Mord verdirbt den Appetit

Mord verdirbt den Appetit

Buch (Taschenbuch)

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2022

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

452

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2022

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

452

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Gewicht

426 g

Reihe

Irish Village Mystery-Reihe, Bd. 1

Übersetzer

Anja Samstag

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9863797-7-3

Das meinen unsere Kund*innen

3.8

10 Bewertungen

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Siobhán O’Sullivans erster Fall

LR am 07.10.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cover: -------------------- Ein typisches irisches Dorf als Titelbild ist perfekt für einen irischen Cosy Crime. Der pinkfarbene Roller vor dem Haus sticht ins Auge und wird im Roman auch noch eine besondere Rolle haben. Inhalt: -------------------- Siobhán O’Sullivan leitet seit dem tödlichen Autounfall ihrer Eltern deren Restaurant im irischen Dörfchen Kilbane weiter. Gleichzeitig kümmert sie sich um ihre 5 Geschwister. Eigentlich ist alles recht harmonisch im Dorf, bis plötzlich ein Dorfbewohner tot im Restaurant aufgefunden wird mit einer pinken Friseurschere in der Brust. Aufgrund gewisser Umstände wird James, Siobháns ältester Bruder, sofort der Hauptverdächtige. Doch Siobhán glaubt an seine Unschuld und ermittelt auf eigene Faust. Dabei kommt sie leider immer wieder dem attraktiven Polizisten Macdara Flannery in die Quere. Mein Eindruck: -------------------- Die richtige Einstimmung erhält man direkt zu Beginn, in dem die Aussprache bestimmter irischer Namen erklärt wird. Die Protagonistin und ihre Geschwister sind mir direkt sympathisch gewesen, es erinnerte mich etwas an „Party of Five“, wobei vor allem der jüngste Bruder von Siobhán ein lustiges Plappermaul ist. Siobhán selber hat mich durch ihre Neugier und ihren Willen, sich durchzubeißen sowie mit ihrem Gerechtigkeitssinn sehr beeindruckt. Das Dorf und die teils eigenwilligen skurrilen irischen Charaktere sind gut herausgearbeitet und dadurch kommt es auch häufig zu Szenen, die den Leser schmunzeln lassen. Anders als bei anderen Cosy Crime, die ich bisher gelesen habe, gibt es wenig Anlass, richtig mit zu rätseln. Das liegt daran, dass Siobhán wild entschlossen ist, den wahren Mörder zu finden, sich dabei an jeden Strohhalm klammert und letztendlich jeden im Dorf verdächtig erscheinen lässt. Das hinterlässt beim Leser einen recht verwirrenden Eindruck und macht es schwer, einem roten Faden zu folgen. Siobhán stolpert dabei einfach von einer Szene zur nächsten, sodass man nicht von einem konkret aufgebauten Spannungsverlauf reden kann. Dennoch hatte ich das Bedürfnis, immer weiter zu lesen, weil ich das irische Flair und die skurrilen Bewohner mochte, die mich zum Lachen brachten und weil ich letztendlich neugierig war, wer der Mörder ist. Außerdem bahnt sich den Tod von Siobháns Eltern betreffend eine unerwartete Enthüllung an. Am Ende gab es einen tollen Showdown und eine überraschende, schlüssige Auflösung, die mich mit den chaotischen Ermittlungen wieder etwas versöhnt hat. Leider merkt man dem Krimi an, dass die Autorin zuvor Liebesromane geschrieben hat: Das ständige Flirten zwischen Siobhán und dem Polizisten war recht plump geschrieben und ging mir zwischendurch etwas auf die Nerven. Fazit: -------------------- Etwas chaotischer Cosy Crime mit irischem Flair, einer sympathischen Ermittlerin und einem Schuss Romanze

