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Café Leben

Roman | Jeder Mensch hat eine Geschichte, die es lohnt, erzählt zu werden.

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9706

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2022

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,6/12,7/3,5 cm

Beschreibung

Rezension

"Wie Leevers, ohne Kitsch, abe rmit treffsicherem Gefühl, von mehreren Frauenleben erzählt, uns Härten zumutet und trotzdem wirklich aufbauend ist, ist ein kleines Wunder." ("emotion")
»Trotz des dramatischen Hintergrundes ein versöhnliches, sogar lustiges Wohlfühlbuch für lange Herbsttage.« ("Bücher Magazin")
"Diese wunderbare Geschichte ist sehr emotional, kommt jedoch nicht kitschig daher. Sie berührt das Herz und regt zum Nachdenken an. Es ist nie zu spät für die Wahrheit. Es ist nie zu spät für wahre Freundschaft. Denn gerade in der größten Not brauchen wir alle eine Henrietta und Annie." ("Giselas Lesehimmel (Blog)")

Details

Verkaufsrang

9706

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2022

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,6/12,7/3,5 cm

Gewicht

438 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Grief Café

Übersetzer

Maria Hochsieder

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-28280-9

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Tragische Lebensgeschichten

Bewertung am 01.02.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem Henrietta Lockwoods letzte Arbeitsstelle ein abruptes Ende nahm, macht sie sich auf die Suche nach einem neuen Job. Empathie ist nicht gerade ihre Stärke, aber da sie gern schreibt, bewirbt sie sich dennoch für das Projekt "Lebensbuch". Ihre Aufgabe ist, die Lebensgeschichten der krebskranken Patient*innen, denen der Tod kurz bevorsteht zu hören und in einem Buch zu verarbeiten. Ihre erste Patientin ist die 66-jährige Annie Doyle, die eine ganz eigene Vorstellung davon hat, welche Lebensgeschichte sie Henrietta erzählt. Die möchte jedoch die ganze Wahrheit hören und geht auf eigener Faust der Frage nach, was damals mit Annies Schwester - die ertrunken sein soll - tatsächlich passiert ist. Und um Annies gesamte Lebensgeschichte zu erfahren gibt es nur eine Möglichkeit: Sie muss über ihren Schatten springen, sich selbst Annie gegenüber öffnen und ihre eigene Geschichte erzählen, die Tragisches beinhaltet. Ausgehend vom Klappentext wusste ich nicht, ob es sich um eine sehr ernste, tragische oder auch humorvolle und schöne Geschichte handelt. Ich würde sagen, es enthält alle Aspekte. Annie Doyle hatte kein leichtes Leben und auch Henrietta musste einiges durchmachen, was beide verbindet. Sie holen alte Erinnerungen hervor, verarbeiten sie und kommen sich dadurch näher. Mich haben sowohl Annies als auch Henriettas Geschichte bewegt. Dabei mag ich sowohl den Schreibstil von Jo Leevers sowie die wechselnden Erzählperspektiven sehr gern. So erfahren wir abwechselnd immer mehr über die beiden Frauen und ihre Lebensweisen und Vergangenheiten. Ein berührender Roman über den Tod, das Aufspüren von negativen Erinnerungen und das Reflektieren über das Leben.

