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Als die Welt zerbrach

Roman | Die Fortsetzung des Bestsellers »Der Junge im gestreiften Pyjama«

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Als die Welt zerbrach

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1204

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

22,1/14,5/3,7 cm

Beschreibung

Rezension

»Boynes Buch ist sowohl Geschichtsstunde als auch die fesselnde Biografie einer Frau, die exemplarisch für so viele Menschen einer Generation in Deutschland steht, die es bald nicht mehr gibt.« ("Madame")
»Eine sehr bewegende und fesselnde Geschichte, für mich ein Jahreshighlight!« ("the_last.chapter")

Details

Verkaufsrang

1204

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

22,1/14,5/3,7 cm

Gewicht

522 g

Auflage

3

Originaltitel

All the broken places

Übersetzer

  • Michael Schickenberg
  • Nicolai Schweder-Schreiner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07197-0

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Fesselnd

Bewertung am 07.12.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch hat mich von Seite eins an überzeugt: die mittlerweile verwitwete Zeitzeugin Gretel als Hauptperson ist wunderbar dargestellt. Sie ist mir durch ihren trockenen Humor, ihre direkt Art und stolzes Wesen sehr sympathisch und lädt den Leser dazu ein ihre Geschichte zu verfolgen. Auch stilistisch ist der Roman sehr gelungen. Dadurch, dass sich die Kapitel zeitlich abwechseln, immer eines in der Gegenwart und eines aus Gretels Vergangenheit, bleibt es spannend und man erfährt nach und nach immer mehr aus dem Leben der ehemaligen Deutschen. Mit berührenden Anekdoten aus ihrem Jugendleben wird mir als Leserin aus einem anderen Jahrtausend, die keine Berührungspunkte zu den Geschehnissen im Krieg hatte, noch einmal eine ganz andere Perspektive bewusst. Die Perspektive derjenigen auf Täterseite wird selten geschildert, findet hier aber ihre Stimme. Meiner Meinung nach ein sehr gelungener Roman

Fesselnd

Bewertung am 07.12.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch hat mich von Seite eins an überzeugt: die mittlerweile verwitwete Zeitzeugin Gretel als Hauptperson ist wunderbar dargestellt. Sie ist mir durch ihren trockenen Humor, ihre direkt Art und stolzes Wesen sehr sympathisch und lädt den Leser dazu ein ihre Geschichte zu verfolgen. Auch stilistisch ist der Roman sehr gelungen. Dadurch, dass sich die Kapitel zeitlich abwechseln, immer eines in der Gegenwart und eines aus Gretels Vergangenheit, bleibt es spannend und man erfährt nach und nach immer mehr aus dem Leben der ehemaligen Deutschen. Mit berührenden Anekdoten aus ihrem Jugendleben wird mir als Leserin aus einem anderen Jahrtausend, die keine Berührungspunkte zu den Geschehnissen im Krieg hatte, noch einmal eine ganz andere Perspektive bewusst. Die Perspektive derjenigen auf Täterseite wird selten geschildert, findet hier aber ihre Stimme. Meiner Meinung nach ein sehr gelungener Roman

