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Jagd durch den weißen Regenwald

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Beschreibung

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Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.12.2022

Beschreibung

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion text-to-speech können Sie sich im aktuellen tolino webReader das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/text-to-speech.

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.12.2022

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

392 (Printausgabe)

Dateigröße

1212 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783754696071

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Was währe wenn die Pflanzen die Welt übernehmen?

Bewertung am 13.12.2022

Bewertungsnummer: 1842698

Bewertet: eBook (ePUB)

Franziska Szmania hat es wieder geschafft mich in ihren Bann zu ziehen. Was wäre wenn Genmanipulierte Pflanzen ein Eigenleben entwickeln? Und die Macht übernehmen. Die Menschen leben wie, was soll ich sagen – Jäger und Sammler – Gefühle, so wie eigenständiges Handeln, wie z.B. Wahl des Partners, Kleidung, Berufswahl … alles wird von anderen entschieden. Auch wird in Kauf genommen, dass Menschen sterben und von Sammeltouren nicht zurückkommen. Valeria kann ihre Gefühle nicht kontrollieren, zumindest nicht in dem Masse in dem sie es sollte. Sie versucht alles um geduldet zu werden. Durch das harte Leben, und ihre Erfahrungen die sie nach ihrer Ausstoßung macht, wird sie sehr schnell Erwachsen. Manchmal kommt doch das Mädchen zum Vorschein, was aber ganz natürlich ist. Der Regenwald, bzw. die Pflanzen in dieser Welt sind nicht grün, wie wir sie kennen – nein, sie sind weiß. Sie bekommen ihre Farben nur durch die Gefühle der Menschen, wie diverse Arten auch gelernt haben sich eigenständig fort zu bewegen und regelrecht auf Jagd gehen. Die Handlung wurde in zwei Stränge aufgeteilt – einmal erlebt man alles aus der Sicht von Valeria, das Dorfleben, ihren Überlebenskampf im Regenwald. Andererseits aus der Sicht ihres Bruders, der zu einem Kontrolleur ausgebildet wird und das Leben bei den Kontrolleuren und den Göttern. Mein Fazit: Mitreißend, fesselnd, - und lässt einen nachdenklich zurück. Könnte so etwas wirklich passieren? Würde sich die Welt in solch eine Richtung entwickeln?
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Was währe wenn die Pflanzen die Welt übernehmen?

Bewertung am 13.12.2022
Bewertungsnummer: 1842698
Bewertet: eBook (ePUB)

Franziska Szmania hat es wieder geschafft mich in ihren Bann zu ziehen. Was wäre wenn Genmanipulierte Pflanzen ein Eigenleben entwickeln? Und die Macht übernehmen. Die Menschen leben wie, was soll ich sagen – Jäger und Sammler – Gefühle, so wie eigenständiges Handeln, wie z.B. Wahl des Partners, Kleidung, Berufswahl … alles wird von anderen entschieden. Auch wird in Kauf genommen, dass Menschen sterben und von Sammeltouren nicht zurückkommen. Valeria kann ihre Gefühle nicht kontrollieren, zumindest nicht in dem Masse in dem sie es sollte. Sie versucht alles um geduldet zu werden. Durch das harte Leben, und ihre Erfahrungen die sie nach ihrer Ausstoßung macht, wird sie sehr schnell Erwachsen. Manchmal kommt doch das Mädchen zum Vorschein, was aber ganz natürlich ist. Der Regenwald, bzw. die Pflanzen in dieser Welt sind nicht grün, wie wir sie kennen – nein, sie sind weiß. Sie bekommen ihre Farben nur durch die Gefühle der Menschen, wie diverse Arten auch gelernt haben sich eigenständig fort zu bewegen und regelrecht auf Jagd gehen. Die Handlung wurde in zwei Stränge aufgeteilt – einmal erlebt man alles aus der Sicht von Valeria, das Dorfleben, ihren Überlebenskampf im Regenwald. Andererseits aus der Sicht ihres Bruders, der zu einem Kontrolleur ausgebildet wird und das Leben bei den Kontrolleuren und den Göttern. Mein Fazit: Mitreißend, fesselnd, - und lässt einen nachdenklich zurück. Könnte so etwas wirklich passieren? Würde sich die Welt in solch eine Richtung entwickeln?

