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Band 1

Spring Storm 1: Blühender Verrat

LGBTQ+ Love Story trifft auf Dystopie

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Spring Storm 1: Blühender Verrat

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

29298

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.08.2022

Verlag

Planet!

Seitenzahl

464

Beschreibung

Rezension

"Marie Graßhoff hat mit "Spring Storm 1: Blühender Verrat" nicht nur im Buch einen Meteoriteneinschlag veranlasst, sondern auch bei mir als Leserin, da ich völlig begeistert und platt von der Storyline bin. Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet und die Grundidee ist sehr spannend und interessant zu verfolgen. Für mich passt hier alles perfekt zusammen und ich bin schon wahnsinnig gespannt was im zweiten Band passieren wird!" Stefanie Wirtz Blog "Gedanken-Vielfalt" 20221102

Details

Verkaufsrang

29298

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.08.2022

Verlag

Planet!

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

13,6/21,9/4,6 cm

Gewicht

630 g

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-50717-2

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#1 Dystopie, magische Fähigkeiten, Slow Burn, LGBTQ

Bewertung aus Salzburg am 18.03.2024

Bewertungsnummer: 2156938

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich fand die magischen Fähigkeiten und das Worldbuilding am Spannendsten. Die Slow Burn Romanze war mir in Teil 1 zu langsam, zu unscheinbar. Wäre das Buch nicht als LGBTQ ausgewiesen, hätte ich die Liebesszenen erst zum Ende hin bemerkt. Meine Liebesfühler sind offensichtlich nicht auf fein genug ausgelegt. Cora ist ein reflektierter Charakter. Wobei ich mir aufgrund des Erlebtem doch eine gewisse Reife oder sogar mehr Panik-/Trauma-Verhalten gewünscht hätte. Schön fand ich, dass Cora Gemeinschaften fand, die sie unterstützt und sie die Hoffnung trotz der Enttäuschungen nicht verliert. Das Hörbuch wurde von Fanny Bechert eingesprochen. Sie hat sich sehr bemüht die Charaktere unterschiedlich klingen zu lassen. Da die Sichtweise immer wieder wechselt, war das sehr hilfreich. Ich bin mir nicht sicher, ob ich Teil 2 hören werde. Vermutlich bin ich zu neugierig und will das Ende erfahren.
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#1 Dystopie, magische Fähigkeiten, Slow Burn, LGBTQ

Bewertung aus Salzburg am 18.03.2024
Bewertungsnummer: 2156938
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich fand die magischen Fähigkeiten und das Worldbuilding am Spannendsten. Die Slow Burn Romanze war mir in Teil 1 zu langsam, zu unscheinbar. Wäre das Buch nicht als LGBTQ ausgewiesen, hätte ich die Liebesszenen erst zum Ende hin bemerkt. Meine Liebesfühler sind offensichtlich nicht auf fein genug ausgelegt. Cora ist ein reflektierter Charakter. Wobei ich mir aufgrund des Erlebtem doch eine gewisse Reife oder sogar mehr Panik-/Trauma-Verhalten gewünscht hätte. Schön fand ich, dass Cora Gemeinschaften fand, die sie unterstützt und sie die Hoffnung trotz der Enttäuschungen nicht verliert. Das Hörbuch wurde von Fanny Bechert eingesprochen. Sie hat sich sehr bemüht die Charaktere unterschiedlich klingen zu lassen. Da die Sichtweise immer wieder wechselt, war das sehr hilfreich. Ich bin mir nicht sicher, ob ich Teil 2 hören werde. Vermutlich bin ich zu neugierig und will das Ende erfahren.

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„Dieses Gefühl, das war… ja, das war die pure, destillierte Verzweiflung. Als würde meine Seele in tausend Stücke zerrissen werden. Und ich war gefangen und konnte nichts tun, als die Trümmer beim Fallen zu beobachten.“ S. 309