Ein überraschendes und einfühlsames Lebensporträt

Bewertung aus Düsseldorf am 06.12.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gretel Fernsby lebt seit dem Tod ihres Mannes allein in einem schicken Apartment in Mayfair, London. Ihr Sohn Caden kommt sie gelegentlich besuchen, vor allem wenn er sie wieder überreden will, die Wohnung zu verkaufen. Aber Gretel fühlt sich wohl, auch wenn nun eine neue Familie ins Haus einzieht. Dass diese Veränderung die Vergangenheit aufreißen wird, ahnt sie schon, als sie Henry kennenlernt, den kleinen Sohn der neuen Nachbarn, der längst verloren geglaubte Erinnerungen erweckt. Gretel flüchtete 1946 mit ihrer Mutter nach Paris. Zunächst erfährt der Lesende nur in Andeutungen, wie die Familie in den Taten des Dritten Reichs verwickelt war. Diese Balance zwischen Tat und Unwissen, zwischen Unschuld und Mitschuld aus Gretels Sicht ist wunderbar eingefangen, ohne dabei belehrend zu wirken, sondern verwirrend anschaulich. Wie fühlte es sich für ein zehnjähriges Mädchen an? John Boyne hat eine ganz eigene Sprache, mit der er den Charakteren Leben einhaucht. In Bildern und Vergleichen erschafft er einen eigenen Kosmos, in dem der Leser sich jedes Wort kostbar auf der Zunge zergehen lassen kann. Der Wechsel zwischen Gretel als junges Mädchen 1946 und als gereifte Frau 2022 erfolgt fließend und ineinandergreifend, so dass der Leser sich gerne an die Hand nehmen und durch ihr Leben führen lässt. Zudem gelingt es dem Autor sehr einfühlsam, Gretels Leben aus ihrer eigenen Sicht zu erzählen: egal, ob als junges Mädchen, das sich nach Liebe sehnt, ob als junge Frau, die vor der Vergangenheit und der eigenen Schuld davonläuft, oder ob als alte Frau, die misstrauisch auf Veränderungen und Neuerungen blickt. John Boyne hat mit dieser Fortsetzung „Der Junge im gestreiften Pyjama“ erneut ein überraschendes Lebensporträt geschaffen, das so natürlich wirkt, als hätte es tatsächlich so passieren können.

Ein überraschendes und einfühlsames Lebensporträt

Bewertung aus Düsseldorf am 06.12.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gretel Fernsby lebt seit dem Tod ihres Mannes allein in einem schicken Apartment in Mayfair, London. Ihr Sohn Caden kommt sie gelegentlich besuchen, vor allem wenn er sie wieder überreden will, die Wohnung zu verkaufen. Aber Gretel fühlt sich wohl, auch wenn nun eine neue Familie ins Haus einzieht. Dass diese Veränderung die Vergangenheit aufreißen wird, ahnt sie schon, als sie Henry kennenlernt, den kleinen Sohn der neuen Nachbarn, der längst verloren geglaubte Erinnerungen erweckt. Gretel flüchtete 1946 mit ihrer Mutter nach Paris. Zunächst erfährt der Lesende nur in Andeutungen, wie die Familie in den Taten des Dritten Reichs verwickelt war. Diese Balance zwischen Tat und Unwissen, zwischen Unschuld und Mitschuld aus Gretels Sicht ist wunderbar eingefangen, ohne dabei belehrend zu wirken, sondern verwirrend anschaulich. Wie fühlte es sich für ein zehnjähriges Mädchen an? John Boyne hat eine ganz eigene Sprache, mit der er den Charakteren Leben einhaucht. In Bildern und Vergleichen erschafft er einen eigenen Kosmos, in dem der Leser sich jedes Wort kostbar auf der Zunge zergehen lassen kann. Der Wechsel zwischen Gretel als junges Mädchen 1946 und als gereifte Frau 2022 erfolgt fließend und ineinandergreifend, so dass der Leser sich gerne an die Hand nehmen und durch ihr Leben führen lässt. Zudem gelingt es dem Autor sehr einfühlsam, Gretels Leben aus ihrer eigenen Sicht zu erzählen: egal, ob als junges Mädchen, das sich nach Liebe sehnt, ob als junge Frau, die vor der Vergangenheit und der eigenen Schuld davonläuft, oder ob als alte Frau, die misstrauisch auf Veränderungen und Neuerungen blickt. John Boyne hat mit dieser Fortsetzung „Der Junge im gestreiften Pyjama“ erneut ein überraschendes Lebensporträt geschaffen, das so natürlich wirkt, als hätte es tatsächlich so passieren können.