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Kreativ, düster und spannend – "Flora" ist ein Must-Read!

Bewertung am 21.07.2023

Bewertungsnummer: 1984697

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Flora" war nach "Eva" mein zweites Buch von Franziska Szmania und ich habe es innerhalb von einer Woche durchgesuchtet. Die Handlung rund um Valerie und ihren Bruder Jarlan, der zum Kontrolleur ausgebildet wird, war so spannend, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Die Idee, dass Pflanzen zurückschlagen, ist in einer Post-Pandemie-Welt gar nicht so weit hergegriffen. Die Autorin versteht es mit unheimlich viel Kreativität, Pflanzen zu erfinden, die den Menschen auf unterschiedliche Weise nicht wohlgesonnen sind. So gibt es Plantis, die ich mir wie nervige Mücken vorgestellt habe - nur eben als Pflänzlinge. Am schlimmsten sind die Motus oder der Sonnentau, die fleischfressend sind. Der Regenwald ist auch klimatisch eine Herausforderung – Hunger, Durst und die Pflanzen sind Valerie ständig auf den Fersen. Valerie als Protagonistin war mir sehr sympathisch. Es ist herzzerreißend, wie sie sich für ihre teils starken Gefühle selbst verurteilt. Dabei ist sie so mutig! Im Laufe der Handlung lernt sie, ihren Sensus (den Sitz der Gefühle) besser zu kontrollieren, statt ihn zu unterdrücken. "Flora" enthält zu Beginn Warnungen vor "Szenen mit Angst, Gewalt, sexualisierter Gewalt und Tod". Diese sollten Lesende ernst nehmen. "Flora" hinterlässt mich nicht zuletzt deshalb so nachdenklich zurück. Ein Buch, das lange nach dem Lesen nachhallt und das jede:r gelesen haben sollte, der:die sich für die Zukunft dieses Planeten interessiert. Climate Fiction vom Feinsten!
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Kreativ, düster und spannend – "Flora" ist ein Must-Read!

Bewertung am 21.07.2023
Bewertungsnummer: 1984697
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Flora" war nach "Eva" mein zweites Buch von Franziska Szmania und ich habe es innerhalb von einer Woche durchgesuchtet. Die Handlung rund um Valerie und ihren Bruder Jarlan, der zum Kontrolleur ausgebildet wird, war so spannend, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Die Idee, dass Pflanzen zurückschlagen, ist in einer Post-Pandemie-Welt gar nicht so weit hergegriffen. Die Autorin versteht es mit unheimlich viel Kreativität, Pflanzen zu erfinden, die den Menschen auf unterschiedliche Weise nicht wohlgesonnen sind. So gibt es Plantis, die ich mir wie nervige Mücken vorgestellt habe - nur eben als Pflänzlinge. Am schlimmsten sind die Motus oder der Sonnentau, die fleischfressend sind. Der Regenwald ist auch klimatisch eine Herausforderung – Hunger, Durst und die Pflanzen sind Valerie ständig auf den Fersen. Valerie als Protagonistin war mir sehr sympathisch. Es ist herzzerreißend, wie sie sich für ihre teils starken Gefühle selbst verurteilt. Dabei ist sie so mutig! Im Laufe der Handlung lernt sie, ihren Sensus (den Sitz der Gefühle) besser zu kontrollieren, statt ihn zu unterdrücken. "Flora" enthält zu Beginn Warnungen vor "Szenen mit Angst, Gewalt, sexualisierter Gewalt und Tod". Diese sollten Lesende ernst nehmen. "Flora" hinterlässt mich nicht zuletzt deshalb so nachdenklich zurück. Ein Buch, das lange nach dem Lesen nachhallt und das jede:r gelesen haben sollte, der:die sich für die Zukunft dieses Planeten interessiert. Climate Fiction vom Feinsten!

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