Das College

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In der Nacht kommt der Tod | Der New-York-Times-Bestseller

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1783

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.12.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21/13,4/3,8 cm

Beschreibung

Rezension

Die Erzählung auf zwei Zeitebenen ergänzt die spannende Kriminalgeschichte im Rückblick durch psychologische Raffinesse zu einer Abfolge von immer neuen Überraschungen lebendig werden lässt. Badische Neueste Nachrichten 20230125

Details

Verkaufsrang

1783

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.12.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21/13,4/3,8 cm

Gewicht

474 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The It Girl

Übersetzer

Susanne Goga-Klinkenberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26227-9

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Das College

Mine_B am 01.02.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin Ruth Ware hat mit dem Buch „Das College – In der Nacht kommt der Tod“ einen neuen Thriller geschrieben, in dem wir uns zusammen mit der Protagonistin Hannah auf der geheimnisvollen Spur der Vergangenheit begeben. Bisher habe ich von der Autorin Ruth Ware noch kein Buch gelesen und bei diesem Thriller klang der Klappentext recht vielversprechend. Daher habe ich mich ohne Erwartungen, aber voller Vorfreude in dieses Buch gestürzt. Der Schreibstil von Ware ist recht leicht und daher lässt sich das Buch flüssig und zügig lesen. Die Autorin schafft es gekonnt, eine dichte Atmosphäre zu erschaffen, sodass man als Leser vollkommen in dieser festgehalten wird und gebannt an den Seiten hängt. Das Buch beginnt recht langsam, man lernt erst einmal die Charaktere kennen. Auch die aktuelle Situation wird erzählt und Stückchen für Stückchen ergibt sich ein Gesamtbild. Besonders zu Beginn ist dies eher ein langsamer und leichter Thriller, er plätschert zunächst ein wenig dahin. Hier hätte dem Buch ein bisschen mehr Action und Spannung gutgetan, der Einstieg war doch ziemlich gemächlich. Das stilistische Mittel vom Perspektivenwechsel wird zumindest ein wenig Dramatik erzeugt. Gekonnt greifen die beiden Perspektiven ineinander über. Der eine Part spielt hierbei in der Vergangenheit und man erfährt in diesem einiges über das Leben auf dem College, wie Hannah in Oxford ankommt und dort neue Freunde findet und lernt, sich dort zu behaupten. In dem anderen Strang wird die Gegenwart erzählt. In dieser Zeit erfahren wir, wie Hannah die damaligen Ereignisse verarbeitet und wie sie mit der Ermordung ihrer Freundin April zurechtkommt. Auch erfährt man, dass wohl ein Irrtum damals vorgelesen hat und der Verurteilte eventuell nicht April ermordet hat. Dieser Verdacht nagt an Hannah und der Strudel beginnt, in dem sie der Vergangenheit nachrennt. Das Ineinandergreifen der beiden Zeitstränge hat wirklich gut funktioniert und hier ist das Erzähltalent von Ware erkennbar. Dafür fand ich die Charakterdarstellung nicht so gelungen. Im Zentrum der Story befindet sich Hannah. Diese hat noch mit den damaligen Ereignissen zu kämpfen und versucht, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Dabei ist sie geplagt von Vorwürfen und Selbstzweifel – Hannah steigert sich immer mehr rein und hinterfragt die damaligen Ereignisse. Dabei kommen ihr Zweifel, auch erfährt sie dabei Gegebenheiten, die sie von damals noch nicht wusste. Leider muss ich gestehen, dass sie mir nicht wirklich sympathisch war. Ihre ganzen Selbstzweifel und auch ihre Gedankengänge konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Auch hat mir persönlich eher die Vergangenheitsperspektive gefallen. Man lernt die Clique besser kennen und auch die Charaktere, in der Gegenwart bleiben diese eher blass. Auch erfährt man so mehr über das Mordopfer April, wie diese war und was sie ausgemacht hat. Leider ist sie ein verzogenes Möchtegern-It-Girl, welches zu viel durfte. Auch spielt sie ihren angeblichen Freunden gerne durchtriebene Späße, welche nicht wirklich lustig sind. Am liebsten hätte ich April öfters mal geschüttelt, mir war sie total unsympathisch. Aber auch die anderen Charaktere sind mir leider nicht ans Herz gewachsen, sie sind eher blass geblieben und wirkten wie Randfiguren. Der Showdown war im Vergleich zum restlichen Buch recht actionreich und teilweise auch etwas unrealistisch. Dafür war ich gebannt und habe an den Seiten geklebt und habe der Auflösung des Mordfalls entgegengefiebert. Es gab ein paar Andeutungen, sodass ich am Ende die richtige Vermutung in Bezug auf den Täter hatte, bloß die genauen Umstände habe ich so nicht vermutet. Daher fand ich das Finale wirklich spannend. Insgesamt konnte mich der Thriller „Das College – In der Nacht kommt der Tod“ aus der Feder von Ruth Ware gut unterhalten. Es gab ein paar Startschwierigkeiten, das Buch beginnt eher gemächlich und auch aus den Charakteren bin ich nicht ganz schlau geworden. Dennoch konnte mir die Story an sich und die Aufklärung des Mordfalles Vergnügen bereiten. Daher möchte ich insgesamt 3,5 Sterne vergeben.