Lina Mirow am 02.12.2023

Bewertungsnummer: 2080298

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Fantasy-Roman hat mich wirklich überzeugt und ich kann es kaum erwarten, in den zweiten Band zu starten! Was mir an diesem Buch besonders gefallen hat? Nun… Handlung: Die Handlung ist grundsätzlich spannend und innovativ. Allerdings muss man sagen, dass es sich definitiv um leichtere Jugendfantasy handelt, vor allem was die Interaktion von Charakteren angeht. Es handelt sich um ein Buch, bei dem die Themen Freundschaft und Treue im Vordergrund steht. Auch deshalb würde ich es als Jugendfantasy, geeignet für Einsteiger ins Thema Fantasy, kategorisieren, da das Worldbuilding wirklich sehr klar und ausgeprägt, jedoch nicht zu kompliziert ist, zumindest habe ich es so empfunden. Durch die Fokussierung darauf, kam mir aber die Handlung an sich manchmal etwas schleppend voran. Der Klappentext sagt ja nicht all zu viel über die Handlung aus, was ich jedoch als erfrischend empfand, da man nicht so wirklich wusste, wohin die Handlung führen sollte und sich mehr überraschen lassen konnte. Allerdings war ich schon etwas mehr davon ausgegangen, dass das Buch etwas mehr Academy-Vibes hätte, dies kam mir ein bisschen zu kurz, da es zwar häufig in der Academy spielte, jedoch immer irgendwie nichts mit einem „geregelten“ Tagesablauf, so wie man es von Studenten/Schülern erwartet, zu tun hat. Auch fand ich den angepriesenen Love-Interest, zumindest wenn man das Online-Marketing verfolgt hat, viel unwichtiger als erwartet, was mich jedoch nicht unbedingt gestört hat. Alles in allem kann ich über die Handlung sagen, dass sie zwar kurzweilig, aber nicht überraschend ist, obwohl man nicht weiß, wohin sie eigentlich führen soll. Gut also für zwischendurch. Auch ist die Handlung nicht so düster, wie in anderen dystopisch angehauchten Romanen. Natürlich spielen Konflikte eine Rolle, vor allem in der Politik und Gesellschaft, jedoch ist es bei weitem nicht vergleichbar mit „1984“ oder „Corpus Delicti“, was auch gut zum Genre und somit zu einer etwas jüngeren Leserschaft passt (meines Erachtens). Setting: Die ganze Geschichte spielt tatsächlich in unserer Welt – allerdings ca. 50 Jahre später. Die Welt hat sich sehr verändert. Das Leben, wie wir es kennen, existiert nicht mehr. Länder und Städte werden noch bekannt vorkommen, doch die Welt ist im Chaos versunken. Auslöser dafür war ein Meteoriteneinschlag, durch den natürlich Teile der Welt zerstört wurden, doch dies ist nicht das schlimmste an dem Meteoriten. Durch die Einschläge kamen merkwürdige Materialien, sogenannte Quellfragmente, auf die Erde. Große Teile der Natur mutierten und Menschen, die die betroffenen Gebiete betraten, wurden entweder immun gegen die Strahlung, starben oder erlangten magische Fähigkeiten, Cosmic Powers. Ein Großteil der Geschichte dreht sich um die Academy of Cosmic Powers, eine Schule nur für „Cosmics“, also magisch Begabte. Es handelt sich jedoch nicht um einen typischen Academy-Roman, nicht so, wie man es aus Harry Potter oder Scholomance kennt. Vielmehr – na, dass müsst ihr schon selbst herausfinden. Timeline: Es gibt zwei Handlungsstränge, einmal den präsenten im Jahr 2082, in dem Cora versucht, in die Academy of Cosmic Powers aufgenommen zu werden, neue Freunde kennenlernt und durch verschiedene Ereignisse langsam einer größeren Sache auf die Spur kommt, und den Handlungsstrang zehn Jahre früher, bei der man die deutlich jüngere Cora auf ihrer Flucht aus ihrer Heimat begleitet. Beide Handlungsstränge laufen etwas parallel, der präsente Handlungsstrang wird immer wieder durch Kapitel mit einer Rückschau unterbrochen. Diese Anordnung ist sehr gelungen, denn die Rückblicke haben immer etwas mit Coras jetziger Geschichte zu tun. Auch sind die Rückblicke gerade genug, dass sich langsam aber sicher ein klareres Bild aus der Dunkelheit schält und man nicht vergisst, wo man in ihrer Kindheit stehen geblieben ist, aber auch nicht zu viel, sodass der Spannungsbogen der eigentlichen Handlung gestört würde. Charaktere: Cora und ihre Freunde sind typische Jugendroman-Charaktere, würde ich sagen. Jeder trägt seine eigene kleine oder größere Bürde und verhält sich dementsprechend. Sie sind sehr ausdifferenziert gestaltet und bleiben sich immer treu. Spannend ist es auch, wie sich der Blick auf einzelne Charaktere ändert, da man etwas über sie erfährt und plötzlich ganz anders auf das Vergangene blickt. Besonders angetan hatte es mir persönlich Storm, da sie etwas beschäftigt, dass in anderen Büchern häufig heruntergespielt wird. Der Großteil der Charaktere entwickelt sich auch zusehends weiter. Und man darf sich auf ein süßes Haustier freuen! Erzählweise: Der Schreibstil ist einfach und gut geeignet, um einfach mal in die Welt einzutauchen und alles um sich herum zu vergessen. Wie es sich für einen Jugendfantasyroman gehört! Besonderheiten: Für mich war dieses Buch die erste queere Fantasygeschichte die ich gelesen habe und ich fand es eigentlich richtig gut. Man muss nur ein großer Fan von Enemies to Lover und (!) ganz, ganz starkem Slow Burn sein, da zeitweise wirklich keine Entwicklung zu erkennen ist. Was mir auf jeden Fall ganz besonders gut an dem Buch gefallen hat, waren die wunderschönen Illustrationen zwischendurch und die Einfallsreichen und besonderen Kapitelüberschriften, die teilweise noch einmal einen ganz anderen Sinn bekommen haben, nachdem man das Kapitel gelesen hatte. Alles in allem kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen! Die Welt und die Charaktere sind sehr beeindruckend und es hat trotz des dystopischen Settings irgendwie einen Wohlfühlcharakter. Ich bin auf den zweiten Band gespannt!
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„Dieses Gefühl, das war… ja, das war die pure, destillierte Verzweiflung. Als würde meine Seele in tausend Stücke zerrissen werden. Und ich war gefangen und konnte nichts tun, als die Trümmer beim Fallen zu beobachten.“ S. 309

