Die Familie

Die Familie

Roman | Der ›New York Times‹-Bestseller!

Buch (Gebundene Ausgabe)

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Die Familie

Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

Hörbuch

ab 18,99 €
Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 22,00 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 13,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,1/14,2/3,2 cm

Gewicht

552 g

Beschreibung

Rezension

Der an die Ferrante-Saga erinnernde US-Bestseller ist ein Schnellfeuer an Gefühlen: Liebe, Trauer, Schuld, Wut. Großartig! ("Brigitte")
So mitfühlend beschrieben, dass der Roman in den USA sofort ein Bestseller wurde. ("Freundin")
"Die Familie" fesselt schon mit den ersten Seiten. Einmal begonnen, möchte man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. ("WDR 2")
Aufwühlend. ("DONNA")
Psychologisch und sprachlich fein austariert, mit interessanten Charakteren und historischem Setting, ist diese mitreißende Geschichte einer Freundschaft weit davon entfernt, ein „Mafia-Roman“ zu sein. Ein großes Lesevergnügen! ("Aachener Zeitung")
Naomi Krupitsky schafft es mühelos, erzählerische Volten und atmosphärische Dichte zusammenzuführen. Damit entsteht ein spannungsgeladener Roman. ("Die Furche")
Sehr sorgfältig recherchiert, zeichnet die Autorin in ihrem Debütroman ein eindrucksvolles Bild der New Yorker
Mafia von 1928-1948. Sie verknüpft die gnadenlosen Methoden und Prinzipien mit der Schilderung der Menschen,
die diese ausüben und vertreten - aus Überzeugung, aber
auch, weil sie ihnen nicht entrinnen können. - Sehr spannnend, einfühlsam und bilderreich erzählt! ("bn Bibliotheksnachrichten (Salzburg)")
"Die Familie" ist von großer sprachlicher Eleganz und in atemberaubender Geschwindikeit erzählt. ("denglers-buchkritik.de")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,1/14,2/3,2 cm

Gewicht

552 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Family

Übersetzt von

Ursula Wulfekamp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-29025-8

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

3.9

86 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Frauen in der Mafia

Danyboy (Mitglied der Book Circle Community) am 02.11.2023

Bewertungsnummer: 2059790

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Krupitsky legt einen Mafia-Roman, spielend in NYC, vor, der in einiger Hinsicht typisch ist (typisch “italienisch”, typisch à la Der Pate etc.). Und doch irgendwie ganz anders, ganz eigen, ganz ruhig und psychologisch. Im Zentrum steht die Mädchen-/Frauenfreundschaft zwischen Sofia und Antonia. In diesem Entwicklungsroman (spielt vor, während und nach WKII) ist auch die Familie zentral, und zwar in ihrer mehrfachen Bedeutung: Die befreundeten Herkunftsfamilien der Mädchen, ihre selbst aufgebauten Familien als junge Frauen, sowie “DIE” Familie (aka Mafia). Die Ausarbeitung familiärer Verstrickungen hab ich selten so überzeugend gelesen! Zudem geht es um Erwachsenwerden, Verwicklungen, Tragödien, mafiöse Arbeitsweisen, persönliche Motive, Unausweichlichkeiten, Charakterstudien, wandelnde Dynamiken, Neid, Freundschaft und Enttäuschung. Das klingt komplex, und das ist es auch. Auf knapp 400 Seiten verfolgt der Leser:in eine Geschichte, der es auch an Spannung und Brutalität nicht mangelt. Brutalität körperlich und psychisch. Sprache und Erzählton der Autorin sind sehr eigen, sehr bildhaft. Ab und an etwas sperrig, bzw. eher wie Honig: Süss, aber doch auch klebrig-zäh. Zwischendrin hat es ein paar Hänger und die Sprache hat mir das Lesen teils etwas erschwert. Nichtsdestotrotz: Ein einerseits klassischer Mafiaroman, der aber mit eigener Tonalität, Sprache und psychologischem Fokus (vor allem auf die Frauen) zu überzeugen weiss. Definitiv zu empfehlen!
Melden