Siobhán O’Sullivans erster Fall

LR am 07.10.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cover: -------------------- Ein typisches irisches Dorf als Titelbild ist perfekt für einen irischen Cosy Crime. Der pinkfarbene Roller vor dem Haus sticht ins Auge und wird im Roman auch noch eine besondere Rolle haben. Inhalt: -------------------- Siobhán O’Sullivan leitet seit dem tödlichen Autounfall ihrer Eltern deren Restaurant im irischen Dörfchen Kilbane weiter. Gleichzeitig kümmert sie sich um ihre 5 Geschwister. Eigentlich ist alles recht harmonisch im Dorf, bis plötzlich ein Dorfbewohner tot im Restaurant aufgefunden wird mit einer pinken Friseurschere in der Brust. Aufgrund gewisser Umstände wird James, Siobháns ältester Bruder, sofort der Hauptverdächtige. Doch Siobhán glaubt an seine Unschuld und ermittelt auf eigene Faust. Dabei kommt sie leider immer wieder dem attraktiven Polizisten Macdara Flannery in die Quere. Mein Eindruck: -------------------- Die richtige Einstimmung erhält man direkt zu Beginn, in dem die Aussprache bestimmter irischer Namen erklärt wird. Die Protagonistin und ihre Geschwister sind mir direkt sympathisch gewesen, es erinnerte mich etwas an „Party of Five“, wobei vor allem der jüngste Bruder von Siobhán ein lustiges Plappermaul ist. Siobhán selber hat mich durch ihre Neugier und ihren Willen, sich durchzubeißen sowie mit ihrem Gerechtigkeitssinn sehr beeindruckt. Das Dorf und die teils eigenwilligen skurrilen irischen Charaktere sind gut herausgearbeitet und dadurch kommt es auch häufig zu Szenen, die den Leser schmunzeln lassen. Anders als bei anderen Cosy Crime, die ich bisher gelesen habe, gibt es wenig Anlass, richtig mit zu rätseln. Das liegt daran, dass Siobhán wild entschlossen ist, den wahren Mörder zu finden, sich dabei an jeden Strohhalm klammert und letztendlich jeden im Dorf verdächtig erscheinen lässt. Das hinterlässt beim Leser einen recht verwirrenden Eindruck und macht es schwer, einem roten Faden zu folgen. Siobhán stolpert dabei einfach von einer Szene zur nächsten, sodass man nicht von einem konkret aufgebauten Spannungsverlauf reden kann. Dennoch hatte ich das Bedürfnis, immer weiter zu lesen, weil ich das irische Flair und die skurrilen Bewohner mochte, die mich zum Lachen brachten und weil ich letztendlich neugierig war, wer der Mörder ist. Außerdem bahnt sich den Tod von Siobháns Eltern betreffend eine unerwartete Enthüllung an. Am Ende gab es einen tollen Showdown und eine überraschende, schlüssige Auflösung, die mich mit den chaotischen Ermittlungen wieder etwas versöhnt hat. Leider merkt man dem Krimi an, dass die Autorin zuvor Liebesromane geschrieben hat: Das ständige Flirten zwischen Siobhán und dem Polizisten war recht plump geschrieben und ging mir zwischendurch etwas auf die Nerven. Fazit: -------------------- Etwas chaotischer Cosy Crime mit irischem Flair, einer sympathischen Ermittlerin und einem Schuss Romanze

Nur eine sympathische Hauptfigur reicht nicht

Bewertung aus Issum am 03.10.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchmeinung zu Carlene O‘Connor – Mord verdirbt den Appetit „Mord verdirbt den Appetit“ ist ein Kriminalroman von Carlene O‘Connor, der 2022 im dp Verlag in der Übersetzung von Anja Samstag erschienen ist. Der Titel der englischen Originalausgabe lautet „Murder in an Irish Village“ und ist 2016 erschienen. Zum Autor: Carlene O‘Connor ist die USA Today-Bestsellerautorin der beliebten Krimireihen Irish Village Mystery, Home to Ireland Mysteries und Irish Vet Mysteries. Sie selbst entstammt einer langen Reihe von irischen Geschichtenerzählern. Ihre Urgroßmutter wanderte, samt ihren Geschichten, 1897 aus Irland aus, und seither sind immer mehr Geschichten dazu gekommen. Von all den Orten, die sie auf ihren Reisen über den großen Teich kennengelernt hat, hat Carlene sich am meisten in eine ummauerte Stadt in der Grafschaft Limerick verliebt und diese hat sie zu der Stadt Kilbane in der Grafschaft Cork inspiriert, dem Schauplatz ihrer Irish Village Mystery-Serie. Carlene lebt derzeit in Chicago und auf der „Grünen Insel“. Klappentext: Im kleinen verschlafenen Dorf Kilbane an der südlichen Küste Irlands treffen sich die Dorfbewohner tagein, tagaus in Naomi’s Bistro. Wenn hier nicht gerade Schwarzbrot gegessen oder Tee genossen wird, finden sich alle für den neusten Klatsch und Trasch zusammen. Die junge Siobhán O’Sullivan führt das nach der verstorbenen Mutter benannte Familienbistro zusammen mit ihren fünf Geschwistern. Immer noch lastet der tragische Verlust der Eltern schwer auf ihnen, doch es kommt noch schlimmer: Eines Morgens, als sie wie gewohnt das Bistro öffnen wollen, entdecken sie einen Toten, der im Anzug gekleidet an einem Tisch sitzt – und eine pinkfarbene Friseurschere steckt in seiner Brust. Die Polizei verdächtigt natürlich sofort die O’Sullivans. Kann die temperamentvolle Siobhán das Verbrechen aufklären, um ihr Bistro und ihre Familie zu retten? Meine Meinung: Dieses Buch ist eine durchaus amüsante Geschichte, aber es ist definitiv kein Krimi. Ja, es gibt einen Toten und Siobhan macht sich darüber Gedanken. Sie ist eine sympathische junge Frau, die sich nach dem Unfalltod ihrer Eltern um ihre fünf jüngeren Geschwister kümmern muss. Eines Tages findet sie den Bruder des Unglücksfahrers tot im Bistro und ihr ältester Bruder gerät unter Mordverdacht. Danach sieht Siobhan bei jeder Gelegenheit einen neuen Verdächtigen. Anfangs ist dies noch lustig, aber bald empfand ich es nur noch als nervend. Sie spricht nicht mit dem Dorfpolizisten und gefährdet ihre romantische Freundschaft zu ihm. Man spürt ihre Verzweiflung, aber auch ihre Hilflosigkeit bei den Ermittlungen. Irgendwann kommt sie dem Täter aber zu Nahe und es wird dramatisch. Der Schreibstil ist einfach und angenehm. Die Liebe der Autorin für das verschlafene ländliche Irland ist jederzeit spürbar. Man lernt aber auch die Schattenseiten dieses Lebens kennen. Die Figuren sind meist ohne Grautöne gezeichnet, aber vereinzelt gibt es Lichtblicke. So pflegt eine Schwester Siobhans eine Brieffreundschaft zum einsitzenden Unglücksfahrer. Fazit: Dieses Buch hat mir trotz der sympathischen Hauptfigur nicht gefallen, weil kein roter Faden erkennbar ist und Spannung Seltenheitswert hat. Deshalb bewerte ich den Titel mit zwei von fünf Sternen (50 von 100 Punkten).

