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Ich war BILD

Ein Leben zwischen Schlagzeilen, Staatsaffären und Skandalen

Buch (Gebundene Ausgabe)

34,00 €

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Ich war BILD

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.05.2023

Verlag

Dva

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

23,1/15,7/4,8 cm

Beschreibung

Rezension

»Erkennbar, sichtbar, lesbar wird [Diekmanns] Blick auf die Mechanismen von Macht und Medien, nicht theoretisch, sondern im Nachzeichnen der Begegnungen und Bekanntschaften, der Freundschaften und Feindschaften.« ("Joachim Huber, Der Tagesspiegel")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.05.2023

Verlag

Dva

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

23,1/15,7/4,8 cm

Gewicht

846 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-421-07013-5

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Ein Buch das man gelesen haben muss!

Jürg Stocker aus Scuol am 08.09.2023

Bewertungsnummer: 2017302

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was uns Kai Diekmann hier präsentiert, hat mich völlig überrascht. Ich habe dieses Buch einfach so aus einer Laune heraus in Hamburg gekauft. Heute sage ich: Dieses Buch muss man gelesen haben! Es ist schlicht brillant, grossartig, mitreissend. Natürlich wusste ich, dass Diekmann seine Sicht als Chefredaktor der «BILD» in der Zeit von 2001 bis 2017 erzählen wird. Auch dass er der Zeitung seinen Stil verpasst hat. Sie wurde populistischer und vor allem auch bildlastiger. Zudem setzte er gezielt auf Schlagzeilen und Berichterstattungen die hohe Aufmerksamkeit erregten, aber auch kontrovers diskutiert wurden. Was ich unter anderem phänomenal finde, ist seine bildhafte Sprache. Vor allem wie er dies bei der Wiedergabe sehr persönlicher Begegnungen zum Ausdruck bringt. Er versteht es glänzend, zwischen privatem und beruflichem zu differenzieren. Seine Anekdoten, fokussiert auf unterschiedlichen Schauplätzen liest man so, als wäre man selbst hautnah dabei. Das Buch ist voll bespickt mit Erzählungen, Bildern und Dokumenten zu unzähligen Skandalen in einer dynamischen, spannenden Schreibweise wiedergegeben. Ein Beispiel möchte ich hier speziell erwähnen. Dass Diekmann eine starke, enge Beziehung mit Helmut Kohl pflegte, war mir unbekannt. Die Episoden über den Zeitraum des Ablebens des ehemaligen Bundeskanzlers hinterlies bei mir eine starke emotionale Resonanz. Man kann sich kaum vorstellen, dass ein knallharter Journalist auch eine derartig einfühlsame Seite zeigen kann. Einfach grossartig! Für einige mag seine Eigendarstellung etwas speziell sein. Aus meiner Sicht ist sie authentisch. Diekmann präsentiert sich so, wie er wirklich ist, ohne sich zu verstellen oder eine falsche Fassade aufrechtzuerhalten. Zum Cover: Zeigt einen kritischen, etwas mürrischen Gesichtsausdruck von Kai Diekmann, so nach dem Motto: «Vorsicht - Ich bin immer auf der Lauer. Ich erwische Dich schon noch.» Zitate aus dem Buch: Worte sind wie Kugeln. Einmal abgeschossen, kriegt man sie nicht zurück in den Lauf. Fazit: „Ich war Bild“ ist nicht nur ein Blick in die Vergangenheit, sondern auch in Bezug auf Putin ein sehr aktuelles Buch der Stunde.
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Ein Buch das man gelesen haben muss!

