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Die Bücher, der Junge und die Nacht

Roman

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Die Bücher, der Junge und die Nacht

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

19996

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2022

Verlag

Knaur

Seitenzahl

496

Beschreibung

Rezension

"Kai Meyer erzählt hier einfach eine Geschichte zum Verschlingen." ("WDR 2 Lesen (WDR)")
"Kai Meyer schafft mit „Die Bücher, der Junge und die Nacht“ einen Rundumschlag, der nicht nur für alle Liebhaber von Literatur ein Muss ist. Als Leser wurde ich tief in die Geschichte hineingezogen, fieberte mit und konnte von den Figuren gar nicht genug bekommen. Eine fulminante Zeitreise." ("Frankfurter Rundschau Online")
"Ein grandioser Roman, der beste Unterhaltung bietet und nach einer guten filmischen Umsetzung geradezu schreit." ("DONAUKURIER")
"Ein hoch spannendes Stück Zeitgeschichte." ("Märkischer Sonntag")
"Kai Meyer verknüpft phantastisch-mystische Momente mit historischen Gegebenheiten und schafft so eine packende Geschichte, die man kaum aus der Hand legen kann. Eine absolute Leseempfehlung!" ("Belletristik-Couch")
"Eine Geschichte voller dramatischer Wucht, wunderbar verschachtelt. (…) Entwickelt schon die erzählte Geschichte einen regelrechten Sog, so macht die grandiose Kulisse des Graphischen Viertels dieses Buch zu einem außergewöhnlichen Werk. Kai Meyer lässt diesen Stadtteil als einen mystischen Ort wiederauferstehen, als einen schaurig-schönen Industriebezirk mit seinen Gründerzeit-Türmchen und -Zinnen, in dem es nie ganz hell zu werden scheint. (…) Entstanden ist dabei eine einzigartige Atmosphäre; ein Hauch Phantastik schwebt über der Handlung wie ein feiner Schleier – nicht zuletzt lässt dies den Roman zu besonderer Literatur werden." ("Kaffeehaussitzer (Blog)")
"Unglaublich spannend und feinfühlig erzählt, mit großartigen Charakteren und einer unverkennbaren Leidenschaft für die Welt der Bücher." ("Buchprofile - medienprofile")
"Liest man in einem Rutsch durch!" ("Freundin")
"Meyer [zieht] seine Leser mithilfe weniger, aber umso eindrucksvollerer Charaktere und spannenden Handlungssträngen auf allen Zeitebenen in die düstersten Kapitel deutscher Geschichte." ("Ruhr Nachrichten")
"Kai Meyer [...] erzählt fesselnd, welche Kraft Büchern innewohnen kann, welche Faszination sie auf uns ausüben können ... Ein Buch für alle, die Geschichte(n) lieben." ("emotion")

Details

Verkaufsrang

19996

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2022

Verlag

Knaur

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,7/15,1/4,3 cm

Gewicht

706 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22784-8

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Das Alphabet des Schlafs oder das echte Buch der Mutter

