 Jahren spielbar man sollte aber keine zwei Zehnjährigen alleine davor setzten, erst recht nicht wenn die keine Vielspieler sind. Am besten hat man jemanden dabei der das Spiel schon einmal gespielt hat oder schaut ein Erklärvideo beim Aufbau das bestenfalls auch die erste Runde mit einem spielt. Nach zwei bis vier Partien hat man eigentlich alle Regeln drauf je nachdem wie schnell die Auffassungsgabe ist. Bei den ersten spielen muss man manchmal nochmal nachschauen was bei Fall xy passiert, aber je öfter man spielt desto sicherer wird man. Drei Wege führen zum Sieg, lösche Feuer, Pflanze Bäume oder besitze Lotusblumen. Wenn ein Spieler von einem der drei Dinge zwölf hat, endet das Spiel. Wenn mehr als ein Spieler bei einer Siegvoraussetzung zwölf gesammelt hat werden alle vorhandenen Flammen, Bäume und Lotusblumen gezählt. Um sein Start-Deck (für alle Spieler identisch) aufzustocken und zu verbessern kann man weitere Tiere anlocken deren Attribute es einem ermöglichen schneller die Siegvoraussetzungen zu erfüllen. Durch das anlocken der Tiere landen je nach Wertigkeit des Tieres Flammen im Wald die es zu löschen gilt. Sind diese nicht gelöscht riskiert man sie nicht bekämpfen zu können und verstopft so sein Deck mit Feuerbiestern die nix können aber das ausspielen der Karten einschränken. Es gibt also oft Kettenreaktionen die es zu bedenken gibt, bevor man etwas macht. Zu zweit gut spielbar aber noch besser zu dritt oder viert. Zu zweit kann man oft zu einfach für seine eigenen Zwecke vorausplanen, da man abwechselnd beginnt und dann im nächsten Zug direkt wieder dran ist, wenn man davor die Runde beendet hat. Allerdings braucht man zum vorbereiten des nächsten Zuges auch die richtigen Karten, ein kleines bisschen Glück ist also auch dabei.

Nora Kesternich
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