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Die Bestatterin von Kilcross

Ein warmherziger Irland-Roman und die Emanzipationsgeschichte einer jungen Frau

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Die Bestatterin von Kilcross

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.11.2022

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/3,5 cm

Gewicht

482 g

Beschreibung

Rezension

Herzerwärmender Roman über das Leben, das Sterben und das, was das Leben lebenswert macht. ("aachener-zeitung.de")
Anne Griffin befasst sich charmant mit der großen Frage, was das Leben lebenswert macht. ("Gala")
«Fesselnd und herzerwärmend.» ("The Irish Times")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.11.2022

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/3,5 cm

Gewicht

482 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Listening Still

Übersetzt von

Martin Ruben Becker

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-00036-7

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Zwischen Pflichtbewusstsein und Selbstfindung

Jenny aus Bern am 09.10.2023

Bewertungsnummer: 2040500

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mir persönlich gefiel das Ende des Romans sehr gut. Die Hauptfigur hat durchwegs zwiegespaltene Gefühle und ist etwas verloren. Ihr Werdegang lässt mich als Leser aber hoffnungsvoll und optimistisch zurück. Als Leser betrachtet man das Meiste überwiegend aus der Sicht der Hauptprotagonistin. Die kleine Welt rund um das Bestattungsinstitut sowie ihre Familie und ihr Freundeskreis wurden für mich sehr gut dargestellt. Der Hauptstrang spielt in einer eigentlich kurzen Zeitspanne in der Gegenwart, wird aber mit Einschüben aus der Vergangenheit ergänzt, was die aktuelle Gefühlslage jeweils besser untermauert. Ein kurzweiliger Roman über Ehrlichkeit zu anderen ebenso wie zu sich selbst. Ich wurde positiv überrascht weil ich es viel schwermütiger befürchtet hatte.
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Zwischen Pflichtbewusstsein und Selbstfindung

Jenny aus Bern am 09.10.2023
Bewertungsnummer: 2040500
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mir persönlich gefiel das Ende des Romans sehr gut. Die Hauptfigur hat durchwegs zwiegespaltene Gefühle und ist etwas verloren. Ihr Werdegang lässt mich als Leser aber hoffnungsvoll und optimistisch zurück. Als Leser betrachtet man das Meiste überwiegend aus der Sicht der Hauptprotagonistin. Die kleine Welt rund um das Bestattungsinstitut sowie ihre Familie und ihr Freundeskreis wurden für mich sehr gut dargestellt. Der Hauptstrang spielt in einer eigentlich kurzen Zeitspanne in der Gegenwart, wird aber mit Einschüben aus der Vergangenheit ergänzt, was die aktuelle Gefühlslage jeweils besser untermauert. Ein kurzweiliger Roman über Ehrlichkeit zu anderen ebenso wie zu sich selbst. Ich wurde positiv überrascht weil ich es viel schwermütiger befürchtet hatte.

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Gefangen zwischen Pflicht und Neigung

Bewertung aus Vaihingen an der Enz am 12.03.2023

Bewertungsnummer: 1898773

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jeanie Mastersons Weg ist vorgezeichnet, schließlich muss ja jemand das Bestattungsunternehmen der Familie übernehmen, wenn die Eltern beschließen, in den Ruhestand zu gehen. Und da sie, wie ihr Vater, die Stimmen der Toten hört, ist es keine Frage, dass die Wahl auf sie fällt. Widersetzen mag sie sich nicht, hat sie doch jeher genau das getan, was von ihr erwartet wurde. Zugehört und geschwiegen, zumindest dann, wenn es um ihre eigenen Bedürfnisse und Erwartungen an ihr Leben geht. 32 Jahre ein Leben voller Kompromisse gelebt, bestimmt von ihren Nächsten. Zuerst ihren Eltern und dann ihrem Ehemann. Aber nun scheint die Zeit gekommen, das zu ändern, nicht länger zu schweigen, die Stimme zu erheben und endlich für sich selbst einzustehen. „Die Bestatterin von Kilcross“ ist eine Geschichte über verpasste Chancen und über das Bemühen der Protagonistin, ihrem Leben einen neuen Dreh zu geben. Auszubrechen aus Verpflichtungen und eigene Wege zu gehen, selbst dann, wenn sie dafür diejenigen zurücklassen muss, die sie bisher begleitet haben. Der Wunsch nach Selbstverwirklichung und dem Ausbrechen aus alten Mustern ist ein Thema, das immer wieder in Romanen behandelt wird. Und auch wie die Autorin damit umgeht, bietet außer dem besonderen Talent ihrer Protagonistin wenig Neues, um Jeanies Geschichte, ihre inneren Konflikte und das daraus folgende Zaudern voranzutreiben. Natürlich steht sie im Zentrum, aber leider sind Anne Griffins Charakterisierungen der anderen Personen recht oberflächlich und wecken kein Interesse. Am gelungensten sind noch die Beschreibungen des irischen Kleinstadtlebens, aber auch das reicht leider nicht, um eine eher dünne Story zu tragen, die nur wenige überraschende Momente zu bieten hat.
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Gefangen zwischen Pflicht und Neigung