Nur eine sympathische Hauptfigur reicht nicht

Bewertung aus Issum am 03.10.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchmeinung zu Carlene O‘Connor – Mord verdirbt den Appetit „Mord verdirbt den Appetit“ ist ein Kriminalroman von Carlene O‘Connor, der 2022 im dp Verlag in der Übersetzung von Anja Samstag erschienen ist. Der Titel der englischen Originalausgabe lautet „Murder in an Irish Village“ und ist 2016 erschienen. Zum Autor: Carlene O‘Connor ist die USA Today-Bestsellerautorin der beliebten Krimireihen Irish Village Mystery, Home to Ireland Mysteries und Irish Vet Mysteries. Sie selbst entstammt einer langen Reihe von irischen Geschichtenerzählern. Ihre Urgroßmutter wanderte, samt ihren Geschichten, 1897 aus Irland aus, und seither sind immer mehr Geschichten dazu gekommen. Von all den Orten, die sie auf ihren Reisen über den großen Teich kennengelernt hat, hat Carlene sich am meisten in eine ummauerte Stadt in der Grafschaft Limerick verliebt und diese hat sie zu der Stadt Kilbane in der Grafschaft Cork inspiriert, dem Schauplatz ihrer Irish Village Mystery-Serie. Carlene lebt derzeit in Chicago und auf der „Grünen Insel“. Klappentext: Im kleinen verschlafenen Dorf Kilbane an der südlichen Küste Irlands treffen sich die Dorfbewohner tagein, tagaus in Naomi’s Bistro. Wenn hier nicht gerade Schwarzbrot gegessen oder Tee genossen wird, finden sich alle für den neusten Klatsch und Trasch zusammen. Die junge Siobhán O’Sullivan führt das nach der verstorbenen Mutter benannte Familienbistro zusammen mit ihren fünf Geschwistern. Immer noch lastet der tragische Verlust der Eltern schwer auf ihnen, doch es kommt noch schlimmer: Eines Morgens, als sie wie gewohnt das Bistro öffnen wollen, entdecken sie einen Toten, der im Anzug gekleidet an einem Tisch sitzt – und eine pinkfarbene Friseurschere steckt in seiner Brust. Die Polizei verdächtigt natürlich sofort die O’Sullivans. Kann die temperamentvolle Siobhán das Verbrechen aufklären, um ihr Bistro und ihre Familie zu retten? Meine Meinung: Dieses Buch ist eine durchaus amüsante Geschichte, aber es ist definitiv kein Krimi. Ja, es gibt einen Toten und Siobhan macht sich darüber Gedanken. Sie ist eine sympathische junge Frau, die sich nach dem Unfalltod ihrer Eltern um ihre fünf jüngeren Geschwister kümmern muss. Eines Tages findet sie den Bruder des Unglücksfahrers tot im Bistro und ihr ältester Bruder gerät unter Mordverdacht. Danach sieht Siobhan bei jeder Gelegenheit einen neuen Verdächtigen. Anfangs ist dies noch lustig, aber bald empfand ich es nur noch als nervend. Sie spricht nicht mit dem Dorfpolizisten und gefährdet ihre romantische Freundschaft zu ihm. Man spürt ihre Verzweiflung, aber auch ihre Hilflosigkeit bei den Ermittlungen. Irgendwann kommt sie dem Täter aber zu Nahe und es wird dramatisch. Der Schreibstil ist einfach und angenehm. Die Liebe der Autorin für das verschlafene ländliche Irland ist jederzeit spürbar. Man lernt aber auch die Schattenseiten dieses Lebens kennen. Die Figuren sind meist ohne Grautöne gezeichnet, aber vereinzelt gibt es Lichtblicke. So pflegt eine Schwester Siobhans eine Brieffreundschaft zum einsitzenden Unglücksfahrer. Fazit: Dieses Buch hat mir trotz der sympathischen Hauptfigur nicht gefallen, weil kein roter Faden erkennbar ist und Spannung Seltenheitswert hat. Deshalb bewerte ich den Titel mit zwei von fünf Sternen (50 von 100 Punkten).

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Mord verdirbt den Appetit

von Carlene O'Connor

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