Frauen in der Mafia

Danyboy (Mitglied der Book Circle Community) am 02.11.2023
Bewertungsnummer: 2059790
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Krupitsky legt einen Mafia-Roman, spielend in NYC, vor, der in einiger Hinsicht typisch ist (typisch “italienisch”, typisch à la Der Pate etc.). Und doch irgendwie ganz anders, ganz eigen, ganz ruhig und psychologisch. Im Zentrum steht die Mädchen-/Frauenfreundschaft zwischen Sofia und Antonia. In diesem Entwicklungsroman (spielt vor, während und nach WKII) ist auch die Familie zentral, und zwar in ihrer mehrfachen Bedeutung: Die befreundeten Herkunftsfamilien der Mädchen, ihre selbst aufgebauten Familien als junge Frauen, sowie “DIE” Familie (aka Mafia). Die Ausarbeitung familiärer Verstrickungen hab ich selten so überzeugend gelesen! Zudem geht es um Erwachsenwerden, Verwicklungen, Tragödien, mafiöse Arbeitsweisen, persönliche Motive, Unausweichlichkeiten, Charakterstudien, wandelnde Dynamiken, Neid, Freundschaft und Enttäuschung. Das klingt komplex, und das ist es auch. Auf knapp 400 Seiten verfolgt der Leser:in eine Geschichte, der es auch an Spannung und Brutalität nicht mangelt. Brutalität körperlich und psychisch. Sprache und Erzählton der Autorin sind sehr eigen, sehr bildhaft. Ab und an etwas sperrig, bzw. eher wie Honig: Süss, aber doch auch klebrig-zäh. Zwischendrin hat es ein paar Hänger und die Sprache hat mir das Lesen teils etwas erschwert. Nichtsdestotrotz: Ein einerseits klassischer Mafiaroman, der aber mit eigener Tonalität, Sprache und psychologischem Fokus (vor allem auf die Frauen) zu überzeugen weiss. Definitiv zu empfehlen!

Melden

War ganz schön langweilig

Bewertung am 15.01.2023

Bewertungsnummer: 1860219

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich kann mich den anderen 1-Sterne Bewertungen wirklich nur anschließen. Es fehlt der Bezug zur Mafia und eigentlich wird im ganzen Buch keine Geschichte erzählt. Immer wenn ein Handlungsstrang interessant wirkt, wird er die nächsten paar Seiten aufgelöst und abgewürgt. Ich hab das Gefühl die Geschichte von einem anderen Charakter, wie bspw. die des jungen Juden Sauls hätte viel mehr Potential gehabt, als die der 2 Mädchen, die mit der Mafia kaum etwas zu tun haben. Ich hatte mich echt gefreut in diese Welt eintauchen zu können, aber gefühlt hätte dieses Buch überall und irgendwann spielen können.
Melden

War ganz schön langweilig

Bewertung am 15.01.2023
Bewertungsnummer: 1860219
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich kann mich den anderen 1-Sterne Bewertungen wirklich nur anschließen. Es fehlt der Bezug zur Mafia und eigentlich wird im ganzen Buch keine Geschichte erzählt. Immer wenn ein Handlungsstrang interessant wirkt, wird er die nächsten paar Seiten aufgelöst und abgewürgt. Ich hab das Gefühl die Geschichte von einem anderen Charakter, wie bspw. die des jungen Juden Sauls hätte viel mehr Potential gehabt, als die der 2 Mädchen, die mit der Mafia kaum etwas zu tun haben. Ich hatte mich echt gefreut in diese Welt eintauchen zu können, aber gefühlt hätte dieses Buch überall und irgendwann spielen können.

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Die Familie

von Naomi Krupitsky

3.9

0 Bewertungen filtern

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Profilbild von A. Scheve

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

A. Scheve

Thalia Poertgen-Herder

Zum Portrait

5/5

Mafia in New York

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mario Puzo meets Elena Ferrante im Brooklyn der 20er / 30er Jahre.... Fesselnd erzählt von Beginn an, eine tolle Geschichte von Freundschaft und Verrat zum abtauchen und richtig spannendes "Lesekino"!
5/5

Mafia in New York

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mario Puzo meets Elena Ferrante im Brooklyn der 20er / 30er Jahre.... Fesselnd erzählt von Beginn an, eine tolle Geschichte von Freundschaft und Verrat zum abtauchen und richtig spannendes "Lesekino"!

