Der Jahrestag

Der Jahrestag

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Der Jahrestag

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ab 26,00 €
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ab 19,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

46829

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.11.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,2/13,3/3,5 cm

Beschreibung

Rezension

Stephanie Bishop ist eine Meisterin der Andeutungen. Eine ganz große Empfehlung. Christa Thelen Für Sie, Podcast "Ziemlich beste Bücher" 20231205

Details

Verkaufsrang

46829

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.11.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,2/13,3/3,5 cm

Gewicht

562 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Outro

Übersetzt von

Kathrin Razum

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28346-5

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2,5 neutrale Sterne

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 11.01.2024

Bewertungsnummer: 2107130

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Die Schriftstellerin J.B. Blackwood ist angekommen im literarischen Olymp – ihr neuester Roman wird noch vor Veröffentlichung mit einem großen internationalen Preis ausgezeichnet. Aber ausgerechnet mit ihrem Mann Patrick kann sie ihr Glück über den Erfolg nicht teilen. Patrick nämlich, Kultregisseur und Professor, sieht seinen Stern am kulturellen Himmel sinken, ist desillusioniert und ausgebrannt. Deshalb überredet J.B. ihn, anlässlich des gemeinsamen Hochzeitstags eine Kreuzfahrt nach Japan anzutreten. Und tatsächlich, der Ausbruch aus dem Alltag scheint genau das richtige Rezept zu sein: Auf hoher See lebt die Beziehung wieder auf, ist intensiv und leidenschaftlich wie damals, als J.B. noch Patricks naive junge Studentin war, die jeweiligen Rollen so klar verteilt. Doch dann kommt eines Abends ein Sturm auf und Patrick geht über Bord, verschwindet in den Wellen. Was danach beginnt, ist eine schmerzliche Suche nach Wahrheit oder dem, was wir Wahrheit nennen.“ Autorin Stephanie Bishop hat „Der Jahrestag“ verfasst. Die Geschichte rund um J.B. und Patrick lässt sich meines Erachtens in keine genaue Sparte packen (was wohl auch so beabsichtig ist von der Autorin), ist die gesamte Story doch recht ermüdend sowie sind oft schwer die Zusammenhängen zu verstehen und in die richtigen Bahnen zu lenken. Der Erzählstil bewegt sich zumeist in der Ich-Form unser Protagonistin. Das Buch wird des Weiteren wie folgt beschrieben beschrieben „Wie verlässlich sind Erinnerungen? Wie berechtigt ist die Verwandlung von Autobiografie in Literatur? Und wie sehr durchdringt patriarchale Macht nach wie vor jeden Lebensbereich? Mit psychologischem Feingefühl und sprachlicher Finesse erzählt Stephanie Bishop in ihrem genre-übergreifenden Roman ›Der Jahrestag‹ die Geschichte einer Frau, die sich schwierigen Fragen stellen muss – und ihre Worte mit größtem Bedacht wählt.“. Genau so viele Fragen wie bereits in diesem kurzen Ansatz zu lesen sind, tauchen auch im Buch auf und es werden immer mehr. Erhalten wir Antworten darauf? Spärlich und genau das trübt auch den Lesefluss. Hier und da erfährt man ein paar Brocken aber oft tappen wir im Dunkeln und können nur erahnen oder gar raten. Die Ich-Form von J.B.‘s Gedanken etc. ermüden recht schnell und es scheint, sie verliert sich gar selbst in ihren eigenen Worten. So gefestigt wie sie nach außen scheint, ist sie im Inneren keinesfalls. Zudem ist das Wort „Rolle“ bzw. „wer nimmt in der Beziehung welchen Part ein“ ein Thema bei dem automatisch auch die eigenen Gedanken einfließen. Doch wirkt genau diese Rollenverteilung bzw. Diskussion eher wie eine Art Drehbuch von J.B. selbst und der Leser hat Mühe zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden. Der eine Leser mag es als grandios empfinden, meine Wenigkeit fand es recht langweilig und unspektakulär. Alles wirkt nunmal wie eine Selbstfindungsphase bei der man erst erkennt was man hat, wenn man es nicht mehr hat - Patrick geht über Bord und schwupp erkennt unsere Protagonistin den „Sinn“ hinter allem und auch bei sich. Hier war einfach zu viel Geschwurbel dabei, welches mit Psychologie recht wenig zu tun hatte. Ich muss gestehen, da war ich raus. Nicht nur das der Lesefluss nicht meins war, auch die Figuren sowie die komplette Handlung und auch der mögliche Tenor sprachen mich so gut wie kaum an. Die Geschichte hat Potential. Sie wird ihre Fans finden aber ich bin es nicht. 2,5 neutrale Sterne
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2,5 neutrale Sterne