Bewertung aus Vaihingen an der Enz am 12.03.2023
Bewertungsnummer: 1898773
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jeanie Mastersons Weg ist vorgezeichnet, schließlich muss ja jemand das Bestattungsunternehmen der Familie übernehmen, wenn die Eltern beschließen, in den Ruhestand zu gehen. Und da sie, wie ihr Vater, die Stimmen der Toten hört, ist es keine Frage, dass die Wahl auf sie fällt. Widersetzen mag sie sich nicht, hat sie doch jeher genau das getan, was von ihr erwartet wurde. Zugehört und geschwiegen, zumindest dann, wenn es um ihre eigenen Bedürfnisse und Erwartungen an ihr Leben geht. 32 Jahre ein Leben voller Kompromisse gelebt, bestimmt von ihren Nächsten. Zuerst ihren Eltern und dann ihrem Ehemann. Aber nun scheint die Zeit gekommen, das zu ändern, nicht länger zu schweigen, die Stimme zu erheben und endlich für sich selbst einzustehen. „Die Bestatterin von Kilcross“ ist eine Geschichte über verpasste Chancen und über das Bemühen der Protagonistin, ihrem Leben einen neuen Dreh zu geben. Auszubrechen aus Verpflichtungen und eigene Wege zu gehen, selbst dann, wenn sie dafür diejenigen zurücklassen muss, die sie bisher begleitet haben. Der Wunsch nach Selbstverwirklichung und dem Ausbrechen aus alten Mustern ist ein Thema, das immer wieder in Romanen behandelt wird. Und auch wie die Autorin damit umgeht, bietet außer dem besonderen Talent ihrer Protagonistin wenig Neues, um Jeanies Geschichte, ihre inneren Konflikte und das daraus folgende Zaudern voranzutreiben. Natürlich steht sie im Zentrum, aber leider sind Anne Griffins Charakterisierungen der anderen Personen recht oberflächlich und wecken kein Interesse. Am gelungensten sind noch die Beschreibungen des irischen Kleinstadtlebens, aber auch das reicht leider nicht, um eine eher dünne Story zu tragen, die nur wenige überraschende Momente zu bieten hat.

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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Die Toten und die Lebenden von Kilcross

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum zweiten Mal nimmt uns die Schriftstellerin Anne Griffin mit in ihre Heimat Irland, jetzt in das Städtchen Kilcross. Wir lernen die Mastersons, Inhaber eines Bestattungsgewerbes, kennen und welch passende Idee - Griffin gönnt dem Hauptcharakter Maurice Hannigan aus ihrem Roman „Ein Leben und eine Nacht“ einen Auftritt. Wenngleich es auch hier um das Ende des Lebens geht, stimmt die Geschichte letztendlich positiv. Das liegt zum einen an der ein wenig skurrilen Idee: die Mastersons hören die letzten Worte der Toten und übermitteln diese den Angehörigen. Ein Alleinstellungsmerkmal in dieser Branche, aber auch ein absolut vorstellbares Dilemma. Zum anderen an dem Umstand, dass ausgerechnet Jeanie Masterson beginnt, die „Gabe“ in Frage zu stellen. Noch dazu geht es um eine Lebenslüge, die einen Riss im Familiengefüge zur Folge hat, um Verzeihen und um die Liebe, stärker als der Tod. Erzählt mit viel Herzenswärme - ich bin froh, es gewagt zu haben...
5/5

Die Toten und die Lebenden von Kilcross

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum zweiten Mal nimmt uns die Schriftstellerin Anne Griffin mit in ihre Heimat Irland, jetzt in das Städtchen Kilcross. Wir lernen die Mastersons, Inhaber eines Bestattungsgewerbes, kennen und welch passende Idee - Griffin gönnt dem Hauptcharakter Maurice Hannigan aus ihrem Roman „Ein Leben und eine Nacht“ einen Auftritt. Wenngleich es auch hier um das Ende des Lebens geht, stimmt die Geschichte letztendlich positiv. Das liegt zum einen an der ein wenig skurrilen Idee: die Mastersons hören die letzten Worte der Toten und übermitteln diese den Angehörigen. Ein Alleinstellungsmerkmal in dieser Branche, aber auch ein absolut vorstellbares Dilemma. Zum anderen an dem Umstand, dass ausgerechnet Jeanie Masterson beginnt, die „Gabe“ in Frage zu stellen. Noch dazu geht es um eine Lebenslüge, die einen Riss im Familiengefüge zur Folge hat, um Verzeihen und um die Liebe, stärker als der Tod. Erzählt mit viel Herzenswärme - ich bin froh, es gewagt zu haben...

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Linda Papajewski

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5/5

Wer mit den Toten reden kann hat es nicht leicht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anne Griffin hat mit ihrem Buch eine Geschichte über Selbstverwirklichung, -bewusstsein und sich selbst finden geschrieben. Die Autorin hat eine bemerkenswert sympathische, authentische und lockere Weise gefunden, über den Tod, das Leben und über verpasste Chancen zu schreiben. Die Rahmenhandlung ist gespickt mit Rückblicken der lebenden und toten Charakteren, was ich persönlich immer toll finde. Schwer aus der Hand zu legen und sehr lesenswert.
5/5

Wer mit den Toten reden kann hat es nicht leicht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anne Griffin hat mit ihrem Buch eine Geschichte über Selbstverwirklichung, -bewusstsein und sich selbst finden geschrieben. Die Autorin hat eine bemerkenswert sympathische, authentische und lockere Weise gefunden, über den Tod, das Leben und über verpasste Chancen zu schreiben. Die Rahmenhandlung ist gespickt mit Rückblicken der lebenden und toten Charakteren, was ich persönlich immer toll finde. Schwer aus der Hand zu legen und sehr lesenswert.

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