Lina Mirow am 02.12.2023
Bewertungsnummer: 2080298
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Fantasy-Roman hat mich wirklich überzeugt und ich kann es kaum erwarten, in den zweiten Band zu starten! Was mir an diesem Buch besonders gefallen hat? Nun… Handlung: Die Handlung ist grundsätzlich spannend und innovativ. Allerdings muss man sagen, dass es sich definitiv um leichtere Jugendfantasy handelt, vor allem was die Interaktion von Charakteren angeht. Es handelt sich um ein Buch, bei dem die Themen Freundschaft und Treue im Vordergrund steht. Auch deshalb würde ich es als Jugendfantasy, geeignet für Einsteiger ins Thema Fantasy, kategorisieren, da das Worldbuilding wirklich sehr klar und ausgeprägt, jedoch nicht zu kompliziert ist, zumindest habe ich es so empfunden. Durch die Fokussierung darauf, kam mir aber die Handlung an sich manchmal etwas schleppend voran. Der Klappentext sagt ja nicht all zu viel über die Handlung aus, was ich jedoch als erfrischend empfand, da man nicht so wirklich wusste, wohin die Handlung führen sollte und sich mehr überraschen lassen konnte. Allerdings war ich schon etwas mehr davon ausgegangen, dass das Buch etwas mehr Academy-Vibes hätte, dies kam mir ein bisschen zu kurz, da es zwar häufig in der Academy spielte, jedoch immer irgendwie nichts mit einem „geregelten“ Tagesablauf, so wie man es von Studenten/Schülern erwartet, zu tun hat. Auch fand ich den angepriesenen Love-Interest, zumindest wenn man das Online-Marketing verfolgt hat, viel unwichtiger als erwartet, was mich jedoch nicht unbedingt gestört hat. Alles in allem kann ich über die Handlung sagen, dass sie zwar kurzweilig, aber nicht überraschend ist, obwohl man nicht weiß, wohin sie eigentlich führen soll. Gut also für zwischendurch. Auch ist die Handlung nicht so düster, wie in anderen dystopisch angehauchten Romanen. Natürlich spielen Konflikte eine Rolle, vor allem in der Politik und Gesellschaft, jedoch ist es bei weitem nicht vergleichbar mit „1984“ oder „Corpus Delicti“, was auch gut zum Genre und somit zu einer etwas jüngeren Leserschaft passt (meines Erachtens). Setting: Die ganze Geschichte spielt tatsächlich in unserer Welt – allerdings ca. 50 Jahre später. Die Welt hat sich sehr verändert. Das Leben, wie wir es kennen, existiert nicht mehr. Länder und Städte werden noch bekannt vorkommen, doch die Welt ist im Chaos versunken. Auslöser dafür war ein Meteoriteneinschlag, durch den natürlich Teile der Welt zerstört wurden, doch dies ist nicht das schlimmste an dem Meteoriten. Durch die Einschläge kamen merkwürdige Materialien, sogenannte Quellfragmente, auf die Erde. Große Teile der Natur mutierten und Menschen, die die betroffenen Gebiete betraten, wurden entweder immun gegen die Strahlung, starben oder erlangten magische Fähigkeiten, Cosmic Powers. Ein Großteil der Geschichte dreht sich um die Academy of Cosmic Powers, eine Schule nur für „Cosmics“, also magisch Begabte. Es handelt sich jedoch nicht um einen typischen Academy-Roman, nicht so, wie man es aus Harry Potter oder Scholomance kennt. Vielmehr – na, dass müsst ihr schon selbst herausfinden. Timeline: Es gibt zwei Handlungsstränge, einmal den präsenten im Jahr 2082, in dem Cora versucht, in die Academy of Cosmic Powers aufgenommen zu werden, neue Freunde kennenlernt und durch verschiedene Ereignisse langsam einer größeren Sache auf die Spur kommt, und den Handlungsstrang zehn Jahre früher, bei der man die deutlich jüngere Cora auf ihrer Flucht aus ihrer Heimat begleitet. Beide Handlungsstränge laufen etwas parallel, der präsente Handlungsstrang wird immer wieder durch Kapitel mit einer Rückschau unterbrochen. Diese Anordnung ist sehr gelungen, denn die Rückblicke haben immer etwas mit Coras jetziger Geschichte zu tun. Auch sind die Rückblicke gerade genug, dass sich langsam aber sicher ein klareres Bild aus der Dunkelheit schält und man nicht vergisst, wo man in ihrer Kindheit stehen geblieben ist, aber auch nicht zu viel, sodass der Spannungsbogen der eigentlichen Handlung gestört würde. Charaktere: Cora und ihre Freunde sind typische Jugendroman-Charaktere, würde ich sagen. Jeder trägt seine eigene kleine oder größere Bürde und verhält sich dementsprechend. Sie sind sehr ausdifferenziert gestaltet und bleiben sich immer treu. Spannend ist es auch, wie sich der Blick auf einzelne Charaktere ändert, da man etwas über sie erfährt und plötzlich ganz anders auf das Vergangene blickt. Besonders angetan hatte es mir persönlich Storm, da sie etwas beschäftigt, dass in anderen Büchern häufig heruntergespielt wird. Der Großteil der Charaktere entwickelt sich auch zusehends weiter. Und man darf sich auf ein süßes Haustier freuen! Erzählweise: Der Schreibstil ist einfach und gut geeignet, um einfach mal in die Welt einzutauchen und alles um sich herum zu vergessen. Wie es sich für einen Jugendfantasyroman gehört! Besonderheiten: Für mich war dieses Buch die erste queere Fantasygeschichte die ich gelesen habe und ich fand es eigentlich richtig gut. Man muss nur ein großer Fan von Enemies to Lover und (!) ganz, ganz starkem Slow Burn sein, da zeitweise wirklich keine Entwicklung zu erkennen ist. Was mir auf jeden Fall ganz besonders gut an dem Buch gefallen hat, waren die wunderschönen Illustrationen zwischendurch und die Einfallsreichen und besonderen Kapitelüberschriften, die teilweise noch einmal einen ganz anderen Sinn bekommen haben, nachdem man das Kapitel gelesen hatte. Alles in allem kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen! Die Welt und die Charaktere sind sehr beeindruckend und es hat trotz des dystopischen Settings irgendwie einen Wohlfühlcharakter. Ich bin auf den zweiten Band gespannt!

