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Band 27

Der Zorn sei dein Ende

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Der Zorn sei dein Ende

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Taschenbuch

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ab 14,00 €
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ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5117

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.09.2022

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/5,7 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5117

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.09.2022

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/5,7 cm

Gewicht

540 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Hunt

Übersetzt von

Michaela Link

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00126-4

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Ein schwerer Abschied

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 09.11.2022

Bewertungsnummer: 1822701

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der letzte Fall vor dem Ruhestand entpuppt sich für Peter Decker als eine Fortsetzung der Ermittlung im letzten Buch. Neue Erkenntnisse lassen darauf schließen, dass eine der vermissten Personen nun doch tot ist. Währenddessen wird Teresa, die Mutter von Peters Pflegesohn Gabe, überfallen und ihr jüngstes Kind entführt. Deren gewalttätiger Ex-Mann Chris Donatti ist sofort zur Stelle, um seiner großen Liebe, die er seit Jahren nicht mehr gesehen hat, zu helfen. Dabei ist er bereit, alles zu tun, damit Teresa zu ihm zurückkommt, und schreckt auch vor Gewalt nicht zurück. Abwechselnd sprang die Geschichte zwischen der Ermittlung von Decker und dem Entführungsfall hin und her, wobei die Story rund um Teresa, die Ex-Frau von Chris Donatti, den meisten Raum einnahm. Die Perspektiven wechselten, wobei mich irritierte, dass Teresa dabei als einzige Ich-Erzählerin fungierte. Ebenso irritierend fand ich die Ermittlung selbst, die ich mit dem letzten Teil der Reihe eigentlich bereits abgeschlossen wähnte. Zur Spannung trug der alte Fall jedenfalls nicht bei, die eher gemächliche Handlung fand ich fast ermüdend. Positiv hervorheben möchte ich an dieser Stelle, dass es genügend Erklärungen und Wiederholungen gab, die mir geholfen gaben, mich an das letzte Buch sowie insbesondere den Werdegang von Chris Donetti zu erinnern. Dennoch fand ich nicht so richtig in das Geschehen rein. Dies hätte das grandiose Finale der wunderbaren Buchreihe mit Rina Lazarus und Peter Decker werden sollen, leider blieb ich am Ende etwas enttäuscht zurück. Statt eines Kriminalromans bekam ich einen Mix aus True Crime und Mafiastory, wobei letztere tatsächlich überwiegend zur Abwertung führt. Der Teil nämlich, der sich um Rina sowie Peter nebst Familie und Freunden drehte, war zwar viel zu kurz, aber von den Dialogen her gewohnt gut; der feine Humor wie immer wohl dosiert und mit witzigen Spitzen versehen. Der Donatti-Teil wiederum katapultierte mich in einen Groschenroman, der sich hauptsächlich um Rache, Verrat und vorrangig Sex drehte. Viel Sex. Sehr viel Sex. Kombiniert mit den oft erstaunlich schlechten Dialogen, ergab dies kein großes Lesevergnügen für mich. Die Autorin wollte hier wohl unbedingt zeigen, was für ein böser Junge Chris Donatti ist, hat aber dadurch tragischerweise eher eine Karikatur seiner selbst erschaffen, was schade und unnötig war, denn aus den vorherigen Büchern war bereits klar ersichtlich, was für ein Mensch Chris war und ist. Die Geschichte explodierte dann förmlich auf der Zielgeraden, die letzten hundert Seiten waren eine Höllenfahrt, was mich gleichermaßen überraschte wie erfreute. Hier entfaltete sich das Talent der Autorin, das der Grund dafür ist, dass ich diese Buchreihe seit fast fünfundzwanzig Jahren gelesen und geliebt habe. Das erste Buch ist übrigens 1986 erschienen, also vor über sechsunddreißig Jahren! Das Ende war schön und passend, aber auch tragisch und traurig. Der Abschluss nicht ganz so, wie ich es erwartet hatte, aber er rundete die Geschichte von Peter und Rina, ihrer Familie und Freunden gut ab. Es war eine tolle Reise, die nun zu Ende ist. Danke dafür. Von mir gibt es dreieinhalb Sterne.
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Ein schwerer Abschied

