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Band 1
Spring Storm Band 1

Spring Storm 1: Blühender Verrat

LGBTQ+ Love Story trifft auf Dystopie

Buch (Gebundene Ausgabe)

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Spring Storm 1: Blühender Verrat

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ab 18,00 €
eBook

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ab 14,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

23978

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.08.2022

Verlag

Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

464

Beschreibung

Rezension

"Marie Graßhoff hat mit "Spring Storm 1: Blühender Verrat" nicht nur im Buch einen Meteoriteneinschlag veranlasst, sondern auch bei mir als Leserin, da ich völlig begeistert und platt von der Storyline bin. Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet und die Grundidee ist sehr spannend und interessant zu verfolgen. Für mich passt hier alles perfekt zusammen und ich bin schon wahnsinnig gespannt was im zweiten Band passieren wird!" Stefanie Wirtz Blog "Gedanken-Vielfalt" 20221102

Details

Verkaufsrang

23978

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.08.2022

Verlag

Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

13,6/21,9/4,6 cm

Gewicht

698 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-50717-2

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Liebevoll gezeichnete Charaktere!

Bewertung am 16.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Ich hatte mich mein Leben lang so klein und bedeutungslos gefühlt. Aber ich erkannte, dass dieses Kleinsein nicht nur Angst und Ungewissheit hervorbrachte. Vielleicht barg es auch eine Macht, derer ich mir bisher nicht bewusst war.“ (S. 460) Marie Graßhoff hat es mal wieder geschafft. Sie hat erneut Begeisterung für eine ihrer Geschichten in mir hervorrufen können. Spring Storm überzeugt durch ein stimmiges, futuristisches Setting und facettenreiche Protagonistinnen. Große Empfehlung! Das Cover: Alexander Kopainski beherrscht sein Handwerk einfach. Die Übergänge der einzelnen Elemente sind sehr sauber und das Motiv macht definitiv neugierig. Dennoch muss ich zugeben, dass ich kein Fan von Gesichtern, die beinahe das gesamte Cover einnehmen, bin. Jedoch mag ich die Farbpalette sehr gern. Die Handlung: Nachdem Cora endlich an der Academy of Cosmic Powers ngenommen wurde, scheint ihr Traum wahr geworden zu sein. Denn diese Akademie wurde speziell für Cosmics, Menschen, die nach einem Meteoriteneinschlag besondere Kräfte entwickelt haben, eröffnet. Doch zum ersten Mal dürfen auch Menschen am Unterricht teilnehmen, weswegen Cora diese Chance nutzen musste. Dennoch scheint sie unscheinbar viel Glück bei Angriffen zu haben und muss nun herausfinden, ob nicht doch ungeahnte Kräfte in ihr schlummern. Doch die Zeit arbeitet gegen sie, denn schon bald entbrennen die jahrelangen Spannungen zwischen den Cosmics und Menschen und Cora ist auf die Hilfe von ihren neugewonnen Freund:innen angewiesen… Meine Meinung: Diese Geschichte hat mir so schöne Lesestunden bereitet. Es war spannend, bildlich und man hat von Seite eins an mitgefiebert. Jedes Mal, wenn ich das Buch aufgrund des Alltags zur Seite legen musste, freute ich mich bereits auf das Weiterlesen. Der Einstieg in die Welt war gut verständlich, die Gegebenheiten gut erklärt und die Schauplätze ansprechend beschrieben. Maries Geschichten nach (und vor) der Neon-Birds-Trilogie haben mir immer gut gefallen, aber ich habe das Gefühl, dass mich Spring Storm noch einmal mehr emotional erreichen konnte. Ich habe gelacht, manchmal das Buch kurz zur Seite gelegt, um mich zu beruhigen oder laut „Aww“ sagen müssen, weil manche Szenen einfach nur für das Herz geschrieben wurden. Hierbei muss ich auch die Liebesgeschichte positiv hervorheben. Diese lenkte nämlich kaum von der Hauptthematik ab, sondern floss ganz natürlich in den Handlungsstrang mit ein. Das Verhältnis zwischen den dystopischen Elementen und der Liebesgeschichte waren so gut ausgewogen, wie ich es schon lange nicht mehr in einem Jugendbuch gesehen hatte. Einzig die schnelle Abhandlung des finalen Kampfes hätte ich mir weniger gehetzt gewünscht. Es war spannend, aber hätte definitiv mehr Entspannung benötigt, da der Übergang des Mittelteils zum Ende sich nach einem zu harten Cut anfühlte. Die Charaktere: Cora und King sind unfassbar gelungene Protagonistinnen. Die beiden haben sich wirklich direkt in mein Herz geschlichen, sowohl mit ihren starken Momenten, wie auch mit ihren Ecken. Beide machen Fehler in der Geschichte, aus welchen sie später lernen, aber genau deswegen haben sie sich so nah und nachvollziehbar angefühlt. Doch auch die Nebencharaktere und der Kater konnten mich von sich überzeugen. Fazit: Eine große Leseempfehlung von mir – ich kann es kaum erwarten Band 2 zu lesen und vergebe 4,5/5 Sternen!

