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Felix Blom. Der Häftling aus Moabit

Kriminalroman - Von der preisgekrönten Autorin und Meisterin des historischen Kriminalromans

Buch (Taschenbuch)

17,00 €

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Felix Blom. Der Häftling aus Moabit

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ab 11,95 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7156

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2022

Verlag

Limes

Seitenzahl

368

Beschreibung

Rezension

»[Alex Beer] hat einfach ein gutes Gespür für charmante Figuren, gelungene zeithistorische Atmosphäre und einen geschickt aufgebauten Spannungsbogen.« ("Sibylle Peine/dpa")
»Die österreichische Krimi-Queen Alex Beer schickt ein sympathisches Schlitzohr ins historische Berlin, sehr vergnüglich.« ("n-tv.de")
»Alex Beer ist mit Felix Blom - Der Häftling aus Moabit ein großer Wurf gelungen.« ("Die Presse am Sonntag")
»[Felix Blom ermittelt] – wie gewohnt bei Beer – mit großem Spannungspotenzial […].« ("Kronen Zeitung")
»Alex Beer schildert das Berlin der späten 1870er-Jahre sehr atmosphärisch. Ein dichter, süffig geschriebener Krimi.« ("Kleine Zeitung")
»Alex Beer ist eine großartige Erzählerin. Schon nach den ersten Seiten ist man von der Atmosphäre, und den tiefgründigen, authentischen Charakteren regelrecht gefangen. [...] Unbedingte Leseempfehlung« ("NDR Kultur „Krimis des Monats“")
»Alex Beer legt mit diesem historischen Krimi ein Musterbeispiel für einen rundum gelungenen Unterhaltungsroman vor.« ("Hamburger Morgenpost")
»Eine interessante neue Figur auf dem Krimimarkt.« ("Neue Presse")
»Alex Beer stellt erneut unter Beweis, warum sie die Meisterin des historischen Kriminalromans ist. [...] Ein exzellent recherchiertes und packendes Gaunerstück.« ("krimi-couch.de")

Details

Verkaufsrang

7156

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2022

Verlag

Limes

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,6/13,5/3,4 cm

Gewicht

450 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8090-2759-1

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Bis auf die letzten beiden Seiten toll

Bewertung am 16.01.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alex Beer beschreibt die Charachtere richtig gut und man ist sofort im alten Berlin mit dabei. Was mich am Ende aber sehr gestört hat, ist, das der/die Leser:in im ganzen Buch nicht davon ausgehen kann, das Kommisar Cronenberg etwas mit dem der Gesamtgeschichte zu tun hat. Man glaubt, dass er der Meinung ist, das Blom die Tat begangen hat, für die er in Moabit war... und erst ganz zum Schluss erfährt man, das Cronenberg damit zu tun hat. Und das dieser nicht weiß, wer der Verlobte der getöteten Hebamme ist, ist meiner Meinung nach auch nicht plausiebel, da er sich sicherlich in seiner Funktion in der Geschichte darüber informiert hätte, wie es ihr ergangen ist. Also alles in Allem schön zu lesen, aber der Schluss hat mich dann doch entäuscht. Aber ich werde Alex Beer weitere Chancen geben und lese auch in ihre anderen Reihen hinein.

Bis auf die letzten beiden Seiten toll

Bewertung am 16.01.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alex Beer beschreibt die Charachtere richtig gut und man ist sofort im alten Berlin mit dabei. Was mich am Ende aber sehr gestört hat, ist, das der/die Leser:in im ganzen Buch nicht davon ausgehen kann, das Kommisar Cronenberg etwas mit dem der Gesamtgeschichte zu tun hat. Man glaubt, dass er der Meinung ist, das Blom die Tat begangen hat, für die er in Moabit war... und erst ganz zum Schluss erfährt man, das Cronenberg damit zu tun hat. Und das dieser nicht weiß, wer der Verlobte der getöteten Hebamme ist, ist meiner Meinung nach auch nicht plausiebel, da er sich sicherlich in seiner Funktion in der Geschichte darüber informiert hätte, wie es ihr ergangen ist. Also alles in Allem schön zu lesen, aber der Schluss hat mich dann doch entäuscht. Aber ich werde Alex Beer weitere Chancen geben und lese auch in ihre anderen Reihen hinein.

Trubelig, spannend, perfekter Lesegenuss ...