Tragische Lebensgeschichten

Bewertung am 01.02.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem Henrietta Lockwoods letzte Arbeitsstelle ein abruptes Ende nahm, macht sie sich auf die Suche nach einem neuen Job. Empathie ist nicht gerade ihre Stärke, aber da sie gern schreibt, bewirbt sie sich dennoch für das Projekt "Lebensbuch". Ihre Aufgabe ist, die Lebensgeschichten der krebskranken Patient*innen, denen der Tod kurz bevorsteht zu hören und in einem Buch zu verarbeiten. Ihre erste Patientin ist die 66-jährige Annie Doyle, die eine ganz eigene Vorstellung davon hat, welche Lebensgeschichte sie Henrietta erzählt. Die möchte jedoch die ganze Wahrheit hören und geht auf eigener Faust der Frage nach, was damals mit Annies Schwester - die ertrunken sein soll - tatsächlich passiert ist. Und um Annies gesamte Lebensgeschichte zu erfahren gibt es nur eine Möglichkeit: Sie muss über ihren Schatten springen, sich selbst Annie gegenüber öffnen und ihre eigene Geschichte erzählen, die Tragisches beinhaltet. Ausgehend vom Klappentext wusste ich nicht, ob es sich um eine sehr ernste, tragische oder auch humorvolle und schöne Geschichte handelt. Ich würde sagen, es enthält alle Aspekte. Annie Doyle hatte kein leichtes Leben und auch Henrietta musste einiges durchmachen, was beide verbindet. Sie holen alte Erinnerungen hervor, verarbeiten sie und kommen sich dadurch näher. Mich haben sowohl Annies als auch Henriettas Geschichte bewegt. Dabei mag ich sowohl den Schreibstil von Jo Leevers sowie die wechselnden Erzählperspektiven sehr gern. So erfahren wir abwechselnd immer mehr über die beiden Frauen und ihre Lebensweisen und Vergangenheiten. Ein berührender Roman über den Tod, das Aufspüren von negativen Erinnerungen und das Reflektieren über das Leben.

Nicht immer leichte Kost

Bewertung aus Rösrath am 31.01.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit ihrem neuen Roman "Café Leben" ist die britische Autorin Jo Leevers ein echtes Wagnis eingegangen - sie erzählt von der Begegnung grundverschiedener Menschen, die sich gegenseitig ihr Leben offenbaren; und wo es an der Oberfläche nicht gegensätzlicher sein könnte, stellen sich doch im Verlaufe der Geschichte Ähnlichkeiten ein - eine dunkle Stelle in der Vergangenheit. Als Leser frage ich mich natürlich immer, ob die Story der Autorin vom ersten Satz an bereits einigermaßen komplett im Kopf war, oder ob sie lediglich die Figuren mit ihren Charaktereigenschaften und eine grobe Rahmenhandlung erfunden hat, um dann die Protagonistinnen einfach miteinander in Beziehung treten zu lassen und zu schauen, was passiert. Will sagen: Die 32-jährige Henrietta Lockwood übernimmt einen Job in einem Hospiz; im Rahmen eines Projektes geht es um das das Eruieren und Verschriftlichen von Lebensgeschichten todkranker Menschen. Dabei trifft die eher kühl-kontrollierte, fast schon zwanghafte Henriette auf die eher emotionale Annie, eine alte Frau, die noch Lust am Leben verspürt; und es ergeben sich nicht etwa einseitige Interviews, sondern die beiden Frauen erzählen sich gegenseitig Ausschnitte ihres Lebens - und entdecken Tragisches. Natürlich geht es nicht gut aus, schließlich erwartet Annie den Tod; doch ist es am Ende für beide Frauen ein Gewinn. Das Schöne an dem Buch: Es macht uns bewusst, wie wichtig es ist, einander Fragen zu stellen, einander zuzuhören, Interesse für die Geschichte des anderen zu zeigen, in einen Dialog einzutreten... und über den anderen und sein Zuhören uns selbst zu entdecken (sorry, hört sich jetzt etwas abgehoben an... also:Lesen!)