Liebevoll gezeichnete Charaktere!

Bewertung am 16.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Ich hatte mich mein Leben lang so klein und bedeutungslos gefühlt. Aber ich erkannte, dass dieses Kleinsein nicht nur Angst und Ungewissheit hervorbrachte. Vielleicht barg es auch eine Macht, derer ich mir bisher nicht bewusst war.“ (S. 460) Marie Graßhoff hat es mal wieder geschafft. Sie hat erneut Begeisterung für eine ihrer Geschichten in mir hervorrufen können. Spring Storm überzeugt durch ein stimmiges, futuristisches Setting und facettenreiche Protagonistinnen. Große Empfehlung! Das Cover: Alexander Kopainski beherrscht sein Handwerk einfach. Die Übergänge der einzelnen Elemente sind sehr sauber und das Motiv macht definitiv neugierig. Dennoch muss ich zugeben, dass ich kein Fan von Gesichtern, die beinahe das gesamte Cover einnehmen, bin. Jedoch mag ich die Farbpalette sehr gern. Die Handlung: Nachdem Cora endlich an der Academy of Cosmic Powers ngenommen wurde, scheint ihr Traum wahr geworden zu sein. Denn diese Akademie wurde speziell für Cosmics, Menschen, die nach einem Meteoriteneinschlag besondere Kräfte entwickelt haben, eröffnet. Doch zum ersten Mal dürfen auch Menschen am Unterricht teilnehmen, weswegen Cora diese Chance nutzen musste. Dennoch scheint sie unscheinbar viel Glück bei Angriffen zu haben und muss nun herausfinden, ob nicht doch ungeahnte Kräfte in ihr schlummern. Doch die Zeit arbeitet gegen sie, denn schon bald entbrennen die jahrelangen Spannungen zwischen den Cosmics und Menschen und Cora ist auf die Hilfe von ihren neugewonnen Freund:innen angewiesen… Meine Meinung: Diese Geschichte hat mir so schöne Lesestunden bereitet. Es war spannend, bildlich und man hat von Seite eins an mitgefiebert. Jedes Mal, wenn ich das Buch aufgrund des Alltags zur Seite legen musste, freute ich mich bereits auf das Weiterlesen. Der Einstieg in die Welt war gut verständlich, die Gegebenheiten gut erklärt und die Schauplätze ansprechend beschrieben. Maries Geschichten nach (und vor) der Neon-Birds-Trilogie haben mir immer gut gefallen, aber ich habe das Gefühl, dass mich Spring Storm noch einmal mehr emotional erreichen konnte. Ich habe gelacht, manchmal das Buch kurz zur Seite gelegt, um mich zu beruhigen oder laut „Aww“ sagen müssen, weil manche Szenen einfach nur für das Herz geschrieben wurden. Hierbei muss ich auch die Liebesgeschichte positiv hervorheben. Diese lenkte nämlich kaum von der Hauptthematik ab, sondern floss ganz natürlich in den Handlungsstrang mit ein. Das Verhältnis zwischen den dystopischen Elementen und der Liebesgeschichte waren so gut ausgewogen, wie ich es schon lange nicht mehr in einem Jugendbuch gesehen hatte. Einzig die schnelle Abhandlung des finalen Kampfes hätte ich mir weniger gehetzt gewünscht. Es war spannend, aber hätte definitiv mehr Entspannung benötigt, da der Übergang des Mittelteils zum Ende sich nach einem zu harten Cut anfühlte. Die Charaktere: Cora und King sind unfassbar gelungene Protagonistinnen. Die beiden haben sich wirklich direkt in mein Herz geschlichen, sowohl mit ihren starken Momenten, wie auch mit ihren Ecken. Beide machen Fehler in der Geschichte, aus welchen sie später lernen, aber genau deswegen haben sie sich so nah und nachvollziehbar angefühlt. Doch auch die Nebencharaktere und der Kater konnten mich von sich überzeugen. Fazit: Eine große Leseempfehlung von mir – ich kann es kaum erwarten Band 2 zu lesen und vergebe 4,5/5 Sternen!