A. Scheve
  • A. Scheve
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Beatrice Plümer

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Beatrice Plümer

Thalia Oberhausen – CentrO

Zum Portrait

5/5

Familienbande oder Blutschwur?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Familie, Substantiv “aus einem Elternpaar oder einem Elternteil und mindestens einem Kind bestehende (Lebens-)Gemeinschaft” “Gruppe aller miteinander (bluts-)verwandten Personen, Sippe” Von lateinisch familia “Gesinde”, “Gesamtheit der Dienerschaft” Soweit die Bedeutung. 1928 Brooklyn, New York. Noch ist die Erinnerung an die sonnige, italienische Heimat jenseits des Atlantiks sehr lebendig in den Köpfen der Immigranten. Doch das Leben, in das die beiden Mädchen Sofia und Antonia geboren werden, ist grauer, kälter, vielleicht feindlich und vor allem fremd. Nur einander sind sie nicht fremd, wachsen heran Tür an Tür, Töchter befreundeter Mütter und beschützt durch den Kokon der Familie, der Mafia, für die ihre Väter arbeiten. Dieser verbindet, macht sie anders, besonders. Er umhüllt sie aber auch mit einer immerwährenden Angst, die alles färbt. Denn verletzt man den Kokon, wird alles zerstört. Genau das passiert, als Antonias Vater ein Leben außerhalb dieser alles beherrschenden Angst plant und verschwindet. Und während die bedachtsame, vernünftige Antonia und der lebenshungrige Wirbelwind Sofia, jede auf ihre Weise ihre Bewegungsmöglichkeiten in dieser Welt ausloten, lernen sie auch, daß “die Familie” nicht nur Macht bedeutet, sondern vor allem “Dienen” und dass man den Sünden der Väter nur schwer entkommen kann. Naomi Krupitsky hat in Ihrem Debüt einen Roman geschaffen, der den rauhen Zeitgeist des frühen New Yorks einfängt, Spannung bietet - fast wie ein Krimi – und trotzdem durch die Poesie seiner Sprache eine Zartheit besitzt, die den kindlichen Blick und die hoffnungsvolle, angstzerfressene Naivität der neuen Generation lebendig werden lässt. Ein wenig ist man erinnert an Delia Owens “Gesang der Flußkrebse”, doch Naomi Krupitskys Wildnis heißt New York!
5/5

Familienbande oder Blutschwur?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Familie, Substantiv “aus einem Elternpaar oder einem Elternteil und mindestens einem Kind bestehende (Lebens-)Gemeinschaft” “Gruppe aller miteinander (bluts-)verwandten Personen, Sippe” Von lateinisch familia “Gesinde”, “Gesamtheit der Dienerschaft” Soweit die Bedeutung. 1928 Brooklyn, New York. Noch ist die Erinnerung an die sonnige, italienische Heimat jenseits des Atlantiks sehr lebendig in den Köpfen der Immigranten. Doch das Leben, in das die beiden Mädchen Sofia und Antonia geboren werden, ist grauer, kälter, vielleicht feindlich und vor allem fremd. Nur einander sind sie nicht fremd, wachsen heran Tür an Tür, Töchter befreundeter Mütter und beschützt durch den Kokon der Familie, der Mafia, für die ihre Väter arbeiten. Dieser verbindet, macht sie anders, besonders. Er umhüllt sie aber auch mit einer immerwährenden Angst, die alles färbt. Denn verletzt man den Kokon, wird alles zerstört. Genau das passiert, als Antonias Vater ein Leben außerhalb dieser alles beherrschenden Angst plant und verschwindet. Und während die bedachtsame, vernünftige Antonia und der lebenshungrige Wirbelwind Sofia, jede auf ihre Weise ihre Bewegungsmöglichkeiten in dieser Welt ausloten, lernen sie auch, daß “die Familie” nicht nur Macht bedeutet, sondern vor allem “Dienen” und dass man den Sünden der Väter nur schwer entkommen kann. Naomi Krupitsky hat in Ihrem Debüt einen Roman geschaffen, der den rauhen Zeitgeist des frühen New Yorks einfängt, Spannung bietet - fast wie ein Krimi – und trotzdem durch die Poesie seiner Sprache eine Zartheit besitzt, die den kindlichen Blick und die hoffnungsvolle, angstzerfressene Naivität der neuen Generation lebendig werden lässt. Ein wenig ist man erinnert an Delia Owens “Gesang der Flußkrebse”, doch Naomi Krupitskys Wildnis heißt New York!

Beatrice Plümer
  • Beatrice Plümer
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Die Familie

von Naomi Krupitsky

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Die Familie