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Gefährlich lecker

Wie uns die Lebensmittelindustrie manipuliert, damit wir all die ungesunden Dinge essen – und nicht mehr damit aufhören können - Der Nr.1-Sunday-Times-Bestseller

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ab 16,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

28416

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

14,6/21,9/4,1 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

28416

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

14,6/21,9/4,1 cm

Gewicht

605 g

Originaltitel

Ultra Processed People

Übersetzt von

  • Daniel Müller
  • Sven Scheer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-21847-5

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4.7

6 Bewertungen

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Es schmeckt so gut – ich will mehr!

Bewertung aus Attenhofen am 26.09.2023

Bewertungsnummer: 2030488

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der britische Arzt und Moderator Chris van Tulleken stieß vor einigen Jahren auf Studien, die den Zusammenhang zwischen modifizierten Lebensmitteln und Übergewicht beleuchteten. Seitdem beschäftigt er sich intensiv mit diesem Thema. Dabei bringt er alarmierende Fakten ans Tageslicht. In diesem Buch klärt er seine Leser über die gefährlichen Auswirkungen dieser Lebensmittel auf und zeigt Wege, wie wir uns gesünder ernähren können. Dieses Buch rüttelt auf und überzeugt. Das Thema „Gefährlich lecker“ wird auf über 400 Seiten gründlich aufgearbeitet. Neben Forschungsergebnissen und Interviews schildert der Autor auch seine eigenen Erfahrungen aus einem Selbstversuch. Über einen Monat hinweg ernährt er sich hauptsächlich von hochverarbeiteten Lebensmitteln und unterzieht sich vorher und nachher einem umfassenden Gesundheitscheck. Dazu berichtet er über sein Befinden während dieser vier Wochen. Er stellt fest, dass er schlechter schläft, ständig mehr isst als nötig oder gewollt und vier Kilo zunimmt. Allmählich entwickelt er eine Abneigung gegen diese Lebensmittel, insbesondere, weil er immer mehr über die Bestandteile dieser "Möchte-gern-Lebensmittel" erfährt. Der Schreibstil ist unterhaltsam, manchmal sogar humorvoll, und größtenteils gut verständlich, auch für Nichtmediziner. Dank seiner Erfahrung als Moderator von Sendungen über Gesundheit für Kinder, versteht er es komplexe Inhalte verständlich zu vermitteln. An manchen Stellen holt er zu weit aus, gar Millionen von Jahren, um anhand der Evolution unser Verhältnis zur Ernährung zu erklären. Abgesehen davon, dass ich nicht davon überzeugt bin, dass das Wunderwerk unseres Körpers das zufällige Ergebnis einer Weiterentwicklung ist, sind diese Überlegungen für das Thema dieses Buchs nicht relevant. Anderes aber ist umso relevanter, erschreckend und aktuell. Dazu gehören die Bemühungen großer Konzerne, unberührte Völker für ihre Produkte zu gewinnen oder sie süchtig zu machen, obwohl ihre traditionelle Ernährungsweise gesünder war. Ebenso beunruhigend sind die Statistiken zur rasanten Zunahme von Übergewicht und anderen ernährungsbedingten Krankheiten, insbesondere bei Kindern. Oder die Forschungsergebnisse, die darauf hinweisen, dass viele hochverarbeitete Zutaten genauso süchtig machen, wie Tabak oder Alkohol. Das traurige Wissen um die vielen vermeidbare Todesfällen von Säuglingen, weil ihre Mütter dazu animiert worden sind ihnen Säuglingsnahrung zu geben, anstatt sie zu stillen. Die ungeschönten Beschreibungen der Inhaltsstoffe unserer Ernährung sind ebenfalls aufschlussreich. Obwohl es schwer sein mag, ganz auf diese Stoffe zu verzichten, ist das Bewusstsein über die Gefahren äußerst wichtig. Darum wünsche ich diesem Buch eine breite Verbreitung. Fazit: Da wir alle essen müssen, sind wir alle von diesem Thema betroffen. Das Wissen, das dieses Buch vermittelt, ist wichtig und gleichzeitig erschreckend. Sehr empfehlenswert!
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Es schmeckt so gut – ich will mehr!

