Das Leben wie sie es liebten
Haus der Freundinnen Band 1

Das Leben wie sie es liebten

Roman

Buch (Taschenbuch)

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Das Leben wie sie es liebten

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 10,99 €
eBook

eBook

ab 5,99 €

Beschreibung

1938 – Die junge Loretta und ihr Mann Marek therapieren Nervenkranke im Sanatorium ihres Vaters im sudetenländischen Reichenberg (Liberec, Tschechien). Dem Anschluss ans Deutsche Reich folgen der Krieg und später die Vertreibung. Doch während Loretta fliehen kann, verliert sie Marek aus den Augen.

Anni Bürkl lebt mit Partner und einer Undercover-Katze mit weißer Weste in Wien. Sie ist als Autorin, Lektorin und Schreibtrainerin tätig. "Es muss Gerechtigkeit sein - zumindest zwischen zwei Buchdeckeln" ist ihr Motto beim Schreiben.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.02.2022

Verlag

Tolino Media

Seitenzahl

288

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.02.2022

Verlag

Tolino Media

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,9 cm

Gewicht

322 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7546-2761-7

Das meinen unsere Kund*innen

4.6

10 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Nichts ist mehr wie es war

Bewertung aus Lichtenstein am 13.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr gut beschrieben wird hier die Lage der Menschen in Österreich, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Traumatisiert, körperlich und seelisch oft schwer angeschlagen, ihrer Heimat und ihrer Wohnung beraubt, ist es für alle ein harter Überlebenskampf. Viele neue Einwohner hat Wien, vertrieben aus den angrenzenden Gebieten, die nun tschechisch sind. Sie haben es besonders schwer, denn sie kennen dort niemanden, haben oft die ganze Familie verloren oder suchen noch nach ihr. Und dann gibt es leider auch noch solche Menschen, die während des Krieges selbst zu den größten Verbrechern gehörten, nun untertauchen und ein gutes Leben haben wollen. Es gelingt ihnen bedauerlicherweise öfter, als man es sich vorstellen kann. Im Krieg und danach gibt es keine Gerechtigkeit. Viel zu oft geht es gerade denen, die ihn angezettelt oder aktiv daran teilgenommen haben, besser als anderen unschuldigen Menschen. Das Thema ist momentan wieder sehr aktuell, wer hätte das gedacht? Hoffen wir, dass der Krieg in Europa und auch weltweit, bald wieder der Vergangenheit angehört.

Nichts ist mehr wie es war

Bewertung aus Lichtenstein am 13.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr gut beschrieben wird hier die Lage der Menschen in Österreich, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Traumatisiert, körperlich und seelisch oft schwer angeschlagen, ihrer Heimat und ihrer Wohnung beraubt, ist es für alle ein harter Überlebenskampf. Viele neue Einwohner hat Wien, vertrieben aus den angrenzenden Gebieten, die nun tschechisch sind. Sie haben es besonders schwer, denn sie kennen dort niemanden, haben oft die ganze Familie verloren oder suchen noch nach ihr. Und dann gibt es leider auch noch solche Menschen, die während des Krieges selbst zu den größten Verbrechern gehörten, nun untertauchen und ein gutes Leben haben wollen. Es gelingt ihnen bedauerlicherweise öfter, als man es sich vorstellen kann. Im Krieg und danach gibt es keine Gerechtigkeit. Viel zu oft geht es gerade denen, die ihn angezettelt oder aktiv daran teilgenommen haben, besser als anderen unschuldigen Menschen. Das Thema ist momentan wieder sehr aktuell, wer hätte das gedacht? Hoffen wir, dass der Krieg in Europa und auch weltweit, bald wieder der Vergangenheit angehört.

Emotionale und bewegende Reise in die Vergangenheit

Bewertung aus Warburg am 05.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin nimmt den Leser mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Lorettas Geschichte wird vor dem Hintergrund der Geschehnisse vor und nach dem Zweiten Weltkrieg erzählt. In ihrer Heimat Reichenberg arbeiten Loretta und ihr Mann Marek im Jahr 1938 im Sanatorium ihres Vaters. Mit dem Einmarsch der Deutschen ins Sudentenland ändert sich alles, auch die Patientenbehandlung – Kranke verschwinden spurlos. In den Kriegswirren und der folgenden Vertreibung werden Emma und Marek getrennt. Schauplatz Wien, 1946: Loretta lebt inzwischen bei ihrer Tante Emma Kraft im kriegsgebeutelten Wien. Die Wohnung der Arztwitwe wird zur Zuflucht– auch Paula und ihre Tochter Irene haben hier auf der Flucht vor ihrem Mann ein neues Zuhause gefunden, und mit Briefträgerin Ursula teilt Loretta ein Schicksal – sucht diese ebenfalls ihren vermissten Mann. Da kommt mit Ingrid eine neue Mitbewohnerin hinzu – die einen eher undurchsichtigen Eindruck macht.. Emotional und berührend erzählt, nimmt die Geschichte den Leser von Beginn an mit, da er direkt in die Handlung eintauchen kann. Die Emotionen der authentisch dargestellten Protagonisten werden quasi greifbar, man kann sie gut nachvollziehen. Die Schrecken der damaligen Zeit werden authentisch dargestellt und in eindringlichen Schilderungen dieser dunklen Zeit in die Handlung eingeflochten. Durch die realitäts- und lebensnahen Schilderungen fiebert und bangt man mit den Protagonisten mit. Eine klare Leseempfehlung für ein Buch, das aufwühlt und auch zum Nachdenken anregt.

Emotionale und bewegende Reise in die Vergangenheit

Bewertung aus Warburg am 05.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin nimmt den Leser mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Lorettas Geschichte wird vor dem Hintergrund der Geschehnisse vor und nach dem Zweiten Weltkrieg erzählt. In ihrer Heimat Reichenberg arbeiten Loretta und ihr Mann Marek im Jahr 1938 im Sanatorium ihres Vaters. Mit dem Einmarsch der Deutschen ins Sudentenland ändert sich alles, auch die Patientenbehandlung – Kranke verschwinden spurlos. In den Kriegswirren und der folgenden Vertreibung werden Emma und Marek getrennt. Schauplatz Wien, 1946: Loretta lebt inzwischen bei ihrer Tante Emma Kraft im kriegsgebeutelten Wien. Die Wohnung der Arztwitwe wird zur Zuflucht– auch Paula und ihre Tochter Irene haben hier auf der Flucht vor ihrem Mann ein neues Zuhause gefunden, und mit Briefträgerin Ursula teilt Loretta ein Schicksal – sucht diese ebenfalls ihren vermissten Mann. Da kommt mit Ingrid eine neue Mitbewohnerin hinzu – die einen eher undurchsichtigen Eindruck macht.. Emotional und berührend erzählt, nimmt die Geschichte den Leser von Beginn an mit, da er direkt in die Handlung eintauchen kann. Die Emotionen der authentisch dargestellten Protagonisten werden quasi greifbar, man kann sie gut nachvollziehen. Die Schrecken der damaligen Zeit werden authentisch dargestellt und in eindringlichen Schilderungen dieser dunklen Zeit in die Handlung eingeflochten. Durch die realitäts- und lebensnahen Schilderungen fiebert und bangt man mit den Protagonisten mit. Eine klare Leseempfehlung für ein Buch, das aufwühlt und auch zum Nachdenken anregt.

Unsere Kund*innen meinen

Das Leben wie sie es liebten

von Anni Bürkl, Katharina Schöndorfer

4.6

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Das Leben wie sie es liebten