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Porträt einer Ehe

Roman | Sunday-Times-Bestseller │ Women’s Prize for Fiction 2023 Longlist

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Porträt einer Ehe

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5135

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,1/13,8/4,2 cm

Beschreibung

Rezension

»Spannend und mit einer starken Sprache zeichnet die britisch-irische Autorin Maggie O’Farrell den Weg der jungen, hochbegabten Frau nach.« ("flow")
»Immer wenn ein Buch von Maggie O’Farrell erscheint, bin ich aufs Neue hingerissen.« ("Brigitte")

Details

Verkaufsrang

5135

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,1/13,8/4,2 cm

Gewicht

510 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Marriage Portrait

Übersetzer

Thomas Bodmer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07176-5

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Ein gelungener historischer Roman in einer beschreibenden, poetischen Sprache

Emilie am 02.01.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: In diesem historischen Roman wird die Geschichte von Lucrezia de Medici erzählt. Da über diese historische Person wenig bekannt und überliefert worden ist, schreibt die Autorin eine zum Teil fiktive Biografie der jungen Frau. Als Inspiration für diesen Roman liegt ein Gedicht von Robert Brownings zugrunde. Die Hauptprotagonistin des Romans wurde als fünftes Kind der Familie geboren. Und leider blieb sie die meiste Zeit ihres noch jungen Lebens im Hintergrund, und bekam nicht die Beachtung, die ihr zugestanden hätte. Der wenigen Überlieferungen nach, war Lucrezia ein besonderes, begabtes und talentiertes Kind, das eigentlich eine bessere Ausbildung und mehr Aufmerksamkeit hätte bekommen sollte. Dies war nicht der Fall. Als der Herzog Alfonso II auf dem Bildschirm erschien, hätte er ihre ältere Schwester heiraten sollen, doch die ist plötzlich verstorben. Um die vorteilhafte Verbindung nicht zu verlieren, wurde beschlossen, dass er die Lucrezia zu Frau nimmt. Ihr Leben in der Ehe mit dem Herzog war kurz. Den Gerüchten zufolge hat der Ehemann die junge Gattin vergiftet. Eine sehr bewegende Geschichte ist der Autorin gelungen. Mit großem Interesse las ich den Roman auch in der Hoffnung mehr über die Lucrezia de Medici zu erfahren. Doch an historischen Informationen mangelte es. Ganz einfach aus dem Grund, dass darüber wenig überliefert worden ist. Die Sprache der Autorin ist vermutlich das Markenzeichen von ihr: Denn sie hat große Fähigkeiten in der beschreibenden und lyrischen Sprache. Sehr fürs Detail interessiert und darauf fokussiert. Was mir persönlich weniger gefallen hat, da Maggie O’Farrell dazu neigt noch so ein kleines Detail manchmal über eine Seite lang zu beschreiben. Einerseits dient diese Methode der authentischen Darstellung, doch der Grad zu einem langwierigen Bericht ist sehr schmal. Der Autorin ist ein bewegender Roman gelungen, ich hätte gerne mehr über die historischen Personen gewusst. Lucrezia de Medici scheint eine äußerst interessante Person gewesen zu sein. Auch über ihren Ehemann hätte ich gerne mehr gewusst. Alles in allem ist O´Farrell ein unterhaltsames Buch gelungen. Ich würde gerne auch noch andere Werke der Autorin lesen. Und dieses kann ich uneingeschränkt an historisch interessierte Leser empfehlen.