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Als die Welt zerbrach

von John Boyne

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Franziska Gensler

Thalia Fulda

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Wie lange trägt man an einer Schuld?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Fortsetzung des "Jungen im Pyjama" folgt zwei Erzählsträngen. Zum einen: was erlebte die Schwester Gretel nach der Flucht aus Deutschland, um der Strafe für die Taten des grausamen Komandanten und ihres Vaters zu entgehen? Und wie trägt die heute über 90-jährige noch immer an ihrer (Mit)Schuld? Zudem schleicht sich der kleine Henry in ihr Herz und Gretel muss entscheiden, wie sie ihm helfen kann, ohne ihre Vergangenheit zu offenbaren. Spannend und bedrückend ist diese Geschichte erzählt! Stets fragt man sich, wie würde man selbst dieser Frau gegenüber stehen?
5/5

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Fortsetzung des "Jungen im Pyjama" folgt zwei Erzählsträngen. Zum einen: was erlebte die Schwester Gretel nach der Flucht aus Deutschland, um der Strafe für die Taten des grausamen Komandanten und ihres Vaters zu entgehen? Und wie trägt die heute über 90-jährige noch immer an ihrer (Mit)Schuld? Zudem schleicht sich der kleine Henry in ihr Herz und Gretel muss entscheiden, wie sie ihm helfen kann, ohne ihre Vergangenheit zu offenbaren. Spannend und bedrückend ist diese Geschichte erzählt! Stets fragt man sich, wie würde man selbst dieser Frau gegenüber stehen?

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Dorothea Esser

Mayersche Bergheim

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5/5

Große Leseempfehlung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dem Buch ist schon von außen zu entnehmen, dass es sich um eine Fortsetzung zu dem vor vielen Jahren erschienenen Buch "Der Junge im gestreiften Pyjama" handelt. Doch lässt es sich auch sehr gut ohne Vorwissen lesen, denn was man vielleicht wissen sollte, wird in Rückblenden erzählt. Es ist die Geschichte der 15jährigen Gretel, Tochter eines KZ-Lagerkammandanten, die nach dem Krieg mit ihrer Mutter aus Deutschland flüchtet. Und es ist die Geschichte der inzwischen 90jährigen Gretel, in deren Londoner Wohnhaus eine neue Familie einzieht. In immer abwechselnden Kapiteln erfahren wir mehr über die heutige Gretel, die auch mit 90 noch fürchtet, dass ihre Vergangenheit aufgedeckt werden könnte, und wie ihr Lebensweg nach dem Krtieg verlaufen ist. Für mich ist es eine tiefgründige Geschichte, die jedoch sehr kurzweilig erzählt wurde und einige sehr überraschende Wendungen bereithält. John Boyne ist einfach immer eine Empfehlung.
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Große Leseempfehlung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dem Buch ist schon von außen zu entnehmen, dass es sich um eine Fortsetzung zu dem vor vielen Jahren erschienenen Buch "Der Junge im gestreiften Pyjama" handelt. Doch lässt es sich auch sehr gut ohne Vorwissen lesen, denn was man vielleicht wissen sollte, wird in Rückblenden erzählt. Es ist die Geschichte der 15jährigen Gretel, Tochter eines KZ-Lagerkammandanten, die nach dem Krieg mit ihrer Mutter aus Deutschland flüchtet. Und es ist die Geschichte der inzwischen 90jährigen Gretel, in deren Londoner Wohnhaus eine neue Familie einzieht. In immer abwechselnden Kapiteln erfahren wir mehr über die heutige Gretel, die auch mit 90 noch fürchtet, dass ihre Vergangenheit aufgedeckt werden könnte, und wie ihr Lebensweg nach dem Krtieg verlaufen ist. Für mich ist es eine tiefgründige Geschichte, die jedoch sehr kurzweilig erzählt wurde und einige sehr überraschende Wendungen bereithält. John Boyne ist einfach immer eine Empfehlung.

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