Wo die Störche fliegen

Wo die Störche fliegen

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

528

Beschreibung

Rezension

»Bis zu den Wirren des Zweiten Weltkriegs und der Flucht aus Westpreußen begleitet die Autorin das Schicksal der jungen Frau. Emotional, lebendig, aber nicht trivial.« Hörzu

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21,5/14,5/4,7 cm

Gewicht

730 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27337-5

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Wo die Störche fliegen

Bewertung aus Altenburg am 09.09.2023

Bewertungsnummer: 2018140

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die ersten Seiten waren ein bisschen gewöhnungsbedürftig und ich brauchte einiges an Zeit, um mich auf die Geschichte einzulassen. Sowohl die Sprache mit all ihren Umschreibungen, als auch die Ausgangssituation der Handlung und die Protagonisten waren nicht so einfach zu verarbeiten und ich musste sehr aufmerksam lesen, um alles mitzubekommen und damit meine Gedanken nicht abschweifen. Und dieser sehr eigene, recht schwere Schreibstil hat sich durchgesetzt. Durchweg bin ich eher schleppend vorangekommen und war nie mit viel Eifer und Interesse dabei. Mir war es ehrlich gesagt zu viel. Ich konnte mich anfangs nur schwer auf die Handlung einlassen, ab Seite 50 wurde es ein bisschen besser, da fand ich die Geschichte interessanter und war voller Hoffnung, dass es von nun an stetig bergauf geht. Das ist dann auch wieder verpufft und ab Seite 200 habe ich ganz vieles überflogen und überblättert. Mein Auge ist höchstens mal an einer wörtlichen Rede oder einem Brief hängengeblieben, die ausführlichen Beschreibungen von Situationen und Orten habe ich mir geschenkt. Ich hätte mich nur unnötig lange mit der Lektüre beschäftigt, hätte keine Freude am Lesen gehabt und durch das Überfliegen habe ich ja trotzdem grob mitbekommen, was alles passiert ist. An vielen Stellen im Text gibt es Erwähnungen an das Märchen 'Die Schneekönigin'. Anfangs war es verwirrend, später ganz nett und am Ende hat's mich nur noch genervt. Es war zwar ganz passend, dass sich das Märchen wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht, aber war halt auch sehr eigen und ich finde, die Stimmung wurde dadurch ziemlich eisig und abweisend. Bei den Protagonisten habe ich mir mehr erwartet. Sie sind weder lebendig, noch greifbar gezeichnet und ich hatte nicht damit gerechnet, dass vor allem Greta durchweg ziemlich kindisch und unreif auftritt, bei ihr kaum eine Entwicklung vom jungen Mädchen bis hin zu einer jungen Frau erkennbar ist. Sie agiert kaum anders, ist mir zu sprunghaft und während ich sie als kleines Mädel noch ganz gern mochte, sie durchaus eine niedliche Seite an sich hatte, ging mir Greta irgendwann nur noch auf die Nerven. Da war Thomas schon besser gezeichnet, wenngleich auch er durchweg sehr distanziert und abweisend auftritt. Und das erstreckt sich leider auch auf die restlichen Charaktere... Fazit Ich hatte echt viel Bock auf das Buch. Und auch der recht schwere Start hat meinem Interesse an dem Buch keinen Abbruch getan. Ich habe frohen Mutes weitergelesen und irgendwann dann doch aufgegeben... Nach knapp 150 Seiten habe ich gemerkt, dass ich viele Seiten einfach nur überflogen habe, ab Seite 200 habe ich ganz viel überblättert. Ganz ganz lose bin ich noch der Handlung gefolgt, habe aller paar Seiten mal einige Worte gelesen, um noch einen leichten Überblick zu haben. Aber mein Interesse war einfach weg. Ich bin mit der Geschichte, der Sprache und vor allem den Protagonisten nicht warmgeworden, ich hatte einfach was anderes erwartet...
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Wo die Störche fliegen

