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Band 1
Monsieur le Comte Band 1

Monsieur le Comte und die Kunst des Tötens

Kriminalroman | Vom Autor der Bestseller-Reihe um Madame le Commissaire

Buch (Taschenbuch)

15,99 €

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Monsieur le Comte und die Kunst des Tötens

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Hörbuch

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

502

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.10.2022

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

416

Beschreibung

Rezension

"Die Reihe um „Monsieur le Comte“ hat das Zeug dazu, wieder ein echter Bestseller-Magnet zu werden!"

Details

Verkaufsrang

502

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.10.2022

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,7/13,1/3 cm

Gewicht

381 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52711-5

Das meinen unsere Kund*innen

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105 Bewertungen

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Nette Story, leichte Kost, in meinen Augen jedoch kein Krimi

Bewertung am 30.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover sowie die Kurzbeschreibung haben mich zu diesem Buch geführt. Ich fasse kurz zusammen: Es geht um einen Gigolo, welcher aus einer Assassinenfamilie stammt und auf Grund des Todes des Vaters das Familienerbe antreten soll. Darauf hat Lucien aber so gar keine Lust. Er möchte viel lieber dem Schönen des Lebens fröhnen sowie sein Restaurant leiten und versucht nun einen Kompromiss zu finden. Soweit zur Story. Die Idee finde ich wunderbar und das Lucien lieber Rechtschaffen arbeiten möchte ist nur nachvollziehbar. Jedoch erscheint er mir manchmal im Buch wirklich zu weich. Ja man erwähnt immer wieder seine harte Ausbildung und das diese immer mal wieder durchkommt. Jedoch setzt er diese selten bis nie ein, der erste Tod ist auch ehrlich gesagt an den Haaren herbeigezogen und der weitere Verlauf hat mehr von einem Weichei als einem Mann. Dieser stark ausgeprägte Rechtschaffenheitssinn, gefiel mir nicht sonderlich. Ich hätte mir schon irgendwo gewünscht, dass seine Assassinenseite mehr zum Vorschein kommt, aber das ist wohl Geschmackssache. Ansonsten ist das Buch auf Basis eines sehr angenehmen Schreibstils leichte Kost und schön für einen Urlaub. Mich wie gesagt hat die Story nicht ganz überzeugt, daher eine solide 3 in Form von 3 Sternen.

Nette Story, leichte Kost, in meinen Augen jedoch kein Krimi

Bewertung am 30.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover sowie die Kurzbeschreibung haben mich zu diesem Buch geführt. Ich fasse kurz zusammen: Es geht um einen Gigolo, welcher aus einer Assassinenfamilie stammt und auf Grund des Todes des Vaters das Familienerbe antreten soll. Darauf hat Lucien aber so gar keine Lust. Er möchte viel lieber dem Schönen des Lebens fröhnen sowie sein Restaurant leiten und versucht nun einen Kompromiss zu finden. Soweit zur Story. Die Idee finde ich wunderbar und das Lucien lieber Rechtschaffen arbeiten möchte ist nur nachvollziehbar. Jedoch erscheint er mir manchmal im Buch wirklich zu weich. Ja man erwähnt immer wieder seine harte Ausbildung und das diese immer mal wieder durchkommt. Jedoch setzt er diese selten bis nie ein, der erste Tod ist auch ehrlich gesagt an den Haaren herbeigezogen und der weitere Verlauf hat mehr von einem Weichei als einem Mann. Dieser stark ausgeprägte Rechtschaffenheitssinn, gefiel mir nicht sonderlich. Ich hätte mir schon irgendwo gewünscht, dass seine Assassinenseite mehr zum Vorschein kommt, aber das ist wohl Geschmackssache. Ansonsten ist das Buch auf Basis eines sehr angenehmen Schreibstils leichte Kost und schön für einen Urlaub. Mich wie gesagt hat die Story nicht ganz überzeugt, daher eine solide 3 in Form von 3 Sternen.

