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Der Aufstieg – In eisiger Höhe wartet der Tod

Thriller | Die Thriller-Sensation des Jahres

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,4/13,4/4,4 cm

Gewicht

580 g

Beschreibung

Rezension

»Absolut gelungen und nicht nur für passionierte Bergsteiger und Abenteurer eine spannende Geschichte.« ("buchempfehlungensterzik.com")
»Voller authentischer Eindrücke und Detailverliebtheit berichtet Amy McCulloch in ›Der Aufstieg‹ von der Gefahr des Bergsteigens und schafft ein Szenario, in das man niemals geraten möchte.« ("letterheart_buecherblog")
»Für spannende und eisige Lesestunden« ("violas_buecher")
»Wer sich auf ein tödliches Bergsteigerabenteuer begeben will, wird mit diesem Buch viel Spaß haben.« ("maskedbookblogger")
»Kann man bei sommerlichen Temperaturen einen Thriller lesen, der im wahrsten Sinne des Wortes eiskalt ist? Ja! Vor allem dann, wenn die Autorin so fesselnd schreibt wie Amy McCulloch. Dabei handelt es sich bei dem vorliegenden Buch um eine Mischung aus Expeditionsbericht und Thriller. (...) Inspirierend und spannend von der ersten bis zur letzten Seite!« ("die_buecherweltenbummlerin")
»Ein atmosphärischer Thriller, bei dem langsam die Spannung aufgebaut wird.« ("chrissysbooks")
»Auf jeden Fall lesen! Eigentlich interessiere ich mich nicht für Bergsteigen, aber ›Der Aufstieg‹ ist ein Bergsteiger-Thriller, der mich von den Socken gehauen hat.« ("gute.nacht.elsa")
»Die Atmosphäre die Amy McCuloch erzeugt ist einfach atemberaubend! (...) Ein sehr beklemmender Pageturner!« ("zeilengleiterin")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,4/13,4/4,4 cm

Gewicht

580 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Breathless

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06343-2

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4.3

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In eisiger Höhe wartet der Tod

NiWa am 13.12.2023

Bewertungsnummer: 2087865

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cecily bietet sich die berufliche Chance ihres Lebens, denn sie darf den berühmten Bergsteiger Charles McVeigh interviewen. An das Interview ist eine Bedingung geknüpft: Es findet erst statt, wenn Cecily den Manaslu bestiegen hat. Und mit jedem Höhenmeter steigt die Gefahr. Bücher allgemein, vor allem Thriller, die in Gefilden hoher Berge führen, lese ich besonders gern. Deshalb war für mich auf den ersten Blick klar, dass ich zu „Der Aufstieg“ von Amy McCulloch greife. Cecily begibt sich gemeinsam mit einem Bergsteigerteam in Richtung Gipfel des Manaslu, eines Achttausenders in Nepal. Ihr Ziel ist es, die Bergspitze zu erreichen, um danach das ersehnte Interview mit dem alpinen Gipfelstürmer Charles McVeigh zu führen. Denn damit hätte sie den beruflichen Durchbruch geschafft. Sobald man Cecily kennenlernt, merkt man sofort, dass es für sie keine leichte Aufgabe ist, einen gefährlichen Berg zu besteigen. Von Anfang an hatte ich den Eindruck, sie fühlt sich in dieser Welt nicht wohl, ist mangelhaft vorbereitet und sieht sich selbst dem Vorhaben als nicht gewachsen. Sie ist umgeben von begeisterten Bergsteigern, die zwar genauso verwundbar sind, jedoch jede Menge Erfahrung haben und von der richtigen Motivation getrieben sind. Damit beginnt der Thriller gleich interessant, weil man sich fragt, was die junge Frau überhaupt in dieser lebensbedrohlichen Umgebung zu suchen hat. Beruflich hat sie sich zwar auf Berichte von Bergsteiger-Erlebnisse spezialisiert, aber so recht will das nicht zu ihrer Persönlichkeit und ihren Erfahrungen passen. Hiermit wurde für mich sofort die Anspannung angeheizt und der Gefahr des Berges eine weitere Ebene verliehen. Denn Achttausender sind gewagte Ausflugsziele, die allein aufgrund der natürlichen Gefahren atemlose Spannung bieten: Die Höhenluft bringt einen Menschen oberhalb von 7000 Metern um. Sobald sich Bergsteiger in gewisse Regionen vorwagen, beginnt der Sterbeprozess. Nur Akklimatisierung und Sauerstoff dämmen den Zellenabbau so weit ein, dass man einigermaßen wohlbehalten den Weg fortsetzen kann. Zur drohenden Höhenkrankheit kommen das unwegsame Gelände, die Kälte und Verwirrung, die aus Höhenluft und körperlicher Überanstrengung resultieren. Wenn das allein nicht schon ein spannendes Setting ist! Die Stimmung und die Anforderungen des Bergs und seiner Herausforderer hat Amy McCulloch perfekt eingefangen und in Szene gesetzt. Sie beschreibt exzellent, womit der Mensch in diesen Höhen kämpft, und veranschaulicht bildhaft, wie er nur den reinen Willen als Überlebensantrieb vorzuweisen hat. Jetzt kommt Cecily auf diesen Berg: Unerfahren, im Vergleich zu anderen unvorbereitet und - wenn sie ehrlich zu sich selbst ist - eher unmotiviert, und setzt sich und ihr Team extremen Gefahren aus. Und damit dem Genre genüge getan ist, passiert im Basislager ein tragischer Unfall, bei dem es nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. Amy McCulloch hat sich somit die perfekten Zutaten für einen Achttausender-Thriller geschnappt und zu einem soliden Gesamtwerk verarbeitet. Bei mir punktet die Autorin mit den Gefahren des Berges, die ich als gelungen beschrieben empfinde, und der unerfahrenen Protagonistin, die auf merkwürdige Weise auf den Manaslu, den Berg der Seelen, gefunden hat. Leider schleppt sich die Thrillerhandlung in Richtung Gipfel, weil sie erst zum Ende hin sichtbar wird. Denn bis auf Cecily sieht niemand, dass zu viele merkwürdige Unfälle geschehen. Sie ist mit Verwirrung, der körperlichen Anstrengung und dem Unverständnis der weitläufigen Bergsteiger-Mentalität geschlagen. Dabei ging für mich unter, dass das Thrillergeschehen längst angefangen hat. Der Abschluss ist etwas übertrieben und die Hintergründe empfand ich als konstruiert, obwohl es für mich ein rundes Bild abgibt. Ich denke, der Weg ist in diesem Fall das Ziel, und der Sturm auf den Manaslu hat mir großen Spaß gemacht.
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In eisiger Höhe wartet der Tod

