• Pegasus 51234G - Living Forest - Kennerspiel des Jahres 2022
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Pegasus 51234G - Living Forest - Kennerspiel des Jahres 2022

Gekürt zum Kennerspiel des Jahres 2022

Spielwaren

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31,99 € UVP 39,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

160

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Hersteller

Pegasus Spiele

Spieleranzahl

2 - 4

Warnhinweis

"Es liegen uns keine Warnhinweise des Herstellers/Lieferanten vor."

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

160

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Warnhinweis

"Es liegen uns keine Warnhinweise des Herstellers/Lieferanten vor."

Hersteller

Pegasus Spiele

Spieleranzahl

2 - 4

Maße (L/B/H)

29,9/29,6/7,8 cm

Gewicht

1740 g

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

15.03.2022

EAN

4250231731631

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4.2

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Tolles Spiel mit mehr Tiefe als man anfangs denkt

Bewertung am 29.11.2022

Wir spielen es sehr gerne. Nach 1-2 Runden kommt man schon gut zurecht. Die Illustrationen sind echt super schön und das Material ist wertig! Die Regeln sind schnell verstanden und nicht wirklich sehr kompliziert. Es wird noch sehr oft auf den Tisch kommen.

Tolles Spiel mit mehr Tiefe als man anfangs denkt

Bewertung am 29.11.2022

Wir spielen es sehr gerne. Nach 1-2 Runden kommt man schon gut zurecht. Die Illustrationen sind echt super schön und das Material ist wertig! Die Regeln sind schnell verstanden und nicht wirklich sehr kompliziert. Es wird noch sehr oft auf den Tisch kommen.

Tolles, farbenfrohes Kennerspiel

Bewertung aus Rhede am 18.11.2022

Tolles Kennerspiel, welches nicht nur in Deutschland Preise abgeräumt hat. Als Naturgeister schlüpfen die Spieler in die Rolle des Waldbeschützer. Es gilt 12 Flammen zu löschen, 12 unterschiedliche Bäume zu pflanzen oder 12 Blumen zu gärtnern. Wer eines der drei Ziele erreicht, entscheidet das Spiel Living Forest aus dem Pegasus Verlag für sich. Doch so simpel es klingt, taktieren ist neben ein wenig Glück sehr gefragt. Das Spiel Living Forest ist ein Spiel, welches nicht nur von der Spielmechanik besonders ist, das Artwork und das Spielmaterial runden den hervorragenden Eindruck, den das Spiel bei mir hinterlassen hat ab.

Tolles, farbenfrohes Kennerspiel

Bewertung aus Rhede am 18.11.2022

Tolles Kennerspiel, welches nicht nur in Deutschland Preise abgeräumt hat. Als Naturgeister schlüpfen die Spieler in die Rolle des Waldbeschützer. Es gilt 12 Flammen zu löschen, 12 unterschiedliche Bäume zu pflanzen oder 12 Blumen zu gärtnern. Wer eines der drei Ziele erreicht, entscheidet das Spiel Living Forest aus dem Pegasus Verlag für sich. Doch so simpel es klingt, taktieren ist neben ein wenig Glück sehr gefragt. Das Spiel Living Forest ist ein Spiel, welches nicht nur von der Spielmechanik besonders ist, das Artwork und das Spielmaterial runden den hervorragenden Eindruck, den das Spiel bei mir hinterlassen hat ab.

