Nebelangst
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Olga Kosmale

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

833

Gesprochen von

Omid-Paul Eftekhari

Spieldauer

12 Stunden und 5 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.12.2022

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

833

Gesprochen von

Omid-Paul Eftekhari

Spieldauer

12 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.12.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

195

Verlag

Dp audiobooks

Sprache

Deutsch

EAN

9783986378509

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3.8

10 Bewertungen

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Mörderische Ferien

Bewertung aus Brandis am 02.04.2023

Bewertungsnummer: 1913750

Bewertet: Hörbuch-Download

Zusammen mit seinem Bruder Mikel und seinem Cousin Pejo verbringt der 12jährige Daniel Nygård die Sommerferien auf einer Insel im Schärenmeer. Doch über allem schwebt eine Angst, denn Kinder verschwinden spurlos. Als die drei Jungen eine unbewohnte Insel erforschen, wird das Abenteuer zum Albtraum: denn auf dieser versteckt der Kindermörder seine Opfer... Jahre später will sich Daniels Tochter Lilja nicht mit dem Selbstmord ihres Vaters abfinden und beginnt nachzuforschen. Noch ahnt sie nicht wie weit das damalige Geheimnis in die Gegenwart reicht und on welche Gefahr sie sich damit begibt... Es dauerte eine Weile bis ich in die Geschichte hineingekommen bin und den Zusammenhang zwischen Vergangenheit und Gegenwart ziehen konnte. Der männlichen Sprecher sorgte anfänglich in seiner Erzählerrolle von Lilja und Daniel für zusätzliche Verwirrung. Die Handlung selbst war auch nicht immer plausibel, zuviele Morde (oder wenn man will auch Unfall), noch dazu von verschiedenen Personen, gingen für mich einfach zu "glatt" durch. Ein zwar teilweise spannend geschriebenes Buch, das mich letztendlich jedoch nicht ganz überzeugen konnte.
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Mörderische Ferien

Bewertung aus Brandis am 02.04.2023
Bewertungsnummer: 1913750
Bewertet: Hörbuch-Download

Zusammen mit seinem Bruder Mikel und seinem Cousin Pejo verbringt der 12jährige Daniel Nygård die Sommerferien auf einer Insel im Schärenmeer. Doch über allem schwebt eine Angst, denn Kinder verschwinden spurlos. Als die drei Jungen eine unbewohnte Insel erforschen, wird das Abenteuer zum Albtraum: denn auf dieser versteckt der Kindermörder seine Opfer... Jahre später will sich Daniels Tochter Lilja nicht mit dem Selbstmord ihres Vaters abfinden und beginnt nachzuforschen. Noch ahnt sie nicht wie weit das damalige Geheimnis in die Gegenwart reicht und on welche Gefahr sie sich damit begibt... Es dauerte eine Weile bis ich in die Geschichte hineingekommen bin und den Zusammenhang zwischen Vergangenheit und Gegenwart ziehen konnte. Der männlichen Sprecher sorgte anfänglich in seiner Erzählerrolle von Lilja und Daniel für zusätzliche Verwirrung. Die Handlung selbst war auch nicht immer plausibel, zuviele Morde (oder wenn man will auch Unfall), noch dazu von verschiedenen Personen, gingen für mich einfach zu "glatt" durch. Ein zwar teilweise spannend geschriebenes Buch, das mich letztendlich jedoch nicht ganz überzeugen konnte.

