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Das Corona-Unrecht und seine Täter

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

40511

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.11.2022

Verlag

Rubikon

Seitenzahl

208

Beschreibung

Rezension

„Möge dieses Buch auf Platz 1 der Bestsellerliste einsteigen.“

Dietrich Brüggemann, Filmregisseur

„Ich wünsche diesem Buch eine Reise durch viele Hände und auf die Bestsellerliste. Was ich lesen durfte, stimmt mich nachdenklich. Einige Zitate sind kaum auszuhalten. Wie konnte das alles nur passieren? Dieses Buch ist ein Dokument der Zeitgeschichte. Danke!“

Dr. Friedrich Pürner, Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen und Epidemiologe

„Klöckner und Wernicke geben dem Grauen viele Namen. Gegen das Vergessen. Gegen das Leugnen jeder Schuld. Ein Stück Zeitgeschichte und ein starkes Stück Journalismus.“

Prof. Michael Meyen, Medienforscher

„Es ist ungeheuerlich, dass eine vermeintlich offene Gesellschaft kollektive Diffamierung, Ausgrenzung, Entrechtung und schlimmste Entgleisungen hingenommen und sogar salonfähig gemacht hat. Das neue Buch von Marcus Klöckner und Jens Wernicke leistet einen elementaren Beitrag dazu, dass all das Unrecht der letzten Jahre nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden kann.“

Jens Fischer Rodrian, Musiker und Dichter

„Viele deutsche Wortführer und Entscheidungsträger gehören gemäß
130 Strafgesetzbuch eigentlich wegen Volksverhetzung hinter Gitter. Mögen sie sich wenigstens entschuldigen, Reue zeigen und Wiedergutmachung leisten.“

Tom-Oliver Regenauer, Musikproduzent

„Beim Lesen dieses Buches erinnere ich mich an die Aufarbeitung des Robert Koch-Instituts zu seinen finsteren Machenschaften im Nationalsozialismus. In dieser heißt es: ‚Für das Übertreten humanistischer Grundsätze, für die Verletzung der Würde und der körperlichen Unversehrtheit gibt es zu keiner Zeit der Welt eine Rechtfertigung, auch wenn die Mehrheit ein solches Verhalten toleriert oder gar fordert.‘ Und weiter: ‚Die wichtigste Lehre aus dieser Zeit: jeder Einzelne, innerhalb wie außerhalb des Instituts, kann und muss Rückgrat beweisen. Diskriminierung und emotionale Verrohung, Schutz von Tätern oder eine Unterscheidung in wertvolle und weniger wertvolle Menschen dürfen wir nie hinnehmen.‘ Danke an Marcus Klöckner und Jens Wernicke für dieses Buch!“

Tom Lausen, Datenanalyst

„Möge dieses Buch so viele wie möglich von ihnen erreichen. Mögen es vor allem diejenigen in die Hände bekommen, die heute ganz überrascht sind, dass Menschen ihre Arbeit verloren haben, ihren Ruf oder sogar ihr Leben. Möge eine Welle der Mitmenschlichkeit durch das Land wogen, der Nachsicht, der Empathie und der Bereitschaft zu vergeben. Und mögen möglichst viele Menschen mitmachen bei einer Welt, in der Worte, wie sie in diesem Buch zitiert werden, weder gedacht noch ausgesprochen werden.“

Kerstin Chavent, Autorin

„Die Tatsache, dass jetzt über so viele Jahre alles in die falsche Richtung gelaufen ist, ist für uns alle eine Aufforderung zur radikalen Umkehr. Es muss sich noch viel ändern, damit das geschehene Unrecht für alle offenkundig wird, damit Besinnung, Korrektur und Heilung möglich werden. Zu den Grundvoraussetzungen, dass dies geschehen kann, gehören jedoch Dokumente, die die Wahrheit für jedermann erkennbar und öffentlich machen. Es ist das große Verdienst von Marcus Klöckner und Jens Wernicke, dies mit ihrem Buch bewerkstelligt zu haben.“

Roland Rottenfußer, Chefredakteur Rubikon-Magazin

„Und dagegen soll man nichts unternehmen? Niemanden zur Rechenschaft und zur Verantwortung ziehen, während der Radiomoderator Alex Jones in den USA wegen Falschbehauptungen und Verleumdung in Zusammenhang mit einem US-Schulmassaker aus dem Jahr 2012 zu einer knappen Milliarde US-Dollar Schadensersatz verurteilt wurde, der Journalist Julian Assange wegen der bloßen Veröffentlichung von US-Kriegsverbrechen weiterhin in London eingekerkert ist und der Folterknast für nicht einmal verurteilte Entführte in Guantanamo Bay noch immer betrieben wird? Niemanden wegen der unzähligen Kollateralschäden der Corona-Politik, die zu Massen an (Hunger-)Toten, zu Selbstmorden und zerstörten Existenzen, zur Diskriminierung Ungeimpfter und aller anderen Kranken, zur Traumatisierung von Millionen sowie zu jeder Menge Schutt und Asche geführt haben, bestrafen? Niemanden für dieses große ‚Verbrechen an der Menschheit und an der Menschlichkeit‘, so Guérot, belangen? Einfach alles vergessen? Wirklich?“

