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Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

494

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2022

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

304

Beschreibung

Rezension

"Mechtild Borrmann hat - gestützt auf Recherchen in einem Tagebucharchiv - einen bewegenden Spannungsroman geschrieben." Schweizer Familie 20230105

Details

Verkaufsrang

494

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2022

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,6/14,2/2,9 cm

Gewicht

496 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-28180-2

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Leicht zu lesendes schweres Schicksal

Tine M. am 01.02.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Prolog verspricht direkt verheißungsvolles: Mit nebulösen und nachdenklichen Worten wird der Aspekt von Erinnerungen beschrieben, die plötzlich an die Oberfläche treten. Im ersten Kapitel treffen wir im Jahr 2000 auf Cara, die kurz vor Weihnachten eine überraschende Begegnung mit einer Unbekannten hat, die ihr alte Briefe und Dokumente anvertraut. In der Vergangenheit wird anschließend über die Besitzer/innen und deren Familien erzählt. Die Jugendlichen Adele und Albert Kuhn und Richard Martens sind befreundet. Doch die aufsteigende Herrschaft Hitlers und der Zweite Weltkrieg machen der Familie Kuhn Probleme und auch die Freundschaft der drei wandelt sich. Das Buch erzählt das Leben der Familie Kuhn von 1935 – 1945. Abwechselnd werden die Ereignisse während des Dritten Reichs und der Recherche in der Gegenwart erzählt, wobei es mich manchmal gestört hat, dass große Ereignisse 2000 in einem Gespräch erwähnt werden und dann nochmals im Vergangenheits-Strang aufgegriffen wurden. Besser aufeinander abgestimmt wäre das Lesen für mich mitreißender gewesen. Anfangs kam die Geschichte eher trocken daher. Die Autorin benutzt wenige Beschreibungen der Umgebung, was z. B. ein Charakter sieht, hört oder riecht. Auch die Emotionen kommen etwas kurz, obwohl man die Gefühle der Buchfiguren gut nachvollziehen kann. Im Laufe der Geschichte wurde sie aber ausführlicher. Das Buch erzählt von schicksalhaften Jahren einer Familie, die mich aber nicht direkt berühren und emotional machen konnten. Das liegt auch daran, dass das Ende zu abrupt zusammengefasst wurde, statt es unmittelbar durch die Charaktere zu schildern. Der Schluss hätte durchaus Potenzial für viele Emotionen und Tränen bei mir gehabt, blieb aber leider aus. "Die Menschen redeten, diskutierten oder beruhigten Kinder, und alle bemühten sich leise zu sprechen. Es war eine geflüsterte Kakofonie aus Angst, Verunsicherung, Zweifel und bangem Hoffen.", S. 204 Die Familie Kuhn hat es schwer, sich unter der Herrschaft der Nazis zurechtzufinden. Immer wieder geschehen Ereignisse, die Adele, Albert oder deren Eltern beeinflussen. Bekannte Tage und Taten der Nazis werden aufgegriffen und zeigen somit, wie sich damals Menschen unter der Diktatur fügen mussten. Mechthild Borrmann hat damit eine spannende Familiengeschichte geschaffen. Es werden auch Randgruppen angeschnitten, die von dem Nazi-Regime verfolgt wurden, wie Juden, Homosexuelle und politisch Verfolgte. Jedoch gehen die Themen nicht zu sehr in die Tiefe und auch der eher nüchterne Schreibstil sorgt dafür, dass Neulinge in diesem Bereich des historischen Genres zu dieser Geschichte greifen können. In „Feldpost“ werden zwar einige Schicksale geschildert, jedoch nie zu emotional und schwer. Fazit: „Feldpost“ ist eine tragische Geschichte über eine große Liebe und eine Familie, die durch die schwere Zeit während des Dritten Reichs getrennt wurde. Mit wenigen Beschreibungen aber geschickt gewählten Worten erzählt die Autorin die spannende und ereignisreiche Geschichte. Aufgrund der fehlenden emotionalen Beschreibungen ist dieses Buch bestens geeignet für Leser/innen, die aufgrund der Schwere Bücher über das Dritte Reich und den 2. Weltkrieg sonst meiden würden.