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Quälendes Hörbuch

Bewertung aus München am 08.03.2023

Bewertungsnummer: 1896180

Bewertet: Hörbuch-Download

Vorab möchte ich betonen, daß ich mich für ziemlich hörbucherfahren halte und bestimmt schon Krimis im dreistelligen Bereich gehört habe. Aber so etwas habe ich noch nie erlebt. Hätte ich das Hörbuch nicht im Rahmen einer Rezension gehört (womit bewiesen ist, daß das nicht automatisch gute Bewertungen nach sich zieht), hätte ich nach den ersten Tracks abgebrochen. Ich bin überhaupt nicht reingekommen, habe überhaupt nicht verstanden, um welche Personen es geht (außer daß die eine Schwester die andere besucht), und was die Handlung soll. Ich fand es nur einfach entsetzlich langweilig und habe mich wirklich durchgequält. Erst ab ungefähr Track 21 wurde die Geschichte dann doch zum Glück interessanter, und ich bin auch allmählich mitgekommen. Es geht darum, daß die eine Schwester die andere besucht, weil die um Hilfe bat, im Theater, wo sie spielt, gab es wohl seltsame Vorkommnisse. Und die beiden haben kein besonders gutes Verhältnis mehr zueinander. Das Theaterstück ist von deren verstorbenem Vater geschrieben, und in Rückblenden erfährt man seine Geschichte. Und allmählich klärt sich jetzt in der Gegenwart, was damals in der Vergangenheit wirklich passiert ist und warum er wirklich gestorben ist. Da der Anfang bei mir so verkorkst war, wurde ich mit dem Hörbuch auch nicht mehr wirklich warm, wobei man objektiv sagen muß, daß die Geschichte dann doch noch ganz interessant und spannend wurde. Den zweiten Stern gibt es für die wirklich gelungene und schlüssige Auflösung des ganzen Falles. Und auch die kann man als „quälend“ sehen, was da alles ans Tageslicht kam, wirklich übel. Der Sprecher hat einen wirklich guten Job gemacht, es war sehr angenehm ihm zuzuhören. Vielleicht kommen andere Leute mit dem Hörbuch besser klar, wie schon geschrieben nimmt die Handlung mit der Zeit Fahrt auf und wird doch noch ganz interessant und spannend – und hat vor allem ein schlüssiges und logisches Ende.
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Quälendes Hörbuch

Bewertung aus München am 08.03.2023
Bewertungsnummer: 1896180
Bewertet: Hörbuch-Download

Vorab möchte ich betonen, daß ich mich für ziemlich hörbucherfahren halte und bestimmt schon Krimis im dreistelligen Bereich gehört habe. Aber so etwas habe ich noch nie erlebt. Hätte ich das Hörbuch nicht im Rahmen einer Rezension gehört (womit bewiesen ist, daß das nicht automatisch gute Bewertungen nach sich zieht), hätte ich nach den ersten Tracks abgebrochen. Ich bin überhaupt nicht reingekommen, habe überhaupt nicht verstanden, um welche Personen es geht (außer daß die eine Schwester die andere besucht), und was die Handlung soll. Ich fand es nur einfach entsetzlich langweilig und habe mich wirklich durchgequält. Erst ab ungefähr Track 21 wurde die Geschichte dann doch zum Glück interessanter, und ich bin auch allmählich mitgekommen. Es geht darum, daß die eine Schwester die andere besucht, weil die um Hilfe bat, im Theater, wo sie spielt, gab es wohl seltsame Vorkommnisse. Und die beiden haben kein besonders gutes Verhältnis mehr zueinander. Das Theaterstück ist von deren verstorbenem Vater geschrieben, und in Rückblenden erfährt man seine Geschichte. Und allmählich klärt sich jetzt in der Gegenwart, was damals in der Vergangenheit wirklich passiert ist und warum er wirklich gestorben ist. Da der Anfang bei mir so verkorkst war, wurde ich mit dem Hörbuch auch nicht mehr wirklich warm, wobei man objektiv sagen muß, daß die Geschichte dann doch noch ganz interessant und spannend wurde. Den zweiten Stern gibt es für die wirklich gelungene und schlüssige Auflösung des ganzen Falles. Und auch die kann man als „quälend“ sehen, was da alles ans Tageslicht kam, wirklich übel. Der Sprecher hat einen wirklich guten Job gemacht, es war sehr angenehm ihm zuzuhören. Vielleicht kommen andere Leute mit dem Hörbuch besser klar, wie schon geschrieben nimmt die Handlung mit der Zeit Fahrt auf und wird doch noch ganz interessant und spannend – und hat vor allem ein schlüssiges und logisches Ende.

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von Olga Kosmale

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