Jürg Stocker aus Scuol am 08.09.2023
Bewertungsnummer: 2017302
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Was uns Kai Diekmann hier präsentiert, hat mich völlig überrascht. Ich habe dieses Buch einfach so aus einer Laune heraus in Hamburg gekauft. Heute sage ich: Dieses Buch muss man gelesen haben! Es ist schlicht brillant, grossartig, mitreissend. Natürlich wusste ich, dass Diekmann seine Sicht als Chefredaktor der «BILD» in der Zeit von 2001 bis 2017 erzählen wird. Auch dass er der Zeitung seinen Stil verpasst hat. Sie wurde populistischer und vor allem auch bildlastiger. Zudem setzte er gezielt auf Schlagzeilen und Berichterstattungen die hohe Aufmerksamkeit erregten, aber auch kontrovers diskutiert wurden. Was ich unter anderem phänomenal finde, ist seine bildhafte Sprache. Vor allem wie er dies bei der Wiedergabe sehr persönlicher Begegnungen zum Ausdruck bringt. Er versteht es glänzend, zwischen privatem und beruflichem zu differenzieren. Seine Anekdoten, fokussiert auf unterschiedlichen Schauplätzen liest man so, als wäre man selbst hautnah dabei. Das Buch ist voll bespickt mit Erzählungen, Bildern und Dokumenten zu unzähligen Skandalen in einer dynamischen, spannenden Schreibweise wiedergegeben. Ein Beispiel möchte ich hier speziell erwähnen. Dass Diekmann eine starke, enge Beziehung mit Helmut Kohl pflegte, war mir unbekannt. Die Episoden über den Zeitraum des Ablebens des ehemaligen Bundeskanzlers hinterlies bei mir eine starke emotionale Resonanz. Man kann sich kaum vorstellen, dass ein knallharter Journalist auch eine derartig einfühlsame Seite zeigen kann. Einfach grossartig! Für einige mag seine Eigendarstellung etwas speziell sein. Aus meiner Sicht ist sie authentisch. Diekmann präsentiert sich so, wie er wirklich ist, ohne sich zu verstellen oder eine falsche Fassade aufrechtzuerhalten. Zum Cover: Zeigt einen kritischen, etwas mürrischen Gesichtsausdruck von Kai Diekmann, so nach dem Motto: «Vorsicht - Ich bin immer auf der Lauer. Ich erwische Dich schon noch.» Zitate aus dem Buch: Worte sind wie Kugeln. Einmal abgeschossen, kriegt man sie nicht zurück in den Lauf. Fazit: „Ich war Bild“ ist nicht nur ein Blick in die Vergangenheit, sondern auch in Bezug auf Putin ein sehr aktuelles Buch der Stunde.

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Flynn Dresely

Thalia Coburg

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Wie ist es Chefredakteur zu sein?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir kennen sie alle, die wohl bekannteste und meist verkaufte Boulevardzeitung Deutschlands, die BILD Zeitung! Kai Diekmann hat diese in seinen sechzehn Jahren an der Spitze als Chefredakteur so geprägt wie keiner seiner Vorgänger! Er führte ein Leben zwischen Skandalen und Staatsaffären, wusste steht’s das Richtige zu schreiben und hatte ein ausgezeichnetes Gespür für Journalismus, hat aber gleichzeitig geschafft ein Familienleben mit Frau und drei Kindern zu führen! Abschließend kann man sagen dass er wohl einer der Top Journalisten in unserem Land war! Wer also einen Einblick hinter die Kulissen von Bild haben möchte, für den ist dieses Buch perfekt! Zuletzt ist zu sagen dass sich, die knapp 540 Seiten wie im Flug lesen lassen und keine Seite langweilig wird!
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Wie ist es Chefredakteur zu sein?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir kennen sie alle, die wohl bekannteste und meist verkaufte Boulevardzeitung Deutschlands, die BILD Zeitung! Kai Diekmann hat diese in seinen sechzehn Jahren an der Spitze als Chefredakteur so geprägt wie keiner seiner Vorgänger! Er führte ein Leben zwischen Skandalen und Staatsaffären, wusste steht’s das Richtige zu schreiben und hatte ein ausgezeichnetes Gespür für Journalismus, hat aber gleichzeitig geschafft ein Familienleben mit Frau und drei Kindern zu führen! Abschließend kann man sagen dass er wohl einer der Top Journalisten in unserem Land war! Wer also einen Einblick hinter die Kulissen von Bild haben möchte, für den ist dieses Buch perfekt! Zuletzt ist zu sagen dass sich, die knapp 540 Seiten wie im Flug lesen lassen und keine Seite langweilig wird!

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Florian Timm

Thalia Hamburg – Überseequartier

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4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Er hat die politische Landschaft der letzten Jahrzehnte beobachtet und war ganz nah an den mächtigen unserer Zeit. Von planschen mit Autokraten über unaufgeräumte Büros von US-Präsidenten sind auch lustige Anekdoten dabei. Lesenswert, auch wenn Bild nicht die liebste Zeitung ist
4/5

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Er hat die politische Landschaft der letzten Jahrzehnte beobachtet und war ganz nah an den mächtigen unserer Zeit. Von planschen mit Autokraten über unaufgeräumte Büros von US-Präsidenten sind auch lustige Anekdoten dabei. Lesenswert, auch wenn Bild nicht die liebste Zeitung ist

Florian Timm
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