NiWa am 13.12.2023
Bewertungsnummer: 2087865
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cecily bietet sich die berufliche Chance ihres Lebens, denn sie darf den berühmten Bergsteiger Charles McVeigh interviewen. An das Interview ist eine Bedingung geknüpft: Es findet erst statt, wenn Cecily den Manaslu bestiegen hat. Und mit jedem Höhenmeter steigt die Gefahr. Bücher allgemein, vor allem Thriller, die in Gefilden hoher Berge führen, lese ich besonders gern. Deshalb war für mich auf den ersten Blick klar, dass ich zu „Der Aufstieg“ von Amy McCulloch greife. Cecily begibt sich gemeinsam mit einem Bergsteigerteam in Richtung Gipfel des Manaslu, eines Achttausenders in Nepal. Ihr Ziel ist es, die Bergspitze zu erreichen, um danach das ersehnte Interview mit dem alpinen Gipfelstürmer Charles McVeigh zu führen. Denn damit hätte sie den beruflichen Durchbruch geschafft. Sobald man Cecily kennenlernt, merkt man sofort, dass es für sie keine leichte Aufgabe ist, einen gefährlichen Berg zu besteigen. Von Anfang an hatte ich den Eindruck, sie fühlt sich in dieser Welt nicht wohl, ist mangelhaft vorbereitet und sieht sich selbst dem Vorhaben als nicht gewachsen. Sie ist umgeben von begeisterten Bergsteigern, die zwar genauso verwundbar sind, jedoch jede Menge Erfahrung haben und von der richtigen Motivation getrieben sind. Damit beginnt der Thriller gleich interessant, weil man sich fragt, was die junge Frau überhaupt in dieser lebensbedrohlichen Umgebung zu suchen hat. Beruflich hat sie sich zwar auf Berichte von Bergsteiger-Erlebnisse spezialisiert, aber so recht will das nicht zu ihrer Persönlichkeit und ihren Erfahrungen passen. Hiermit wurde für mich sofort die Anspannung angeheizt und der Gefahr des Berges eine weitere Ebene verliehen. Denn Achttausender sind gewagte Ausflugsziele, die allein aufgrund der natürlichen Gefahren atemlose Spannung bieten: Die Höhenluft bringt einen Menschen oberhalb von 7000 Metern um. Sobald sich Bergsteiger in gewisse Regionen vorwagen, beginnt der Sterbeprozess. Nur Akklimatisierung und Sauerstoff dämmen den Zellenabbau so weit ein, dass man einigermaßen wohlbehalten den Weg fortsetzen kann. Zur drohenden Höhenkrankheit kommen das unwegsame Gelände, die Kälte und Verwirrung, die aus Höhenluft und körperlicher Überanstrengung resultieren. Wenn das allein nicht schon ein spannendes Setting ist! Die Stimmung und die Anforderungen des Bergs und seiner Herausforderer hat Amy McCulloch perfekt eingefangen und in Szene gesetzt. Sie beschreibt exzellent, womit der Mensch in diesen Höhen kämpft, und veranschaulicht bildhaft, wie er nur den reinen Willen als Überlebensantrieb vorzuweisen hat. Jetzt kommt Cecily auf diesen Berg: Unerfahren, im Vergleich zu anderen unvorbereitet und - wenn sie ehrlich zu sich selbst ist - eher unmotiviert, und setzt sich und ihr Team extremen Gefahren aus. Und damit dem Genre genüge getan ist, passiert im Basislager ein tragischer Unfall, bei dem es nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. Amy McCulloch hat sich somit die perfekten Zutaten für einen Achttausender-Thriller geschnappt und zu einem soliden Gesamtwerk verarbeitet. Bei mir punktet die Autorin mit den Gefahren des Berges, die ich als gelungen beschrieben empfinde, und der unerfahrenen Protagonistin, die auf merkwürdige Weise auf den Manaslu, den Berg der Seelen, gefunden hat. Leider schleppt sich die Thrillerhandlung in Richtung Gipfel, weil sie erst zum Ende hin sichtbar wird. Denn bis auf Cecily sieht niemand, dass zu viele merkwürdige Unfälle geschehen. Sie ist mit Verwirrung, der körperlichen Anstrengung und dem Unverständnis der weitläufigen Bergsteiger-Mentalität geschlagen. Dabei ging für mich unter, dass das Thrillergeschehen längst angefangen hat. Der Abschluss ist etwas übertrieben und die Hintergründe empfand ich als konstruiert, obwohl es für mich ein rundes Bild abgibt. Ich denke, der Weg ist in diesem Fall das Ziel, und der Sturm auf den Manaslu hat mir großen Spaß gemacht.