Bewertung aus Altenburg am 09.09.2023
Bewertungsnummer: 2018140
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die ersten Seiten waren ein bisschen gewöhnungsbedürftig und ich brauchte einiges an Zeit, um mich auf die Geschichte einzulassen. Sowohl die Sprache mit all ihren Umschreibungen, als auch die Ausgangssituation der Handlung und die Protagonisten waren nicht so einfach zu verarbeiten und ich musste sehr aufmerksam lesen, um alles mitzubekommen und damit meine Gedanken nicht abschweifen. Und dieser sehr eigene, recht schwere Schreibstil hat sich durchgesetzt. Durchweg bin ich eher schleppend vorangekommen und war nie mit viel Eifer und Interesse dabei. Mir war es ehrlich gesagt zu viel. Ich konnte mich anfangs nur schwer auf die Handlung einlassen, ab Seite 50 wurde es ein bisschen besser, da fand ich die Geschichte interessanter und war voller Hoffnung, dass es von nun an stetig bergauf geht. Das ist dann auch wieder verpufft und ab Seite 200 habe ich ganz vieles überflogen und überblättert. Mein Auge ist höchstens mal an einer wörtlichen Rede oder einem Brief hängengeblieben, die ausführlichen Beschreibungen von Situationen und Orten habe ich mir geschenkt. Ich hätte mich nur unnötig lange mit der Lektüre beschäftigt, hätte keine Freude am Lesen gehabt und durch das Überfliegen habe ich ja trotzdem grob mitbekommen, was alles passiert ist. An vielen Stellen im Text gibt es Erwähnungen an das Märchen 'Die Schneekönigin'. Anfangs war es verwirrend, später ganz nett und am Ende hat's mich nur noch genervt. Es war zwar ganz passend, dass sich das Märchen wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht, aber war halt auch sehr eigen und ich finde, die Stimmung wurde dadurch ziemlich eisig und abweisend. Bei den Protagonisten habe ich mir mehr erwartet. Sie sind weder lebendig, noch greifbar gezeichnet und ich hatte nicht damit gerechnet, dass vor allem Greta durchweg ziemlich kindisch und unreif auftritt, bei ihr kaum eine Entwicklung vom jungen Mädchen bis hin zu einer jungen Frau erkennbar ist. Sie agiert kaum anders, ist mir zu sprunghaft und während ich sie als kleines Mädel noch ganz gern mochte, sie durchaus eine niedliche Seite an sich hatte, ging mir Greta irgendwann nur noch auf die Nerven. Da war Thomas schon besser gezeichnet, wenngleich auch er durchweg sehr distanziert und abweisend auftritt. Und das erstreckt sich leider auch auf die restlichen Charaktere... Fazit Ich hatte echt viel Bock auf das Buch. Und auch der recht schwere Start hat meinem Interesse an dem Buch keinen Abbruch getan. Ich habe frohen Mutes weitergelesen und irgendwann dann doch aufgegeben... Nach knapp 150 Seiten habe ich gemerkt, dass ich viele Seiten einfach nur überflogen habe, ab Seite 200 habe ich ganz viel überblättert. Ganz ganz lose bin ich noch der Handlung gefolgt, habe aller paar Seiten mal einige Worte gelesen, um noch einen leichten Überblick zu haben. Aber mein Interesse war einfach weg. Ich bin mit der Geschichte, der Sprache und vor allem den Protagonisten nicht warmgeworden, ich hatte einfach was anderes erwartet...

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Absolutes Lesehighlight!

Monika Schulte aus Hagen am 18.06.2023

Bewertungsnummer: 1963286

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Wo die Störche fliegen" ist eine deutsch-polnische Liebesgeschichte, die vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkrieges spielt. Gerda und Thomas kennen einander seit Kindheitstagen und führen eine enge Freundschaft. Eines Tages entwickelt sich aus dieser Freundschaft Liebe, aber Gerdas Familie erlaubt keine Heirat aufgrund von Standesunterschieden und Thomas' Nationalität als Pole. Die Ereignisse überschlagen sich und der Krieg bricht aus., was die beiden Liebenden noch weiter voneinander entfernt. Die Frage bleibt, ob Gerda und Thomas jemals das Glück haben werden, sich wiederzusehen und ihre Liebe in einer Zeit des Krieges und der Trennung aufrecht erhalten werden kann. Dieses wunderbare Buch behandelt Themen wie Liebe, Freundschaft, Krieg, Trennung und Hoffnung. Die Autorin schafft es hervorragend, dem Leser das Gefühl zu geben, in das Leben der Charaktere eintauchen zu können und sie auf ihrer Reise zu begleiten. "Wo die Störche fliegen" ist eine bewegende Geschichte, die den Leser auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitnimmt und auch die Historie auf eine hochinteressante Art und Weise beleuchtet. Absolute Lese-Empfehlung!
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Absolutes Lesehighlight!

Monika Schulte aus Hagen am 18.06.2023
Bewertungsnummer: 1963286
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Wo die Störche fliegen" ist eine deutsch-polnische Liebesgeschichte, die vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkrieges spielt. Gerda und Thomas kennen einander seit Kindheitstagen und führen eine enge Freundschaft. Eines Tages entwickelt sich aus dieser Freundschaft Liebe, aber Gerdas Familie erlaubt keine Heirat aufgrund von Standesunterschieden und Thomas' Nationalität als Pole. Die Ereignisse überschlagen sich und der Krieg bricht aus., was die beiden Liebenden noch weiter voneinander entfernt. Die Frage bleibt, ob Gerda und Thomas jemals das Glück haben werden, sich wiederzusehen und ihre Liebe in einer Zeit des Krieges und der Trennung aufrecht erhalten werden kann. Dieses wunderbare Buch behandelt Themen wie Liebe, Freundschaft, Krieg, Trennung und Hoffnung. Die Autorin schafft es hervorragend, dem Leser das Gefühl zu geben, in das Leben der Charaktere eintauchen zu können und sie auf ihrer Reise zu begleiten. "Wo die Störche fliegen" ist eine bewegende Geschichte, die den Leser auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitnimmt und auch die Historie auf eine hochinteressante Art und Weise beleuchtet. Absolute Lese-Empfehlung!

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Wo die Störche fliegen

von Claudia Ley

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