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Jens Liljestrand

1. Der Anfang von morgen

Der Anfang von morgen

Das Hörbuch zum Thema, das uns alle verbindet

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Der Anfang von morgen

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Beschreibung

Details

Medium

CD

Sprecher

Hannes Jaenicke + weitere

Spieldauer

15 Stunden und 26 Minuten

Erscheinungsdatum

27.07.2022

Verlag

Argon

Anzahl

2

Beschreibung

Rezension

»Gelesen wird dieser reale Horror-Roman von vier starken Stimmen. die [...] die unterschiedlichen Charaktere [...] sehr gut zur Geltung bringen. Neben der eindringlichen Geschichte bekommt man so auch zu den Figuren ein klares Bild.« Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, 31.10.2022 ("denglers-buchkritik.de")
»Die vier Stimmen von Hannes Jaenicke, Lavinia Wilson, Gerrit Schmidt-Foß und Nina Reithmeier sorgen für Abwechslung und erfüllen die streckenweise etwas konstruiert wirkende Geschichte von Jens Liljestrand in der Hörfassung mit Leben und Spannung.« Bernhard Jugel, BR 24, 30.08.2022 ("BR24")
»Alle Sprecher überzeugen auf ganzer Linie. Besonders Lavinia Wilson gelingt es, Melissas Gemütszustände zwischen panischer Hysterie und spöttischer Gelassenheit zum Ausdruck zu bringen.« Katharina Raskob, GALORE Literatur, Nr 54 ("Galore")

Details

Medium

CD

Sprecher

Spieldauer

15 Stunden und 26 Minuten

Erscheinungsdatum

27.07.2022

Verlag

Argon

Anzahl

2

Fassung

gekürzt

Hörtyp

Lesung

Originaltitel

Även om allt tar slut

Übersetzer

  • Thorsten Alms
  • Karoline Hippe
  • Franziska Hüther
  • Stefanie Werner

Sprache

Deutsch

EAN

9783839819968

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Klimaschutz wird durch private Probleme verwässert

Eliza am 22.01.2023

Bewertet: Hörbuch-Download

Klimaschutz ist ein Thema, was uns alle etwas angeht. So abgedroschen diese Phrase auch klingen mag, bin ich voller Hoffnung in dieses Hörbuch eingestiegen. Ich bin leider sehr enttäuscht worden. In der Story geht es um vier Menschen in Schweden, welche alle ein Thema verbindet: die Auswirkungen des Klimawandels in Schweden mit Bränden in Teilen des Landes sowie Unruhen und Protesten in den Großstädten. Die vier Charaktere Didrik, Melissa, André und Vilja stehen in unterschiedlichen Lebensphasen und manche Wege kreuzen sich. Dabei erfolgen die Erzählungen chronologisch von Didrik bis zu seiner Tochter Vilja, welche mir von allen am besten gefallen hat. Didrik ist ein Unsympath und meint wegen seinem früheren Engagement für den Umweltschutz, dass er viel Gutes tut. Charakterlich ist er aber mit äußerster Vorsicht zu genießen. Melissa ist seine ehemalige Geliebte und wirkte in vielen Passagen sehr infantil und naiv. Ihre ständigen gewünschten Boshaftigkeiten gegenüber ihrem Ex und ihrer Selbstbemitleidung habe ich als sehr negativ empfunden. André, der Sohn eines ehemaligen bekannten Tennisspielers leidet unter dem Leistungsdruck und den unterschwelligen Demütigungen seines Vaters. Aber er war mir zu einseitig und ordinär dargestellt und seine in der Geschichte getätigten Handlungen waren oft nicht von großer Relevanz. Einzig allein Vilja hat für etwas Abwechslung in der Geschichte gesorgt und ich konnte ihrem Charakter an einigen Stellen etwas abgewinnen. Insgesamt waren mir die Figuren in vielen Passagen zu blass und überzeichnet dargestellt. Auch hatte ich gerade beim Hören oft das Gefühl, dass der Autor versucht hat Seiten zu füllen. Viele einzelne Erzählpassagen sind dabei mit einem Sprung in die Vergangenheit unterbrochen worden, was in einigen Fällen nicht unbedingt zu neuen Erkenntnissen für den Hörer geführt hat. Die Sprecher machen ihre Sache gut, ohne aber besonders herauszustechen. In einigen Passagen schafft es der Autor auf die Folgen der Klimakatastrophe aufmerksam zu machen. Doch durch die ständigen zwischenmenschlichen Probleme der Protagonisten sowie einigen subtilen und überflüssigen Dialogen zerstört er die Illusion eines „Warnromans“ gegen den Klimawandel. Ich bin nicht zufrieden gewesen und kann aus diesen Gründen dieses Werk leider nicht empfehlen.