Heldengeschichte

Bewertung am 15.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte ist sehr außergewöhnlich und Cora als Protagonistin mega sympathisch. Ich mag actionreiche Geschichten und hier passiert wirklich sehr viel. Ein Ereignis jagt das nächste, in dem Cora sich beweisen muss. Trotz der vielen Handlungen fehlt es dem Buch nicht an Tiefe und man lernt auch Coras Gefühlsleben sehr intensiv kennen. Ich habe dies als perfekte Mischung empfunden. Auch die anderen Figuren sind sehr ausgereift. Klare Kaufempfehlung also!

Heldengeschichte

Bewertung am 15.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte ist sehr außergewöhnlich und Cora als Protagonistin mega sympathisch. Ich mag actionreiche Geschichten und hier passiert wirklich sehr viel. Ein Ereignis jagt das nächste, in dem Cora sich beweisen muss. Trotz der vielen Handlungen fehlt es dem Buch nicht an Tiefe und man lernt auch Coras Gefühlsleben sehr intensiv kennen. Ich habe dies als perfekte Mischung empfunden. Auch die anderen Figuren sind sehr ausgereift. Klare Kaufempfehlung also!

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von Marie Grasshoff

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Lara Knödlseder

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4/5

"Ich denke nicht, dass man die Welt ändern kann. Man kann nur versuchen, sie zu überleben."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Welt hat sich verändert und nun gibt es Cosmics, Menschen mit Fähigkeiten. Cora ist unsicher was sie ist. Ist sie ein Mensch oder ist sie ein Cosmic? Das versucht sie auf der Academy of Cosmic Powers herauszufinden... doch irgendwas ist dort komisch. Marie Graßhoff hat hier eine unglaubliche neue Welt erschaffen, in der man sich verlieren konnte! Es ist seit langem mal wieder eine gute Dystopie!
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"Ich denke nicht, dass man die Welt ändern kann. Man kann nur versuchen, sie zu überleben."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Welt hat sich verändert und nun gibt es Cosmics, Menschen mit Fähigkeiten. Cora ist unsicher was sie ist. Ist sie ein Mensch oder ist sie ein Cosmic? Das versucht sie auf der Academy of Cosmic Powers herauszufinden... doch irgendwas ist dort komisch. Marie Graßhoff hat hier eine unglaubliche neue Welt erschaffen, in der man sich verlieren konnte! Es ist seit langem mal wieder eine gute Dystopie!

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Thalia Bonn

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4/5

Solider Einstieg in spannende Jugendfantasy

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Springstorm“ ist mein erstes Buch von Marie Graßhoff und konnte mich gleich von ihr überzeugen. Seit eines Meteoriteneinschlags ist die Welt von sogenannter Quellstrahlung erfüllt, wodurch einige Menschen Cosmic Powers - besondere übernatürliche Fähigkeiten, entwickelt haben. Die Protagonistin des Buches – Cora, glaubt manchmal selbst daran einer dieser besonderen Cosmics zu sein, denn ständig widerfährt ihr Glück, egal welchen brenzligen oder gar lebensbedrohlichen Situationen sie ausgesetzt ist. Bisherige Test auf Cosmic Powers widerlegten jedoch ihren Verdacht. Nach dem Beschluss der bis dahin exklusive Academy of Cosmic Powers nun auch Menschen aufzunehmen, versucht sich Cora an der Aufnahmeprüfung der Eliteakademie und meistert diese problemlos. Was für Cora erneute Zweifel bezüglich ihrer Identität aufwirft, weckt zugleich Misstrauen unter ihren Mitstudenten. Gerade die Topstudentin King scheint eine große Abneigung gegen Cora und ihr vermeintliches Menschendasein zu haben. Doch die immer weiter zuspitzenden politischen Konflikte fordern einen Waffenstillstand zwischen Cora und King, denn ein friedliches Miteinander der beiden Rivalinnen ist plötzlich unerlässlicher denn je… Springstorm orientiert sich an einem ziemlich klassischen Plot für Jugendfantasy, erschafft aber mit einem innovativen Umgang mit diesem ein wirklich spannendes und erfrischendes Buch, was ich gerne und begeistert innerhalb weniger Stunden beendet habe. Der Weltenaufbau ist absolut gelungen und fantastisch, wodurch ich während des Lesen voll und ganz dabei sein konnte. Cora war mir als Charakter zunächst recht fremd und schwammig, daher fand ich die Rückblenden mehr als angemessen, denn dadurch konnte ich sie zumindest teilweise besser verstehen und mehr Empathie für sie aufbringen. Schlussendlich empfand ich jedoch die Protagonisten meist als recht eindimensional und undurchsichtig. Viele Emotionen und Entscheidungen der Charaktere kamen ziemlich unvermittelt und waren dementsprechend für mich absolut nicht nachvollziehbar und wirkten auf mich eher willkürlich als bedacht. Ich hoffe daher sehr darauf, dass der zweite Teil der Reihe die einzelnen Charaktere besser ausarbeitet. Auch das Coverdesign finde ich nicht allzu gelungen - prinzipiell bin ich kein Fan von irgendwelchen Stockbilder Gesichtern auf Covern. Das ist jedoch ein Kritikpunkt, über den ich schon eher hinwegsehen kann. Die Liebesgeschichte ist in dem Teil noch recht zurückhaltend und übernimmt eine eher kleinere Rolle. Ich vermute jedoch, dass das zweite Buch ein größeres Augenmerk auf die Beziehung zwischen Cora und King legen wird. Insgesamt ist Graßhoff mit Springstorm ein nicht makelfreier aber dennoch solider erster Teil einer tollen Jugendfantasy Duologie gelungen und ich freue mich bereits den zweiten Teil zu lesen.
4/5