Roland's Bücherblog aus München am 14.07.2024

Bewertungsnummer: 2243986

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Die Bücher, der Junge und die Nacht" ist ein zeitgeschichtlicher Roman von Kai Meyer. Robert Steinfeld hat seine Eltern nie kennengelernt, doch er weiß wer sein Vater war. Ein Buchbinder aus Leipzig. Die Liebe zu Büchern hat er anscheinend von ihm geerbt. Als die Bibliothekarin Marie bei ihrer Arbeit für den Verkauf des bibliothekarischen Nachlass des Verlegers Konrad Pallandt auf etliche gebundene Bücher von Roberts Vater stößt, beginnt für die beiden eine Reise in die Vergangenheit um mehr über Roberts Herkunft herauszufinden. Kai Meyer erzählt diesen Roman in generell drei Zeitebenen, erst im letzten Kapitel kommt das Jahr der Wiedervereinigung Deutschlands 1990 dazu. Davor entführt er den Leser in das Jahr der Machtergreifung der Nazis 1933, in das Jahr der Luftangriffe auf Leipzig 1943 und das Jahr 1971, als Deutschland geteilt ist und Robert und Marie ihre Nachforschungen anstellen. Man erlebt den Untergang des graphischen Viertels in Leipzig, lernt neben der Buchbindekunst aber auch die okkultistische Seite des dritten Reiches und seiner Anhänger kennen. In all dies bettet der Autor seine Geschichte über die Herkunft Robert Steinfelds ein. Nach und nach erhält der Leser dabei ein weiteres Puzzlestück, dass es ihm ermöglicht die Zusammenhänge zu erkennen. Die Verquickung zwischen Roberts Lebensgeschichte und seltenen Büchern ist dabei sehr gelungen. In Summe wurde daraus ein Roman, der einen in diese Geschichte entführt und fesselt. Gemeinsam mit Robert und Marie begibt man sich beim Lesen auf eine spannende Zeitreise und taucht ein in die Welt des geschriebenen Wortes.
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Das Alphabet des Schlafs oder das echte Buch der Mutter

Roland's Bücherblog aus München am 14.07.2024
Bewertungsnummer: 2243986
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Die Bücher, der Junge und die Nacht" ist ein zeitgeschichtlicher Roman von Kai Meyer. Robert Steinfeld hat seine Eltern nie kennengelernt, doch er weiß wer sein Vater war. Ein Buchbinder aus Leipzig. Die Liebe zu Büchern hat er anscheinend von ihm geerbt. Als die Bibliothekarin Marie bei ihrer Arbeit für den Verkauf des bibliothekarischen Nachlass des Verlegers Konrad Pallandt auf etliche gebundene Bücher von Roberts Vater stößt, beginnt für die beiden eine Reise in die Vergangenheit um mehr über Roberts Herkunft herauszufinden. Kai Meyer erzählt diesen Roman in generell drei Zeitebenen, erst im letzten Kapitel kommt das Jahr der Wiedervereinigung Deutschlands 1990 dazu. Davor entführt er den Leser in das Jahr der Machtergreifung der Nazis 1933, in das Jahr der Luftangriffe auf Leipzig 1943 und das Jahr 1971, als Deutschland geteilt ist und Robert und Marie ihre Nachforschungen anstellen. Man erlebt den Untergang des graphischen Viertels in Leipzig, lernt neben der Buchbindekunst aber auch die okkultistische Seite des dritten Reiches und seiner Anhänger kennen. In all dies bettet der Autor seine Geschichte über die Herkunft Robert Steinfelds ein. Nach und nach erhält der Leser dabei ein weiteres Puzzlestück, dass es ihm ermöglicht die Zusammenhänge zu erkennen. Die Verquickung zwischen Roberts Lebensgeschichte und seltenen Büchern ist dabei sehr gelungen. In Summe wurde daraus ein Roman, der einen in diese Geschichte entführt und fesselt. Gemeinsam mit Robert und Marie begibt man sich beim Lesen auf eine spannende Zeitreise und taucht ein in die Welt des geschriebenen Wortes.