Klimaschutz wird durch private Probleme verwässert

Eliza am 22.01.2023
Bewertet: Hörbuch-Download

Klimaschutz ist ein Thema, was uns alle etwas angeht. So abgedroschen diese Phrase auch klingen mag, bin ich voller Hoffnung in dieses Hörbuch eingestiegen. Ich bin leider sehr enttäuscht worden. In der Story geht es um vier Menschen in Schweden, welche alle ein Thema verbindet: die Auswirkungen des Klimawandels in Schweden mit Bränden in Teilen des Landes sowie Unruhen und Protesten in den Großstädten. Die vier Charaktere Didrik, Melissa, André und Vilja stehen in unterschiedlichen Lebensphasen und manche Wege kreuzen sich. Dabei erfolgen die Erzählungen chronologisch von Didrik bis zu seiner Tochter Vilja, welche mir von allen am besten gefallen hat. Didrik ist ein Unsympath und meint wegen seinem früheren Engagement für den Umweltschutz, dass er viel Gutes tut. Charakterlich ist er aber mit äußerster Vorsicht zu genießen. Melissa ist seine ehemalige Geliebte und wirkte in vielen Passagen sehr infantil und naiv. Ihre ständigen gewünschten Boshaftigkeiten gegenüber ihrem Ex und ihrer Selbstbemitleidung habe ich als sehr negativ empfunden. André, der Sohn eines ehemaligen bekannten Tennisspielers leidet unter dem Leistungsdruck und den unterschwelligen Demütigungen seines Vaters. Aber er war mir zu einseitig und ordinär dargestellt und seine in der Geschichte getätigten Handlungen waren oft nicht von großer Relevanz. Einzig allein Vilja hat für etwas Abwechslung in der Geschichte gesorgt und ich konnte ihrem Charakter an einigen Stellen etwas abgewinnen. Insgesamt waren mir die Figuren in vielen Passagen zu blass und überzeichnet dargestellt. Auch hatte ich gerade beim Hören oft das Gefühl, dass der Autor versucht hat Seiten zu füllen. Viele einzelne Erzählpassagen sind dabei mit einem Sprung in die Vergangenheit unterbrochen worden, was in einigen Fällen nicht unbedingt zu neuen Erkenntnissen für den Hörer geführt hat. Die Sprecher machen ihre Sache gut, ohne aber besonders herauszustechen. In einigen Passagen schafft es der Autor auf die Folgen der Klimakatastrophe aufmerksam zu machen. Doch durch die ständigen zwischenmenschlichen Probleme der Protagonisten sowie einigen subtilen und überflüssigen Dialogen zerstört er die Illusion eines „Warnromans“ gegen den Klimawandel. Ich bin nicht zufrieden gewesen und kann aus diesen Gründen dieses Werk leider nicht empfehlen.

Wichtiges Thema

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 20.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Anfang von Morgen Jens Liljestrand Schweden, nach der Pandemie: Der Urlaub von Didrek von der Esch und seiner Familie nimmt ein vorzeitiges Ende, als ein Waldbrand in der Nähe seines Ferienhauses ausser Kontrolle gerät. Andere Nachbarn hatten sich bereits einen Tag zuvor in Sicherheit gebracht, doch Didrek hatte auf eine Löschung des Feuers seitens der Behörden gehofft. Seine eigene Evakuierung läuft total aus dem Ruder: Die Batterie seines E-Autos ist leer und das Auto springt nicht an. Zu Fuss macht sich die 5-köpfige Familie auf den 15 Km langen Marsch in die nächste Stadt, doch als sie dort ankommen, ist der letzte Evakuierungs-Bus bereits abgefahren und der Ort menschenleer. Das Feuer kommt immer Näher, der Rauch macht das Sehen und Atmen unmöglich und als ein Auto neben ihnen anhält, geben sie der Familie im Auto ihren verletzten Sohn mit. Viel zu spät realisieren sie, dass sie weder den Namen der Familie kennen, noch deren Autonummer haben. Während Didrek noch verzweifelt versucht seine Familie in Sicherheit zu bringen, beginnen die ersten Plünderungen in Stockholm. Stromausfälle, Trinkwassermangel, fehlende Hilfskräfte, Medikamente und Lebensmittel tun ihr übriges. Jens Liljestrand lässt in seinem Klima-Thriller vier Personen in langen Kapiteln zu Wort kommen: Vater Didrek, Didreks Ex-Geliebte Melissa, André, Sohn eines ehemaligen Tennisprofis und Didriks Tochter Vilja. Die Erzählstränge sind miteinander verwoben, Zeiträume überschneiden sich, stehen aber nicht im direkten Zusammenhang zueinander. Der Autor will in seinem dystopischen Szenario auf den Klimawandel verweisen. Für mich hat er das im ersten Kapitel perfekt umgesetzt. Die Spannung ist hoch und ich kann das Buch gar nicht zur Seite legen. Mit der zweiten Erzählerin geht die Spannung ein wenig verloren, kann mich aber dennoch fesseln. Leider passt dann der Sohn des Tennisspielers im dritten Teil kaum noch zu Didreks Geschichte - besser hätte man hier Didreks Frau sprechen lassen. Den letzten Teil, den die Tochter erzählt, fand ich wieder gut. Insgesamt ein gutes Buch, das ich gerne gelesen habe und dem ich, alleine seines wichtigen Themas wegen, eine grosse Leserschaft wünsche. 4- / 5

