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Kein guter Mann

Roman

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Kein guter Mann

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

19718

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.09.2023

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

400

Beschreibung

Rezension

»Eine wunderbar erzählte Geschichte mit feinen Zwischentönen und sanftem Humor. Beschreibungen alltäglicher Dinge bergen in ihrer Anschaulichkeit poetische Züge. Izquierdo ist in der Sprache eine feine Leichtigkeit gelungen, die berührt, nachsinnen lässt und eine tiefliegende Dramatik spürbar macht.«
Angela Wilms-Adrians, NEUSS-GREVENBROICHER ZEITUNG

»Izquierdo hat einen flüssigen Schreibstil, mit viel Humor und Gefühl, ohne kitschig zu werden. Ein wunderbar gefühlvolles Buch.«
Petra Samani, BUCHBLINZLER.BLOGSPOT.COM

»Berührend.«
Susanne Schramm, KÖLNISCHE RUNDSCHAU

»Andreas Izquierdo erzählt die Geschichte auf eine eindrucksvolle Art. Seine Charaktere sind sehr lebendig. Das Buch war zum Teil humorvoll und zum Teil traurig. Beides liegt hier sehr nahe beieinander. Je länger ich die Briefe und Mails zwischen Walter […] Ben gelesen habe so weniger konnte ich das Buch aus der Hand legen.«
Sylvia Lenz, SYLVIAS-LESEZIMMER.DE

Details

Verkaufsrang

19718

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.09.2023

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,5 cm

Gewicht

430 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6817-9

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Berührend!

Bewertung am 06.02.2024

Bewertungsnummer: 2125107

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Selten so ein tolles Buch gelesen. In zwei Tagen war ich durch. Es liest sich leicht, aufgrund des angenehmen Schreibstiles, aber auch wegen der tollen & spannenden Geschichte. Man hat mit Walter mitgelitten und mitgefühlt. Sehr lesenswert!
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Berührend!

Bewertung am 06.02.2024
Bewertungsnummer: 2125107
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Selten so ein tolles Buch gelesen. In zwei Tagen war ich durch. Es liest sich leicht, aufgrund des angenehmen Schreibstiles, aber auch wegen der tollen & spannenden Geschichte. Man hat mit Walter mitgelitten und mitgefühlt. Sehr lesenswert!

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Wenn Gott ein Postbote wäre ...

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 27.01.2024

Bewertungsnummer: 2118097

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: Wenn Gott ein Postbote wäre ... Es kommt nicht allzu oft vor, dass ich ein Buch an einem Nachmittag lese. Bei *Kein guter Mann* hätte ich war wahrscheinlich noch nicht mal bemerkt, wenn das Haus in Flammen steht. Das liegt zum einem, an dem verschrobenen Postboten Walter. Zum anderen an der warmherzigen Geschichte, die auf jeglichen Kitsch verzichtet. Walter hat die Begabung sich unbeliebt zu machen. Ich fand sein Verhalten total amüsant. Ganz ehrlich, er konnte ja oftmals wirklich nichts dafür. Die Umstände sprachen aber leider oft gegen ihn. Ob in der Gegenwart oder in der Vergangenheit. Besonders in der Vergangenheit habe ich begonnen, Walters Verhalten in der Gegenwart zu verstehen. Dann hat er zu allem Übel noch zwei Vorgesetzte mit dem Namen Sabine. Sabine 1 versetzt ihn in die Christkindfiliale, bei der man Briefe von Kindern beantwortet. Walter ist davon mehr als genervt. Bis er einen Brief von dem kleinen Ben erhält, der an den lieben Gott schreibt. Das ist der Beginn von einem Briefaustausch, der Walter sehr zu Herzen geht. Obwohl Sabine 2 ihm verboten hat selbst auf Briefe zu antworten,(seine Antworten waren nicht unbedingt charmant,) schreibt Walter dem kleinen Ben zurück. (Und das sogar nett!) Sein Absender: Gott! Ich mag den geschiedenen Postboten total gerne. Selten hat mich ein Protagonist so berührt wie er. Ich durfte den jungen Walter kennen lernen. Konnte nicht fassen, was alles mit ihm passiert ist. Seine Exfrau dagegen ist einem großen Irrtum aufgesessen, den ihr eigener Vater verschuldet hatte. Sie entzog ihm das Besuchsrecht für seine Kinder. Damit hat sie Walter zu einem sehr unglücklichen Mann gemacht. Überhaupt wurde sein Herz einige Male gebrochen. Dabei darf man echt froh sein, wenn man so einen Menschen wie ihn um sich hat. Die Auf und Abs in seinem Leben hätten so manchem das Genick gebrochen. Sein Tun und Handeln ist- und war stets von totaler Ehrlichkeit geprägt. Leider manchmal mit fatalem Ausgang. Ich musste mehrmals lachen und weinen. Das Lesen dieses Buches ist ein einziges Auf und Ab der Gefühle. Weihnachtliche Stimmung versprüht es auch. Der alte Postbote hilft dem kleinen Ben. Ben ist, ohne es zu wissen, auch eine große Hilfe für Walter. Die Geschichte kommt absolut spannend daher. Rein gar nichts war für mich vorhersehbar. Ob im beruflichen oder familiären Bereich, alles kam anders, als ich es erwartet hätte. Der Schreibstil liest sich wie Butter. Fazit: Bitte lest diese wunderbare Geschichte! Das Ende hat mich fassungslos zurück gelassen. Ein großes Dankeschön Andreas Izquierdo. Den Alltag bei der Post haben sie sehr gut beschrieben.
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Wenn Gott ein Postbote wäre ...