Sharon Baker aus Mönchengladbach am 15.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Felix Blom wird nach drei Jahren Haft aus Moabit entlassen. Doch wie hat sich Berlin 1878 verändert, kann er ans alte Leben anknüpfen oder muss er neu anfangen? Doch wo soll Felix hin, ärmlich aufgewachsen, wurde er zum Meisterdieb und schwang sich hinauf in die gute Gesellschaft, doch der Fall war hart, denn er wurde für ein Vergehen verurteilt, was er nicht begangen hat. Es ist nicht so, dass Felix ein Unschuldslamm ist, und das kommt ihm nun zu gute. Er schleicht sich ins Leben zurück und landet in der Detektei Voss. Mathilde Voss! Sie hilft ihm und so wollen diese zwei nicht nur neue Fälle aufdecken, sondern auch herausfinden, wer damals Felix ins Gefängnis gebracht hat. Aber nicht nur das hält Felix auf Trab, sondern er bekommt eine Karte mit dem Text, dass er in 30 Stunden eine Leiche sein muss. Wer ist hinter Felix her? Was ist damals vor drei Jahren passiert? Und bekommt Felix sein altes Leben wieder? Die Autorin Alex Beer hat mich mit ihrer Emmerich-Reihe um den Finger gewickelt und ganz klar hilft die Serie gegen meine Wien-Sehnsucht. Nun hat sie eine neue Reihe an dem Start und diese hebt sich schon ab, da diese in Berlin spielt und ihr Hauptprotagonist ein Ganove ist. Klingt doch spannend und ob mir der neue Reihenauftakt gefallen hat, erzähle ich euch nun. Felix Blom ist ein Gauner, Charmeur und Lebenskünstler. Der Schatten von Berlin und doch sitzt er in Moabit in Einzelhaft und zählt die Stunden bis zu seiner Entlassung. Endlich, nach drei Jahren kommt er frei und er will endlich wissen, wer ihm das angetan hat, denn er sitzt unschuldig im Gefängnis. Zumindest war er bei diesen Raub nicht mit von der Partie. Nun also darf er wieder auf die Straßen von Berlin und sich sein Leben zurückerobern. Aber die Polizei macht es ihm nicht einfach, er muss innerhalb von drei Tagen eine Bleibe und einen Job nachweisen. Aber Blom wäre nicht Blom, wenn er nicht doch Leute kennen würde, nur hat er sich mit diesen es etwas verscherzt, als er sich in die gute Gesellschaft hinaufgeschwungen hat. Nun muss Felix wieder unter anfangen, ins ärmlichste Viertel von Berlin kommt er unter und dort dreht sich das Schicksal. Denn er fängt in der Detektei Voss an und seine Inhaberin ist Mathilde Voss und auch sie hat es faustdick hinter den Ohren. Zusammen machen sie sich ans Werk, diese Detektei zur besten zu machen und gleichzeitig auch Felix zu helfen, er will aufklären, wer ihm das Verbrechen angelastet hat und dazu kommt noch ein Mörder, der es auf sein Leben abgesehen hat. Kaum ist Felix in Freiheit, da hat er jede Menge zu tun. Alex Beer hat ein unglaublich gutes Gespür für Setting, Figuren und Spannungsaufbau. Diese Geschichte ist so unglaublich charmant, spielerisch und fantastisch unterhaltsam. Man schlendert mit der Autorin und ihren Figuren durch Zeitgeschichte und empfindet es überhaupt nicht verstaubt, altmodisch oder langweilig. Ganz im Gegenteil, es geht bunt zu, es steigen Gerüche in die Nase und man spürt den Aufbruch in eine neue Zeit. Noch regiert der Adel, noch gibt es große Unterschiede und genau dieses Karussell aus Arm und Reich will Felix Blom durchbrechen. Zumindest glaubte er das, bevor er in Moabit gelandet war. So zeichnet die Autorin viele Schichten von Berlin, Snobs und Dandys kommen dran, aber auch Polizisten und die Ganovenwelt. Besonders herrlich finde ich Alex Beers Figuren, ob nun Chef einer Gaunerbande oder der redliche Polizist mit übernächtigten Augen, alle sprühen vor Leben, sind wunderbar beschrieben und man begleitet jeden gern, so sind die Figurenabwechselnden Kapitel einfach eine wahre Freude. Natürlich ist auch unser Detektiv-Duo herrlich besetzt mit einem charmanten Gauner und einer ehemaligen Prostituierten, die mehr im Leben will, nämlich ihr eigenes ehrliches Geld verdienen. Ein bisschen haben mich die beiden an die 80ziger Serie Remington Steele erinnert und was habe ich diese geliebt. Aber auch der Fall ist gut eingegliedert und hat zum miträtseln so einige unerwartete Kurven parat. Dieser Auftakt macht mächtig Spaß beim Lesen, es ist Geschichte, Abenteuer und natürlich kommt eine Prise Liebe nicht zu kurz. Felix Blom scheint zwar der Hauptakteur zu sein, aber ich finde alle Figuren toll, das Berlin macht richtig Laune und dieser Spagat zwischen den Welten aus Adel und Gangsterunterwelt erfrischt die ganze Lektüre. Dazu die Fälle an sich, waren gut durchdachten und bauten ganz hervorragend ineinander auf. Ich hatte großes Lesevergnügen. Felix Blom ist ein gelungener Auftakt mit tollen Figuren, erfrischender Leichtigkeit, dazu ein toller Mix und ein Spannungsbogen, der perfekt eingewebt wurde. Ich hatte riesige Freude beim Leben. Trubelig, spannend, perfekter Lesegenus, wo man sich direkt den nächsten Teil her wünscht.