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J. Wohlgemut

Thalia Bielefeld - EKZ Loom

Zum Portrait

3/5

Preisträger um Preisträger

Pegasus muss man an dieser Stelle mal gratulieren: schon wieder haben sie einen Titelträger eingekauft und damit erneut finanzielle Ressourcen freigesetzt. Gerne dürften die dann auch mal wieder im anspruchsvollen Expertensegment eingesetzt werden, denn da sieht es leider mau aus. Dieses Spiel lief ursprünglich sogar in den Testversionen als Familienspiel und bis auf eine Phase des Spiels - die Tierphase in der man sein Deck aufbaut und sich durchaus taktisch verhalten kann indem man die Decks der Mitspieler im Auge behält - ist es in meinen Augen auch genau das. Push your luck überwiegt hier eindeutig und ist für mich kein akzeptabler Mechanismus im Kennerspielsegment. Das macht das Spiel allerdings nicht schlecht. Für die allermeisten Spieler:innen und grade solche, die sich an den Preisträgern orientieren, wird das Spiel viele abwechslungsreiche und angenehm herausfordernde Partien ohne Downtime zu bieten haben. Das Natursetting nimmt in den letzten Jahren beinah so viel Raum ein wie Weltraumspiele und ist scheinbar sehr gefragt. Mich hat es allerdings dadurch sehr an Spirit Island erinnert, das aber in einer ganz anderen Liga spielt und für viele kein Vergleich sein wird. Ich kann das Spiel empfehlen, wenn man nach einem dezent anspruchsvolleren Familienspiel sucht. Definiert man Kenner so, ist das Spiel in jedem Fall auch ein verdienter Titelträger. Vielspieler:innen die steuerbare Mechanismen wollen und kein Push to luck sind hier falsch, da gibt’s besseres von Pegasus (Spirit Island!!!).
3/5

Preisträger um Preisträger

Pegasus muss man an dieser Stelle mal gratulieren: schon wieder haben sie einen Titelträger eingekauft und damit erneut finanzielle Ressourcen freigesetzt. Gerne dürften die dann auch mal wieder im anspruchsvollen Expertensegment eingesetzt werden, denn da sieht es leider mau aus. Dieses Spiel lief ursprünglich sogar in den Testversionen als Familienspiel und bis auf eine Phase des Spiels - die Tierphase in der man sein Deck aufbaut und sich durchaus taktisch verhalten kann indem man die Decks der Mitspieler im Auge behält - ist es in meinen Augen auch genau das. Push your luck überwiegt hier eindeutig und ist für mich kein akzeptabler Mechanismus im Kennerspielsegment. Das macht das Spiel allerdings nicht schlecht. Für die allermeisten Spieler:innen und grade solche, die sich an den Preisträgern orientieren, wird das Spiel viele abwechslungsreiche und angenehm herausfordernde Partien ohne Downtime zu bieten haben. Das Natursetting nimmt in den letzten Jahren beinah so viel Raum ein wie Weltraumspiele und ist scheinbar sehr gefragt. Mich hat es allerdings dadurch sehr an Spirit Island erinnert, das aber in einer ganz anderen Liga spielt und für viele kein Vergleich sein wird. Ich kann das Spiel empfehlen, wenn man nach einem dezent anspruchsvolleren Familienspiel sucht. Definiert man Kenner so, ist das Spiel in jedem Fall auch ein verdienter Titelträger. Vielspieler:innen die steuerbare Mechanismen wollen und kein Push to luck sind hier falsch, da gibt’s besseres von Pegasus (Spirit Island!!!).