Vorhersehbar mit kleinen Überraschungen

Bewertung aus Rostock am 23.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Reihenauftakt von Pierre Martin erzählt, wie es dazu kam, dass der gutherzige Lucien le Comte die tödliche Familientradition weiterführen musste, obwohl er ganz andere Pläne hatte. Die Adelsfamilie Comte de Chacarasse nimmt seit Generationen diskret tödliche Eliminierungen vor. Als Luciens Vater stirbt, muss sein einzig verbliebender Stammhalter ihm versprechen, dass Erbe weiterzuführen. Ausgebildet als Kind, besitzt Lucien alle Fähigkeiten, die ein Auftragskiller benötigt, nur seine Moral steht ihm im Weg: er will nicht töten und auch der Reichtum ist ihm nicht wichtig. Luciens Onkel verwaltet die Aufträge und sorgt mit Nachdruck dafür, dass die tödlichen Geschäfte weiterlaufen. Lucien jedoch ist neugierig und recherchiert verbotenerweise nicht nur die Auftraggeber, sonder will auch den Mörder seines Vater ausfindig machen. Mich hat vor allem interessiert, wie sich Lucien als Figur entwickelt und wie er unter moralischen Gesichtspunkten seine Aufträge ausführen will. Pierre Martin hat dieses Dilemma amüsant gelöst. Mit der Präzision und Gelassenheit eines ausgebildeten Killers geht Lucien mit detektivischem Gespür vor und entwickelt sich rasch zum sympathischen Helden der Geschichte. Er bekommt es mit Dieben, Terrorristen, Lügnern und hübschen Damen zutun. Löst seine Probleme immer charmant, stilvoll und mit bestem Gewissen. Jedes weitere Wort würde zu viel verraten, denn man errät leider schnell, in welche Richtung die Handlung verlaufen könnte. Trotzdem konnte mich die ein oder andere Wendung noch überraschen. Ein atmosphärischer Krimi für Zwischendurch mit südfranzösischem Flair und kulinarischer Raffinesse. Für alle, die französische Literatur mögen und gern gedanklich an die Côte d’Azur reisen möchten, ohne auf ein bisschen detektivisches Gespür und angenehm leichte Unterhaltung verzichten zu müssen. Ich empfehle das Hörbuch, weil man es wunderbar nebenbei hören kann.

Vorhersehbar mit kleinen Überraschungen

Bewertung aus Rostock am 23.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Reihenauftakt von Pierre Martin erzählt, wie es dazu kam, dass der gutherzige Lucien le Comte die tödliche Familientradition weiterführen musste, obwohl er ganz andere Pläne hatte. Die Adelsfamilie Comte de Chacarasse nimmt seit Generationen diskret tödliche Eliminierungen vor. Als Luciens Vater stirbt, muss sein einzig verbliebender Stammhalter ihm versprechen, dass Erbe weiterzuführen. Ausgebildet als Kind, besitzt Lucien alle Fähigkeiten, die ein Auftragskiller benötigt, nur seine Moral steht ihm im Weg: er will nicht töten und auch der Reichtum ist ihm nicht wichtig. Luciens Onkel verwaltet die Aufträge und sorgt mit Nachdruck dafür, dass die tödlichen Geschäfte weiterlaufen. Lucien jedoch ist neugierig und recherchiert verbotenerweise nicht nur die Auftraggeber, sonder will auch den Mörder seines Vater ausfindig machen. Mich hat vor allem interessiert, wie sich Lucien als Figur entwickelt und wie er unter moralischen Gesichtspunkten seine Aufträge ausführen will. Pierre Martin hat dieses Dilemma amüsant gelöst. Mit der Präzision und Gelassenheit eines ausgebildeten Killers geht Lucien mit detektivischem Gespür vor und entwickelt sich rasch zum sympathischen Helden der Geschichte. Er bekommt es mit Dieben, Terrorristen, Lügnern und hübschen Damen zutun. Löst seine Probleme immer charmant, stilvoll und mit bestem Gewissen. Jedes weitere Wort würde zu viel verraten, denn man errät leider schnell, in welche Richtung die Handlung verlaufen könnte. Trotzdem konnte mich die ein oder andere Wendung noch überraschen. Ein atmosphärischer Krimi für Zwischendurch mit südfranzösischem Flair und kulinarischer Raffinesse. Für alle, die französische Literatur mögen und gern gedanklich an die Côte d’Azur reisen möchten, ohne auf ein bisschen detektivisches Gespür und angenehm leichte Unterhaltung verzichten zu müssen. Ich empfehle das Hörbuch, weil man es wunderbar nebenbei hören kann.