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Ein Buch wie ein Bergbach

Manu (Mitglied der Book Circle Community) am 05.12.2023

Bewertungsnummer: 2082005

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cecily scheint es geschafft zu haben: Sie darf als erste Journalistin mit dem Berühmten Alpinisten Charles einen Achttausender besteigen und darüber schreiben. So macht sich eine illustre Gruppe auf, den Gipfel des Manaslu zu erklimmen. Der Haken daran: Eine:r von ihnen ist ein:e Mörder:in. Als grosser Bergsteigerdrama-Fan war ich auf dieses Buch gespannt wie ein Flitzebogen, war mir Amy McCulloch auch schon mehrfach wärmstens empfohlen worden. Lange Rede kurzer Sinn: Das Buch hat mich gut unterhalten aber definitiv nicht begeistert. Es plätschert die meiste Zeit ein bisschen daher. Zwischendurch gibt es eine Stromschnelle, die dann auch wieder abflacht aber nie ganz zum Stehen kommt. Wie ein Bergbach halt. Sprachlich sehr einfach, bietet sich inhaltlich etwas mehr. Die Leserschaft erfährt einiges aus der Bergsteigerszene und bekommt Einblick in eine Welt, die den normalen Menschen sonst verborgen bleibt. Ansonsten bieten Cecilys Auf- und Abstieg angenehme Spannung, für die man das Gehirn nicht gross anzustrengen braucht.
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Ein Buch wie ein Bergbach