Trubelig, spannend, perfekter Lesegenuss ...

Sharon Baker aus Mönchengladbach am 15.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Felix Blom wird nach drei Jahren Haft aus Moabit entlassen. Doch wie hat sich Berlin 1878 verändert, kann er ans alte Leben anknüpfen oder muss er neu anfangen? Doch wo soll Felix hin, ärmlich aufgewachsen, wurde er zum Meisterdieb und schwang sich hinauf in die gute Gesellschaft, doch der Fall war hart, denn er wurde für ein Vergehen verurteilt, was er nicht begangen hat. Es ist nicht so, dass Felix ein Unschuldslamm ist, und das kommt ihm nun zu gute. Er schleicht sich ins Leben zurück und landet in der Detektei Voss. Mathilde Voss! Sie hilft ihm und so wollen diese zwei nicht nur neue Fälle aufdecken, sondern auch herausfinden, wer damals Felix ins Gefängnis gebracht hat. Aber nicht nur das hält Felix auf Trab, sondern er bekommt eine Karte mit dem Text, dass er in 30 Stunden eine Leiche sein muss. Wer ist hinter Felix her? Was ist damals vor drei Jahren passiert? Und bekommt Felix sein altes Leben wieder? Die Autorin Alex Beer hat mich mit ihrer Emmerich-Reihe um den Finger gewickelt und ganz klar hilft die Serie gegen meine Wien-Sehnsucht. Nun hat sie eine neue Reihe an dem Start und diese hebt sich schon ab, da diese in Berlin spielt und ihr Hauptprotagonist ein Ganove ist. Klingt doch spannend und ob mir der neue Reihenauftakt gefallen hat, erzähle ich euch nun. Felix Blom ist ein Gauner, Charmeur und Lebenskünstler. Der Schatten von Berlin und doch sitzt er in Moabit in Einzelhaft und zählt die Stunden bis zu seiner Entlassung. Endlich, nach drei Jahren kommt er frei und er will endlich wissen, wer ihm das angetan hat, denn er sitzt unschuldig im Gefängnis. Zumindest war er bei diesen Raub nicht mit von der Partie. Nun also darf er wieder auf die Straßen von Berlin und sich sein Leben zurückerobern. Aber die Polizei macht es ihm nicht einfach, er muss innerhalb von drei Tagen eine Bleibe und einen Job nachweisen. Aber Blom wäre nicht Blom, wenn er nicht doch Leute kennen würde, nur hat er sich mit diesen es etwas verscherzt, als er sich in die gute Gesellschaft hinaufgeschwungen hat. Nun muss Felix wieder unter anfangen, ins ärmlichste Viertel von Berlin kommt er unter und dort dreht sich das Schicksal. Denn er fängt in der Detektei Voss an und seine Inhaberin ist Mathilde Voss und auch sie hat es faustdick hinter den Ohren. Zusammen machen sie sich ans Werk, diese Detektei zur besten zu machen und gleichzeitig auch Felix zu helfen, er will aufklären, wer ihm das Verbrechen angelastet hat und dazu kommt noch ein Mörder, der es auf sein Leben abgesehen hat. Kaum ist Felix in Freiheit, da hat er jede Menge zu tun. Alex Beer hat ein unglaublich gutes Gespür für Setting, Figuren und Spannungsaufbau. Diese Geschichte ist so unglaublich charmant, spielerisch und fantastisch unterhaltsam. Man schlendert mit der Autorin und ihren Figuren durch Zeitgeschichte und empfindet es überhaupt nicht verstaubt, altmodisch oder langweilig. Ganz im Gegenteil, es geht bunt zu, es steigen Gerüche in die Nase und man spürt den Aufbruch in eine neue Zeit. Noch regiert der Adel, noch gibt es große Unterschiede und genau dieses Karussell aus Arm und Reich will Felix Blom durchbrechen. Zumindest glaubte er das, bevor er in Moabit gelandet war. So zeichnet die Autorin viele Schichten von Berlin, Snobs und Dandys kommen dran, aber auch Polizisten und die Ganovenwelt. Besonders herrlich finde ich Alex Beers Figuren, ob nun Chef einer Gaunerbande oder der redliche Polizist mit übernächtigten Augen, alle sprühen vor Leben, sind wunderbar beschrieben und man begleitet jeden gern, so sind die Figurenabwechselnden Kapitel einfach eine wahre Freude. Natürlich ist auch unser Detektiv-Duo herrlich besetzt mit einem charmanten Gauner und einer ehemaligen Prostituierten, die mehr im Leben will, nämlich ihr eigenes ehrliches Geld verdienen. Ein bisschen haben mich die beiden an die 80ziger Serie Remington Steele erinnert und was habe ich diese geliebt. Aber auch der Fall ist gut eingegliedert und hat zum miträtseln so einige unerwartete Kurven parat. Dieser Auftakt macht mächtig Spaß beim Lesen, es ist Geschichte, Abenteuer und natürlich kommt eine Prise Liebe nicht zu kurz. Felix Blom scheint zwar der Hauptakteur zu sein, aber ich finde alle Figuren toll, das Berlin macht richtig Laune und dieser Spagat zwischen den Welten aus Adel und Gangsterunterwelt erfrischt die ganze Lektüre. Dazu die Fälle an sich, waren gut durchdachten und bauten ganz hervorragend ineinander auf. Ich hatte großes Lesevergnügen. Felix Blom ist ein gelungener Auftakt mit tollen Figuren, erfrischender Leichtigkeit, dazu ein toller Mix und ein Spannungsbogen, der perfekt eingewebt wurde. Ich hatte riesige Freude beim Leben. Trubelig, spannend, perfekter Lesegenus, wo man sich direkt den nächsten Teil her wünscht.