Das College

Mine_B am 01.02.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin Ruth Ware hat mit dem Buch „Das College – In der Nacht kommt der Tod“ einen neuen Thriller geschrieben, in dem wir uns zusammen mit der Protagonistin Hannah auf der geheimnisvollen Spur der Vergangenheit begeben. Bisher habe ich von der Autorin Ruth Ware noch kein Buch gelesen und bei diesem Thriller klang der Klappentext recht vielversprechend. Daher habe ich mich ohne Erwartungen, aber voller Vorfreude in dieses Buch gestürzt. Der Schreibstil von Ware ist recht leicht und daher lässt sich das Buch flüssig und zügig lesen. Die Autorin schafft es gekonnt, eine dichte Atmosphäre zu erschaffen, sodass man als Leser vollkommen in dieser festgehalten wird und gebannt an den Seiten hängt. Das Buch beginnt recht langsam, man lernt erst einmal die Charaktere kennen. Auch die aktuelle Situation wird erzählt und Stückchen für Stückchen ergibt sich ein Gesamtbild. Besonders zu Beginn ist dies eher ein langsamer und leichter Thriller, er plätschert zunächst ein wenig dahin. Hier hätte dem Buch ein bisschen mehr Action und Spannung gutgetan, der Einstieg war doch ziemlich gemächlich. Das stilistische Mittel vom Perspektivenwechsel wird zumindest ein wenig Dramatik erzeugt. Gekonnt greifen die beiden Perspektiven ineinander über. Der eine Part spielt hierbei in der Vergangenheit und man erfährt in diesem einiges über das Leben auf dem College, wie Hannah in Oxford ankommt und dort neue Freunde findet und lernt, sich dort zu behaupten. In dem anderen Strang wird die Gegenwart erzählt. In dieser Zeit erfahren wir, wie Hannah die damaligen Ereignisse verarbeitet und wie sie mit der Ermordung ihrer Freundin April zurechtkommt. Auch erfährt man, dass wohl ein Irrtum damals vorgelesen hat und der Verurteilte eventuell nicht April ermordet hat. Dieser Verdacht nagt an Hannah und der Strudel beginnt, in dem sie der Vergangenheit nachrennt. Das Ineinandergreifen der beiden Zeitstränge hat wirklich gut funktioniert und hier ist das Erzähltalent von Ware erkennbar. Dafür fand ich die Charakterdarstellung nicht so gelungen. Im Zentrum der Story befindet sich Hannah. Diese hat noch mit den damaligen Ereignissen zu kämpfen und versucht, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Dabei ist sie geplagt von Vorwürfen und Selbstzweifel – Hannah steigert sich immer mehr rein und hinterfragt die damaligen Ereignisse. Dabei kommen ihr Zweifel, auch erfährt sie dabei Gegebenheiten, die sie von damals noch nicht wusste. Leider muss ich gestehen, dass sie mir nicht wirklich sympathisch war. Ihre ganzen Selbstzweifel und auch ihre Gedankengänge konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Auch hat mir persönlich eher die Vergangenheitsperspektive gefallen. Man lernt die Clique besser kennen und auch die Charaktere, in der Gegenwart bleiben diese eher blass. Auch erfährt man so mehr über das Mordopfer April, wie diese war und was sie ausgemacht hat. Leider ist sie ein verzogenes Möchtegern-It-Girl, welches zu viel durfte. Auch spielt sie ihren angeblichen Freunden gerne durchtriebene Späße, welche nicht wirklich lustig sind. Am liebsten hätte ich April öfters mal geschüttelt, mir war sie total unsympathisch. Aber auch die anderen Charaktere sind mir leider nicht ans Herz gewachsen, sie sind eher blass geblieben und wirkten wie Randfiguren. Der Showdown war im Vergleich zum restlichen Buch recht actionreich und teilweise auch etwas unrealistisch. Dafür war ich gebannt und habe an den Seiten geklebt und habe der Auflösung des Mordfalls entgegengefiebert. Es gab ein paar Andeutungen, sodass ich am Ende die richtige Vermutung in Bezug auf den Täter hatte, bloß die genauen Umstände habe ich so nicht vermutet. Daher fand ich das Finale wirklich spannend. Insgesamt konnte mich der Thriller „Das College – In der Nacht kommt der Tod“ aus der Feder von Ruth Ware gut unterhalten. Es gab ein paar Startschwierigkeiten, das Buch beginnt eher gemächlich und auch aus den Charakteren bin ich nicht ganz schlau geworden. Dennoch konnte mir die Story an sich und die Aufklärung des Mordfalles Vergnügen bereiten. Daher möchte ich insgesamt 3,5 Sterne vergeben.

