Als das Böse kam

Als das Böse kam

Thriller – »Ivar Leon Menger hat ein selten schönes Stück Spannung geschrieben. Gedankenvoll und elegant und wunderbar eigen.« Melanie Raabe

Buch (Taschenbuch)

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Als das Böse kam

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Beschreibung


Das Böse ist näher, als du glaubst

Sie leben in völliger Isolation tief in den Wäldern einer kleinen Insel: Mutter, Vater und zwei heranwachsende Kinder in einer Blockhütte, das Festland ist in der Ferne kaum sichtbar. Die 16-jährige Juno und ihr Bruder verbringen die Zeit mit Fischfang, Kuchenbacken und sonntäglichen Gesellschaftsspielen. Und in ständiger Angst. Denn schon auf der anderen Uferseite lauert das Böse. Fremde können jederzeit auftauchen. Und die wollen Rache nehmen für etwas, das der Vater ihnen vor langer Zeit angetan haben soll. Die Fremden werden kommen, um die ganze Familie auszulöschen. Aus diesem Grund hat der Vater einen geheimen Schutzraum gegraben. Dort können sie sich sicher fühlen. Noch …

Details

Verkaufsrang

30106

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

30106

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21/13,6/2,7 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26339-9

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Unheimlich spannend

Leseprinzessin59 am 26.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon das Cover wirkt verstörend, mysteriös. Es erwartet den Leser eine außergewöhnliche Geschichte, die einem sofort ins Geschehen zieht und bis zum Schluss fesselt Auf einer kleinen, versteckt liegenden Insel lebt eine Familie mit ihren beiden Kindern in völliger Isolation. Die Tage vergehen mit alltäglichen Aufgaben und Gesellschaftsspielen. Kontakt zur Außenwelt gibt es kaum, denn es darf niemand von ihrer Existenz wissen. Hier fühlen sie sich sicher vor der vermeintlichen Rache am Vater. Nur, wer sind die "Bösen" die Rache nehmen möchten für Taten, die den Vater lebenslang verfolgen. Extrem spannend und nachvollziehbar. Die Charaktere sind gut beschrieben, der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Der Spannungsbogen hochgehalten bis zum Schluss. Ein tolles, erstes Werk. Unbedingt empfehlenswert und fünf Sterne wert

Unheimlich spannend

Leseprinzessin59 am 26.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon das Cover wirkt verstörend, mysteriös. Es erwartet den Leser eine außergewöhnliche Geschichte, die einem sofort ins Geschehen zieht und bis zum Schluss fesselt Auf einer kleinen, versteckt liegenden Insel lebt eine Familie mit ihren beiden Kindern in völliger Isolation. Die Tage vergehen mit alltäglichen Aufgaben und Gesellschaftsspielen. Kontakt zur Außenwelt gibt es kaum, denn es darf niemand von ihrer Existenz wissen. Hier fühlen sie sich sicher vor der vermeintlichen Rache am Vater. Nur, wer sind die "Bösen" die Rache nehmen möchten für Taten, die den Vater lebenslang verfolgen. Extrem spannend und nachvollziehbar. Die Charaktere sind gut beschrieben, der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Der Spannungsbogen hochgehalten bis zum Schluss. Ein tolles, erstes Werk. Unbedingt empfehlenswert und fünf Sterne wert

was lauert am anderen Ufer

Elohym78 aus Horhausen (Westerwald) am 18.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Juno und Boy wachsen zusammen mit ihren Eltern auf einer einsamen Insel mitten im Nirgendwo auf. Sie müssen sich still und vorsichtig verhalten, denn auf der anderen Seite des Wasser lauern Feinde, die sie töten wollen. Ihr Leben ist geprägt von Eintönigkeit und Angst und mit der Gewissheit, dass bei Entdeckung der Tod oder Schlimmeres droht. Doch was lauert wirklich auf der anderen Seite? Ein blaues Holzhaus mitten im Wald. Von hohen Bäumen umsäumt, wirkt es düster und beklemmend auf mich, statt behaglich. Die Farbwahl ist dunkel gehalten, auch wenn eins der Fenster hell erleuchtet ist und somit eigentlich einladend wirken könnte. Doch irgendwie musste ich an das Lebkuchenhäuschen und die böse Hexe denken, die voller List und Bosheit auf willige Opfer wartet. Ivar Leon Menger schreibt spannend und mitreißend! Er hat es ohne Probleme geschafft, den Spannungsbogen durchweg hoch zu halten und mich an seine Geschichte zu fesseln. Die Schilderung der Landschaft, der Natur und des Lebens der Familie ist ihm grandios gelungen. Ich fühlte mich wohl in der Umgebung, auch wenn ein latentes Gefühl der Bedrohung sich nicht abschütteln ließ. Ein einsames, aber schönes Leben. Wenn, ja wenn nicht die Bedrohung auf der anderen Seite des Wassers lauern würde. Ich muss gestehen, dass ich sehr lange überlegt habe, was diese Bedrohung sein könnte und vor allem, wann das Buch überhaupt spielt! Und dieses Rätselraten machte das Lesen noch spannender und interessanter! Erst nach und nach offenbarte Ivar Leon Menger das ganze Ausmaß der Bösartigkeit, die mir unter die Haut ging. Denn nichts, wirklich gar nichts ist so, wie es scheint! Im Mittelpunkt der Geschehnisse steht Juno. Ein 16jähriges Mädchen, das mit ihren Eltern und ihrem Bruder Boy auf einer einsamen Insel lebt. Das Leben ist schön, wenn auch eintönig. Doch Juno vermisst nichts, kennt sie doch nur ihr kleine Eiland. Doch es muss mehr geben, dass wird ihr immer bewusster, besonders in den Momenten, wenn Onkel Ole die Insel betritt. Außerdem erzählen ihre Eltern von einer anderen Welt, die bedrohlich am anderen Ufer lauert. Eine Welt voller Gefahren, denn ihr Vater hat als wahrer Held gehandelt und wird seit dem von den Fremdlingen verfolgt und von den Wächtern beschützt. Doch wer sind die Fremden und wer die Wächter? Die Neugierde plagt Juno. Sie will unbedingt die Insel verlassen und stellt alles in Frage, was sie seit Kindesbeinen von ihren Eltern gelernt hat. Von dem folgsamen Mädchen wandelt Juno sich zur rebellischen jungen Frau. Diese Entwicklung verfolgte ich mit Spannung, aber auch mit Sorge. Mein Fazit Ein Thriller mit vielen überraschenden Wendungen! Kaum Zeit zum Luft holen und absolut lesenswert!