Bewertung aus Attenhofen am 26.09.2023
Bewertungsnummer: 2030488
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der britische Arzt und Moderator Chris van Tulleken stieß vor einigen Jahren auf Studien, die den Zusammenhang zwischen modifizierten Lebensmitteln und Übergewicht beleuchteten. Seitdem beschäftigt er sich intensiv mit diesem Thema. Dabei bringt er alarmierende Fakten ans Tageslicht. In diesem Buch klärt er seine Leser über die gefährlichen Auswirkungen dieser Lebensmittel auf und zeigt Wege, wie wir uns gesünder ernähren können. Dieses Buch rüttelt auf und überzeugt. Das Thema „Gefährlich lecker“ wird auf über 400 Seiten gründlich aufgearbeitet. Neben Forschungsergebnissen und Interviews schildert der Autor auch seine eigenen Erfahrungen aus einem Selbstversuch. Über einen Monat hinweg ernährt er sich hauptsächlich von hochverarbeiteten Lebensmitteln und unterzieht sich vorher und nachher einem umfassenden Gesundheitscheck. Dazu berichtet er über sein Befinden während dieser vier Wochen. Er stellt fest, dass er schlechter schläft, ständig mehr isst als nötig oder gewollt und vier Kilo zunimmt. Allmählich entwickelt er eine Abneigung gegen diese Lebensmittel, insbesondere, weil er immer mehr über die Bestandteile dieser "Möchte-gern-Lebensmittel" erfährt. Der Schreibstil ist unterhaltsam, manchmal sogar humorvoll, und größtenteils gut verständlich, auch für Nichtmediziner. Dank seiner Erfahrung als Moderator von Sendungen über Gesundheit für Kinder, versteht er es komplexe Inhalte verständlich zu vermitteln. An manchen Stellen holt er zu weit aus, gar Millionen von Jahren, um anhand der Evolution unser Verhältnis zur Ernährung zu erklären. Abgesehen davon, dass ich nicht davon überzeugt bin, dass das Wunderwerk unseres Körpers das zufällige Ergebnis einer Weiterentwicklung ist, sind diese Überlegungen für das Thema dieses Buchs nicht relevant. Anderes aber ist umso relevanter, erschreckend und aktuell. Dazu gehören die Bemühungen großer Konzerne, unberührte Völker für ihre Produkte zu gewinnen oder sie süchtig zu machen, obwohl ihre traditionelle Ernährungsweise gesünder war. Ebenso beunruhigend sind die Statistiken zur rasanten Zunahme von Übergewicht und anderen ernährungsbedingten Krankheiten, insbesondere bei Kindern. Oder die Forschungsergebnisse, die darauf hinweisen, dass viele hochverarbeitete Zutaten genauso süchtig machen, wie Tabak oder Alkohol. Das traurige Wissen um die vielen vermeidbare Todesfällen von Säuglingen, weil ihre Mütter dazu animiert worden sind ihnen Säuglingsnahrung zu geben, anstatt sie zu stillen. Die ungeschönten Beschreibungen der Inhaltsstoffe unserer Ernährung sind ebenfalls aufschlussreich. Obwohl es schwer sein mag, ganz auf diese Stoffe zu verzichten, ist das Bewusstsein über die Gefahren äußerst wichtig. Darum wünsche ich diesem Buch eine breite Verbreitung. Fazit: Da wir alle essen müssen, sind wir alle von diesem Thema betroffen. Das Wissen, das dieses Buch vermittelt, ist wichtig und gleichzeitig erschreckend. Sehr empfehlenswert!

