Der böse Wolf von Østerdalen
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Der böse Wolf von Østerdalen

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Beschreibung


Wenn Wolfshasser auf Wolfsschützer treffen, ist es mit dem Frieden im Wald vorbei ...

In den Wäldern von Østerdalen in Südnorwegen stirbt eine Frau, nachdem sie von einem Wolfsrudel angegriffen wurde. Der Vorfall gießt Öl ins Feuer derjenigen, die ein Abschussrecht für die Tiere fordern. Die ortsansässige Gemeinschaft der Naturschützer will nicht akzeptieren, dass wirklich Wölfe hinter dem Tod der Frau stecken – doch sie scheinen auf verlorenem Posten zu kämpfen. Bis Einsiedler Rino Gulliksen ihnen zur Hilfe kommt und deutlich macht, wer im Wald das Sagen hat. Rino ist jedoch nicht für sein vorsichtiges Handeln bekannt, und so macht sich Rinos Kumpel Leo Vangen auf den Weg nach Østerdalen, um Schadensbegrenzung zu betreiben. Doch der konfliktscheue Leo ist die denkbar schlechteste Person, um ein Blutbad zwischen Wölfen, Wolfshassern und Wolfsfreunden zu verhindern ...

Sie mögen besondere skandinavische Spannung? Dann lesen Sie weitere Leo-Vangen-Krimis von Lars Lenth!

1. Der Lärm der Fische beim Fliegen

2. Schräge Vögel singen nicht

3. Der böse Wolf von Østerdalen

4. Tödlicher Nordwind

Alle Bände sind unabhängig voneinander lesbar.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.11.2022

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.11.2022

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,5 cm

Gewicht

297 g

Originaltitel

Menn som hater ulver

Übersetzer

Frank Zuber

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0430-5

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Matthias Kesper

Thalia Kassel

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5/5

"Ich tendiere zum Totschlag, wenn ich trinke." - " Das tust Du auch, wenn Du nüchtern bist..."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Meine Persönlichkeit wandelt sich, wenn ich trinke." - "Ist das nicht der Sinn der Sache?" - "Mmmh, Du bist lustig, wenn Du betrunken bist", sagte Svendsbraeten und hob sein Glas. "Auf König Alkohol!" Sollten Sie sich jetzt, genau wie der korrupte Bürgermeister des kleinen südnorwegischen Ortes Oesterdalen, fragen, wer eigentlich dieser "Svendsbraeten ist, hier ein weiteres Zitat: "Was weißt Du eigentlich über Erik Svendsbraeten?" - "Der mit dem Flammenwerfer Schnee geräumt hat?" - "Er führt die Wolfsjagd an, stimmt`s?" Es war einmal ein Raubtier, ein Killer, seit Jahrhunderten gejagt, verhasst, das personifizierte Böse im Märchen, Großmutter-Fresser bei den Grimms, Schweinchen-Jäger bei Disney, ein schändlicher Nutztier-Vernichter, angetrieben von unglaublichem Blutdurst, je größer die Buchstaben der Zeitungen, die von seinen neuesten Missetaten berichten, um so schrecklicher wird eben dort seine Natur dargestellt. Fast ausgerottet, zum Glück! Doch jetzt kehrt Isegrimm zurück, der Wolf ist wieder da, gekommen, um unser aller Schafe zu reißen, unser Geflügel zu fressen, voller Mordlust wie eh und je, so wie wir ihn kennen. Unverschämt macht er sich breit, circa 36 Exemplare dieser verachtenswerten Bestien haben sich dreist im südlichen Norwegen niedergelassen, vermehren sich vermutlich sogar... Erbittert wehren sich die wenigen menschlichen Bewohner der abgelegenen Waldstriche gegen die feindliche pelzige Übermacht, die auch noch von sogenannten Naturschützern und anderen geistig verwirrten Kreaturen tatkräftige Unterstützung erhält. Dann passiert, was längst prophezeit wurde: Ein Rudel fällt eine Frau an, tötet sie, sättigt sich am Fleisch der Gemetzelten und verschwindet wieder im dunklen Tann! Schon wenige Tage später ist das nächste Opfer zu beklagen, die Überreste des schänlich zu Tode gekommenen Mannes werden in der Nähe eines Sumpfes, angepflockt am Boden, entdeckt. Auch er ist deutlich angeknabbert, aber das die vierbeinigen Monster in der Lage sind, ordentliche Knoten zu knüpfen, ist denn doch neu. Scharfsinnig konstatiert der örtliche Polizeichef: "Ich glaube, die zwei Todesfälle hängen irgendwie zusammen!" Cleveres Kerlchen das... Der Rezensent sah beim Lesen dieses "Kriminalromans" (Was für eine Untertreibung...) immer wieder die Coen-Brüder und Herrn Tarantino vor sich, die von Lars Lenth die Story angeboten bekamen - sich dann aber weise dagegen entschieden, daraus einen Film zu machen. Denn Lenths Roman ist perfekt, das Kopfkino läuft vom ersten Satz an auf Hochtouren. Dieser Nordic-Noir ist bitterböse, prall gefüllt mit schwarzen Humor, ohne jemals ins Lächerliche abzugleiten. Die Gemengelage der verschiedenen Interessengruppen ist ausgewogen, es gibt bezaubernde Gewaltdarstellungen, roheste Komik, garantiert nichts für den feinsinnigen Connaisseur, aber jede Menge Spaß für all die gebildeten Mitmenschen, die auch mal, und sei es nur lesetechnisch, so richtig die Sau rauslassen wollen! Chapeau!
5/5