was lauert am anderen Ufer

Elohym78 aus Horhausen (Westerwald) am 18.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Juno und Boy wachsen zusammen mit ihren Eltern auf einer einsamen Insel mitten im Nirgendwo auf. Sie müssen sich still und vorsichtig verhalten, denn auf der anderen Seite des Wasser lauern Feinde, die sie töten wollen. Ihr Leben ist geprägt von Eintönigkeit und Angst und mit der Gewissheit, dass bei Entdeckung der Tod oder Schlimmeres droht. Doch was lauert wirklich auf der anderen Seite? Ein blaues Holzhaus mitten im Wald. Von hohen Bäumen umsäumt, wirkt es düster und beklemmend auf mich, statt behaglich. Die Farbwahl ist dunkel gehalten, auch wenn eins der Fenster hell erleuchtet ist und somit eigentlich einladend wirken könnte. Doch irgendwie musste ich an das Lebkuchenhäuschen und die böse Hexe denken, die voller List und Bosheit auf willige Opfer wartet. Ivar Leon Menger schreibt spannend und mitreißend! Er hat es ohne Probleme geschafft, den Spannungsbogen durchweg hoch zu halten und mich an seine Geschichte zu fesseln. Die Schilderung der Landschaft, der Natur und des Lebens der Familie ist ihm grandios gelungen. Ich fühlte mich wohl in der Umgebung, auch wenn ein latentes Gefühl der Bedrohung sich nicht abschütteln ließ. Ein einsames, aber schönes Leben. Wenn, ja wenn nicht die Bedrohung auf der anderen Seite des Wassers lauern würde. Ich muss gestehen, dass ich sehr lange überlegt habe, was diese Bedrohung sein könnte und vor allem, wann das Buch überhaupt spielt! Und dieses Rätselraten machte das Lesen noch spannender und interessanter! Erst nach und nach offenbarte Ivar Leon Menger das ganze Ausmaß der Bösartigkeit, die mir unter die Haut ging. Denn nichts, wirklich gar nichts ist so, wie es scheint! Im Mittelpunkt der Geschehnisse steht Juno. Ein 16jähriges Mädchen, das mit ihren Eltern und ihrem Bruder Boy auf einer einsamen Insel lebt. Das Leben ist schön, wenn auch eintönig. Doch Juno vermisst nichts, kennt sie doch nur ihr kleine Eiland. Doch es muss mehr geben, dass wird ihr immer bewusster, besonders in den Momenten, wenn Onkel Ole die Insel betritt. Außerdem erzählen ihre Eltern von einer anderen Welt, die bedrohlich am anderen Ufer lauert. Eine Welt voller Gefahren, denn ihr Vater hat als wahrer Held gehandelt und wird seit dem von den Fremdlingen verfolgt und von den Wächtern beschützt. Doch wer sind die Fremden und wer die Wächter? Die Neugierde plagt Juno. Sie will unbedingt die Insel verlassen und stellt alles in Frage, was sie seit Kindesbeinen von ihren Eltern gelernt hat. Von dem folgsamen Mädchen wandelt Juno sich zur rebellischen jungen Frau. Diese Entwicklung verfolgte ich mit Spannung, aber auch mit Sorge. Mein Fazit Ein Thriller mit vielen überraschenden Wendungen! Kaum Zeit zum Luft holen und absolut lesenswert!

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Cosima Gläser

Thalia Aurich - Carolinenhof

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr spannender Thriller! Eine Insel, eine Familie mit zwei Teenagern und ein Geheimnis. Sehr gut erzählt und die Protagonisten sind sehr realistisch und ihre Probleme. Wieder ein Thriller, der eine außergewöhnliche Geschichte hat!
5/5

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Ein sehr spannender Thriller! Eine Insel, eine Familie mit zwei Teenagern und ein Geheimnis. Sehr gut erzählt und die Protagonisten sind sehr realistisch und ihre Probleme. Wieder ein Thriller, der eine außergewöhnliche Geschichte hat!

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