Yellowface
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Yellowface

A Novel

Buch (Taschenbuch, Englisch)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

217

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2023

Verlag

Harper Collins Publ. USA

Seitenzahl

336

Beschreibung

Rezension

"This is a great read. Crime, satire, horror, paranoia, questions of cultural appropriation. Plenty of nasty social media pile-ons, too. But, basically, just a great story. Hard to put down, harder to forget." - Stephen King

"Viciously satisfying...addictive." - New York Times Book Review

"Well-executed, gripping, fast-paced novel." - NPR

"Reading Yellowface felt like being inside a wild, brutal, psychological knife fight with a deranged clown. A merciless satire that left me screaming inside... from both its horror and humor." - Constance Wu, star of Crazy Rich Asians and author of Making a Scene

"At once a brilliant satire that mixes horror and humor; a nuanced exploration of race, heritage, identity, and diversity in publishing; and an honest look at the hell that is social media, this might just be Kuang's best." - Boston Globe

"Yellowface is one of the most transfixing novels I've read in ages... Kuang boldly interrogates literary hot-button issues like privilege, appropriation, and authenticity, leaving it open for readers themselves to decide where to draw the line." - Zakiya Dalila Harris, New York Times bestselling author of The Other Black Girl

"It's addictive, shocking, compelling, ridiculous, and extremely fun to read by turns." - Paste Magazine

"Yellowface is a brittle, eviscerating read that affected me bodily. Kuang's oeuvre consistently finds new ways to expose and interrogate systems of power, in this case tackling the commodification and consumption of art with both swagger and sophistication. Yellowface really is THAT bitch." - Olivie Blake, New York Times Bestselling author of The Atlas Six

"A spiky, snarky, shady, smart, sinister take on white privilege." - Nikki May, author of Wahala

"Yellowface is brilliant satire--thought provoking, thrilling, and hitting a little too close to home. A must read commentary on the line between representation and exploitation and those who are willing to cross it for fame. Everyone in publishing's wide orbit should read this, and take a long look in the mirror." - Vaishnavi Patel, New York Times Bestselling Author of Kaikeyi

"Yellowface is a spicy, satirical page-turner that skewers the racism and tokenization in the publishing and entertainment industries, the vanity of social media, and the lengths at which people will go to remain in the glaring spotlight." - Tracey Lien, author of All That's Left Unsaid

"They say you should write the book that only you can write. Well, no one else but R.F. Kuang could have written Yellowface. A brilliant and unflinching take on white performativity and publishing. I'm not exaggerating when I say that Kuang is one of the most important voices in publishing today." - Jesse Q. Sutanto, author of Dial A for Aunties

"A darkly satirical thriller about greed, truth, identity, and art-and who a story really belongs to. Reading Yellowface was like riding a roller coaster with no safety belt. I screamed the whole way through!" - Peng Shepherd, author of The Cartographers

"Excellent satire from Kuang...This is not to be missed." - Publishers Weekly (starred review)

"This unsettling and electrifying book piercingly addresses issues of cultural appropriation and racial identity." - Library Journal

"There's SO MUCH I recognised (with the odd full-body cringe) about the vagaries of publishing and the ego bin fire of being a writer and SO MUCH I learned about my own white privilege but above all it's a funny, engrossing read about what people do when they reckon they can get away with it." - Erin Kelly, author of The Skeleton Key

"Her magnificent novel uses satire to shine a light on systemic racial discrimination and the truth that often hides behind the twisted narratives constructed by those in power." - Booklist (starred review)

Details

Verkaufsrang

217

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2023

Verlag

Harper Collins Publ. USA

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

23,1/15,6/3 cm

Gewicht

365 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-06-332317-9

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Intrigen, Humor und die dunklen Seiten der Verlagswelt?

Bewertung am 19.02.2024

Bewertungsnummer: 2135246

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das ewige Konkurrenzdenken, falsche Freundschaften, ein innerer Kampf, die prägende Rolle des Rassismus, Geheimnisse und Diebstahl des Manuskriptes einer Toten - all das vereint Rebecca Kuang in Yellowface. Ein Buch, welches ich sehr empfehlen kann. Literarisch nicht sehr anspruchsvoll, dadurch für jeden Leser geeignet, man kann der Geschichte sehr einfach folgen. Es lässt sich schnell lesen, ist interessant und spannend erzählt und behandelt eine Geschichte, die nicht schon hundert mal erzählt wurde. Die Einblicke in die Welt der Literatur fand ich auch sehr interessant und auf eine gewisse Art und Weise sehr erfrischend erzählt. Auch wenn die wichtige Rolle des Publishing, der Vermarktung und der Onlinepräsenz bei weitem nichts Neues sind, hat diese Geschichte mir eine neue Sichtweise auf Faktoren, wie zum Beispiel Rassismus und Diversität, gegeben.
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Intrigen, Humor und die dunklen Seiten der Verlagswelt?

Bewertung am 19.02.2024
Bewertungsnummer: 2135246
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Das ewige Konkurrenzdenken, falsche Freundschaften, ein innerer Kampf, die prägende Rolle des Rassismus, Geheimnisse und Diebstahl des Manuskriptes einer Toten - all das vereint Rebecca Kuang in Yellowface. Ein Buch, welches ich sehr empfehlen kann. Literarisch nicht sehr anspruchsvoll, dadurch für jeden Leser geeignet, man kann der Geschichte sehr einfach folgen. Es lässt sich schnell lesen, ist interessant und spannend erzählt und behandelt eine Geschichte, die nicht schon hundert mal erzählt wurde. Die Einblicke in die Welt der Literatur fand ich auch sehr interessant und auf eine gewisse Art und Weise sehr erfrischend erzählt. Auch wenn die wichtige Rolle des Publishing, der Vermarktung und der Onlinepräsenz bei weitem nichts Neues sind, hat diese Geschichte mir eine neue Sichtweise auf Faktoren, wie zum Beispiel Rassismus und Diversität, gegeben.