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unbedingte Empfehlung

geheimerEichkater aus Essen am 25.07.2023

Bewertungsnummer: 1987425

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Chris van Tulleken, unter anderem als Arzt für Infektionskrankheiten und außerordentlicher Professor tätig, forschte, wie Lebensmittelkonzerne mit ihren Produkten Einfluss auf die Gesundheit ihrer Kunden nehmen. Themenbezogen arbeitet er auch mit UNICEF und WHO zusammen. Wenn man abnehmen will, , schaut man meistens auf die Kalorienangabe auf der Verpackung, vielleicht noch auf Zucker- und Fettgehalt, aber schon selten auf den Verarbeitungsgrad und weitere, daraus resultierende Inhaltsstoffe wie Emulgatoren oder anderem. Chris van Tulleken erklärt, warum weder Fett- noch Zuckervermeidung oder Sport der Weg aus dem Übergewicht sein kann und, warum weltweit die Zahl der Übergewichtigen und Adipösen stark zugenommen hat und weiter steigen wird. Es geht um hochverarbeitete Lebensmittel (HVL), die den Namen eigentlich gar nicht versienen, sondern hier als „industriell hergestellte essbare Substanzen“ bezeichnet werden. Inspiriert von Carrs „Endlich Nichtraucher“ fordert Tulleken den Leser auf, weiter, während der Lesedauer des Buches, HVL zu essen und sich vom Gelesenen und den entstehenden Bildern anschließend besser abwenden zu können. Die Taktik finde ich sehr geschickt und sie geht auf! Beispielsweise beim Lesen über die Herstellung eines Maisöls, das aus Abfällen der industriellen Treibstoffherstellung aus einer nicht als Lebensmittel zugelassenen Maissorte durch trickreiche Anwaltsschachzüge und Umbenneung des Tresters als selbsteingestuftes Lebensmittel, erfolgt, wird man hellhörig und Beschreibungen von anderen Herstellungsverfahren, in denen ebenfalls Säuren und andere Chemikalien, die man in Nahrung nicht erwarten würde, verwendet werden, leuchtet einem erst ein, was man alles, ohne es zu wissen und zu wollen, oft auch ohne Kennzeichnung in seinen HVL mitgeliefert bekommt. Stoffe, die Zusammenspiele im Körper außer Kraft setzten, unter anderem das Sättigungsgefühl oder Appetit auf Nährstoffe, an denen es mangelt, sondern stattdessen mit Suchtverhalten reagiert und sich möglicherweise vorgaukelt lässt, dass vitaminangereicherte Lebensmittel gesünder wären…. Ausgesprochen interessant fand ich die Darstellung der Geschichte von industriell hergestellter Nahrung von Beginn an bis hin zur steten Suche nach noch billigeren (nicht preiswerteren!) Zutaten, die dem Konzern eben steigenden Profit sichern und dem Kunden Geschmack durch künstliche Aromen und weitere Zutaten. Spannend waren die Erläuterungen zur Hyperverarbeitung/Reformulierung, der Wertschöpfungskette sowie die Angaben über Lobbyvereinigungen und industriefinanzierte Forschungen und die Erkenntnis, dass es sich bei der moderenen Adispositas um eine kommeziogene Erkrankung handelt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und birgt trotz des ernsten Themas auch immer wieder eine Portion Humor; dennoch brauchte ich eine Zeit um das Buch in Etappen, gut dosiert zu lesen. Eigentlich habe ich gedacht, ich achte sehr gut auf unsere Ernährung, koche nahezu jeden Tag aus frischen Zutaten… und habe etliches gefunden, bei dem ich doch ausgetrickst wurde. Nun habe ich Bilder im Kopf von chemischen Abfällen, die in den HVL zugefügt wurden, von Öl, das durch Chemie farb-, geruchs- und geschmacklos gebastelt wird, damit es möglichst vielseitig untergemischt werden kann, von Zutaten, die beschrieben werden unter anderem mit: das wird auch in Straßenbelag/Teer gemischt, damit es genauso geschmeidig bleibt wie dieses HVL. Mir hat dieses Buch viele Stellen und Möglichkeiten aufgezeigt, an denen ich noch einiges in unserer Ernährung verbessern kann und ich bin dankbar für eben diese, eben angesprochenen Bilder. Das Buch werde ich unbedingt weiterempfehlen; ich finde, jeder sollte es gelesen haben.