Nicht immer leichte Kost

Bewertung aus Rösrath am 31.01.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit ihrem neuen Roman "Café Leben" ist die britische Autorin Jo Leevers ein echtes Wagnis eingegangen - sie erzählt von der Begegnung grundverschiedener Menschen, die sich gegenseitig ihr Leben offenbaren; und wo es an der Oberfläche nicht gegensätzlicher sein könnte, stellen sich doch im Verlaufe der Geschichte Ähnlichkeiten ein - eine dunkle Stelle in der Vergangenheit. Als Leser frage ich mich natürlich immer, ob die Story der Autorin vom ersten Satz an bereits einigermaßen komplett im Kopf war, oder ob sie lediglich die Figuren mit ihren Charaktereigenschaften und eine grobe Rahmenhandlung erfunden hat, um dann die Protagonistinnen einfach miteinander in Beziehung treten zu lassen und zu schauen, was passiert. Will sagen: Die 32-jährige Henrietta Lockwood übernimmt einen Job in einem Hospiz; im Rahmen eines Projektes geht es um das das Eruieren und Verschriftlichen von Lebensgeschichten todkranker Menschen. Dabei trifft die eher kühl-kontrollierte, fast schon zwanghafte Henriette auf die eher emotionale Annie, eine alte Frau, die noch Lust am Leben verspürt; und es ergeben sich nicht etwa einseitige Interviews, sondern die beiden Frauen erzählen sich gegenseitig Ausschnitte ihres Lebens - und entdecken Tragisches. Natürlich geht es nicht gut aus, schließlich erwartet Annie den Tod; doch ist es am Ende für beide Frauen ein Gewinn. Das Schöne an dem Buch: Es macht uns bewusst, wie wichtig es ist, einander Fragen zu stellen, einander zuzuhören, Interesse für die Geschichte des anderen zu zeigen, in einen Dialog einzutreten... und über den anderen und sein Zuhören uns selbst zu entdecken (sorry, hört sich jetzt etwas abgehoben an... also:Lesen!)

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Café Leben

von Jo Leevers

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Carola Ludger

Thalia Lippstadt

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4/5

Freud und Leid liegen nah bei einander

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zugegeben: Ich bin ein wenig herumgeschlichen um dieses Debüt, dass der zwei charakterlich völlig verschiedenen Frauen, um Annie und Henrietta (die vom Alter her Annies Tochter sein könnte). Annie vertraut sich ohne 'Wenn und Aber' der nach außen hin offenbar wenig einfühlsamen Henrietta an, erzählt ihre Lebensgeschichte. Anfangs ist Henrietta verwirrt, doch nach und nach bewirkt das ihr entgegen gebrachte Vertrauen etwas in ihr. Erweckt Charaktereigenschaften in ihr, die sie nie vermutete. Es ist ein liebevoller, leidenschaftlicher Roman, der einen nicht mehr loslässt. Auch nicht nach der letzten Seite. Trotz aller Tragik findet Jo Leevers einen leichten Erzählton, und ist dabei zu keiner Zeit kitschig.
4/5

Freud und Leid liegen nah bei einander

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zugegeben: Ich bin ein wenig herumgeschlichen um dieses Debüt, dass der zwei charakterlich völlig verschiedenen Frauen, um Annie und Henrietta (die vom Alter her Annies Tochter sein könnte). Annie vertraut sich ohne 'Wenn und Aber' der nach außen hin offenbar wenig einfühlsamen Henrietta an, erzählt ihre Lebensgeschichte. Anfangs ist Henrietta verwirrt, doch nach und nach bewirkt das ihr entgegen gebrachte Vertrauen etwas in ihr. Erweckt Charaktereigenschaften in ihr, die sie nie vermutete. Es ist ein liebevoller, leidenschaftlicher Roman, der einen nicht mehr loslässt. Auch nicht nach der letzten Seite. Trotz aller Tragik findet Jo Leevers einen leichten Erzählton, und ist dabei zu keiner Zeit kitschig.

Carola Ludger
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Nicola Thissen

Mayersche Neuss

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5/5

Eine Geschichte, die berührt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Roman begleiten wir die junge Henrietta dabei, wie sie ihren neuen Job im Café Leben annimmt. Ihre Aufgabe ist es, die Lebensgeschichte schwerkranker Menschen aufzuschreiben. Dabei trifft sie auf Annie, die zunächst viele Punkte ihrer Geschichte verschweigt... Dieser bewegende Roman ist eine Reise, die ungeahntes aufdeckt und trotz der Umstände so unglaublich positiv ist! Eine Geschichte, die ans Herz geht.
5/5

Eine Geschichte, die berührt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Roman begleiten wir die junge Henrietta dabei, wie sie ihren neuen Job im Café Leben annimmt. Ihre Aufgabe ist es, die Lebensgeschichte schwerkranker Menschen aufzuschreiben. Dabei trifft sie auf Annie, die zunächst viele Punkte ihrer Geschichte verschweigt... Dieser bewegende Roman ist eine Reise, die ungeahntes aufdeckt und trotz der Umstände so unglaublich positiv ist! Eine Geschichte, die ans Herz geht.

Nicola Thissen
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