Vierzehn Tage

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Ein Gemeinschaftsroman | Ein einzigartiges Romanprojekt, das zahlreiche hochkarätige Autorinnen und Autoren zusammenbringt

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

15558

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Herausgeber

Margaret Atwood + weitere

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ePUB

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Verkaufsrang

15558

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Herausgeber

Verlag

dtv

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

1431 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423440264

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Geschichten aus aller Welt, erzählt auf dem Dach eines Hauses in der Lower East Side

Magdalena am 24.02.2024

Bewertungsnummer: 2138525

Bewertet: eBook (ePUB)

Vierzehn Tage ist ein Gemeinschaftsroman, zu dem sechsunddreißig amerikanische Autorinnen und Autoren Erzählungen und Geschichten beigesteuert haben. Das Projekt wurde von Margaret Atwood initiiert, Douglas Preston schrieb die Rahmenhandlung. Der Roman wird mit Boccaccios Decamerone verglichen, das im 14. Jahrhundert entstanden ist, als eine Gruppe von Menschen vor der Pest aufs Land geflüchtet ist und sich dort Geschichten erzählt hatte, woraus eine Sammlung von hundert Novellen und Kurzgeschichten entstanden ist. April 2020, es ist der Beginn der Corona-Pandemie, der erste Lockdown wird verhängt, die Straßen von New York sind menschenleer, die Stille wird häufig von den Sirenen der Rettungswagen unterbrochen. Eine zu Beginn noch namenlose Frau zieht in ein heruntergekommenes Mietshaus in Manhattans Lower East Side ein, wo sie eine Anstellung als Hausmeisterin bekommen hatte. In der Wohnung findet sie die Aufzeichnungen ihres Vorgängers mit Notizen und Bemerkungen über die Hausbewohner. Die Wohnungen sind nummeriert, die Hausmeisterwohnung hat die Nummer 1A, so dass sich die Ich-Erzählerin 1A nennt. Die anderen Hausbewohner werden mit ihrem Spitznamen und der Wohnungsnummer benannt. Vierzehn Tage lang treffen sie sich jeden Abend um 19 Uhr auf dem Dach des Mietshauses, Eurovision und Vinegar übernehmen die Moderation. In der Zeit, die um 20 Uhr mit dem Erklingen der Kirchenglocken der St. Patricks Kathedrale ihr Ende findet, werden von den Anwesenden Geschichten erzählt, es sind entweder ihre eigenen Erlebnisse oder solche, die sie gehört haben und für erzählenswert halten. Manche der Bewohner sind jeden Tag dabei, andere nur einen Abend lang. Die Figur der Hausmeisterin hat mir sehr gut gefallen. Ihr Vater kommt aus Rumänien und lebt in einem Pflegeheim. Immer wieder versucht sie vergeblich, ihn bzw. das Heim zu erreichen. Heimlich nimmt sie mit ihrem Handy die Geschichten der Hausbewohner auf und schreibt sie anschließend auf. Täglich schreibt sie auch die Anzahl der Toten und die der Positiv-Getesteten in New York auf, was mich daran erinnert hat, wie furchtbar stark diese Stadt von der Pandemie betroffen war. Wieder hatte ich Bilder von Särgen in Italien, überfüllte Krankenhäuser, Menschen an Beatmungsgeräten vor Augen. Die Geschichten sind unterschiedlich lang, manche kaum eine Seite, andere gehen über mehrere Seiten. Um zu erfahren, welche Geschichte von welchem Autor bzw. welcher Autorin stammt, muss man im Anhang nachschauen. Nicht alle Geschichten haben mir gut gefallen, in Erinnerung bleiben wird mir die Franziskanerin, die den nahenden Tod am Geruch erkannte, und die Geschichte mit den Kaninchen, die erst gemeinsam ein Trauma erleben mussten, um friedlich miteinander zu leben. Das Ende hat mich umgehauen, ein Ende, mit dem ich nicht gerechnet habe, obwohl einiges auf diese Auflösung hindeutete. Den Roman empfehle ich gern weiter, ein Andenken an die erst vor kurzem überstandene Pandemie und ein Buch, das mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.
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Geschichten aus aller Welt, erzählt auf dem Dach eines Hauses in der Lower East Side