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geheimerEichkater aus Essen am 25.07.2023
Bewertungsnummer: 1987425
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Chris van Tulleken, unter anderem als Arzt für Infektionskrankheiten und außerordentlicher Professor tätig, forschte, wie Lebensmittelkonzerne mit ihren Produkten Einfluss auf die Gesundheit ihrer Kunden nehmen. Themenbezogen arbeitet er auch mit UNICEF und WHO zusammen. Wenn man abnehmen will, , schaut man meistens auf die Kalorienangabe auf der Verpackung, vielleicht noch auf Zucker- und Fettgehalt, aber schon selten auf den Verarbeitungsgrad und weitere, daraus resultierende Inhaltsstoffe wie Emulgatoren oder anderem. Chris van Tulleken erklärt, warum weder Fett- noch Zuckervermeidung oder Sport der Weg aus dem Übergewicht sein kann und, warum weltweit die Zahl der Übergewichtigen und Adipösen stark zugenommen hat und weiter steigen wird. Es geht um hochverarbeitete Lebensmittel (HVL), die den Namen eigentlich gar nicht versienen, sondern hier als „industriell hergestellte essbare Substanzen“ bezeichnet werden. Inspiriert von Carrs „Endlich Nichtraucher“ fordert Tulleken den Leser auf, weiter, während der Lesedauer des Buches, HVL zu essen und sich vom Gelesenen und den entstehenden Bildern anschließend besser abwenden zu können. Die Taktik finde ich sehr geschickt und sie geht auf! Beispielsweise beim Lesen über die Herstellung eines Maisöls, das aus Abfällen der industriellen Treibstoffherstellung aus einer nicht als Lebensmittel zugelassenen Maissorte durch trickreiche Anwaltsschachzüge und Umbenneung des Tresters als selbsteingestuftes Lebensmittel, erfolgt, wird man hellhörig und Beschreibungen von anderen Herstellungsverfahren, in denen ebenfalls Säuren und andere Chemikalien, die man in Nahrung nicht erwarten würde, verwendet werden, leuchtet einem erst ein, was man alles, ohne es zu wissen und zu wollen, oft auch ohne Kennzeichnung in seinen HVL mitgeliefert bekommt. Stoffe, die Zusammenspiele im Körper außer Kraft setzten, unter anderem das Sättigungsgefühl oder Appetit auf Nährstoffe, an denen es mangelt, sondern stattdessen mit Suchtverhalten reagiert und sich möglicherweise vorgaukelt lässt, dass vitaminangereicherte Lebensmittel gesünder wären…. Ausgesprochen interessant fand ich die Darstellung der Geschichte von industriell hergestellter Nahrung von Beginn an bis hin zur steten Suche nach noch billigeren (nicht preiswerteren!) Zutaten, die dem Konzern eben steigenden Profit sichern und dem Kunden Geschmack durch künstliche Aromen und weitere Zutaten. Spannend waren die Erläuterungen zur Hyperverarbeitung/Reformulierung, der Wertschöpfungskette sowie die Angaben über Lobbyvereinigungen und industriefinanzierte Forschungen und die Erkenntnis, dass es sich bei der moderenen Adispositas um eine kommeziogene Erkrankung handelt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und birgt trotz des ernsten Themas auch immer wieder eine Portion Humor; dennoch brauchte ich eine Zeit um das Buch in Etappen, gut dosiert zu lesen. Eigentlich habe ich gedacht, ich achte sehr gut auf unsere Ernährung, koche nahezu jeden Tag aus frischen Zutaten… und habe etliches gefunden, bei dem ich doch ausgetrickst wurde. Nun habe ich Bilder im Kopf von chemischen Abfällen, die in den HVL zugefügt wurden, von Öl, das durch Chemie farb-, geruchs- und geschmacklos gebastelt wird, damit es möglichst vielseitig untergemischt werden kann, von Zutaten, die beschrieben werden unter anderem mit: das wird auch in Straßenbelag/Teer gemischt, damit es genauso geschmeidig bleibt wie dieses HVL. Mir hat dieses Buch viele Stellen und Möglichkeiten aufgezeigt, an denen ich noch einiges in unserer Ernährung verbessern kann und ich bin dankbar für eben diese, eben angesprochenen Bilder. Das Buch werde ich unbedingt weiterempfehlen; ich finde, jeder sollte es gelesen haben.

