Geiger
Band 1 - 68%
Geiger-Reihe Band 1

Geiger

Thriller

SPECIAL (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Seitenzahl

496

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.03.2021

Sprache

Deutsch

EAN

2400004789334

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Seitenzahl

496

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.03.2021

Sprache

Deutsch

EAN

2400004789334

Verlag

Lübbe

Maße (L/B/H)

21,3/13,5/3,8 cm

Gewicht

594 g

Auflage

6. Auflage

Übersetzt von

Thorsten Alms

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

3.6

22 Bewertungen

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5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

leider viel zu verwirrend

Jacqueline aus Bremen am 29.01.2024

Bewertungsnummer: 2119150

Optisch war das Cover ein Hingucker und auch der gelbe Farbschnitt sieht top aus,einfach sehr harmonisch. Geiger begann relativ spannend, so das ich immer weiter lesen wollte. Doch leider verlor sich die Spannung schnell, Sara war als Protagonistin schnell nervig. Sie kann schlecht ihr Arbeits- vom Privatleben trennen und ist in ihrem Arbeitsleben sehr emotional gestürzt, was als Polizistin nicht sein dürfte. Leider kommen bereits zu Anfang viele Personen ins Geschehen, die alles ein wenig verwirrend machen. Dies bleibt auch so, wir lernen so viele Figuren kennen, die einfach einmal erwähnt werden und dann nie wieder bzw. auch keine große Rolle spielen. Beides hat dafür gesorgt das ich nicht mehr so konkret wusste worum es geht. Dafür wurde es auf den letzten Seiten noch mal etwas spannender und wer am Ende hinter alldem steckt kam unter wartet. Wenn ihr einen Ausflug nach Schweden machen wollt, mit viel historischem Hintergrund ist dieses Buch etwas für euch.
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leider viel zu verwirrend

Jacqueline aus Bremen am 29.01.2024
Bewertungsnummer: 2119150

Optisch war das Cover ein Hingucker und auch der gelbe Farbschnitt sieht top aus,einfach sehr harmonisch. Geiger begann relativ spannend, so das ich immer weiter lesen wollte. Doch leider verlor sich die Spannung schnell, Sara war als Protagonistin schnell nervig. Sie kann schlecht ihr Arbeits- vom Privatleben trennen und ist in ihrem Arbeitsleben sehr emotional gestürzt, was als Polizistin nicht sein dürfte. Leider kommen bereits zu Anfang viele Personen ins Geschehen, die alles ein wenig verwirrend machen. Dies bleibt auch so, wir lernen so viele Figuren kennen, die einfach einmal erwähnt werden und dann nie wieder bzw. auch keine große Rolle spielen. Beides hat dafür gesorgt das ich nicht mehr so konkret wusste worum es geht. Dafür wurde es auf den letzten Seiten noch mal etwas spannender und wer am Ende hinter alldem steckt kam unter wartet. Wenn ihr einen Ausflug nach Schweden machen wollt, mit viel historischem Hintergrund ist dieses Buch etwas für euch.

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Gähnend langweilig - ich habe es abgebrochen

Bewertung aus Lüdinghausen am 08.02.2023

Bewertungsnummer: 1875764

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Festnetz-Telefon klingelt, als sie am Fenster steht und ihren Enkelkindern zum Abschied winkt. Agneta hebt den Hörer ab. „Geiger“, sagt jemand und legt auf. Agneta weiß, was das bedeutet. Sie geht zu dem Versteck, entnimmt eine Waffe mit Schalldämpfer und tritt an ihren Mann heran, der im Wohnzimmer sitzt und Musik hört. Sie setzt den Lauf an seine Schläfe – und drückt ab. Als Kommissarin Sara Nowak von diesem kaltblütigen Mord hört, ist sie alarmiert. Sie kennt die Familie seit ihrer Kindheit … Soweit der Klappentext. Und sehr viel weiter bin ich auf den ersten 200 Seiten auch nicht gekommen. Denn da habe ich das Buch (wie schon viele Skandinavien-Krimis und -Thriller vorher) abgebrochen. Ich habe mich redlich bemüht, aber das Buch hat mich einfach nicht gepackt. Ja, es spannend los. Der Ermordete Stellan war früher mal ein bekannter Fernseh-Moderator und ein DDR-Spitzel. Seine Frau hat ihn nach dem Erhalt des Code-Wortes erschossen und ist selbst getürmt um weiter ihrem Auftrag nachzugehen, den sie vor 30 Jahren erhalten hat. Und ab da wird es tödlich langweilig. Es wird seitenlange über die Stasi schwadroniert. Was Stellan damals getan hat, wohin er gereist ist, dass seine Töchter aufgrund seiner Spionage-Tätigkeit in viel mehr fremden Länder waren als alle anderen …. Gähn …. Nur Spannung sucht man auf den ersten 200 Seiten völlig vergebens. Auch die Charaktere waren mir zu oberflächlich gezeichnet. Der Schreibstil ist okay. Wobei mir die vielen schwedischen Straßen- und Stadtteil- oder Inselnamen schon zu schaffen machten. So richtig in einen Lesefluss bin ich bei diesem Werk nicht gekommen. Mein Fazit: Wer gerne langweilige Politik- und Geschichtsstunden hat … bitte sehr. Mir hat es nicht gefallen und ich habe es abgebrochen. Ich würde es auf keinen Fall weiterempfehlen und vergebe hier mit zwei zugedrückten Augen noch 1 Stern.
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Gähnend langweilig - ich habe es abgebrochen