Magdalena am 24.02.2024
Bewertungsnummer: 2138525
Bewertet: eBook (ePUB)

Vierzehn Tage ist ein Gemeinschaftsroman, zu dem sechsunddreißig amerikanische Autorinnen und Autoren Erzählungen und Geschichten beigesteuert haben. Das Projekt wurde von Margaret Atwood initiiert, Douglas Preston schrieb die Rahmenhandlung. Der Roman wird mit Boccaccios Decamerone verglichen, das im 14. Jahrhundert entstanden ist, als eine Gruppe von Menschen vor der Pest aufs Land geflüchtet ist und sich dort Geschichten erzählt hatte, woraus eine Sammlung von hundert Novellen und Kurzgeschichten entstanden ist. April 2020, es ist der Beginn der Corona-Pandemie, der erste Lockdown wird verhängt, die Straßen von New York sind menschenleer, die Stille wird häufig von den Sirenen der Rettungswagen unterbrochen. Eine zu Beginn noch namenlose Frau zieht in ein heruntergekommenes Mietshaus in Manhattans Lower East Side ein, wo sie eine Anstellung als Hausmeisterin bekommen hatte. In der Wohnung findet sie die Aufzeichnungen ihres Vorgängers mit Notizen und Bemerkungen über die Hausbewohner. Die Wohnungen sind nummeriert, die Hausmeisterwohnung hat die Nummer 1A, so dass sich die Ich-Erzählerin 1A nennt. Die anderen Hausbewohner werden mit ihrem Spitznamen und der Wohnungsnummer benannt. Vierzehn Tage lang treffen sie sich jeden Abend um 19 Uhr auf dem Dach des Mietshauses, Eurovision und Vinegar übernehmen die Moderation. In der Zeit, die um 20 Uhr mit dem Erklingen der Kirchenglocken der St. Patricks Kathedrale ihr Ende findet, werden von den Anwesenden Geschichten erzählt, es sind entweder ihre eigenen Erlebnisse oder solche, die sie gehört haben und für erzählenswert halten. Manche der Bewohner sind jeden Tag dabei, andere nur einen Abend lang. Die Figur der Hausmeisterin hat mir sehr gut gefallen. Ihr Vater kommt aus Rumänien und lebt in einem Pflegeheim. Immer wieder versucht sie vergeblich, ihn bzw. das Heim zu erreichen. Heimlich nimmt sie mit ihrem Handy die Geschichten der Hausbewohner auf und schreibt sie anschließend auf. Täglich schreibt sie auch die Anzahl der Toten und die der Positiv-Getesteten in New York auf, was mich daran erinnert hat, wie furchtbar stark diese Stadt von der Pandemie betroffen war. Wieder hatte ich Bilder von Särgen in Italien, überfüllte Krankenhäuser, Menschen an Beatmungsgeräten vor Augen. Die Geschichten sind unterschiedlich lang, manche kaum eine Seite, andere gehen über mehrere Seiten. Um zu erfahren, welche Geschichte von welchem Autor bzw. welcher Autorin stammt, muss man im Anhang nachschauen. Nicht alle Geschichten haben mir gut gefallen, in Erinnerung bleiben wird mir die Franziskanerin, die den nahenden Tod am Geruch erkannte, und die Geschichte mit den Kaninchen, die erst gemeinsam ein Trauma erleben mussten, um friedlich miteinander zu leben. Das Ende hat mich umgehauen, ein Ende, mit dem ich nicht gerechnet habe, obwohl einiges auf diese Auflösung hindeutete. Den Roman empfehle ich gern weiter, ein Andenken an die erst vor kurzem überstandene Pandemie und ein Buch, das mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