Leicht zu lesendes schweres Schicksal

Tine M. am 01.02.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Prolog verspricht direkt verheißungsvolles: Mit nebulösen und nachdenklichen Worten wird der Aspekt von Erinnerungen beschrieben, die plötzlich an die Oberfläche treten. Im ersten Kapitel treffen wir im Jahr 2000 auf Cara, die kurz vor Weihnachten eine überraschende Begegnung mit einer Unbekannten hat, die ihr alte Briefe und Dokumente anvertraut. In der Vergangenheit wird anschließend über die Besitzer/innen und deren Familien erzählt. Die Jugendlichen Adele und Albert Kuhn und Richard Martens sind befreundet. Doch die aufsteigende Herrschaft Hitlers und der Zweite Weltkrieg machen der Familie Kuhn Probleme und auch die Freundschaft der drei wandelt sich. Das Buch erzählt das Leben der Familie Kuhn von 1935 – 1945. Abwechselnd werden die Ereignisse während des Dritten Reichs und der Recherche in der Gegenwart erzählt, wobei es mich manchmal gestört hat, dass große Ereignisse 2000 in einem Gespräch erwähnt werden und dann nochmals im Vergangenheits-Strang aufgegriffen wurden. Besser aufeinander abgestimmt wäre das Lesen für mich mitreißender gewesen. Anfangs kam die Geschichte eher trocken daher. Die Autorin benutzt wenige Beschreibungen der Umgebung, was z. B. ein Charakter sieht, hört oder riecht. Auch die Emotionen kommen etwas kurz, obwohl man die Gefühle der Buchfiguren gut nachvollziehen kann. Im Laufe der Geschichte wurde sie aber ausführlicher. Das Buch erzählt von schicksalhaften Jahren einer Familie, die mich aber nicht direkt berühren und emotional machen konnten. Das liegt auch daran, dass das Ende zu abrupt zusammengefasst wurde, statt es unmittelbar durch die Charaktere zu schildern. Der Schluss hätte durchaus Potenzial für viele Emotionen und Tränen bei mir gehabt, blieb aber leider aus. "Die Menschen redeten, diskutierten oder beruhigten Kinder, und alle bemühten sich leise zu sprechen. Es war eine geflüsterte Kakofonie aus Angst, Verunsicherung, Zweifel und bangem Hoffen.", S. 204 Die Familie Kuhn hat es schwer, sich unter der Herrschaft der Nazis zurechtzufinden. Immer wieder geschehen Ereignisse, die Adele, Albert oder deren Eltern beeinflussen. Bekannte Tage und Taten der Nazis werden aufgegriffen und zeigen somit, wie sich damals Menschen unter der Diktatur fügen mussten. Mechthild Borrmann hat damit eine spannende Familiengeschichte geschaffen. Es werden auch Randgruppen angeschnitten, die von dem Nazi-Regime verfolgt wurden, wie Juden, Homosexuelle und politisch Verfolgte. Jedoch gehen die Themen nicht zu sehr in die Tiefe und auch der eher nüchterne Schreibstil sorgt dafür, dass Neulinge in diesem Bereich des historischen Genres zu dieser Geschichte greifen können. In „Feldpost“ werden zwar einige Schicksale geschildert, jedoch nie zu emotional und schwer. Fazit: „Feldpost“ ist eine tragische Geschichte über eine große Liebe und eine Familie, die durch die schwere Zeit während des Dritten Reichs getrennt wurde. Mit wenigen Beschreibungen aber geschickt gewählten Worten erzählt die Autorin die spannende und ereignisreiche Geschichte. Aufgrund der fehlenden emotionalen Beschreibungen ist dieses Buch bestens geeignet für Leser/innen, die aufgrund der Schwere Bücher über das Dritte Reich und den 2. Weltkrieg sonst meiden würden.

Eine besondere Liebesgeschichte

Lesemama am 01.02.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bewertet mit 4,5 Sternen Zum Buch: Die Anwältin Cara genießt kurz vor Weihnachten im Jahr 2000 einen Kaffee als eine ältere Dame zu ihr an den Tisch sitzt und ihr erzählt, dass sie Adele sucht. Dann verschwindet die Frau und zurück bleibt eine Tasche mit Gegenstände eben jener Adele und einem Bündel Feldpost. Cara beginnt aus Neugier nachzuforschen was mit Adele passierte und reißt alte Wunden wieder auf. Meine Meinung: Normal mag ich die Zeitepoche um den zweiten Weltkrieg nicht so gerne, aber besonderen Geschichten kann auch ich nicht widerstehen. Und solch eine ist Feldpost von Mechthild Borrmann. Ich las das Buch teilweise, teilweise habe ich es aber auch als ungekürztes Hörbuch gehört. Die Sprecherin hat eine sehr angenehme Stimme, der ich sehr gerne lauschte, wenn esmir aber zu langsam voran ging, habe ich selber zum Buch gegriffen. Die Geschichte hat mich tatsächlich von der ersten Seite an gefesselt. Sowohl die Geschichte von Cara im Jahr 2000, als auch die unglaublich berührende und sehr bewegende Geschichte von Adele, die ihren Anfang im Jahr 1935 nahm konnten mich in ihren Bann ziehen. Vor allem natürlich Adeles Familiengeschichte war sehr emotional und so authentisch erzählt, das man das Gefühl hatte dabeizusein. Mich hat das Buch jedenfalls sehr gut unterhalten, wenn man das aufgrund des doch sehr traurigen und ernsten Themas überhaupt sagen darf. Ich werde jetzt wohl mehr und öfter aus dieser doch sehr tragischen Zeit lesen, denn Familienschicksale berühren mich immer sehr. Ein gelungenes Buch über eine ganz besondere Liebesgeschichte. Für mich eine absolute Leseempfehlung.