Ein gelungener historischer Roman in einer beschreibenden, poetischen Sprache

Emilie am 02.01.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: In diesem historischen Roman wird die Geschichte von Lucrezia de Medici erzählt. Da über diese historische Person wenig bekannt und überliefert worden ist, schreibt die Autorin eine zum Teil fiktive Biografie der jungen Frau. Als Inspiration für diesen Roman liegt ein Gedicht von Robert Brownings zugrunde. Die Hauptprotagonistin des Romans wurde als fünftes Kind der Familie geboren. Und leider blieb sie die meiste Zeit ihres noch jungen Lebens im Hintergrund, und bekam nicht die Beachtung, die ihr zugestanden hätte. Der wenigen Überlieferungen nach, war Lucrezia ein besonderes, begabtes und talentiertes Kind, das eigentlich eine bessere Ausbildung und mehr Aufmerksamkeit hätte bekommen sollte. Dies war nicht der Fall. Als der Herzog Alfonso II auf dem Bildschirm erschien, hätte er ihre ältere Schwester heiraten sollen, doch die ist plötzlich verstorben. Um die vorteilhafte Verbindung nicht zu verlieren, wurde beschlossen, dass er die Lucrezia zu Frau nimmt. Ihr Leben in der Ehe mit dem Herzog war kurz. Den Gerüchten zufolge hat der Ehemann die junge Gattin vergiftet. Eine sehr bewegende Geschichte ist der Autorin gelungen. Mit großem Interesse las ich den Roman auch in der Hoffnung mehr über die Lucrezia de Medici zu erfahren. Doch an historischen Informationen mangelte es. Ganz einfach aus dem Grund, dass darüber wenig überliefert worden ist. Die Sprache der Autorin ist vermutlich das Markenzeichen von ihr: Denn sie hat große Fähigkeiten in der beschreibenden und lyrischen Sprache. Sehr fürs Detail interessiert und darauf fokussiert. Was mir persönlich weniger gefallen hat, da Maggie O’Farrell dazu neigt noch so ein kleines Detail manchmal über eine Seite lang zu beschreiben. Einerseits dient diese Methode der authentischen Darstellung, doch der Grad zu einem langwierigen Bericht ist sehr schmal. Der Autorin ist ein bewegender Roman gelungen, ich hätte gerne mehr über die historischen Personen gewusst. Lucrezia de Medici scheint eine äußerst interessante Person gewesen zu sein. Auch über ihren Ehemann hätte ich gerne mehr gewusst. Alles in allem ist O´Farrell ein unterhaltsames Buch gelungen. Ich würde gerne auch noch andere Werke der Autorin lesen. Und dieses kann ich uneingeschränkt an historisch interessierte Leser empfehlen.

Maggie O'Farrell - Porträt einer Ehe

BücherBummler am 30.12.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eigentlich ist ihre Schwester Maria de’ Medici, die Alfonso d’Este als Gattin versprochen ist. Doch als diese unerwartet stirbt, muss Lucrezia ihren Platz einnehmen, um die Bande zwischen Florenz und Ferrara zu stärken. Gerade 13 Jahre alt ist sie da. 15, als sie schließlich, nach einem längeren Auslandsaufenthalt ihres Mannes, Ferrara als Herzogin betritt. Als Tochter ihrer Zeit und ihres Standes meint sie zu wissen, was von ihr erwartet wird, muss aber schnell feststellen, dass sie für Alfonso nur einen Zweck erfüllen soll: die Sicherung seiner Machtposition durch die Geburt eines männlichen Erbens. Anders als ihr Vater Cosimo de’ Medici hat Alfonso keinerlei Interesse daran, seiner Frau irgendeine Rolle jenseits der der zukünftigen Mutter zuzugestehen, nicht einmal als seine Vertraute. Und Lucrezia begreift schnell, dass ihr Mann mehrere Gesichter hat. Und dunkle Seiten, die auch für sie zu einer Gefahr werden können. Frei heraus gesagt: “Porträt einer Ehe” von Maggie O’Farrell hat meine Erwartungen nicht erfüllt. Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich ihren Roman “Hamnet” gelesen habe und so beeindruckt war, dass ich unbedingt mehr von dieser Autorin lesen wollte. “Porträt einer Ehe” habe ich leider als ungleich blasser, stellenweise fast banal empfunden. Ich kann nicht beurteilen, ob auch die Übersetzung für mein Empfinden eine Rolle gespielt hat. “Hamnet” habe ich im Original gelesen und es ist durchaus möglich, dass mein Sprachgefühl in einer Sprache, die nicht meine ist, gröber ausfällt. Ich folglich weniger empfindlich auf Klang und Fluss reagiere. Aber den wirklichen Schwachpunkt sehe ich vor allem in der Gestaltung der Figur Lucrezias. Farblos und undefiniert fällt mir dazu als Erstes ein.. Undefiniert über den Rahmen hinaus, der für ein junges Mädchen aufgrund seines Mangels an Lebenserfahrung zu erwarten ist. Es war ein wenig, als wäre O’Farrell sich nicht sicher gewesen, wie sie diesen Charakter anlegen soll. Freiheitsliebend und stark, oder doch eher ihrer Situation ergeben und schüchtern. Mir ist durchaus klar, dass eine Person beides vereinen kann, aber gerade das fand ich nicht gelungen. Trotzdem gelingt es O’Farrell zu vermitteln, was es für eine junge Frau zu Lucrezias Zeit bedeutet hat, in erster Linie ein Unterpfand der politischen Schachzüge ihres Vaters zu sein. Einer Situation gerecht werden zu müssen, für die sie viel zu jung ist. Die ihr, auch unabhängig vom Alter, nie hätte zugemutet werden dürfen. O’Farrell nimmt sich ihre historischen Freiheiten, aber sie übertritt die Linie zur Unglaubwürdigkeit nie. Na ja, fast nie… “Porträt einer Ehe” ist kein schlechtes Buch, ich habe es durchaus mit Interesse gelesen. Aber am Ende hat es dem direkten Vergleich mit dem atmosphärisch und psychologisch so dichtem “Hamnet” nicht standhalten können. Ich würde niemanden davon abraten, es zu lesen, aber mein Urteilsspruch geht leider eher in Richtung Prädikat “Kann man lesen, muss man aber nicht”.