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 09.11.2022
Bewertungsnummer: 1822701
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der letzte Fall vor dem Ruhestand entpuppt sich für Peter Decker als eine Fortsetzung der Ermittlung im letzten Buch. Neue Erkenntnisse lassen darauf schließen, dass eine der vermissten Personen nun doch tot ist. Währenddessen wird Teresa, die Mutter von Peters Pflegesohn Gabe, überfallen und ihr jüngstes Kind entführt. Deren gewalttätiger Ex-Mann Chris Donatti ist sofort zur Stelle, um seiner großen Liebe, die er seit Jahren nicht mehr gesehen hat, zu helfen. Dabei ist er bereit, alles zu tun, damit Teresa zu ihm zurückkommt, und schreckt auch vor Gewalt nicht zurück. Abwechselnd sprang die Geschichte zwischen der Ermittlung von Decker und dem Entführungsfall hin und her, wobei die Story rund um Teresa, die Ex-Frau von Chris Donatti, den meisten Raum einnahm. Die Perspektiven wechselten, wobei mich irritierte, dass Teresa dabei als einzige Ich-Erzählerin fungierte. Ebenso irritierend fand ich die Ermittlung selbst, die ich mit dem letzten Teil der Reihe eigentlich bereits abgeschlossen wähnte. Zur Spannung trug der alte Fall jedenfalls nicht bei, die eher gemächliche Handlung fand ich fast ermüdend. Positiv hervorheben möchte ich an dieser Stelle, dass es genügend Erklärungen und Wiederholungen gab, die mir geholfen gaben, mich an das letzte Buch sowie insbesondere den Werdegang von Chris Donetti zu erinnern. Dennoch fand ich nicht so richtig in das Geschehen rein. Dies hätte das grandiose Finale der wunderbaren Buchreihe mit Rina Lazarus und Peter Decker werden sollen, leider blieb ich am Ende etwas enttäuscht zurück. Statt eines Kriminalromans bekam ich einen Mix aus True Crime und Mafiastory, wobei letztere tatsächlich überwiegend zur Abwertung führt. Der Teil nämlich, der sich um Rina sowie Peter nebst Familie und Freunden drehte, war zwar viel zu kurz, aber von den Dialogen her gewohnt gut; der feine Humor wie immer wohl dosiert und mit witzigen Spitzen versehen. Der Donatti-Teil wiederum katapultierte mich in einen Groschenroman, der sich hauptsächlich um Rache, Verrat und vorrangig Sex drehte. Viel Sex. Sehr viel Sex. Kombiniert mit den oft erstaunlich schlechten Dialogen, ergab dies kein großes Lesevergnügen für mich. Die Autorin wollte hier wohl unbedingt zeigen, was für ein böser Junge Chris Donatti ist, hat aber dadurch tragischerweise eher eine Karikatur seiner selbst erschaffen, was schade und unnötig war, denn aus den vorherigen Büchern war bereits klar ersichtlich, was für ein Mensch Chris war und ist. Die Geschichte explodierte dann förmlich auf der Zielgeraden, die letzten hundert Seiten waren eine Höllenfahrt, was mich gleichermaßen überraschte wie erfreute. Hier entfaltete sich das Talent der Autorin, das der Grund dafür ist, dass ich diese Buchreihe seit fast fünfundzwanzig Jahren gelesen und geliebt habe. Das erste Buch ist übrigens 1986 erschienen, also vor über sechsunddreißig Jahren! Das Ende war schön und passend, aber auch tragisch und traurig. Der Abschluss nicht ganz so, wie ich es erwartet hatte, aber er rundete die Geschichte von Peter und Rina, ihrer Familie und Freunden gut ab. Es war eine tolle Reise, die nun zu Ende ist. Danke dafür. Von mir gibt es dreieinhalb Sterne.

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Der Zorn sei dein Ende

von Faye Kellerman

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