Langstrasse
Phillip Humboldt Band 3

Langstrasse

Kriminalroman

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Beschreibung

Ein skrupelloser Serientäter treibt in Zürich sein Unwesen. Die Ermordung eines Drogendealers findet zunächst kaum Beachtung, doch als weitere Verbrecher zu Opfern werden, stürzt sich die Presse auf den Fall. In den sozialen Medien wird »der Maskenmann« für seine Taten als Held gefeiert. Diese Sympathie kann sich Armand Muzaton, Leiter der Kriminalpolizei, nicht leisten. Unterstützt von seinem Freund Philipp Humboldt muss er den Fall schnellstmöglich lösen. Dabei geraten sie in ein dichtes Netz aus Intrigen und Verleumdungen.

Andreas Russenberger hat in Zürich Geschichte und Politologie studiert. Nach weiteren Diplomen an der Universität St. Gallen und der Stanford University (USA) machte er Karriere bei einem globalen Finanzkonzern. Neben dem Schreiben bestreitet er Triathlon-Wettkämpfe auf der ganzen Welt und engagiert sich im sozialen Bereich. Der Autor lebt mit seiner Familie am Zürichsee. Seine Bücher sind auf den Bestsellerlisten zu finden. »Langstrasse« ist sein vierter Roman.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2022

Verlag

Gmeiner Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/2,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2022

Verlag

Gmeiner Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/2,2 cm

Gewicht

316 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0275-3

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Ein Kriminalroman der seine 5 Sterne verdient hat

Bewertung aus Aarau am 07.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Ein Mörder der als "Maskenmann" bekannt wird treibt in Zürich sein Unwesen. Als es immer mehr Opfer gibt mischt sich plötzlich die Presse sowie die Politik ein. Armand Muzaton, Leiter der Kriminalpolizei, findet sich plötzlich in einem Netz aus Intrigen wieder und braucht einiges an Können um den Fall aufzuklären. Meinung Dieser Kriminalroman hat alles in sich: Spannung, Humor, Überraschung und ist wunderbar geschrieben. Alles hält sich perfekt die Balance, von Beschreibungen die nie ins Detail ausufern und doch Bilder im Kopf entstehen lassen, ausgeprägte Charaktere die mit Klischees verstärkt werden und oft nicht nur gut oder schlecht sind, sondern wie Menschen halt so sind, für ihre Überzeugungen leben und da auch hin und wieder mit guten Absichten an der Grenze zum Illegalen kratzen. Fazit "Langstrasse" steht seinen Vorgängerbänden "Paradeplatz" und "Bahnhofstrasse" in nichts nach und kann unabhängig gelesen werden. Andreas Russenberger kreiert weiterhin mit vielen neuen Ideen und teilweise bereits bekannten Charakteren eine neue Geschichte die einen von der ersten bis letzten Seite in seinen Bann zieht und am Schluss für einige Überraschung sorgt. Bewertung mit Rezensionsexemplar.

Ein Kriminalroman der seine 5 Sterne verdient hat

Bewertung aus Aarau am 07.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Ein Mörder der als "Maskenmann" bekannt wird treibt in Zürich sein Unwesen. Als es immer mehr Opfer gibt mischt sich plötzlich die Presse sowie die Politik ein. Armand Muzaton, Leiter der Kriminalpolizei, findet sich plötzlich in einem Netz aus Intrigen wieder und braucht einiges an Können um den Fall aufzuklären. Meinung Dieser Kriminalroman hat alles in sich: Spannung, Humor, Überraschung und ist wunderbar geschrieben. Alles hält sich perfekt die Balance, von Beschreibungen die nie ins Detail ausufern und doch Bilder im Kopf entstehen lassen, ausgeprägte Charaktere die mit Klischees verstärkt werden und oft nicht nur gut oder schlecht sind, sondern wie Menschen halt so sind, für ihre Überzeugungen leben und da auch hin und wieder mit guten Absichten an der Grenze zum Illegalen kratzen. Fazit "Langstrasse" steht seinen Vorgängerbänden "Paradeplatz" und "Bahnhofstrasse" in nichts nach und kann unabhängig gelesen werden. Andreas Russenberger kreiert weiterhin mit vielen neuen Ideen und teilweise bereits bekannten Charakteren eine neue Geschichte die einen von der ersten bis letzten Seite in seinen Bann zieht und am Schluss für einige Überraschung sorgt. Bewertung mit Rezensionsexemplar.

Robin Hood von Zürich

Bewertung aus Lichtenstein am 29.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit wachsender Begeisterung habe ich diesen toll geschriebenen Züricher Krimi gelesen. Von Anfang an spannend, wird es immer rasanter, mysteriöser und aufregender. Ein unbekannter, sogenannter Maskenmann rächt sich an inzwischen frei gekommenen oder gänzlich unbehelligten Straftätern. Bei jedem ist die Strafe individuell. Jeder bekommt das, was er seiner Meinung nach verdient hat. Und das Verblüffende daran ist, dass man als Leser von Anfang an auf seiner Seite steht. Selbstjustiz ist nicht erlaubt, sicher, aber derartige Verbrecher ungeschoren davonkommen zu lassen, ist ebenfalls nicht rechtens. Die Züricher Polizei ist im Stress, das Ende unheimlich gerecht und mehr als zufriedenstellend, jedenfalls für meinen Geschmack und mein Rechtsempfinden. Wir brauchen mehr von diesen Maskenmännern, im Namen der Gerechtigkeit!

Robin Hood von Zürich

Bewertung aus Lichtenstein am 29.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit wachsender Begeisterung habe ich diesen toll geschriebenen Züricher Krimi gelesen. Von Anfang an spannend, wird es immer rasanter, mysteriöser und aufregender. Ein unbekannter, sogenannter Maskenmann rächt sich an inzwischen frei gekommenen oder gänzlich unbehelligten Straftätern. Bei jedem ist die Strafe individuell. Jeder bekommt das, was er seiner Meinung nach verdient hat. Und das Verblüffende daran ist, dass man als Leser von Anfang an auf seiner Seite steht. Selbstjustiz ist nicht erlaubt, sicher, aber derartige Verbrecher ungeschoren davonkommen zu lassen, ist ebenfalls nicht rechtens. Die Züricher Polizei ist im Stress, das Ende unheimlich gerecht und mehr als zufriedenstellend, jedenfalls für meinen Geschmack und mein Rechtsempfinden. Wir brauchen mehr von diesen Maskenmännern, im Namen der Gerechtigkeit!

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