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sehr spannender Roman

LeSEEgenuss / Lesendundspielenddurchleben) aus Velden am 02.08.2023

Bewertungsnummer: 1992906

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser historische Roman entführt in die Zeit zwischen 1933 und 1991. Ich fand es total spannend, einen historischen Roman über so einen langen Zeitraum zu lesen. Kai Meyer erzählt die Geschichte nämlich auf mehreren Zeitebenen. Da ist einerseits die Geschichte Jakob Steinfelds, der als Buchbinder das Erbe seines Großvaters mit großer Hingabe weiterführt und sich einen Namen als solcher gemacht hat. In dieser Funktion wendet sich Juliane an ihn, die ein Manuskript gebunden haben möchte… Dann gibt es die Geschichte des Jungen, der mehrere Jahre zwar mit Büchern versorgt, aber sonst völlig abgeschieden 10 Jahre aufgewachsen ist und beim 1943, als Leipzig brannte, von einem Mann mit Gasmaske befreit wurde und für ihn Bücher aus brennenden und zerbombten Häusern holen sollte. Und schließlich ist da die Zeitebene, in der dieser Junge (Robert) erwachsen wurde und sich 1971 durch die Auflösung einer Bibliothek eine spannende Entdeckung macht und sich dadurch ausgelöst auf Spurensuche in die Vergangenheit begibt. Ich brauchte ein wenig, um alle Figuren der Geschichte einordnen zu können und durchzublicken. Genau das machte für mich aber den Reiz der Geschichte aus. Am Anfang erlebt man das brennende Leipzig hautnah mit und erlebt die kindliche Perspektive auf diese Ereignisse 1943. Bald schon folgt aber der erste Zeitsprung und man folgt Robert und Marie nach München, wo jemand eine Bibliothek noch vor dem Ableben seines Vaters schätzen lässt und dafür Marie anheuert. Diese kennt Roberts Geschichte und wird schaltet ihn heimlich ein, als sie einige Bände der Buchdruckerei seines Vaters findet. Marie und Robert waren mir gleich sympathisch und ihre Liebe zu Büchern war ebenso greifbar wie die besondere Stimmung zwischen ihnen. Mit ihnen erlebt man auf der Suche nach der Wahrheit sehr abenteuerliche Situationen, die mir total Spaß gemacht haben zu lesen. Der Ausflug in die DDR war mein Highlight dieser Spurensuche. Aber auch die Ausflüge nach Wien gegen Ende haben richtig Spaß gemacht zu lesen. Der Autor schafft es, die Orte wunderbar einzufangen durch sehr detaillierte Beschreibungen der Atmosphäre, dass ich mir alles gut vorstellen konnte. Ich hatte einige Vermutungen über die Zusammenhänge der Geschichte sehr bald, wie sich alles entwickelte war dennoch spannend und einiges doch unerwartet. Eine sehr spannende Lektüre, die ich jedem empfehlen kann, der gerne in die Vergangenheit reist und Bücher liebt.
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sehr spannender Roman

LeSEEgenuss / Lesendundspielenddurchleben) aus Velden am 02.08.2023
Bewertungsnummer: 1992906
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser historische Roman entführt in die Zeit zwischen 1933 und 1991. Ich fand es total spannend, einen historischen Roman über so einen langen Zeitraum zu lesen. Kai Meyer erzählt die Geschichte nämlich auf mehreren Zeitebenen. Da ist einerseits die Geschichte Jakob Steinfelds, der als Buchbinder das Erbe seines Großvaters mit großer Hingabe weiterführt und sich einen Namen als solcher gemacht hat. In dieser Funktion wendet sich Juliane an ihn, die ein Manuskript gebunden haben möchte… Dann gibt es die Geschichte des Jungen, der mehrere Jahre zwar mit Büchern versorgt, aber sonst völlig abgeschieden 10 Jahre aufgewachsen ist und beim 1943, als Leipzig brannte, von einem Mann mit Gasmaske befreit wurde und für ihn Bücher aus brennenden und zerbombten Häusern holen sollte. Und schließlich ist da die Zeitebene, in der dieser Junge (Robert) erwachsen wurde und sich 1971 durch die Auflösung einer Bibliothek eine spannende Entdeckung macht und sich dadurch ausgelöst auf Spurensuche in die Vergangenheit begibt. Ich brauchte ein wenig, um alle Figuren der Geschichte einordnen zu können und durchzublicken. Genau das machte für mich aber den Reiz der Geschichte aus. Am Anfang erlebt man das brennende Leipzig hautnah mit und erlebt die kindliche Perspektive auf diese Ereignisse 1943. Bald schon folgt aber der erste Zeitsprung und man folgt Robert und Marie nach München, wo jemand eine Bibliothek noch vor dem Ableben seines Vaters schätzen lässt und dafür Marie anheuert. Diese kennt Roberts Geschichte und wird schaltet ihn heimlich ein, als sie einige Bände der Buchdruckerei seines Vaters findet. Marie und Robert waren mir gleich sympathisch und ihre Liebe zu Büchern war ebenso greifbar wie die besondere Stimmung zwischen ihnen. Mit ihnen erlebt man auf der Suche nach der Wahrheit sehr abenteuerliche Situationen, die mir total Spaß gemacht haben zu lesen. Der Ausflug in die DDR war mein Highlight dieser Spurensuche. Aber auch die Ausflüge nach Wien gegen Ende haben richtig Spaß gemacht zu lesen. Der Autor schafft es, die Orte wunderbar einzufangen durch sehr detaillierte Beschreibungen der Atmosphäre, dass ich mir alles gut vorstellen konnte. Ich hatte einige Vermutungen über die Zusammenhänge der Geschichte sehr bald, wie sich alles entwickelte war dennoch spannend und einiges doch unerwartet. Eine sehr spannende Lektüre, die ich jedem empfehlen kann, der gerne in die Vergangenheit reist und Bücher liebt.