Solider Einstieg in spannende Jugendfantasy

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Springstorm“ ist mein erstes Buch von Marie Graßhoff und konnte mich gleich von ihr überzeugen. Seit eines Meteoriteneinschlags ist die Welt von sogenannter Quellstrahlung erfüllt, wodurch einige Menschen Cosmic Powers - besondere übernatürliche Fähigkeiten, entwickelt haben. Die Protagonistin des Buches – Cora, glaubt manchmal selbst daran einer dieser besonderen Cosmics zu sein, denn ständig widerfährt ihr Glück, egal welchen brenzligen oder gar lebensbedrohlichen Situationen sie ausgesetzt ist. Bisherige Test auf Cosmic Powers widerlegten jedoch ihren Verdacht. Nach dem Beschluss der bis dahin exklusive Academy of Cosmic Powers nun auch Menschen aufzunehmen, versucht sich Cora an der Aufnahmeprüfung der Eliteakademie und meistert diese problemlos. Was für Cora erneute Zweifel bezüglich ihrer Identität aufwirft, weckt zugleich Misstrauen unter ihren Mitstudenten. Gerade die Topstudentin King scheint eine große Abneigung gegen Cora und ihr vermeintliches Menschendasein zu haben. Doch die immer weiter zuspitzenden politischen Konflikte fordern einen Waffenstillstand zwischen Cora und King, denn ein friedliches Miteinander der beiden Rivalinnen ist plötzlich unerlässlicher denn je… Springstorm orientiert sich an einem ziemlich klassischen Plot für Jugendfantasy, erschafft aber mit einem innovativen Umgang mit diesem ein wirklich spannendes und erfrischendes Buch, was ich gerne und begeistert innerhalb weniger Stunden beendet habe. Der Weltenaufbau ist absolut gelungen und fantastisch, wodurch ich während des Lesen voll und ganz dabei sein konnte. Cora war mir als Charakter zunächst recht fremd und schwammig, daher fand ich die Rückblenden mehr als angemessen, denn dadurch konnte ich sie zumindest teilweise besser verstehen und mehr Empathie für sie aufbringen. Schlussendlich empfand ich jedoch die Protagonisten meist als recht eindimensional und undurchsichtig. Viele Emotionen und Entscheidungen der Charaktere kamen ziemlich unvermittelt und waren dementsprechend für mich absolut nicht nachvollziehbar und wirkten auf mich eher willkürlich als bedacht. Ich hoffe daher sehr darauf, dass der zweite Teil der Reihe die einzelnen Charaktere besser ausarbeitet. Auch das Coverdesign finde ich nicht allzu gelungen - prinzipiell bin ich kein Fan von irgendwelchen Stockbilder Gesichtern auf Covern. Das ist jedoch ein Kritikpunkt, über den ich schon eher hinwegsehen kann. Die Liebesgeschichte ist in dem Teil noch recht zurückhaltend und übernimmt eine eher kleinere Rolle. Ich vermute jedoch, dass das zweite Buch ein größeres Augenmerk auf die Beziehung zwischen Cora und King legen wird. Insgesamt ist Graßhoff mit Springstorm ein nicht makelfreier aber dennoch solider erster Teil einer tollen Jugendfantasy Duologie gelungen und ich freue mich bereits den zweiten Teil zu lesen.

Lara Hanisch
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von Marie Grasshoff

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