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 11.01.2024
Bewertungsnummer: 2107130
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Die Schriftstellerin J.B. Blackwood ist angekommen im literarischen Olymp – ihr neuester Roman wird noch vor Veröffentlichung mit einem großen internationalen Preis ausgezeichnet. Aber ausgerechnet mit ihrem Mann Patrick kann sie ihr Glück über den Erfolg nicht teilen. Patrick nämlich, Kultregisseur und Professor, sieht seinen Stern am kulturellen Himmel sinken, ist desillusioniert und ausgebrannt. Deshalb überredet J.B. ihn, anlässlich des gemeinsamen Hochzeitstags eine Kreuzfahrt nach Japan anzutreten. Und tatsächlich, der Ausbruch aus dem Alltag scheint genau das richtige Rezept zu sein: Auf hoher See lebt die Beziehung wieder auf, ist intensiv und leidenschaftlich wie damals, als J.B. noch Patricks naive junge Studentin war, die jeweiligen Rollen so klar verteilt. Doch dann kommt eines Abends ein Sturm auf und Patrick geht über Bord, verschwindet in den Wellen. Was danach beginnt, ist eine schmerzliche Suche nach Wahrheit oder dem, was wir Wahrheit nennen.“ Autorin Stephanie Bishop hat „Der Jahrestag“ verfasst. Die Geschichte rund um J.B. und Patrick lässt sich meines Erachtens in keine genaue Sparte packen (was wohl auch so beabsichtig ist von der Autorin), ist die gesamte Story doch recht ermüdend sowie sind oft schwer die Zusammenhängen zu verstehen und in die richtigen Bahnen zu lenken. Der Erzählstil bewegt sich zumeist in der Ich-Form unser Protagonistin. Das Buch wird des Weiteren wie folgt beschrieben beschrieben „Wie verlässlich sind Erinnerungen? Wie berechtigt ist die Verwandlung von Autobiografie in Literatur? Und wie sehr durchdringt patriarchale Macht nach wie vor jeden Lebensbereich? Mit psychologischem Feingefühl und sprachlicher Finesse erzählt Stephanie Bishop in ihrem genre-übergreifenden Roman ›Der Jahrestag‹ die Geschichte einer Frau, die sich schwierigen Fragen stellen muss – und ihre Worte mit größtem Bedacht wählt.“. Genau so viele Fragen wie bereits in diesem kurzen Ansatz zu lesen sind, tauchen auch im Buch auf und es werden immer mehr. Erhalten wir Antworten darauf? Spärlich und genau das trübt auch den Lesefluss. Hier und da erfährt man ein paar Brocken aber oft tappen wir im Dunkeln und können nur erahnen oder gar raten. Die Ich-Form von J.B.‘s Gedanken etc. ermüden recht schnell und es scheint, sie verliert sich gar selbst in ihren eigenen Worten. So gefestigt wie sie nach außen scheint, ist sie im Inneren keinesfalls. Zudem ist das Wort „Rolle“ bzw. „wer nimmt in der Beziehung welchen Part ein“ ein Thema bei dem automatisch auch die eigenen Gedanken einfließen. Doch wirkt genau diese Rollenverteilung bzw. Diskussion eher wie eine Art Drehbuch von J.B. selbst und der Leser hat Mühe zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden. Der eine Leser mag es als grandios empfinden, meine Wenigkeit fand es recht langweilig und unspektakulär. Alles wirkt nunmal wie eine Selbstfindungsphase bei der man erst erkennt was man hat, wenn man es nicht mehr hat - Patrick geht über Bord und schwupp erkennt unsere Protagonistin den „Sinn“ hinter allem und auch bei sich. Hier war einfach zu viel Geschwurbel dabei, welches mit Psychologie recht wenig zu tun hatte. Ich muss gestehen, da war ich raus. Nicht nur das der Lesefluss nicht meins war, auch die Figuren sowie die komplette Handlung und auch der mögliche Tenor sprachen mich so gut wie kaum an. Die Geschichte hat Potential. Sie wird ihre Fans finden aber ich bin es nicht. 2,5 neutrale Sterne

