Die vierte Gewalt -

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Wie Mehrheitsmeinung gemacht wird - auch wenn sie keine ist

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Verkaufsrang

772

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Penguin Random House

Dateigröße

4161 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641303631

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Was die Medien schreiben ist so wichtig das das Kriege anfangen oder verhindern kann.

Bewertung am 10.10.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

"...ein Journalist sich mit keiner Sache gemein machen soll..." "...Vierte Gewalt ein Problem hat, wenn Pfadabhängigkeit, Gruppendenken und Direktmedien-Strategien wie die Dekontextualisierung ihr Denken und Handeln bestimmen..."

Was die Medien schreiben ist so wichtig das das Kriege anfangen oder verhindern kann.

Bewertung am 10.10.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

"...ein Journalist sich mit keiner Sache gemein machen soll..." "...Vierte Gewalt ein Problem hat, wenn Pfadabhängigkeit, Gruppendenken und Direktmedien-Strategien wie die Dekontextualisierung ihr Denken und Handeln bestimmen..."

sehr treffend beschrieben

Bewertung am 02.12.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die beiden Autoren beschreiben ua die Entwicklung des (deutschen) Journalismus sehr zutreffend, der sicherlich - wie viele andere Branchen auch - unter den Veränderungen durch das Internet in den vergangenen 20 Jahren sehr gelitten hat. Es werden gute Beispiele, die allgemein bekannt sind, herangeführt. Das Buch ist mit den verschiedenen Themenbereichen gut recherchiert. Dass die heutige Facebook- und Twitter-Generation damit nicht allzu viel anfangen kann (Anspruch des Inhalts!) liegt auf der Hand.

sehr treffend beschrieben

Bewertung am 02.12.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die beiden Autoren beschreiben ua die Entwicklung des (deutschen) Journalismus sehr zutreffend, der sicherlich - wie viele andere Branchen auch - unter den Veränderungen durch das Internet in den vergangenen 20 Jahren sehr gelitten hat. Es werden gute Beispiele, die allgemein bekannt sind, herangeführt. Das Buch ist mit den verschiedenen Themenbereichen gut recherchiert. Dass die heutige Facebook- und Twitter-Generation damit nicht allzu viel anfangen kann (Anspruch des Inhalts!) liegt auf der Hand.

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Journalistisches Selbstverständnis

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sie gehören zu den bedeutenden deutschen Publizisten unserer Zeit: Richard David Precht und Harald Welzer. Die gute, fundierte Recherche und das Benennen des Sachverhaltes ist Teil ihrer Publikationen. Ihre Analysen in "Die vierte Gewalt" zur derzeitigen Situation im Journalismus generell, in der Medienlandschaft und bei der sogenannten unabhängigen Berichterstattung bieten die Diskussionsgrundlage auch für das heutige journalistische Selbstverständnis. Die Verantwortlichen im Nachrichtensektor werden zu Prechts und Welzers Argumenten weiter Stellung beziehen. Der Journalismus mag sich wesentlicher Instrumente bedienen: Doch dazu gehört auch, dass Reportage, Analyse, Kommentar, Darstellung der öffentlichen Meinung, usw. klar und deutlich erkennbar sind. Konstruktives Argumentieren in der Sache ist ein wichtiger Bestandteil der freiheitlichen Demokratie und trägt dazu bei, aus den Krisen und Problemen unserer Zeit zu lernen, diese zu überwinden und Lösungswege aufzuzeigen, die dann wiederum Handlungsgrundlage werden. Eine pluralistische Gesellschaft ringt um den guten Lösungsweg - ein gegenseitiges Durchdringen von Politik und Medienlandschaft ist dem nicht zuträglich, - soll heißen, dass sich die Politik die Medien eben nicht zu eigen machen darf: Presse- und Medienfreiheit sind eine Errungenschaft der Demokratie. Und so fungiert der/die journalistisch Tätige als kritisch Fragende(r) - auf der Grundlage der freien und unabhängigen Berichterstattung. Social Media verstärkt die Beteiligungsmöglichkeit der Bürger:innen am politischen Diskurs; Beiträge auf den Online-Nachrichtenportalen sind in der Jetzt-Zeit möglich: Dies sind zwei wesentliche Punkte, die das journalistische Arbeiten wohl verändert haben. Die freie und unabhängige Berichterstattung darf aber auch dadurch nicht angetastet werden. Es bleibt also die Frage: Wie sieht das journalistische Selbstverständnis in Zukunft aus?
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Journalistisches Selbstverständnis

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Sie gehören zu den bedeutenden deutschen Publizisten unserer Zeit: Richard David Precht und Harald Welzer. Die gute, fundierte Recherche und das Benennen des Sachverhaltes ist Teil ihrer Publikationen. Ihre Analysen in "Die vierte Gewalt" zur derzeitigen Situation im Journalismus generell, in der Medienlandschaft und bei der sogenannten unabhängigen Berichterstattung bieten die Diskussionsgrundlage auch für das heutige journalistische Selbstverständnis. Die Verantwortlichen im Nachrichtensektor werden zu Prechts und Welzers Argumenten weiter Stellung beziehen. Der Journalismus mag sich wesentlicher Instrumente bedienen: Doch dazu gehört auch, dass Reportage, Analyse, Kommentar, Darstellung der öffentlichen Meinung, usw. klar und deutlich erkennbar sind. Konstruktives Argumentieren in der Sache ist ein wichtiger Bestandteil der freiheitlichen Demokratie und trägt dazu bei, aus den Krisen und Problemen unserer Zeit zu lernen, diese zu überwinden und Lösungswege aufzuzeigen, die dann wiederum Handlungsgrundlage werden. Eine pluralistische Gesellschaft ringt um den guten Lösungsweg - ein gegenseitiges Durchdringen von Politik und Medienlandschaft ist dem nicht zuträglich, - soll heißen, dass sich die Politik die Medien eben nicht zu eigen machen darf: Presse- und Medienfreiheit sind eine Errungenschaft der Demokratie. Und so fungiert der/die journalistisch Tätige als kritisch Fragende(r) - auf der Grundlage der freien und unabhängigen Berichterstattung. Social Media verstärkt die Beteiligungsmöglichkeit der Bürger:innen am politischen Diskurs; Beiträge auf den Online-Nachrichtenportalen sind in der Jetzt-Zeit möglich: Dies sind zwei wesentliche Punkte, die das journalistische Arbeiten wohl verändert haben. Die freie und unabhängige Berichterstattung darf aber auch dadurch nicht angetastet werden. Es bleibt also die Frage: Wie sieht das journalistische Selbstverständnis in Zukunft aus?

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"Wie Mehrheitsmeinung gemacht wird, auch wenn sie keine ist" - oder hier am Beispiel: "Wie eine Analyse gemacht wird, auch wenn sie keine ist". Inhaltlich, sachlich schwach!
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