"Ich tendiere zum Totschlag, wenn ich trinke." - " Das tust Du auch, wenn Du nüchtern bist..."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Meine Persönlichkeit wandelt sich, wenn ich trinke." - "Ist das nicht der Sinn der Sache?" - "Mmmh, Du bist lustig, wenn Du betrunken bist", sagte Svendsbraeten und hob sein Glas. "Auf König Alkohol!" Sollten Sie sich jetzt, genau wie der korrupte Bürgermeister des kleinen südnorwegischen Ortes Oesterdalen, fragen, wer eigentlich dieser "Svendsbraeten ist, hier ein weiteres Zitat: "Was weißt Du eigentlich über Erik Svendsbraeten?" - "Der mit dem Flammenwerfer Schnee geräumt hat?" - "Er führt die Wolfsjagd an, stimmt`s?" Es war einmal ein Raubtier, ein Killer, seit Jahrhunderten gejagt, verhasst, das personifizierte Böse im Märchen, Großmutter-Fresser bei den Grimms, Schweinchen-Jäger bei Disney, ein schändlicher Nutztier-Vernichter, angetrieben von unglaublichem Blutdurst, je größer die Buchstaben der Zeitungen, die von seinen neuesten Missetaten berichten, um so schrecklicher wird eben dort seine Natur dargestellt. Fast ausgerottet, zum Glück! Doch jetzt kehrt Isegrimm zurück, der Wolf ist wieder da, gekommen, um unser aller Schafe zu reißen, unser Geflügel zu fressen, voller Mordlust wie eh und je, so wie wir ihn kennen. Unverschämt macht er sich breit, circa 36 Exemplare dieser verachtenswerten Bestien haben sich dreist im südlichen Norwegen niedergelassen, vermehren sich vermutlich sogar... Erbittert wehren sich die wenigen menschlichen Bewohner der abgelegenen Waldstriche gegen die feindliche pelzige Übermacht, die auch noch von sogenannten Naturschützern und anderen geistig verwirrten Kreaturen tatkräftige Unterstützung erhält. Dann passiert, was längst prophezeit wurde: Ein Rudel fällt eine Frau an, tötet sie, sättigt sich am Fleisch der Gemetzelten und verschwindet wieder im dunklen Tann! Schon wenige Tage später ist das nächste Opfer zu beklagen, die Überreste des schänlich zu Tode gekommenen Mannes werden in der Nähe eines Sumpfes, angepflockt am Boden, entdeckt. Auch er ist deutlich angeknabbert, aber das die vierbeinigen Monster in der Lage sind, ordentliche Knoten zu knüpfen, ist denn doch neu. Scharfsinnig konstatiert der örtliche Polizeichef: "Ich glaube, die zwei Todesfälle hängen irgendwie zusammen!" Cleveres Kerlchen das... Der Rezensent sah beim Lesen dieses "Kriminalromans" (Was für eine Untertreibung...) immer wieder die Coen-Brüder und Herrn Tarantino vor sich, die von Lars Lenth die Story angeboten bekamen - sich dann aber weise dagegen entschieden, daraus einen Film zu machen. Denn Lenths Roman ist perfekt, das Kopfkino läuft vom ersten Satz an auf Hochtouren. Dieser Nordic-Noir ist bitterböse, prall gefüllt mit schwarzen Humor, ohne jemals ins Lächerliche abzugleiten. Die Gemengelage der verschiedenen Interessengruppen ist ausgewogen, es gibt bezaubernde Gewaltdarstellungen, roheste Komik, garantiert nichts für den feinsinnigen Connaisseur, aber jede Menge Spaß für all die gebildeten Mitmenschen, die auch mal, und sei es nur lesetechnisch, so richtig die Sau rauslassen wollen! Chapeau!

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