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Der mexikanische Fluch

Roman - Der New-York-Times-BESTSELLER

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Der mexikanische Fluch

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.10.2022

Verlag

Limes

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/4,3 cm

Beschreibung

Rezension

»Silvia Moreno-Garcia interpretiert den Schauerroman neu und ist dabei nicht zimperlich. Die Schriftstellerin schreibt bildgewaltig, ihre Figuren sind lebendig und nicht selten skurril.« ("NDR Kultur")
»Ein grausam guter Pageturner. 12 von 10 Punkten.« ("Karla Paul, Long Story Short - Der Buch-Podcast")
»[Ein] ebenso klassischer, wie topaktueller und hochkarätiger Genre-Beitrag, in dessen Verlauf der Leser immer wieder eine heftige Gänsehaut verpasst bekommt. Unbedingt lesen!« ("VIRUS")
»Eine originelle Wiedererweckung des Schauerromans mit einer wissbegierigen Heldin.« ("BÜCHERmagazin")
»Wunderbare Gruselgeschichte, die einen unwiderstehlichen Sog entwickelt und das angestaubte Gothic-Genre neu belebt.« ("Gong")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.10.2022

Verlag

Limes

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/4,3 cm

Gewicht

510 g

Originaltitel

Mexican Gothic

Übersetzt von

Frauke Meier

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8090-2747-8

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45 Bewertungen

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Realität oder Fiktion

Bewertung am 15.10.2023

Bewertungsnummer: 2044471

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der mexikanische Fluch... war es beim Lesen auch für mich, denn ich hing förmlich an den Seiten. Spannung pur, Kribbeln auf der Haut, Gänsehaut sowieso! Ein absolut liebenswerter Thriller! Aber erstmal zum Inhalt: Im Mexiko der 50er Jahre genießt Noemi das Partyleben in vollen Zügen. Doch dies soll sich ändern, denn ihr Vater möchte, dass sie sich um ihre Cousine Catalina kümmert. Grundsätzlich nichts schlimmes, würde diese nicht im Hochland in einem mystischen Haus wohnen. Im High Place trifft sie auf die englische Familie Doyle, in die Catalina eingeheiratet hat. Schon nach wenigen Tagen und Nächten merkt Noemi, dass es nicht mit rechten Dingen zu geht. Wird sie Catalina helfen können? Der Schreibstil der Autorin ist düster, sehr bildhaft, schaurig und spannend. Sie nimmt den Leser regelrecht gefangen und man kaum noch zwischen Realität und Fiktion unterscheiden. Meine Lieblingsstelle war eindeutig diese: "Noemí, dass es keine Geister gibt, heißt nicht, dass man nicht heimgesucht werden kann. Oder dass man den Spuk nicht fürchten sollte." Was habe ich mich noch Tage danach allein im Dunkeln gefürchtet oder was hat mich jedes kleinste Geräusch aufschrecken lassen. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen.
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Realität oder Fiktion

Bewertung am 15.10.2023
Bewertungsnummer: 2044471
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der mexikanische Fluch... war es beim Lesen auch für mich, denn ich hing förmlich an den Seiten. Spannung pur, Kribbeln auf der Haut, Gänsehaut sowieso! Ein absolut liebenswerter Thriller! Aber erstmal zum Inhalt: Im Mexiko der 50er Jahre genießt Noemi das Partyleben in vollen Zügen. Doch dies soll sich ändern, denn ihr Vater möchte, dass sie sich um ihre Cousine Catalina kümmert. Grundsätzlich nichts schlimmes, würde diese nicht im Hochland in einem mystischen Haus wohnen. Im High Place trifft sie auf die englische Familie Doyle, in die Catalina eingeheiratet hat. Schon nach wenigen Tagen und Nächten merkt Noemi, dass es nicht mit rechten Dingen zu geht. Wird sie Catalina helfen können? Der Schreibstil der Autorin ist düster, sehr bildhaft, schaurig und spannend. Sie nimmt den Leser regelrecht gefangen und man kaum noch zwischen Realität und Fiktion unterscheiden. Meine Lieblingsstelle war eindeutig diese: "Noemí, dass es keine Geister gibt, heißt nicht, dass man nicht heimgesucht werden kann. Oder dass man den Spuk nicht fürchten sollte." Was habe ich mich noch Tage danach allein im Dunkeln gefürchtet oder was hat mich jedes kleinste Geräusch aufschrecken lassen. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen.

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Papier verschwendet

Bewertung am 12.10.2023

Bewertungsnummer: 2041989

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich kann dem Buch überhaupt nichts abgewinnen, ich finde es einfach nur langweilig. Von dieser Autorin werde ich auf keinen Fall ein weiteres Buch lesen. Ich kann nicht verstehen wie es zu den Bewertungen der anderen Leser gekommen ist.
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Papier verschwendet

Bewertung am 12.10.2023
Bewertungsnummer: 2041989
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich kann dem Buch überhaupt nichts abgewinnen, ich finde es einfach nur langweilig. Von dieser Autorin werde ich auf keinen Fall ein weiteres Buch lesen. Ich kann nicht verstehen wie es zu den Bewertungen der anderen Leser gekommen ist.