Wenn der Schein trügt

Bewertung aus Netzschkau am 30.01.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hannahs Leben könnte so schön sein: Sie hat einen lieben Mann, erwartet ein Kind und hat einen angenehmen Job mit lieben Kollegen. Doch ihr Glück wird von der Erinnerung an ein traumatisches Erlebnis, welches zehn Jahre zurück liegt, getrübt. Damals fand Hannah die Leiche ihrer Freundin und Mitstudentin April. Der Täter konnte durch Hannahs Aussage hinter Gitter gebracht werden. Allerdings gab er die Tat nie zu. Als Aprils mutmaßlicher Mörder im Gefängnis stirbt, wird Anna von den damaligen Geschehnissen eingeholt. Sie beginnt ihre damalige Aussage in Frage zu stellen. Hat sie einen Unschuldigen ins Gefängnis gebracht? Im Buch wechseln sich diejenigen Kapitel, die aus der Vergangenheit berichten, mit den Kapiteln ab, die in der Gegenwart spielen. So erkennt man beim Lesen nach und nach immer mehr Puzzleteile, die sich zu einem Gesamtbild zusammenfügen. April, das Opfer, wirkte auf mich nicht wirklich sympathisch. Trotzdem gab es eine echte Freundschaft zwischen ihr und Hannah. Die Entwicklung dieser Beziehung und die Atmosphäre am College in Oxford wird von der Autorin eindrucksvoll beschrieben. Die Selbstvorwürfe Hannahs konnte ich zunächst nicht nachvollziehen, da es meiner Meinung nach nicht an ihr lag, wie das Gericht ihre Aussage interpretierte. Aber gab es nicht vielleicht doch noch ein Detail, an das sie sich nicht erinnerte und welches dadurch vor Gericht nicht beachtet wurde? Kontinuierlich steigt im Buch die Spannung bis hin zum dramatischen Finale mit einer, zumindest für mich, unerwarteter Auflösung.