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Das Decameron der Neuzeit

Snowbird am 09.04.2024

Bewertungsnummer: 2174158

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lower East Side New York City. Auf dem Dach des baufälligen, fünfstöckigen Hauses The Fernsby Arms in der Rivington Street treffen sich allabendlich die Bewohner, um sich Geschichten aus ihrem Leben zu erzählen. Wir befinden uns im ersten Corona-Lockdown im Frühjahr 2020. Jessy, die Hausmeisterin, ist noch nicht lange hier. Weil sie die Mieter noch nicht gut kennt, hat sie ihnen Spitznamen gegeben. Auf dem Buch „Vierzehn Tage“, herausgegeben von Margaret Atwood und Douglas Preston, steht Ein Gemeinschaftsroman. 37 Autoren, allesamt Mitglieder der Authors Guild of America, haben ihre Geschichten beigesteuert, unter ihnen Diana Gabaldon, John Grisham, Erica Jong, Celeste Ng, Scott Turow und andere bekannte und weniger bekannte. So ist ein modernes Decamerone nach dem Vorbild Giovanni Boccaccios entstanden, an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit. Doch um zu erfahren, wer welche Geschichte verfasst hat, muss man in den Anhang blicken, denn im Buch wird das nicht verraten. Die Rahmung und die Überleitungen sind aus der Perspektive der Hausmeisterin erzählt. Mir fiel es nicht ganz leicht, die Personen - jeden Abend kommen neue dazu - auseinanderzuhalten. Einige unter ihnen - Eurovision, Hello Kitty, Maine und noch ein paar mehr - waren mir präsenter als andere. Bei einem Erzählband neige ich normalerweise dazu, Pausen zwischen den einzelnen Geschichten einzulegen, um ihnen Raum zu geben und sie auf mich wirken zu lassen, doch bei diesem Buch hat das für mich nicht funktioniert, zu lange Unterbrechungen waren eher kontraproduktiv. Schwierig auch, dass die Geschichten im letzten Viertel des Romans immer skuriler wurden. Irgendetwas ist hier ganz seltsam, war mein Gedanke, aber ich konnte es nicht benennen. Und ich hatte Recht - die Handlung endet mit einem Knalleffekt, den ich nicht hatte kommen sehen, der aber in der Rückschau absolut genial ist. Wow! Ausatmen!
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Das Decameron der Neuzeit

Snowbird am 09.04.2024
Bewertungsnummer: 2174158
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lower East Side New York City. Auf dem Dach des baufälligen, fünfstöckigen Hauses The Fernsby Arms in der Rivington Street treffen sich allabendlich die Bewohner, um sich Geschichten aus ihrem Leben zu erzählen. Wir befinden uns im ersten Corona-Lockdown im Frühjahr 2020. Jessy, die Hausmeisterin, ist noch nicht lange hier. Weil sie die Mieter noch nicht gut kennt, hat sie ihnen Spitznamen gegeben. Auf dem Buch „Vierzehn Tage“, herausgegeben von Margaret Atwood und Douglas Preston, steht Ein Gemeinschaftsroman. 37 Autoren, allesamt Mitglieder der Authors Guild of America, haben ihre Geschichten beigesteuert, unter ihnen Diana Gabaldon, John Grisham, Erica Jong, Celeste Ng, Scott Turow und andere bekannte und weniger bekannte. So ist ein modernes Decamerone nach dem Vorbild Giovanni Boccaccios entstanden, an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit. Doch um zu erfahren, wer welche Geschichte verfasst hat, muss man in den Anhang blicken, denn im Buch wird das nicht verraten. Die Rahmung und die Überleitungen sind aus der Perspektive der Hausmeisterin erzählt. Mir fiel es nicht ganz leicht, die Personen - jeden Abend kommen neue dazu - auseinanderzuhalten. Einige unter ihnen - Eurovision, Hello Kitty, Maine und noch ein paar mehr - waren mir präsenter als andere. Bei einem Erzählband neige ich normalerweise dazu, Pausen zwischen den einzelnen Geschichten einzulegen, um ihnen Raum zu geben und sie auf mich wirken zu lassen, doch bei diesem Buch hat das für mich nicht funktioniert, zu lange Unterbrechungen waren eher kontraproduktiv. Schwierig auch, dass die Geschichten im letzten Viertel des Romans immer skuriler wurden. Irgendetwas ist hier ganz seltsam, war mein Gedanke, aber ich konnte es nicht benennen. Und ich hatte Recht - die Handlung endet mit einem Knalleffekt, den ich nicht hatte kommen sehen, der aber in der Rückschau absolut genial ist. Wow! Ausatmen!