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aktuelle Gesellschaftssatire

Bewertung am 02.02.2024

Bewertungsnummer: 2122369

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf das Erscheinen von “Yellowface“ habe ich ungeduldig gewartet, denn ich bin ein großer Fan der Autorin. Und das Warten hat sich gelohnt, auch wenn der Roman nicht ganz an „Im Zeichen der Mohnblume“ herankommt. Was vielleicht daran liegt, dass ich Fantasy einfach mehr liebe. Das Buch dreht sich viel um die Frage, wer welche Geschichten erzählen darf. June, als eine Weiße, klaut das Manuskript ihrer „Freundin“, in dem es um die vergessene Geschichte chinesischer Arbeiter während des ersten Weltkriegs geht. Das an sich ist schon schlimm genug, gleichzeitig wählt sie aber mit Absicht einen Künstlernamen, der als asiatisch aufgefasst werden kann. Es entsteht unglaublich viel Drama, was ich absolut geliebt habe. Die Einblicke in Junes Gedanken waren sehr faszinierend und es war spannend zu sehen, wie sie ihre Taten vor sich selbst rechtfertigt. Ich war darauf vorbereitet, sie zu hassen, aber etwas Mitleid hatte ich dann doch mit ihr. Sicher, sie hat rassistische Gedankengänge und hat so einige schreckliche Dinge getan, aber der ganze Hass, der ihr entgegenschlug, noch bevor ihr Betrug bekannt wurde, war an der Stelle noch nicht gerechtfertigt, leider aber sehr realistisch. Ich kann mir vorstellen, dass für einige Leser der ganze Twitter-Shitstorm und die Bubble der Bookcommunity verwirrend sein können. Aber „Yellowface“ zeigt auch die Komplexität von cultural appropriation. Rebecca Kuang weiß einfach, wie man spannende Geschichten mit wichtigen Messages verknüpft, und ich bin sehr gespannt, was als Nächstes von ihr kommt.
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Bewertung am 02.02.2024
Bewertungsnummer: 2122369
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Auf das Erscheinen von “Yellowface“ habe ich ungeduldig gewartet, denn ich bin ein großer Fan der Autorin. Und das Warten hat sich gelohnt, auch wenn der Roman nicht ganz an „Im Zeichen der Mohnblume“ herankommt. Was vielleicht daran liegt, dass ich Fantasy einfach mehr liebe. Das Buch dreht sich viel um die Frage, wer welche Geschichten erzählen darf. June, als eine Weiße, klaut das Manuskript ihrer „Freundin“, in dem es um die vergessene Geschichte chinesischer Arbeiter während des ersten Weltkriegs geht. Das an sich ist schon schlimm genug, gleichzeitig wählt sie aber mit Absicht einen Künstlernamen, der als asiatisch aufgefasst werden kann. Es entsteht unglaublich viel Drama, was ich absolut geliebt habe. Die Einblicke in Junes Gedanken waren sehr faszinierend und es war spannend zu sehen, wie sie ihre Taten vor sich selbst rechtfertigt. Ich war darauf vorbereitet, sie zu hassen, aber etwas Mitleid hatte ich dann doch mit ihr. Sicher, sie hat rassistische Gedankengänge und hat so einige schreckliche Dinge getan, aber der ganze Hass, der ihr entgegenschlug, noch bevor ihr Betrug bekannt wurde, war an der Stelle noch nicht gerechtfertigt, leider aber sehr realistisch. Ich kann mir vorstellen, dass für einige Leser der ganze Twitter-Shitstorm und die Bubble der Bookcommunity verwirrend sein können. Aber „Yellowface“ zeigt auch die Komplexität von cultural appropriation. Rebecca Kuang weiß einfach, wie man spannende Geschichten mit wichtigen Messages verknüpft, und ich bin sehr gespannt, was als Nächstes von ihr kommt.

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Céline Dihlmann

Thalia Pforzheim

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5/5

You won't like any character (that's intentional) but you'll like this book!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Being such a controversial read, I'm sure there are a lot of different opinions, but I liked it. I actually enjoyed reading it a lot, maybe because of the controversial topics and overall weirdness throughout the book, but then again it's satire. So basically the book is about plagiarism, whilst harshly commenting about the publishing world. Thinking about it now, I'm quite surprised that Iiked it so much but it was just so compelling, cynical and I cringed so hard because of the protagonist's choices (in a good way though, it just blew my mind, how she's capable to think and act like that..). Apart from the aforementioned anxietey-inducing parts of the story, I did not want to put it down and I really liked the aspects about publishing and the perils faced by writers in general.
5/5

You won't like any character (that's intentional) but you'll like this book!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Being such a controversial read, I'm sure there are a lot of different opinions, but I liked it. I actually enjoyed reading it a lot, maybe because of the controversial topics and overall weirdness throughout the book, but then again it's satire. So basically the book is about plagiarism, whilst harshly commenting about the publishing world. Thinking about it now, I'm quite surprised that Iiked it so much but it was just so compelling, cynical and I cringed so hard because of the protagonist's choices (in a good way though, it just blew my mind, how she's capable to think and act like that..). Apart from the aforementioned anxietey-inducing parts of the story, I did not want to put it down and I really liked the aspects about publishing and the perils faced by writers in general.

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