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 27.01.2024
Bewertungsnummer: 2118097
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: Wenn Gott ein Postbote wäre ... Es kommt nicht allzu oft vor, dass ich ein Buch an einem Nachmittag lese. Bei *Kein guter Mann* hätte ich war wahrscheinlich noch nicht mal bemerkt, wenn das Haus in Flammen steht. Das liegt zum einem, an dem verschrobenen Postboten Walter. Zum anderen an der warmherzigen Geschichte, die auf jeglichen Kitsch verzichtet. Walter hat die Begabung sich unbeliebt zu machen. Ich fand sein Verhalten total amüsant. Ganz ehrlich, er konnte ja oftmals wirklich nichts dafür. Die Umstände sprachen aber leider oft gegen ihn. Ob in der Gegenwart oder in der Vergangenheit. Besonders in der Vergangenheit habe ich begonnen, Walters Verhalten in der Gegenwart zu verstehen. Dann hat er zu allem Übel noch zwei Vorgesetzte mit dem Namen Sabine. Sabine 1 versetzt ihn in die Christkindfiliale, bei der man Briefe von Kindern beantwortet. Walter ist davon mehr als genervt. Bis er einen Brief von dem kleinen Ben erhält, der an den lieben Gott schreibt. Das ist der Beginn von einem Briefaustausch, der Walter sehr zu Herzen geht. Obwohl Sabine 2 ihm verboten hat selbst auf Briefe zu antworten,(seine Antworten waren nicht unbedingt charmant,) schreibt Walter dem kleinen Ben zurück. (Und das sogar nett!) Sein Absender: Gott! Ich mag den geschiedenen Postboten total gerne. Selten hat mich ein Protagonist so berührt wie er. Ich durfte den jungen Walter kennen lernen. Konnte nicht fassen, was alles mit ihm passiert ist. Seine Exfrau dagegen ist einem großen Irrtum aufgesessen, den ihr eigener Vater verschuldet hatte. Sie entzog ihm das Besuchsrecht für seine Kinder. Damit hat sie Walter zu einem sehr unglücklichen Mann gemacht. Überhaupt wurde sein Herz einige Male gebrochen. Dabei darf man echt froh sein, wenn man so einen Menschen wie ihn um sich hat. Die Auf und Abs in seinem Leben hätten so manchem das Genick gebrochen. Sein Tun und Handeln ist- und war stets von totaler Ehrlichkeit geprägt. Leider manchmal mit fatalem Ausgang. Ich musste mehrmals lachen und weinen. Das Lesen dieses Buches ist ein einziges Auf und Ab der Gefühle. Weihnachtliche Stimmung versprüht es auch. Der alte Postbote hilft dem kleinen Ben. Ben ist, ohne es zu wissen, auch eine große Hilfe für Walter. Die Geschichte kommt absolut spannend daher. Rein gar nichts war für mich vorhersehbar. Ob im beruflichen oder familiären Bereich, alles kam anders, als ich es erwartet hätte. Der Schreibstil liest sich wie Butter. Fazit: Bitte lest diese wunderbare Geschichte! Das Ende hat mich fassungslos zurück gelassen. Ein großes Dankeschön Andreas Izquierdo. Den Alltag bei der Post haben sie sehr gut beschrieben.