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Glückliche Ehe oder Abhängigkeitsverhältnis? Unglück oder Mord?

Renas Wortwelt am 05.01.2024

Bewertungsnummer: 2102233

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Selten ist man beim Lesen so nah dran an der Protagonistin, die hier auch die Ich-Erzählerin ist. So nah, ja fast in ihr drin und damit in ihren Gefühlen. Das macht diesen Roman so besonders und gleichzeitig auch so schwierig, will man sich nicht zu sehr hineinziehen lassen. Die Schriftstellering J.B. Blackwood ist inzwischen sehr erfolgreich, soll sogar in Kürze mit einem renommierten Preis ausgezeichnet werden. Ihr Mann Patrick, der einiges älter ist als sie, ist hingegen eher auf dem absteigenden Ast, sein Erfolg ist rückläufig. Kennengelernt hat sich das Paar, als er ihr Professor an der Hochschule war. Daraus resultierte eine unausgewogene Beziehung, in welcher er stets der dominierende, bestimmende Part war und sie ihm folgte. Was darin gipfelt, dass sie ihm nicht davon berichtet, dass sie diesen hohen Preis erhalten soll. Zur Feier ihres Jahrestags und auch, um ihre Beziehung zu retten, gehen sie auf Kreuzfahrt. Das Schiff fährt durch arktische Meere, mit dem Ziel Japan. Doch während eines Sturms geht Patrick über Bord, kann nicht gerettet werden. Dem Unglück, für das es keine Zeugen gibt außer J.B. selbst, ging ein heftiger Streit zwischen den Beiden voraus. J.B., die fassungslos ist über den Unfall, den Verlust, die völlig verloren ist, wird mehrfach von den Behörden verhört, muss schließlich eine Leiche identifizieren. Ihr zur Seite stehen ihre Agentin und eine weitere Mitarbeiterin. Trotz des Vorfalls reist J.B. nach New York, um den Preis entgegen zu nehmen. Doch statt über ihr Buch wollen alle nur über den Tod ihres Mannes sprechen. Hierbei bekommt man einen interessanten Einblick in den Literaturbetrieb, über die Abläufe, den Druck und die Zwänge, die damit zusammenhängen. All das wird ausschließlich aus der Sicht J.B. erzählt, mit vielen Rückblicken auf die Beziehung zwischen ihr und Patrick, von den Anfängen bis zum Unglück. Man erfährt vieles über die Abhängigkeit, in die sich diese Frau von ihrem Mann begeben hat, in die sie, ohne sich zu widersetzen, hineinwuchs. Und schließlich muss sich J.B. vor Gericht verantworten, wird für das Unglück zur Rechenschaft gezogen. Doch immer noch ist man als Leserin im Ungewissen, was tatsächlich geschah. Das macht diesen Handlungsstrang spannend. Und das Ende durchaus unvorhersehbar. So nah ich beim Lesen dieser Frauenfigur kam, so fremd blieb sie mir am Ende dennoch. Es fiel mir schwer, Empathie für sie zu empfinden, da sie gleichzeitig auch recht kalt beschrieben ist. Daher hat mich dieser Roman zwiegespalten zurückgelassen: Einerseits die spannende Rahmenhandlung und die fesselnde Schilderung der unausgewogenen Paarbeziehung, andererseits diese kühle Protagonistin, deren Gefühle ich oft nicht nachempfinden konnte. Stephanie Bishop - Der Jahrestag aus dem Englischen von Kathrin Razum dtv, November 2023 Gebundene Ausgabe, 464 Seiten, 26,00 €
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Glückliche Ehe oder Abhängigkeitsverhältnis? Unglück oder Mord?