Bewertung aus Lüdinghausen am 08.02.2023
Bewertungsnummer: 1875764
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Festnetz-Telefon klingelt, als sie am Fenster steht und ihren Enkelkindern zum Abschied winkt. Agneta hebt den Hörer ab. „Geiger“, sagt jemand und legt auf. Agneta weiß, was das bedeutet. Sie geht zu dem Versteck, entnimmt eine Waffe mit Schalldämpfer und tritt an ihren Mann heran, der im Wohnzimmer sitzt und Musik hört. Sie setzt den Lauf an seine Schläfe – und drückt ab. Als Kommissarin Sara Nowak von diesem kaltblütigen Mord hört, ist sie alarmiert. Sie kennt die Familie seit ihrer Kindheit … Soweit der Klappentext. Und sehr viel weiter bin ich auf den ersten 200 Seiten auch nicht gekommen. Denn da habe ich das Buch (wie schon viele Skandinavien-Krimis und -Thriller vorher) abgebrochen. Ich habe mich redlich bemüht, aber das Buch hat mich einfach nicht gepackt. Ja, es spannend los. Der Ermordete Stellan war früher mal ein bekannter Fernseh-Moderator und ein DDR-Spitzel. Seine Frau hat ihn nach dem Erhalt des Code-Wortes erschossen und ist selbst getürmt um weiter ihrem Auftrag nachzugehen, den sie vor 30 Jahren erhalten hat. Und ab da wird es tödlich langweilig. Es wird seitenlange über die Stasi schwadroniert. Was Stellan damals getan hat, wohin er gereist ist, dass seine Töchter aufgrund seiner Spionage-Tätigkeit in viel mehr fremden Länder waren als alle anderen …. Gähn …. Nur Spannung sucht man auf den ersten 200 Seiten völlig vergebens. Auch die Charaktere waren mir zu oberflächlich gezeichnet. Der Schreibstil ist okay. Wobei mir die vielen schwedischen Straßen- und Stadtteil- oder Inselnamen schon zu schaffen machten. So richtig in einen Lesefluss bin ich bei diesem Werk nicht gekommen. Mein Fazit: Wer gerne langweilige Politik- und Geschichtsstunden hat … bitte sehr. Mir hat es nicht gefallen und ich habe es abgebrochen. Ich würde es auf keinen Fall weiterempfehlen und vergebe hier mit zwei zugedrückten Augen noch 1 Stern.

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Geiger

von Gustaf Skördeman

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Ulrike Zimmermann

Mayersche Köln-Mülheim

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2/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein skandinavischer Krimi, der mich leider nicht überzeugen konnte.
2/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein skandinavischer Krimi, der mich leider nicht überzeugen konnte.

Ulrike Zimmermann
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Christine Schneider

Thalia Leonberg - Leo-Center

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannender deutsch-schwedischer Spionagekrimi. Gelungenes Debüt eines schwedischen Drehbuchautors. Ein Plot, der mir so noch nicht begegnet ist. Interessante Ermittlerin, die aus rein persönlichen Gründen in dem Fall zu ermitteln beginnt und in schockierende Abgründe vordringt.
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannender deutsch-schwedischer Spionagekrimi. Gelungenes Debüt eines schwedischen Drehbuchautors. Ein Plot, der mir so noch nicht begegnet ist. Interessante Ermittlerin, die aus rein persönlichen Gründen in dem Fall zu ermitteln beginnt und in schockierende Abgründe vordringt.

Christine Schneider
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