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Ulrike von Bargen

Thalia Bad Godesberg

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5/5

Ein wunderbarer Roman über Zusammenhalt, Liebe und Menschlichkeit.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist April im Jahre 2020. In New York nimmt die Corona-Pandemie Ausmaße an, die jede Art von alltäglichem Leben unmöglich machen. Da wird das Dach eines Mietshauses ein Zufluchtsort und Treffpunkt für dessen Bewohner. Zunächst überwiegen Zurückhaltung und Misstrauen zwischen den einzelnen Bewohnern. Aber dann beginnt eine Frau, von sich zu erzählen. Der Reigen ist eröffnet. Alle Hausbewohner tragen eine Geschichte bei, - jede von einem anderem (bekannten) Autor geschrieben. Jede ist ein dichtes kleines Meisterwerk voller Schönheit und Tiefgang und so verschieden wie die Menschen, die sie erzählen. Währenddessen wächst die Gemeinschaft fast unmerklich mehr und mehr zusammen. Wunderbar anrührend und witzig ist auch die von Douglas Preston geschriebene Rahmenhandlung. Unbedingte Leseempfehlung!
5/5

Ein wunderbarer Roman über Zusammenhalt, Liebe und Menschlichkeit.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist April im Jahre 2020. In New York nimmt die Corona-Pandemie Ausmaße an, die jede Art von alltäglichem Leben unmöglich machen. Da wird das Dach eines Mietshauses ein Zufluchtsort und Treffpunkt für dessen Bewohner. Zunächst überwiegen Zurückhaltung und Misstrauen zwischen den einzelnen Bewohnern. Aber dann beginnt eine Frau, von sich zu erzählen. Der Reigen ist eröffnet. Alle Hausbewohner tragen eine Geschichte bei, - jede von einem anderem (bekannten) Autor geschrieben. Jede ist ein dichtes kleines Meisterwerk voller Schönheit und Tiefgang und so verschieden wie die Menschen, die sie erzählen. Währenddessen wächst die Gemeinschaft fast unmerklich mehr und mehr zusammen. Wunderbar anrührend und witzig ist auch die von Douglas Preston geschriebene Rahmenhandlung. Unbedingte Leseempfehlung!

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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4/5

Lang und gut

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ob ich dieses Buch anders erlebt hätte ohne die Sprecherin Simone Kabst? Mit ihr ein Highlight, ich empfehle ausdrücklich die Lesung. Mir stellte sich zu Beginn der Pandemie gleich die bange Frage, wann das Thema Corona in der Literatur Fuß fasst und mich eventuell frustrieren würde. Dieses Buch hat meine Befürchtungen zerstreut, obwohl es zu dieser Zeit spielt. Auf einem Hochhausdach in New York versammeln sich nach und nach verschiedenste Menschen, sie erzählen ihre Geschichten. Eine Hausmeisterin ist die Chronistin. Überrascht am Ende.
4/5

Lang und gut

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ob ich dieses Buch anders erlebt hätte ohne die Sprecherin Simone Kabst? Mit ihr ein Highlight, ich empfehle ausdrücklich die Lesung. Mir stellte sich zu Beginn der Pandemie gleich die bange Frage, wann das Thema Corona in der Literatur Fuß fasst und mich eventuell frustrieren würde. Dieses Buch hat meine Befürchtungen zerstreut, obwohl es zu dieser Zeit spielt. Auf einem Hochhausdach in New York versammeln sich nach und nach verschiedenste Menschen, sie erzählen ihre Geschichten. Eine Hausmeisterin ist die Chronistin. Überrascht am Ende.

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