Flo Osrainik, Spiegel-Bestsellerautor

„Soeben zu Ende gelesen. Fazit: Sauber recherchiert und daher sehr erschreckend. Ein Zeitdokument, das in keinem Bücheregal fehlen sollte.“

Thomas Bohn, Film- und Fernsehregisseur

Details

Verkaufsrang

40511

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.11.2022

Verlag

Rubikon

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/1,6 cm

Gewicht

275 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96789-034-1

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Möge die gesamte Republik mir dem Finger auf sie zeigen

Bewertung am 17.04.2023

Bewertungsnummer: 1923955

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beinahe hätte ich das Buch bestellt, bis ich das sah: „Unsere Buch­händler*innen meinen“. Gendern, nicht mit mir…… (Mindestens 180, höchstens 8000 Zeichen) Da fällt mir auch nicht mehr Text für die Bewertung ein.
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Möge die gesamte Republik mir dem Finger auf sie zeigen

Bewertung am 17.04.2023
Bewertungsnummer: 1923955
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beinahe hätte ich das Buch bestellt, bis ich das sah: „Unsere Buch­händler*innen meinen“. Gendern, nicht mit mir…… (Mindestens 180, höchstens 8000 Zeichen) Da fällt mir auch nicht mehr Text für die Bewertung ein.

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Zeitgeschichte die sich mit etwas anderen Strukturen und Diktaturen widerholt

Der Vielleser aus Remscheid am 07.04.2023

Bewertungsnummer: 1916960

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Glück im Unglück! Und es hat sich doch jemand wie Marcus Klöckner an die Tasten getraut, ein Meisterwerk zu erschaffen, in Form eines Buches, dass es so noch nie gab. Dieses Buch ist ein Beweis und Zeitgeschichte in einem, welche faschistischen Strukturen wieder mal am Werk sind und in den letzten Jahren waren. Im Buch sind Zitate von Politikern, Organisationen, Unternehmen mit Nachweisen gedruckt, die unter die Haut gehen. Wer die Zeitgeschichte des 2. Weltkrieges und das Muster kennt, der erkennt es wieder, in dem er dieses Buch liest. Es ist so fesselnd, dass man dieses Buch innerhalb von 2 Tagen gelesen hat. Wirken wir all dem bösen entgegen, in dem wir Menschen warnen, damit Sie nicht noch größeren Wahnsinn noch ein mal in die Falle tappen. Dieses Buch gehört in jedes Wohnzimmerregal und in jede deutsche Buchhandlung als Zeitgeschichte.
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Zeitgeschichte die sich mit etwas anderen Strukturen und Diktaturen widerholt

Der Vielleser aus Remscheid am 07.04.2023
Bewertungsnummer: 1916960
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Glück im Unglück! Und es hat sich doch jemand wie Marcus Klöckner an die Tasten getraut, ein Meisterwerk zu erschaffen, in Form eines Buches, dass es so noch nie gab. Dieses Buch ist ein Beweis und Zeitgeschichte in einem, welche faschistischen Strukturen wieder mal am Werk sind und in den letzten Jahren waren. Im Buch sind Zitate von Politikern, Organisationen, Unternehmen mit Nachweisen gedruckt, die unter die Haut gehen. Wer die Zeitgeschichte des 2. Weltkrieges und das Muster kennt, der erkennt es wieder, in dem er dieses Buch liest. Es ist so fesselnd, dass man dieses Buch innerhalb von 2 Tagen gelesen hat. Wirken wir all dem bösen entgegen, in dem wir Menschen warnen, damit Sie nicht noch größeren Wahnsinn noch ein mal in die Falle tappen. Dieses Buch gehört in jedes Wohnzimmerregal und in jede deutsche Buchhandlung als Zeitgeschichte.

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Ulrike Walther

Thalia Gotha

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wichtiges Zeitzeugnis, das aufzeigt, wie während der Corona-Pandemie mit Andersdenkenden umgegangen wurde und wie Menschenwürde und Selbstbestimmung zu leeren Worthülsen verkamen. Erschreckend, aber leider wahr. Unbedingt lesen.
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wichtiges Zeitzeugnis, das aufzeigt, wie während der Corona-Pandemie mit Andersdenkenden umgegangen wurde und wie Menschenwürde und Selbstbestimmung zu leeren Worthülsen verkamen. Erschreckend, aber leider wahr. Unbedingt lesen.

Ulrike Walther
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