Pickard County

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Pickard County

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.2022

Verlag

Polar Verlag

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

19,2/13,4/3,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.2022

Verlag

Polar Verlag

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

19,2/13,4/3,2 cm

Gewicht

370 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948392-64-2

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Rural Noir

Bewertung am 03.03.2024

Bewertungsnummer: 2144854

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich ist Pickard County kaum ein Kriminalroman. Mehr ist es ein Gesellschafts- und Familienporträt, mit Noir-Elementen. Schauplatz des Buches ist das ländliche Nebraska in den siebziger Jahren. Im Mittelpunkt steht neben dem Polizisten Harley Jensen die Familie Reddick. Das sind neben dem Familienoberhaupt Dell Sr. seine Söhne Paul und Rick, sowie dessen Frau Pam, eine junge Mutter, die davon träumt aus dieser tristen Gegend wegzugehen. Während mir Harley als Figur zu sehr auf Distanz bleibt, ist Pam eine gut gemachte Figur, der man die meiste Zeit des Buches folgt. Die Stimme ist eher düster. Dazu passt auch der eigenwillige, trockene Stil von Chris Harding Thornton. Sie erzählt ruhig, fast kontemplativ. Das trägt dazu bei, die Atmosphäre noch dichter zu machen.
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Rural Noir

Bewertung am 03.03.2024
Bewertungsnummer: 2144854
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich ist Pickard County kaum ein Kriminalroman. Mehr ist es ein Gesellschafts- und Familienporträt, mit Noir-Elementen. Schauplatz des Buches ist das ländliche Nebraska in den siebziger Jahren. Im Mittelpunkt steht neben dem Polizisten Harley Jensen die Familie Reddick. Das sind neben dem Familienoberhaupt Dell Sr. seine Söhne Paul und Rick, sowie dessen Frau Pam, eine junge Mutter, die davon träumt aus dieser tristen Gegend wegzugehen. Während mir Harley als Figur zu sehr auf Distanz bleibt, ist Pam eine gut gemachte Figur, der man die meiste Zeit des Buches folgt. Die Stimme ist eher düster. Dazu passt auch der eigenwillige, trockene Stil von Chris Harding Thornton. Sie erzählt ruhig, fast kontemplativ. Das trägt dazu bei, die Atmosphäre noch dichter zu machen.

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Ein gelungener Erstling

Karin Braun aus Kiel am 12.11.2022

Bewertungsnummer: 1824259

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nebraska 1978, eine der Ecken des Bundesstaates, in dem die kleineren Höfe verlassen sind, es kaum Arbeit gibt, viele in Trailerparks leben und Ehefrauen schon mal mit dem Pick Up über ihre Ehemänner fahren oder sich erschießen. Das ist die Gegend, in der Chris Harding Thornten, ihren Erstling angesiedelt hat. Harley Jensen, der Hilfssheriff einer kleinen Stadt, verfolgt seine persönliche Nemesis, Paul Reddick. Paul ist einer von denen, die genau wissen, wie sie jemanden den letzten Nerv rauben, denen man aber auch nie richtig etwas anhaben kann. Pauls ältester Bruder wurde als Kind ermordet und seine Leiche nie gefunden, obwohl die ganze Gegend wieder und wieder durchkämmt wurde. Dieser Mord lastet auf den Menschen der Stadt. 20 Jahre nach Dell jun. Ermordung, bekommt Harley es mit einer Reihe von Brandstifungen zu tun. Kleidung von Verstorbenen wird auf alten Höfen verbrannt und natürlich gerät Paul in Verdacht. Um es gleich vorweg zu nehmen, es ist kein typischer Krimi, den Chris Harding Thornton da geschrieben hat, es ist sehr viel mehr. Eine Studie über das ländliche Nebraska, ein Millieu in dem die Autorin aufgewachsen ist. Neben der Spannung wer denn nun wirklich der Brandstifter ist, ob Dell jun. Leiche noch auftaucht und ob Pam, der Ehefrau von Rick, einem weiteren Bruder des Ermordeten, die Flucht aus ihrer Ehe und aus der Stadt heraus gelingt, sind es die Charaktere und die Erzählweise, die dieses Buch zu einem besonderen Leseerlebnis machen.
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Ein gelungener Erstling

Karin Braun aus Kiel am 12.11.2022
Bewertungsnummer: 1824259
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nebraska 1978, eine der Ecken des Bundesstaates, in dem die kleineren Höfe verlassen sind, es kaum Arbeit gibt, viele in Trailerparks leben und Ehefrauen schon mal mit dem Pick Up über ihre Ehemänner fahren oder sich erschießen. Das ist die Gegend, in der Chris Harding Thornten, ihren Erstling angesiedelt hat. Harley Jensen, der Hilfssheriff einer kleinen Stadt, verfolgt seine persönliche Nemesis, Paul Reddick. Paul ist einer von denen, die genau wissen, wie sie jemanden den letzten Nerv rauben, denen man aber auch nie richtig etwas anhaben kann. Pauls ältester Bruder wurde als Kind ermordet und seine Leiche nie gefunden, obwohl die ganze Gegend wieder und wieder durchkämmt wurde. Dieser Mord lastet auf den Menschen der Stadt. 20 Jahre nach Dell jun. Ermordung, bekommt Harley es mit einer Reihe von Brandstifungen zu tun. Kleidung von Verstorbenen wird auf alten Höfen verbrannt und natürlich gerät Paul in Verdacht. Um es gleich vorweg zu nehmen, es ist kein typischer Krimi, den Chris Harding Thornton da geschrieben hat, es ist sehr viel mehr. Eine Studie über das ländliche Nebraska, ein Millieu in dem die Autorin aufgewachsen ist. Neben der Spannung wer denn nun wirklich der Brandstifter ist, ob Dell jun. Leiche noch auftaucht und ob Pam, der Ehefrau von Rick, einem weiteren Bruder des Ermordeten, die Flucht aus ihrer Ehe und aus der Stadt heraus gelingt, sind es die Charaktere und die Erzählweise, die dieses Buch zu einem besonderen Leseerlebnis machen.

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Pickard County

von Chris Harding Thornton

4.7

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