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Gefährlich lecker

von Chris van Tulleken

4.7

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Meinungen aus unserer Buchhandlung

Profilbild von Ursula Schirmer

Ursula Schirmer

Thalia Hamm – Allee-Center

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4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wissenschaftlich fundiert, detailliert und unterhaltsam nimmt der Autor in diesem umfassenden Werk die HVL, ihre Entstehung, Wirkung und vor allem die Manipulation des Verbrauchers durch die Lebensmittelindustrie aufs Korn. Dieses Buch wird mein Kaufverhalten zwingend ändern.
4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wissenschaftlich fundiert, detailliert und unterhaltsam nimmt der Autor in diesem umfassenden Werk die HVL, ihre Entstehung, Wirkung und vor allem die Manipulation des Verbrauchers durch die Lebensmittelindustrie aufs Korn. Dieses Buch wird mein Kaufverhalten zwingend ändern.

Ursula Schirmer
  • Ursula Schirmer
  • Buchhändler/-in
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Britta Schatz

Mayersche Bünde

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4/5

Werden wir von der Lebensmittelindustrie manipuliert? JA. Können wir etwas dagegen tun? JEIN.

Bewertet: eBook (ePUB)

Bisher kannte ich Chris van Tulleken nur von seinen Youtube Beiträgen. Umso neugieriger war ich auf dieses Buch. Ich habe es mit großem Interesse gelesen. Vorweg: es handelt sich nicht um 'Supersize me 2.0'. Auch wenn wieder ein drastischer Selbstversuch im Mittelpunkt steht. Van Tulleken geht der Frage nach was mit uns und unserem Körper passiert, wenn wir uns nur von hoch verarbeiteten Lebensmitteln (HVL) ernähren und ob wir eine Chance haben sie aus unserem täglichen Ernährungsplan zu streichen. Vier Wochen lang ernährt er sich hierfür nur von HVLs und wird dabei medizinisch begleitet. Der Schwerpunkt des Buches liegt allerdings bei der Manipulation und den Tricks der Lebensmittelindustrie. Das ernüchternde Ergebnis: wir können uns dieser Manipulation kaum entziehen. Aber durch Aufklärungsarbeit und dem Bewußtmachen dieser Tricks, können wir bessere und gesündere Entscheidungen treffen. Übergewicht wird nicht entschuldigt, sondern es wird erklärt, warum es uns so schwer gemacht wird abzunehmen. Mir hat diese Buch sehr gut gefallen. Als Sachbuch hat es einen informativen und lockeren aber nicht erdrückenden Stil. Van Tulleken hat außerdem noch eine Prise Humor und Augenzwinkern dazugemixt. Über Nachschlag würde ich mich freuen.
4/5

Werden wir von der Lebensmittelindustrie manipuliert? JA. Können wir etwas dagegen tun? JEIN.

Bewertet: eBook (ePUB)

Bisher kannte ich Chris van Tulleken nur von seinen Youtube Beiträgen. Umso neugieriger war ich auf dieses Buch. Ich habe es mit großem Interesse gelesen. Vorweg: es handelt sich nicht um 'Supersize me 2.0'. Auch wenn wieder ein drastischer Selbstversuch im Mittelpunkt steht. Van Tulleken geht der Frage nach was mit uns und unserem Körper passiert, wenn wir uns nur von hoch verarbeiteten Lebensmitteln (HVL) ernähren und ob wir eine Chance haben sie aus unserem täglichen Ernährungsplan zu streichen. Vier Wochen lang ernährt er sich hierfür nur von HVLs und wird dabei medizinisch begleitet. Der Schwerpunkt des Buches liegt allerdings bei der Manipulation und den Tricks der Lebensmittelindustrie. Das ernüchternde Ergebnis: wir können uns dieser Manipulation kaum entziehen. Aber durch Aufklärungsarbeit und dem Bewußtmachen dieser Tricks, können wir bessere und gesündere Entscheidungen treffen. Übergewicht wird nicht entschuldigt, sondern es wird erklärt, warum es uns so schwer gemacht wird abzunehmen. Mir hat diese Buch sehr gut gefallen. Als Sachbuch hat es einen informativen und lockeren aber nicht erdrückenden Stil. Van Tulleken hat außerdem noch eine Prise Humor und Augenzwinkern dazugemixt. Über Nachschlag würde ich mich freuen.

Britta Schatz
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