Eine besondere Liebesgeschichte

Lesemama am 01.02.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bewertet mit 4,5 Sternen Zum Buch: Die Anwältin Cara genießt kurz vor Weihnachten im Jahr 2000 einen Kaffee als eine ältere Dame zu ihr an den Tisch sitzt und ihr erzählt, dass sie Adele sucht. Dann verschwindet die Frau und zurück bleibt eine Tasche mit Gegenstände eben jener Adele und einem Bündel Feldpost. Cara beginnt aus Neugier nachzuforschen was mit Adele passierte und reißt alte Wunden wieder auf. Meine Meinung: Normal mag ich die Zeitepoche um den zweiten Weltkrieg nicht so gerne, aber besonderen Geschichten kann auch ich nicht widerstehen. Und solch eine ist Feldpost von Mechthild Borrmann. Ich las das Buch teilweise, teilweise habe ich es aber auch als ungekürztes Hörbuch gehört. Die Sprecherin hat eine sehr angenehme Stimme, der ich sehr gerne lauschte, wenn esmir aber zu langsam voran ging, habe ich selber zum Buch gegriffen. Die Geschichte hat mich tatsächlich von der ersten Seite an gefesselt. Sowohl die Geschichte von Cara im Jahr 2000, als auch die unglaublich berührende und sehr bewegende Geschichte von Adele, die ihren Anfang im Jahr 1935 nahm konnten mich in ihren Bann ziehen. Vor allem natürlich Adeles Familiengeschichte war sehr emotional und so authentisch erzählt, das man das Gefühl hatte dabeizusein. Mich hat das Buch jedenfalls sehr gut unterhalten, wenn man das aufgrund des doch sehr traurigen und ernsten Themas überhaupt sagen darf. Ich werde jetzt wohl mehr und öfter aus dieser doch sehr tragischen Zeit lesen, denn Familienschicksale berühren mich immer sehr. Ein gelungenes Buch über eine ganz besondere Liebesgeschichte. Für mich eine absolute Leseempfehlung.

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David Frey

Thalia Worms

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Bewegendes Familendrama

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anhand von historischen Tagebuchaufzeichnungen hat Mechthild Borrmann hier wieder ein bewegendes Familiendrama erstellt, das in seiner Intensität dem Leser unter die Haut geht. Der eingängige Schreibstil der Autorin verleitet einem dazu, das Buch gar nicht mehr aus der Hand zu legen und Seite für Seite mehr über das Schicksal der Protagonisten zu erfahren. Ein hochspannendes Buch, das wirklich empfehlenswert ist und tiefe Einblicke in das Leben und das Schicksal der Menschen gewährt, die in der Zeit des Nationalsozialismus gelebt und gelitten haben.
5/5

Bewegendes Familendrama

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anhand von historischen Tagebuchaufzeichnungen hat Mechthild Borrmann hier wieder ein bewegendes Familiendrama erstellt, das in seiner Intensität dem Leser unter die Haut geht. Der eingängige Schreibstil der Autorin verleitet einem dazu, das Buch gar nicht mehr aus der Hand zu legen und Seite für Seite mehr über das Schicksal der Protagonisten zu erfahren. Ein hochspannendes Buch, das wirklich empfehlenswert ist und tiefe Einblicke in das Leben und das Schicksal der Menschen gewährt, die in der Zeit des Nationalsozialismus gelebt und gelitten haben.

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Ulrike Ackermann

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Spannende Zeitgeschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anwältin Cara kommt durch seltsame Umstände an Feldpost. Neugierig geworden, beginnt sie, sich näher für die Briefe zu interessieren und stößt dabei auf eine tragische Liebesbeziehung… Ein spannender zeitgeschichtlicher Roman, den ich im Nu weggelesen habe, denn es ist mir kaum möglich gewesen, ihn wegzulegen. Mechthild Borrmann ist wahrlich eine Meisterin der Verbindung zwischen Dramatik, Tragik und Geschichte. Hierfür gibts die uneingeschränkte Leseempfehlung von mir!
5/5

Spannende Zeitgeschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anwältin Cara kommt durch seltsame Umstände an Feldpost. Neugierig geworden, beginnt sie, sich näher für die Briefe zu interessieren und stößt dabei auf eine tragische Liebesbeziehung… Ein spannender zeitgeschichtlicher Roman, den ich im Nu weggelesen habe, denn es ist mir kaum möglich gewesen, ihn wegzulegen. Mechthild Borrmann ist wahrlich eine Meisterin der Verbindung zwischen Dramatik, Tragik und Geschichte. Hierfür gibts die uneingeschränkte Leseempfehlung von mir!

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