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Spring Storm 1: Blühender Verrat

von Marie Grasshoff

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Adalina Kristian

Thalia Hamm – Allee-Center

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3/5

Die Grundidee der Story ist Super !

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leider fiel mir das lesen ein wenig schwer, weil ich den Anfang total langweilig fand. Als ich jedoch diese hürde überwunden habe wurde das Buch von Kapitel zu Kapitel immer Spannender. Nicht nur der Krieg und die Vorgeschichte der Cosmics und Menschen hat mich absolut gefesselt sondern auch die Dynamik zwischen Cora und King.
3/5

Die Grundidee der Story ist Super !

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leider fiel mir das lesen ein wenig schwer, weil ich den Anfang total langweilig fand. Als ich jedoch diese hürde überwunden habe wurde das Buch von Kapitel zu Kapitel immer Spannender. Nicht nur der Krieg und die Vorgeschichte der Cosmics und Menschen hat mich absolut gefesselt sondern auch die Dynamik zwischen Cora und King.

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Merle Holtmann

Mayersche Gelsenkirchen-Buer

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4/5

Der erste Jugendroman von Marie Graßhoff!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Marie Graßhoff liebe ich für ihre besondere Art von Humor und unkonventionellen Ideen. Das alles findet sich auch in Spring Storm wieder. Eine schön ausgearbeitete, dystopische Welt mit viel Potenzial trifft auf Charaktere, die super beschrieben und erstmal schwer zu mögen sind. Gerade bei King braucht man etwas, doch eigentlich muss man sie gernhaben. Endlich mal wieder eine Dystopie!
4/5

Der erste Jugendroman von Marie Graßhoff!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Marie Graßhoff liebe ich für ihre besondere Art von Humor und unkonventionellen Ideen. Das alles findet sich auch in Spring Storm wieder. Eine schön ausgearbeitete, dystopische Welt mit viel Potenzial trifft auf Charaktere, die super beschrieben und erstmal schwer zu mögen sind. Gerade bei King braucht man etwas, doch eigentlich muss man sie gernhaben. Endlich mal wieder eine Dystopie!

Merle Holtmann
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