Wenn der Schein trügt

Bewertung aus Netzschkau am 30.01.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hannahs Leben könnte so schön sein: Sie hat einen lieben Mann, erwartet ein Kind und hat einen angenehmen Job mit lieben Kollegen. Doch ihr Glück wird von der Erinnerung an ein traumatisches Erlebnis, welches zehn Jahre zurück liegt, getrübt. Damals fand Hannah die Leiche ihrer Freundin und Mitstudentin April. Der Täter konnte durch Hannahs Aussage hinter Gitter gebracht werden. Allerdings gab er die Tat nie zu. Als Aprils mutmaßlicher Mörder im Gefängnis stirbt, wird Anna von den damaligen Geschehnissen eingeholt. Sie beginnt ihre damalige Aussage in Frage zu stellen. Hat sie einen Unschuldigen ins Gefängnis gebracht? Im Buch wechseln sich diejenigen Kapitel, die aus der Vergangenheit berichten, mit den Kapiteln ab, die in der Gegenwart spielen. So erkennt man beim Lesen nach und nach immer mehr Puzzleteile, die sich zu einem Gesamtbild zusammenfügen. April, das Opfer, wirkte auf mich nicht wirklich sympathisch. Trotzdem gab es eine echte Freundschaft zwischen ihr und Hannah. Die Entwicklung dieser Beziehung und die Atmosphäre am College in Oxford wird von der Autorin eindrucksvoll beschrieben. Die Selbstvorwürfe Hannahs konnte ich zunächst nicht nachvollziehen, da es meiner Meinung nach nicht an ihr lag, wie das Gericht ihre Aussage interpretierte. Aber gab es nicht vielleicht doch noch ein Detail, an das sie sich nicht erinnerte und welches dadurch vor Gericht nicht beachtet wurde? Kontinuierlich steigt im Buch die Spannung bis hin zum dramatischen Finale mit einer, zumindest für mich, unerwarteter Auflösung.

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Das Ende ist erst der Anfang...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kennen Sie diese Art Menschen, deren Persönlichkeit so sehr strahlt, dass sie alles um sich herum einnehmen? Ein solcher Mensch ist April. Kaum zu glauben, dass ausgerechnet Hannah es geschafft hat, ihre beste Freundin zu werden. Doch dann ist April tot und Hannahs Leben auch Jahre danach nicht mehr das selbe- und das, obwohl es eigentlich vorbei sein sollte. Ein atmosphärischer Thriller, der es vorallem durch sein düsteres College-Setting schafft, auf ganzer Linie abzuliefern, wenn auch das Ende mich nicht vollends überraschen konnte.
5/5

Das Ende ist erst der Anfang...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kennen Sie diese Art Menschen, deren Persönlichkeit so sehr strahlt, dass sie alles um sich herum einnehmen? Ein solcher Mensch ist April. Kaum zu glauben, dass ausgerechnet Hannah es geschafft hat, ihre beste Freundin zu werden. Doch dann ist April tot und Hannahs Leben auch Jahre danach nicht mehr das selbe- und das, obwohl es eigentlich vorbei sein sollte. Ein atmosphärischer Thriller, der es vorallem durch sein düsteres College-Setting schafft, auf ganzer Linie abzuliefern, wenn auch das Ende mich nicht vollends überraschen konnte.

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4/5

Kannst du deinen Erinnerungen trauen?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach über zehn Jahren erhält Hannah eine verstörende Nachricht: War der Mann, den sie durch ihre Aussage ins Gefängnis gebracht hat, gar nicht der Mörder ihrer besten Freundin und Mitbewohnerin April? Was geschah damals wirklich? Hannah muss die Wahrheit herausfinden, koste es, was es wolle… Ein spannender Psychothriller, in dem nichts ist, wie es scheint!
4/5

Kannst du deinen Erinnerungen trauen?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach über zehn Jahren erhält Hannah eine verstörende Nachricht: War der Mann, den sie durch ihre Aussage ins Gefängnis gebracht hat, gar nicht der Mörder ihrer besten Freundin und Mitbewohnerin April? Was geschah damals wirklich? Hannah muss die Wahrheit herausfinden, koste es, was es wolle… Ein spannender Psychothriller, in dem nichts ist, wie es scheint!

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