Maggie O'Farrell - Porträt einer Ehe

BücherBummler am 30.12.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eigentlich ist ihre Schwester Maria de’ Medici, die Alfonso d’Este als Gattin versprochen ist. Doch als diese unerwartet stirbt, muss Lucrezia ihren Platz einnehmen, um die Bande zwischen Florenz und Ferrara zu stärken. Gerade 13 Jahre alt ist sie da. 15, als sie schließlich, nach einem längeren Auslandsaufenthalt ihres Mannes, Ferrara als Herzogin betritt. Als Tochter ihrer Zeit und ihres Standes meint sie zu wissen, was von ihr erwartet wird, muss aber schnell feststellen, dass sie für Alfonso nur einen Zweck erfüllen soll: die Sicherung seiner Machtposition durch die Geburt eines männlichen Erbens. Anders als ihr Vater Cosimo de’ Medici hat Alfonso keinerlei Interesse daran, seiner Frau irgendeine Rolle jenseits der der zukünftigen Mutter zuzugestehen, nicht einmal als seine Vertraute. Und Lucrezia begreift schnell, dass ihr Mann mehrere Gesichter hat. Und dunkle Seiten, die auch für sie zu einer Gefahr werden können. Frei heraus gesagt: “Porträt einer Ehe” von Maggie O’Farrell hat meine Erwartungen nicht erfüllt. Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich ihren Roman “Hamnet” gelesen habe und so beeindruckt war, dass ich unbedingt mehr von dieser Autorin lesen wollte. “Porträt einer Ehe” habe ich leider als ungleich blasser, stellenweise fast banal empfunden. Ich kann nicht beurteilen, ob auch die Übersetzung für mein Empfinden eine Rolle gespielt hat. “Hamnet” habe ich im Original gelesen und es ist durchaus möglich, dass mein Sprachgefühl in einer Sprache, die nicht meine ist, gröber ausfällt. Ich folglich weniger empfindlich auf Klang und Fluss reagiere. Aber den wirklichen Schwachpunkt sehe ich vor allem in der Gestaltung der Figur Lucrezias. Farblos und undefiniert fällt mir dazu als Erstes ein.. Undefiniert über den Rahmen hinaus, der für ein junges Mädchen aufgrund seines Mangels an Lebenserfahrung zu erwarten ist. Es war ein wenig, als wäre O’Farrell sich nicht sicher gewesen, wie sie diesen Charakter anlegen soll. Freiheitsliebend und stark, oder doch eher ihrer Situation ergeben und schüchtern. Mir ist durchaus klar, dass eine Person beides vereinen kann, aber gerade das fand ich nicht gelungen. Trotzdem gelingt es O’Farrell zu vermitteln, was es für eine junge Frau zu Lucrezias Zeit bedeutet hat, in erster Linie ein Unterpfand der politischen Schachzüge ihres Vaters zu sein. Einer Situation gerecht werden zu müssen, für die sie viel zu jung ist. Die ihr, auch unabhängig vom Alter, nie hätte zugemutet werden dürfen. O’Farrell nimmt sich ihre historischen Freiheiten, aber sie übertritt die Linie zur Unglaubwürdigkeit nie. Na ja, fast nie… “Porträt einer Ehe” ist kein schlechtes Buch, ich habe es durchaus mit Interesse gelesen. Aber am Ende hat es dem direkten Vergleich mit dem atmosphärisch und psychologisch so dichtem “Hamnet” nicht standhalten können. Ich würde niemanden davon abraten, es zu lesen, aber mein Urteilsspruch geht leider eher in Richtung Prädikat “Kann man lesen, muss man aber nicht”.

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Ein mitreißender Historienroman, empathisch und voller Vorstellungskraft, der besonders durch die wunderbare Sprache und die unbändige Fabulierkunst der Autorin ein lebendiges Bild der Epoche der Medicis heraufbeschwört.
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Maggie O‘Farrell ist eine tolle Erzählerin, die die traurige Geschichte der jungen Lucretia di Medici gut recherchiert hat. Bildgewaltig und opulent mit schöner Sprache beschreibt sie das viel zu kurze Leben. Das Buch hat mich beeindruckt und ich empfehle es gerne weiter.
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Maggie O‘Farrell ist eine tolle Erzählerin, die die traurige Geschichte der jungen Lucretia di Medici gut recherchiert hat. Bildgewaltig und opulent mit schöner Sprache beschreibt sie das viel zu kurze Leben. Das Buch hat mich beeindruckt und ich empfehle es gerne weiter.

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