J. Wohlgemut
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Nora Kesternich

Mayersche Aachen

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5/5

Einisteiger-Kennerspiel von kurzer Spieldauer

Das Deckbuilding und die verschiedenen Siegstrategien machen das Spiel zum Kenner Spiel, auch wenn es ein Einsteiger-Kennerspiel ist darf man nicht unterschätzen das da am Anfang ne ganze Menge Regeln auf einen zu kommen. Es ist zwar ab 10 Jahren spielbar man sollte aber keine zwei Zehnjährigen alleine davor setzten, erst recht nicht wenn die keine Vielspieler sind. Am besten hat man jemanden dabei der das Spiel schon einmal gespielt hat oder schaut ein Erklärvideo beim Aufbau das bestenfalls auch die erste Runde mit einem spielt. Nach zwei bis vier Partien hat man eigentlich alle Regeln drauf je nachdem wie schnell die Auffassungsgabe ist. Bei den ersten spielen muss man manchmal nochmal nachschauen was bei Fall xy passiert, aber je öfter man spielt desto sicherer wird man. Drei Wege führen zum Sieg, lösche Feuer, Pflanze Bäume oder besitze Lotusblumen. Wenn ein Spieler von einem der drei Dinge zwölf hat, endet das Spiel. Wenn mehr als ein Spieler bei einer Siegvoraussetzung zwölf gesammelt hat werden alle vorhandenen Flammen, Bäume und Lotusblumen gezählt. Um sein Start-Deck (für alle Spieler identisch) aufzustocken und zu verbessern kann man weitere Tiere anlocken deren Attribute es einem ermöglichen schneller die Siegvoraussetzungen zu erfüllen. Durch das anlocken der Tiere landen je nach Wertigkeit des Tieres Flammen im Wald die es zu löschen gilt. Sind diese nicht gelöscht riskiert man sie nicht bekämpfen zu können und verstopft so sein Deck mit Feuerbiestern die nix können aber das ausspielen der Karten einschränken. Es gibt also oft Kettenreaktionen die es zu bedenken gibt, bevor man etwas macht. Zu zweit gut spielbar aber noch besser zu dritt oder viert. Zu zweit kann man oft zu einfach für seine eigenen Zwecke vorausplanen, da man abwechselnd beginnt und dann im nächsten Zug direkt wieder dran ist, wenn man davor die Runde beendet hat. Allerdings braucht man zum vorbereiten des nächsten Zuges auch die richtigen Karten, ein kleines bisschen Glück ist also auch dabei.
5/5

Einisteiger-Kennerspiel von kurzer Spieldauer

Das Deckbuilding und die verschiedenen Siegstrategien machen das Spiel zum Kenner Spiel, auch wenn es ein Einsteiger-Kennerspiel ist darf man nicht unterschätzen das da am Anfang ne ganze Menge Regeln auf einen zu kommen. Es ist zwar ab 10 Jahren spielbar man sollte aber keine zwei Zehnjährigen alleine davor setzten, erst recht nicht wenn die keine Vielspieler sind. Am besten hat man jemanden dabei der das Spiel schon einmal gespielt hat oder schaut ein Erklärvideo beim Aufbau das bestenfalls auch die erste Runde mit einem spielt. Nach zwei bis vier Partien hat man eigentlich alle Regeln drauf je nachdem wie schnell die Auffassungsgabe ist. Bei den ersten spielen muss man manchmal nochmal nachschauen was bei Fall xy passiert, aber je öfter man spielt desto sicherer wird man. Drei Wege führen zum Sieg, lösche Feuer, Pflanze Bäume oder besitze Lotusblumen. Wenn ein Spieler von einem der drei Dinge zwölf hat, endet das Spiel. Wenn mehr als ein Spieler bei einer Siegvoraussetzung zwölf gesammelt hat werden alle vorhandenen Flammen, Bäume und Lotusblumen gezählt. Um sein Start-Deck (für alle Spieler identisch) aufzustocken und zu verbessern kann man weitere Tiere anlocken deren Attribute es einem ermöglichen schneller die Siegvoraussetzungen zu erfüllen. Durch das anlocken der Tiere landen je nach Wertigkeit des Tieres Flammen im Wald die es zu löschen gilt. Sind diese nicht gelöscht riskiert man sie nicht bekämpfen zu können und verstopft so sein Deck mit Feuerbiestern die nix können aber das ausspielen der Karten einschränken. Es gibt also oft Kettenreaktionen die es zu bedenken gibt, bevor man etwas macht. Zu zweit gut spielbar aber noch besser zu dritt oder viert. Zu zweit kann man oft zu einfach für seine eigenen Zwecke vorausplanen, da man abwechselnd beginnt und dann im nächsten Zug direkt wieder dran ist, wenn man davor die Runde beendet hat. Allerdings braucht man zum vorbereiten des nächsten Zuges auch die richtigen Karten, ein kleines bisschen Glück ist also auch dabei.

Nora Kesternich
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