Wichtiges Thema

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 20.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Anfang von Morgen Jens Liljestrand Schweden, nach der Pandemie: Der Urlaub von Didrek von der Esch und seiner Familie nimmt ein vorzeitiges Ende, als ein Waldbrand in der Nähe seines Ferienhauses ausser Kontrolle gerät. Andere Nachbarn hatten sich bereits einen Tag zuvor in Sicherheit gebracht, doch Didrek hatte auf eine Löschung des Feuers seitens der Behörden gehofft. Seine eigene Evakuierung läuft total aus dem Ruder: Die Batterie seines E-Autos ist leer und das Auto springt nicht an. Zu Fuss macht sich die 5-köpfige Familie auf den 15 Km langen Marsch in die nächste Stadt, doch als sie dort ankommen, ist der letzte Evakuierungs-Bus bereits abgefahren und der Ort menschenleer. Das Feuer kommt immer Näher, der Rauch macht das Sehen und Atmen unmöglich und als ein Auto neben ihnen anhält, geben sie der Familie im Auto ihren verletzten Sohn mit. Viel zu spät realisieren sie, dass sie weder den Namen der Familie kennen, noch deren Autonummer haben. Während Didrek noch verzweifelt versucht seine Familie in Sicherheit zu bringen, beginnen die ersten Plünderungen in Stockholm. Stromausfälle, Trinkwassermangel, fehlende Hilfskräfte, Medikamente und Lebensmittel tun ihr übriges. Jens Liljestrand lässt in seinem Klima-Thriller vier Personen in langen Kapiteln zu Wort kommen: Vater Didrek, Didreks Ex-Geliebte Melissa, André, Sohn eines ehemaligen Tennisprofis und Didriks Tochter Vilja. Die Erzählstränge sind miteinander verwoben, Zeiträume überschneiden sich, stehen aber nicht im direkten Zusammenhang zueinander. Der Autor will in seinem dystopischen Szenario auf den Klimawandel verweisen. Für mich hat er das im ersten Kapitel perfekt umgesetzt. Die Spannung ist hoch und ich kann das Buch gar nicht zur Seite legen. Mit der zweiten Erzählerin geht die Spannung ein wenig verloren, kann mich aber dennoch fesseln. Leider passt dann der Sohn des Tennisspielers im dritten Teil kaum noch zu Didreks Geschichte - besser hätte man hier Didreks Frau sprechen lassen. Den letzten Teil, den die Tochter erzählt, fand ich wieder gut. Insgesamt ein gutes Buch, das ich gerne gelesen habe und dem ich, alleine seines wichtigen Themas wegen, eine grosse Leserschaft wünsche. 4- / 5

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Maja Frings

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3/5

„Die Natur verhandelt nicht.“

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Klima-Roman ist aktueller denn je: Eine Hitzewelle hat Schweden seit Wochen fest im Griff. Aus vier Perspektiven wird über diesen heißen Sommer erzählt: da ist der PR-Journalist Didrik, der seine Familie vor dem Feuer retten will. Seine Tochter Vilja, die die Familie vor Schlimmerem bewahren muss. André, der verwöhnte, aber einsame Sohn eines ehemaligen Tennisstars. Und die Influenzerin Melissa, die im Penthouse von Andrés Vater lebt und früher mal eine Affäre mit Dridrik hatte.
3/5

„Die Natur verhandelt nicht.“

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

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Jennifer Hamann

Mayersche Castrop-Rauxel

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2/5

Die Thematik hat mich sehr interessiert, doch der Schreibstil war nicht meins.

Bewertet: eBook (ePUB)

Leider konnte ich das Buch nicht beenden. Die Charaktere waren mir einfach viel zu unsympathisch. Die Herangehensweise, wie der Autor dem Leser die ernste Lage und die kritische Sicht nahzulegen versucht, hat bei mir leider nicht funktioniert. Vielleicht ist das aber auch einfach gerade zu viel für mich, ein Buch zu lesen wo mich die Protagonisten einfach nur ankotzen.
2/5

Die Thematik hat mich sehr interessiert, doch der Schreibstil war nicht meins.

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Leider konnte ich das Buch nicht beenden. Die Charaktere waren mir einfach viel zu unsympathisch. Die Herangehensweise, wie der Autor dem Leser die ernste Lage und die kritische Sicht nahzulegen versucht, hat bei mir leider nicht funktioniert. Vielleicht ist das aber auch einfach gerade zu viel für mich, ein Buch zu lesen wo mich die Protagonisten einfach nur ankotzen.

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