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Monsieur le Comte und die Kunst des Tötens

von Pierre Martin

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David Frey

Thalia Worms

Zum Portrait

3/5

Origineller Frankreich Krimi

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Pierre Martin startet mit diesem Band eine neue Krimi Reihe, in deren Mittelpunkt ein junger Adliger steht, dessen Familie wohl schon seit Jahrhunderten als Assassinen tätig sind. An sich eine originelle Idee, leider wird diese durch eine Reihe von Schwächen innerhalb der Erzählung verdorben. Am störendsten empfinde ich das Macho Gehabe der Hauptfigur und wie unwiderstehlich dieser auf Frauen zu wirken scheint. Jede Frau scheint ihm sofort zu verfallen. Ebenfalls störend empfinde ich andauernde Beschreibung von irgendwelchen Speisen und Getränken, die wohl die französische Lebensart darstellen sollen. Ein bisschen mehr Handlung hätte im Gegensatz dazu dem Roman gut getan. Insgesamt ein netter Urlaubskrimi, aber an einigen Stellen leider etwas platt und klischeehaft.
3/5

Origineller Frankreich Krimi

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Pierre Martin startet mit diesem Band eine neue Krimi Reihe, in deren Mittelpunkt ein junger Adliger steht, dessen Familie wohl schon seit Jahrhunderten als Assassinen tätig sind. An sich eine originelle Idee, leider wird diese durch eine Reihe von Schwächen innerhalb der Erzählung verdorben. Am störendsten empfinde ich das Macho Gehabe der Hauptfigur und wie unwiderstehlich dieser auf Frauen zu wirken scheint. Jede Frau scheint ihm sofort zu verfallen. Ebenfalls störend empfinde ich andauernde Beschreibung von irgendwelchen Speisen und Getränken, die wohl die französische Lebensart darstellen sollen. Ein bisschen mehr Handlung hätte im Gegensatz dazu dem Roman gut getan. Insgesamt ein netter Urlaubskrimi, aber an einigen Stellen leider etwas platt und klischeehaft.

David Frey
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C. Hochdahl

Mayersche Viersen

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4/5

Die Kunst, das Leben zu genießen... möglichst ohne Blutvergießen!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Prise Bond, ein Hauch Mafia, garniert mit etwas Humor, serviert unter der Sonne Südfrankreichs mit ganz vielen leckeren Speisen und Wein... das ergibt einen lockerleichten Kriminalroman der etwas anderen Art mit einem Protagonisten, der eigentlich nur sein Leben genießen will, aber speziellen familiären Verpflichtungen nachkommen muss, die so gar nicht seinem Geschmack entsprechen...! Daher lässt er sich in Begleitung von hübschen Frauen, Zufällen und mit Hilfe seines früh angelernten Könnens einiges einfallen, wie er geschickt immer wieder aufs Neue eine zufriedenstellende Lösung finden kann. Und so gibt es genügend Zeit zwischendurch für ein entspanntes Frühstück mit der sympathischen Haushälterin Rosalie und genussvolle Essenspausen im eigenen Restaurant "P`tit Bouchon", in dem auch Madame le Commissaire einen kleinen Gastauftritt hat. Da diese leichte Lektüre kein klassischer Krimi ist, hat sie vielleicht auch mal ihre Längen, schafft es aber wunderbar, dass man kurz nach Südfrankreich abtauchen und abschalten kann.
4/5

Die Kunst, das Leben zu genießen... möglichst ohne Blutvergießen!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Prise Bond, ein Hauch Mafia, garniert mit etwas Humor, serviert unter der Sonne Südfrankreichs mit ganz vielen leckeren Speisen und Wein... das ergibt einen lockerleichten Kriminalroman der etwas anderen Art mit einem Protagonisten, der eigentlich nur sein Leben genießen will, aber speziellen familiären Verpflichtungen nachkommen muss, die so gar nicht seinem Geschmack entsprechen...! Daher lässt er sich in Begleitung von hübschen Frauen, Zufällen und mit Hilfe seines früh angelernten Könnens einiges einfallen, wie er geschickt immer wieder aufs Neue eine zufriedenstellende Lösung finden kann. Und so gibt es genügend Zeit zwischendurch für ein entspanntes Frühstück mit der sympathischen Haushälterin Rosalie und genussvolle Essenspausen im eigenen Restaurant "P`tit Bouchon", in dem auch Madame le Commissaire einen kleinen Gastauftritt hat. Da diese leichte Lektüre kein klassischer Krimi ist, hat sie vielleicht auch mal ihre Längen, schafft es aber wunderbar, dass man kurz nach Südfrankreich abtauchen und abschalten kann.

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