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Die Bücher, der Junge und die Nacht

von Kai Meyer

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Maria Decker

Thalia Nordhausen – Rautenstraße

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5/5

Die Sehnsucht nach einem Ort der Bücher

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Erfahrungen mit historischen Romanen ist limitiert, da ich bisher nur wenige Berührungspunkte mit diesem Genre hatte. Da Kai Meyer aber mit weitem Abstand mein Lieblingsautor ist, griff ich zu "Die Bücher, der Junge und die Nacht". Und was soll ich sagen? Ich wurde wieder Zeugin des Schreibtalents des Autors. Kai Meyer leitet uns über 3 Zeitebenen und verschiedene Städte durch die Geschichte. Besonders Leipzig und explizit das ehemalige Graphische Viertel werden dabei liebevoll und mit einer gewissen Sehnsucht, nach einem Ort der Bücher, beleuchtet. Da der Roman zwischen 1933 und 1971 spielt, wird auch die Machtübernahme Hitlers und die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten thematisiert. Jedoch stehen die Leidenschaft zu Büchern und die Verbindungen der Menschen in schwierigen Zeiten zueinander, im Vordergrund. Gerade diese Verbindungen können derweil kompliziert werden, sodass man sich während der Geschichte in Verfolgungsjagden wiederfindet und Zeuge von Gewalttaten, aber auch von tiefschürfenden Gefühlen wird. Die Handlung über mehrere Zeitebenen spannend und logisch zu gestalten, ist eine fast unmögliche Aufgabe. Doch Kai Meyer hat sie, wie immer, mit Bravour gemeistert. Es ist ihm gelungen, die Charaktere fesselnd und auf ihre Art immer sympathisch zu gestalten. Nach jedem Kapitel, wollte ich eigentlich schlafen gehen (es war schon recht spät in der Nacht). Das Schicksal der Figuren wollte mir aber nicht aus dem Kopf gehen...Kurz um: Ich habe dieses Buch in einer Nacht verschlungen. Ich finde, Kai Meyer hat mit "Die Bücher, der Junge und die Nacht" nicht nur einen spannenden Roman, sondern vielmehr eine Liebeserklärung an die Bücher geschrieben. Denn Bücher können Geheimnisse entschlüsseln und ganze Leben für immer verändern. Für mich ein Must-Read!
5/5