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Kein guter Mann

von Andreas Izquierdo

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Bettina Krauß

Thalia Neuwied

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5/5

Wer ist Walter?!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Leben hält nicht immer Glitzer bereit, es kann auch ganz schön aus der Bahn werfen und geht nicht immer gerecht zu. Walter ist vom Schicksal gebeutelt, aber will sich nicht unterkriegen lassen. Nicht dienlich dabei ist ihm allerdings seine direkte und unverblümte Art mit seinen Mitmenschen umzugehen. So eckt er sowohl privat als auch beruflich ganz schön an. Dies ist eine Geschichte, die auf unterhaltsame Art und Weise nahe geht und zum Nachdenken anregt. Und vielleicht schafft sie es durch den sehr flüssigen Stil und lesenswerten Inhalt die einen oder anderen aus der Komfortzone zu locken und zu reflektieren. Bereits Izquierdos „Hedy“ hat mich sehr berührt und auch diese Geschichte aus seiner Feder über den kauzigen Walter hat mich als Leserin mehr als abgeholt.
5/5

Wer ist Walter?!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Leben hält nicht immer Glitzer bereit, es kann auch ganz schön aus der Bahn werfen und geht nicht immer gerecht zu. Walter ist vom Schicksal gebeutelt, aber will sich nicht unterkriegen lassen. Nicht dienlich dabei ist ihm allerdings seine direkte und unverblümte Art mit seinen Mitmenschen umzugehen. So eckt er sowohl privat als auch beruflich ganz schön an. Dies ist eine Geschichte, die auf unterhaltsame Art und Weise nahe geht und zum Nachdenken anregt. Und vielleicht schafft sie es durch den sehr flüssigen Stil und lesenswerten Inhalt die einen oder anderen aus der Komfortzone zu locken und zu reflektieren. Bereits Izquierdos „Hedy“ hat mich sehr berührt und auch diese Geschichte aus seiner Feder über den kauzigen Walter hat mich als Leserin mehr als abgeholt.

Bettina Krauß
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Christina Dumke

Thalia Brühl Markt

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5/5

(K)ein guter Mann

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf den ersten Blick ist Walter eben das , was der Titel vermuten lässt. Ein unangenehmer Mensch, dem andere lieber aus dem Weg gehen. Folglich kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen, an denen er nicht ganz schuldlos ist. Eine diese Situation führt zur Strafversetzung ins Postamt Engelskirchen. Sie wissen schon, das ist eines der Postämter, in denen Briefe für Christkind ankommen. Dort findet Walter einen Brief von Ben und schlüpft für den Jungen, der es alles andere als leicht hat, in die Rolle von Gott. Klingt komisch? Ist es auch. Aber auch ganz oft berührend und schön. Denn wir lernen auch andere Seiten des scheinbar so unangenehmem Walters kennen. Eine Geschichte, die berührt, nachdenklich macht und zeigt, dass jeder von uns unterschiedliche Seiten hat.
5/5

(K)ein guter Mann

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf den ersten Blick ist Walter eben das , was der Titel vermuten lässt. Ein unangenehmer Mensch, dem andere lieber aus dem Weg gehen. Folglich kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen, an denen er nicht ganz schuldlos ist. Eine diese Situation führt zur Strafversetzung ins Postamt Engelskirchen. Sie wissen schon, das ist eines der Postämter, in denen Briefe für Christkind ankommen. Dort findet Walter einen Brief von Ben und schlüpft für den Jungen, der es alles andere als leicht hat, in die Rolle von Gott. Klingt komisch? Ist es auch. Aber auch ganz oft berührend und schön. Denn wir lernen auch andere Seiten des scheinbar so unangenehmem Walters kennen. Eine Geschichte, die berührt, nachdenklich macht und zeigt, dass jeder von uns unterschiedliche Seiten hat.

Christina Dumke
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