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Sensor

Mystery-Horror um die Existenz des Lebens, das dunkle Universum und eine Auserwählte mit goldenem Haar

Buch (Gebundene Ausgabe)

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

21680

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.10.2022

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

242

Beschreibung

Rezension

"Wunderbar gruselige Unterhaltung!" Andreas Grabenschweiger SLAM alternative music magazine 20221217

Details

Verkaufsrang

21680

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.10.2022

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

242

Maße (L/B/H)

21,2/14,9/2,5 cm

Gewicht

452 g

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Jens Ossa

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-79268-6

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4.2

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Mysteriöses Gesichte

Bewertung am 02.06.2023

Bewertungsnummer: 1953299

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es war mein erster Manga von Junji Ito, ich fand es sehr spannend und hab es in einem Rutsch durch gelesen. Man wusste nicht was da vor sich ging bis man weiter liest. Eine Mischung aus H. P Lovecraft und seinem Stil habe mich nicht los gelassen. Wer auf sowas steht sollte es unbedingt lesen.
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Mysteriöses Gesichte

Bewertung am 02.06.2023
Bewertungsnummer: 1953299
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es war mein erster Manga von Junji Ito, ich fand es sehr spannend und hab es in einem Rutsch durch gelesen. Man wusste nicht was da vor sich ging bis man weiter liest. Eine Mischung aus H. P Lovecraft und seinem Stil habe mich nicht los gelassen. Wer auf sowas steht sollte es unbedingt lesen.

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Auf keinen Fall für Neueinsteiger zu empfehlen

Bewertung aus Dresden am 06.01.2023

Bewertungsnummer: 1854756

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sobald ich bemerkte, „Sensor“ nicht richtig greifen zu können, machte sich in mir das Gefühl breit, diesen Manga trotzdem unbedingt lieben zu wollen. Schließlich bin ich großer Fan des Horror-Meisters und habe bisher jedes andere Werk von ihm regelrecht aufgesaugt. Dieser Erwartung, diesem Wunsch an mich selbst, konnte dieses Werk leider nicht gerecht werden. Fast die gesamte Zeit des Lesens übersah ich mich außerstande zu formulieren, was mich daran genau störte, bis der Mangaka selbst im dazugehörigen Nachwort mir die Augen öffnete. In erfrischender Ehrlichkeit gab Ito darin an, bei Weitem nicht zufrieden zu sein. In wenigen Sätzen gelang es ihm das zu sagen, was ich zuvor nicht zu artikulieren vermochte. In seiner Vision sollte Kyoko nämlich eine Reisende respektive Erzählerin sein, die uns Leser an die Hand nimmt und durch folkloristische Legenden führt. Ohne dass er es erahnen konnte, geriet sie aber überraschend wortkarg und verschwindet ständig, als wenn sie ihre von ihm zugedachte Rolle nicht erfüllen möchte. Aufgrund dessen wurde schließlich Reporter Wataru in die Handlung geschrieben, der aber auch lieber einer bestimmten Obsession folgen wollte, statt auf seinem Schöpfer zu hören. Ito habe eine solche Eigendynamik, der von ihm entwickelten Figuren, noch nie zuvor erlebt. „Sensor“ wirkt sehr sprunghaft und unausgegoren. Die für den Autor typische sogartige Wirkung, die beklemmende Atmosphäre, kommt hier nur selten zum Tragen. Vom Finale einmal abgesehen, vermisse ich auch den Aspekt des Horrors in weiten Teilen des Mangas und würde ihn eher in der Kategorie Mystery einordnen. Ferner fehlt mir ebenso eine gewisse feine Note von Gesellschaftskritik und schwarzem Humor, welche die Bibliografie Ito’s sonst immer auszeichnete. Dabei ist grundsätzlich Potenzial in der Story vorhanden. Die Ausgangssituation im Natur-Horror-Setting und mit einem heidnischen Kult erinnert etwas an Horrorfilme wie „Midsommar“ oder „The Wicker Man“ mit Schauspiellegende „Christopher Lee“. Eine angenehme Abwechslung zu den häufigen Großstadt-Szenarios mit all dem Lärm und Wolkenkratzern. In puncto skurrile und absurde Ideen weiß das Werk auch zu Gefallen und Interesse zu wecken, verliert aber fortlaufend immer wieder an Spannung und einer guten, klar durchdachten Dramaturgie, um sich am Ende dann erneut etwas zu steigern. Kompensiert und egalisiert werden die zuvor ausgemachten Mängel damit aber leider nicht mehr.
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Auf keinen Fall für Neueinsteiger zu empfehlen