Die Sehnsucht nach einem Ort der Bücher

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Erfahrungen mit historischen Romanen ist limitiert, da ich bisher nur wenige Berührungspunkte mit diesem Genre hatte. Da Kai Meyer aber mit weitem Abstand mein Lieblingsautor ist, griff ich zu "Die Bücher, der Junge und die Nacht". Und was soll ich sagen? Ich wurde wieder Zeugin des Schreibtalents des Autors. Kai Meyer leitet uns über 3 Zeitebenen und verschiedene Städte durch die Geschichte. Besonders Leipzig und explizit das ehemalige Graphische Viertel werden dabei liebevoll und mit einer gewissen Sehnsucht, nach einem Ort der Bücher, beleuchtet. Da der Roman zwischen 1933 und 1971 spielt, wird auch die Machtübernahme Hitlers und die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten thematisiert. Jedoch stehen die Leidenschaft zu Büchern und die Verbindungen der Menschen in schwierigen Zeiten zueinander, im Vordergrund. Gerade diese Verbindungen können derweil kompliziert werden, sodass man sich während der Geschichte in Verfolgungsjagden wiederfindet und Zeuge von Gewalttaten, aber auch von tiefschürfenden Gefühlen wird. Die Handlung über mehrere Zeitebenen spannend und logisch zu gestalten, ist eine fast unmögliche Aufgabe. Doch Kai Meyer hat sie, wie immer, mit Bravour gemeistert. Es ist ihm gelungen, die Charaktere fesselnd und auf ihre Art immer sympathisch zu gestalten. Nach jedem Kapitel, wollte ich eigentlich schlafen gehen (es war schon recht spät in der Nacht). Das Schicksal der Figuren wollte mir aber nicht aus dem Kopf gehen...Kurz um: Ich habe dieses Buch in einer Nacht verschlungen. Ich finde, Kai Meyer hat mit "Die Bücher, der Junge und die Nacht" nicht nur einen spannenden Roman, sondern vielmehr eine Liebeserklärung an die Bücher geschrieben. Denn Bücher können Geheimnisse entschlüsseln und ganze Leben für immer verändern. Für mich ein Must-Read!

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Denise Vossen

Mayersche Aachen

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4/5

Auf der Jagd nach dem Alphabet des Schlafs

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kai Meyer gehört für mich zu den besten Fantasy-Autoren, die ich kenne. Für mich ist er der Meister magischer Welten. Er hat einen wunderschönen und bildhaften Schreibstil, baut recht schnell Spannung auf und erschafft jedes Mal eine einfach zauberhafte und ganz eigene Atmosphäre. Mit diesem Buch beweist er, dass er auch ohne Fantasy-Elemente eine mitreißende, gefühlvolle, historisch interessante und außergewöhnliche Geschichte erschaffen kann (jedoch mit ein paar Längen, wie ich finde). Wir begeben uns mit ihm in die alte Buchbinder-Stadt Leipzig, auf die Jagd nach einem ganz besonderen Buch. Dabei erfahren wir auf drei unterschiedlichen Zeitebenen mehr über die Protagonisten, ihre Verbindungen, Vergangenheit und Gegenwart. Ein Buch für Freunde von "Der Schatten des Windes" oder Wolfram Fleischhauer.
4/5

Auf der Jagd nach dem Alphabet des Schlafs

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kai Meyer gehört für mich zu den besten Fantasy-Autoren, die ich kenne. Für mich ist er der Meister magischer Welten. Er hat einen wunderschönen und bildhaften Schreibstil, baut recht schnell Spannung auf und erschafft jedes Mal eine einfach zauberhafte und ganz eigene Atmosphäre. Mit diesem Buch beweist er, dass er auch ohne Fantasy-Elemente eine mitreißende, gefühlvolle, historisch interessante und außergewöhnliche Geschichte erschaffen kann (jedoch mit ein paar Längen, wie ich finde). Wir begeben uns mit ihm in die alte Buchbinder-Stadt Leipzig, auf die Jagd nach einem ganz besonderen Buch. Dabei erfahren wir auf drei unterschiedlichen Zeitebenen mehr über die Protagonisten, ihre Verbindungen, Vergangenheit und Gegenwart. Ein Buch für Freunde von "Der Schatten des Windes" oder Wolfram Fleischhauer.

Denise Vossen
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