Manu (Mitglied der Book Circle Community) am 05.12.2023
Bewertungsnummer: 2082005
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cecily scheint es geschafft zu haben: Sie darf als erste Journalistin mit dem Berühmten Alpinisten Charles einen Achttausender besteigen und darüber schreiben. So macht sich eine illustre Gruppe auf, den Gipfel des Manaslu zu erklimmen. Der Haken daran: Eine:r von ihnen ist ein:e Mörder:in. Als grosser Bergsteigerdrama-Fan war ich auf dieses Buch gespannt wie ein Flitzebogen, war mir Amy McCulloch auch schon mehrfach wärmstens empfohlen worden. Lange Rede kurzer Sinn: Das Buch hat mich gut unterhalten aber definitiv nicht begeistert. Es plätschert die meiste Zeit ein bisschen daher. Zwischendurch gibt es eine Stromschnelle, die dann auch wieder abflacht aber nie ganz zum Stehen kommt. Wie ein Bergbach halt. Sprachlich sehr einfach, bietet sich inhaltlich etwas mehr. Die Leserschaft erfährt einiges aus der Bergsteigerszene und bekommt Einblick in eine Welt, die den normalen Menschen sonst verborgen bleibt. Ansonsten bieten Cecilys Auf- und Abstieg angenehme Spannung, für die man das Gehirn nicht gross anzustrengen braucht.

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Der Aufstieg – In eisiger Höhe wartet der Tod

von Amy McCulloch

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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4/5

Wer kommt zurück?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cecily muss es wagen, nur wenn sie den Profibergsteiger Charles McVeigh auf einer gefährlichen Klettertour begleitet, wird sie das begehrte Interview mit ihm führen dürfen. Mit der Höhe steigt auch die Spannung, denn die Gefahren der Naturgewalten scheinen gering gegen die Pläne eines Mörders, der unerkannt mit der Gruppe unterwegs ist. Der “Bergsteigerei” stehe ich eher skeptisch gegenüber, mir mangelt es an Verständnis dafür, eisige Höhen zu erklimmen, Extremsport in lebensfeindlichen Gefilden zu betreiben. In Sicherheit auf dem Sofa konnte ich das Buch doch sehr genießen, ich war überrascht von der Wucht dieser Geschichte, die Spannung ließ mich mehrmals Tee kochen.
4/5

Wer kommt zurück?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cecily muss es wagen, nur wenn sie den Profibergsteiger Charles McVeigh auf einer gefährlichen Klettertour begleitet, wird sie das begehrte Interview mit ihm führen dürfen. Mit der Höhe steigt auch die Spannung, denn die Gefahren der Naturgewalten scheinen gering gegen die Pläne eines Mörders, der unerkannt mit der Gruppe unterwegs ist. Der “Bergsteigerei” stehe ich eher skeptisch gegenüber, mir mangelt es an Verständnis dafür, eisige Höhen zu erklimmen, Extremsport in lebensfeindlichen Gefilden zu betreiben. In Sicherheit auf dem Sofa konnte ich das Buch doch sehr genießen, ich war überrascht von der Wucht dieser Geschichte, die Spannung ließ mich mehrmals Tee kochen.

Simone Büchner
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Kathrin Klevinghaus

Mayersche Goch

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5/5

Was für ein Bergsteigerdrama!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Trotz (oder gerade wegen) hochsommerlichen 32 Grad habe ich "Der Aufstieg" verschlugen. Die Geschichte ist fesselnd und spannend. Vor allem das Ende ist unglaublich packend, sodass man das Buch gar nicht mehr zur Seite legen kann. Die Autorin hat den hier beschriebenen Aufstieg auf den Achttausender Manaslu in Nepal selber durchgeführt, d.h. alles, was rund ums Bergsteigen erzählt wird, ist fundiert. Ich finde dieses ganze Wissen sehr interessant und konnte mich v.a. in die Hauptfigur Cecily sehr gut hineinversetzen. Für mich ist Amy McCulloch ein rundum stimmiger Krimi gelungen. Ich freue mich jetzt schon, mehr von ihr zu lesen.
5/5

Was für ein Bergsteigerdrama!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Trotz (oder gerade wegen) hochsommerlichen 32 Grad habe ich "Der Aufstieg" verschlugen. Die Geschichte ist fesselnd und spannend. Vor allem das Ende ist unglaublich packend, sodass man das Buch gar nicht mehr zur Seite legen kann. Die Autorin hat den hier beschriebenen Aufstieg auf den Achttausender Manaslu in Nepal selber durchgeführt, d.h. alles, was rund ums Bergsteigen erzählt wird, ist fundiert. Ich finde dieses ganze Wissen sehr interessant und konnte mich v.a. in die Hauptfigur Cecily sehr gut hineinversetzen. Für mich ist Amy McCulloch ein rundum stimmiger Krimi gelungen. Ich freue mich jetzt schon, mehr von ihr zu lesen.

Kathrin Klevinghaus
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