Bewertung aus Dresden am 06.01.2023
Bewertungsnummer: 1854756
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sobald ich bemerkte, „Sensor“ nicht richtig greifen zu können, machte sich in mir das Gefühl breit, diesen Manga trotzdem unbedingt lieben zu wollen. Schließlich bin ich großer Fan des Horror-Meisters und habe bisher jedes andere Werk von ihm regelrecht aufgesaugt. Dieser Erwartung, diesem Wunsch an mich selbst, konnte dieses Werk leider nicht gerecht werden. Fast die gesamte Zeit des Lesens übersah ich mich außerstande zu formulieren, was mich daran genau störte, bis der Mangaka selbst im dazugehörigen Nachwort mir die Augen öffnete. In erfrischender Ehrlichkeit gab Ito darin an, bei Weitem nicht zufrieden zu sein. In wenigen Sätzen gelang es ihm das zu sagen, was ich zuvor nicht zu artikulieren vermochte. In seiner Vision sollte Kyoko nämlich eine Reisende respektive Erzählerin sein, die uns Leser an die Hand nimmt und durch folkloristische Legenden führt. Ohne dass er es erahnen konnte, geriet sie aber überraschend wortkarg und verschwindet ständig, als wenn sie ihre von ihm zugedachte Rolle nicht erfüllen möchte. Aufgrund dessen wurde schließlich Reporter Wataru in die Handlung geschrieben, der aber auch lieber einer bestimmten Obsession folgen wollte, statt auf seinem Schöpfer zu hören. Ito habe eine solche Eigendynamik, der von ihm entwickelten Figuren, noch nie zuvor erlebt. „Sensor“ wirkt sehr sprunghaft und unausgegoren. Die für den Autor typische sogartige Wirkung, die beklemmende Atmosphäre, kommt hier nur selten zum Tragen. Vom Finale einmal abgesehen, vermisse ich auch den Aspekt des Horrors in weiten Teilen des Mangas und würde ihn eher in der Kategorie Mystery einordnen. Ferner fehlt mir ebenso eine gewisse feine Note von Gesellschaftskritik und schwarzem Humor, welche die Bibliografie Ito’s sonst immer auszeichnete. Dabei ist grundsätzlich Potenzial in der Story vorhanden. Die Ausgangssituation im Natur-Horror-Setting und mit einem heidnischen Kult erinnert etwas an Horrorfilme wie „Midsommar“ oder „The Wicker Man“ mit Schauspiellegende „Christopher Lee“. Eine angenehme Abwechslung zu den häufigen Großstadt-Szenarios mit all dem Lärm und Wolkenkratzern. In puncto skurrile und absurde Ideen weiß das Werk auch zu Gefallen und Interesse zu wecken, verliert aber fortlaufend immer wieder an Spannung und einer guten, klar durchdachten Dramaturgie, um sich am Ende dann erneut etwas zu steigern. Kompensiert und egalisiert werden die zuvor ausgemachten Mängel damit aber leider nicht mehr.

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von Junji Ito

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Stefan Fischer

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Junji Ito beweist hier einmal mehr weshalb er der Meister des Horror-Manga ist! Ein Muss für alle, die sich gerne mit mulmigem Gefühl schlafen legen.
5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Junji Ito beweist hier einmal mehr weshalb er der Meister des Horror-Manga ist! Ein Muss für alle, die sich gerne mit mulmigem Gefühl schlafen legen.

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