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Der mexikanische Fluch

von Silvia Moreno-Garcia

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Kübra Polat

Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

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5/5

Ein schauriger Roman, der auch in meine Träume eindrang.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Atmosphäre in diesem Buch hat mich total mitgenommen und für kurze Zeit war ich mit Noemi in den mexikanischen Bergen. Dort war es zwar wunderschön romantisch, doch “High Place” hat auch mich langsam in den Wahnsinn getrieben. Ob Hausherr oder Arzt, das Schrecken kam aus allen Ecken des Hauses und ging mir unter die Haut. Es hat mich bis zur letzten Seite nicht losgelassen.
5/5

Ein schauriger Roman, der auch in meine Träume eindrang.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Atmosphäre in diesem Buch hat mich total mitgenommen und für kurze Zeit war ich mit Noemi in den mexikanischen Bergen. Dort war es zwar wunderschön romantisch, doch “High Place” hat auch mich langsam in den Wahnsinn getrieben. Ob Hausherr oder Arzt, das Schrecken kam aus allen Ecken des Hauses und ging mir unter die Haut. Es hat mich bis zur letzten Seite nicht losgelassen.

Kübra Polat
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Amelie Sasnowski

Thalia Dresden – Schillerplatz

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5/5

Dieses Haus ist äußerst eigenartig..........

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Genre ‘Schauerroman’ scheint zwar zu implizieren, dass es sich beim Handlungsort um ein düsteres, verfallenes viktorianisches Herrenhaus handelt, stören tut das aber in keinster Weise, das macht ja gerade den Reiz eines ‘Gothic Novel’ aus. So auch bei diesem Buch: Noemi wird von ihrer Schwester um Hilfe gerufen, die, frisch vermählt mit Virgil Doyle, auf dem Anwesen der Doyles unter verstörenden träumen und Visionen leidet. Zum allgemeinen Verfall und Nebel des Hauses und dem hauseigenen Friedhof gesellen sich auf High Place noch Schimmel und Kälte. “Crimson Peak, Haus Usher und.... Rebecca!” mag der geneigte Leser bei einer solchen Ausgangssituation jetzt vielleicht schreien, und ja, teilweise bedient sich Silvia Moreno-Garcia der gleichen Motive, die auch in eben genannten Werken zu finden sind. Erfreulicherweise stellt sich der Twist im letzten Drittel des Buches als schockierend und originell heraus, es empfiehlt sich sehr, bis zu diesem Punkt durchzuhalten. Fans von Body Horror werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen. Noemi als Protagonistin fand ich sehr sympathisch, sie hat ihren eigenen Willen, ist emanzipiert und schlagfertig. Die anderen Figuren wirkten etwas blass und stereotypisch, so ist Florence durchweg biestig, Virgil verwirrend und bedrohlich, und Howard einfach nur gruselig. Bei Francis und vor allem Catalina hätte ich mir jedoch ein wenig mehr Tiefe gewünscht. Insgesamt habe ich mich anständig gegruselt und gefürchtet, ohne allzu viel Gewalt und Grausamkeit erleben zu müssen - dafür gab es dunkle Geheimnisse, morbide Abgründe und hier und da sogar ein wenig Witz.
5/5

Dieses Haus ist äußerst eigenartig..........

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Das Genre ‘Schauerroman’ scheint zwar zu implizieren, dass es sich beim Handlungsort um ein düsteres, verfallenes viktorianisches Herrenhaus handelt, stören tut das aber in keinster Weise, das macht ja gerade den Reiz eines ‘Gothic Novel’ aus. So auch bei diesem Buch: Noemi wird von ihrer Schwester um Hilfe gerufen, die, frisch vermählt mit Virgil Doyle, auf dem Anwesen der Doyles unter verstörenden träumen und Visionen leidet. Zum allgemeinen Verfall und Nebel des Hauses und dem hauseigenen Friedhof gesellen sich auf High Place noch Schimmel und Kälte. “Crimson Peak, Haus Usher und.... Rebecca!” mag der geneigte Leser bei einer solchen Ausgangssituation jetzt vielleicht schreien, und ja, teilweise bedient sich Silvia Moreno-Garcia der gleichen Motive, die auch in eben genannten Werken zu finden sind. Erfreulicherweise stellt sich der Twist im letzten Drittel des Buches als schockierend und originell heraus, es empfiehlt sich sehr, bis zu diesem Punkt durchzuhalten. Fans von Body Horror werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen. Noemi als Protagonistin fand ich sehr sympathisch, sie hat ihren eigenen Willen, ist emanzipiert und schlagfertig. Die anderen Figuren wirkten etwas blass und stereotypisch, so ist Florence durchweg biestig, Virgil verwirrend und bedrohlich, und Howard einfach nur gruselig. Bei Francis und vor allem Catalina hätte ich mir jedoch ein wenig mehr Tiefe gewünscht. Insgesamt habe ich mich anständig gegruselt und gefürchtet, ohne allzu viel Gewalt und Grausamkeit erleben zu müssen - dafür gab es dunkle Geheimnisse, morbide Abgründe und hier und da sogar ein wenig Witz.

Amelie Sasnowski
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Der mexikanische Fluch

von Silvia Moreno-Garcia

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