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Thalia Bremerhaven

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Toller Auftakt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Dieb will zum Meisterdetektiv werden. Im Jahr 1878 in Berlin wird der Gauner Felix Blom nach drei Jahren aus der Haft im Gefängnis in Moabit entlassen. Doch in Freiheit entlassen hat Felix Blom gleich die nächsten Probleme. Sein Hab und Gut ist verpfändet und seine Verlobte ist auch weg. Außerdem muss er innerhalb von drei Tagen nach seiner Entlassung eine Wohnung und Arbeit finden, damit er nicht umgehend wieder ins Gefängnis zurück muss. Die einzige Lösung seiner Probleme, er kann sich mit der neuen Nachbarin zusammentun, einer Detektivin, der mann die Arbeit als Frau nicht zutraut. Doch wird ihnen im ersten gemeinsamen Fall auch klar, dass alles nicht einfach wird, zumal Felix Blom auch persönlich betroffen ist. Toller Auftakt einer neuen Reihe im Berlin des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Detailgetreue Beschreibung der damaligen Zeit und der Protagonisten.
5/5

Toller Auftakt

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Der Dieb will zum Meisterdetektiv werden. Im Jahr 1878 in Berlin wird der Gauner Felix Blom nach drei Jahren aus der Haft im Gefängnis in Moabit entlassen. Doch in Freiheit entlassen hat Felix Blom gleich die nächsten Probleme. Sein Hab und Gut ist verpfändet und seine Verlobte ist auch weg. Außerdem muss er innerhalb von drei Tagen nach seiner Entlassung eine Wohnung und Arbeit finden, damit er nicht umgehend wieder ins Gefängnis zurück muss. Die einzige Lösung seiner Probleme, er kann sich mit der neuen Nachbarin zusammentun, einer Detektivin, der mann die Arbeit als Frau nicht zutraut. Doch wird ihnen im ersten gemeinsamen Fall auch klar, dass alles nicht einfach wird, zumal Felix Blom auch persönlich betroffen ist. Toller Auftakt einer neuen Reihe im Berlin des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Detailgetreue Beschreibung der damaligen Zeit und der Protagonisten.

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Berlin, 19. Jahrhundert - ein Ex-Krimineller, frisch aus dem Gefängnis entlassen, hilft, einem Serienmörder auf die Spur zu kommen. Ein atmosphärscher Krimi, der mir an den Fingern geklebt hat. Seite um Seite bin ich mit Blom ins Gaunermilieu Berlins eingetaucht.
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Berlin, 19. Jahrhundert - ein Ex-Krimineller, frisch aus dem Gefängnis entlassen, hilft, einem Serienmörder auf die Spur zu kommen. Ein atmosphärscher Krimi, der mir an den Fingern geklebt hat. Seite um Seite bin ich mit Blom ins Gaunermilieu Berlins eingetaucht.

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