Renas Wortwelt am 05.01.2024
Bewertungsnummer: 2102233
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Selten ist man beim Lesen so nah dran an der Protagonistin, die hier auch die Ich-Erzählerin ist. So nah, ja fast in ihr drin und damit in ihren Gefühlen. Das macht diesen Roman so besonders und gleichzeitig auch so schwierig, will man sich nicht zu sehr hineinziehen lassen. Die Schriftstellering J.B. Blackwood ist inzwischen sehr erfolgreich, soll sogar in Kürze mit einem renommierten Preis ausgezeichnet werden. Ihr Mann Patrick, der einiges älter ist als sie, ist hingegen eher auf dem absteigenden Ast, sein Erfolg ist rückläufig. Kennengelernt hat sich das Paar, als er ihr Professor an der Hochschule war. Daraus resultierte eine unausgewogene Beziehung, in welcher er stets der dominierende, bestimmende Part war und sie ihm folgte. Was darin gipfelt, dass sie ihm nicht davon berichtet, dass sie diesen hohen Preis erhalten soll. Zur Feier ihres Jahrestags und auch, um ihre Beziehung zu retten, gehen sie auf Kreuzfahrt. Das Schiff fährt durch arktische Meere, mit dem Ziel Japan. Doch während eines Sturms geht Patrick über Bord, kann nicht gerettet werden. Dem Unglück, für das es keine Zeugen gibt außer J.B. selbst, ging ein heftiger Streit zwischen den Beiden voraus. J.B., die fassungslos ist über den Unfall, den Verlust, die völlig verloren ist, wird mehrfach von den Behörden verhört, muss schließlich eine Leiche identifizieren. Ihr zur Seite stehen ihre Agentin und eine weitere Mitarbeiterin. Trotz des Vorfalls reist J.B. nach New York, um den Preis entgegen zu nehmen. Doch statt über ihr Buch wollen alle nur über den Tod ihres Mannes sprechen. Hierbei bekommt man einen interessanten Einblick in den Literaturbetrieb, über die Abläufe, den Druck und die Zwänge, die damit zusammenhängen. All das wird ausschließlich aus der Sicht J.B. erzählt, mit vielen Rückblicken auf die Beziehung zwischen ihr und Patrick, von den Anfängen bis zum Unglück. Man erfährt vieles über die Abhängigkeit, in die sich diese Frau von ihrem Mann begeben hat, in die sie, ohne sich zu widersetzen, hineinwuchs. Und schließlich muss sich J.B. vor Gericht verantworten, wird für das Unglück zur Rechenschaft gezogen. Doch immer noch ist man als Leserin im Ungewissen, was tatsächlich geschah. Das macht diesen Handlungsstrang spannend. Und das Ende durchaus unvorhersehbar. So nah ich beim Lesen dieser Frauenfigur kam, so fremd blieb sie mir am Ende dennoch. Es fiel mir schwer, Empathie für sie zu empfinden, da sie gleichzeitig auch recht kalt beschrieben ist. Daher hat mich dieser Roman zwiegespalten zurückgelassen: Einerseits die spannende Rahmenhandlung und die fesselnde Schilderung der unausgewogenen Paarbeziehung, andererseits diese kühle Protagonistin, deren Gefühle ich oft nicht nachempfinden konnte. Stephanie Bishop - Der Jahrestag aus dem Englischen von Kathrin Razum dtv, November 2023 Gebundene Ausgabe, 464 Seiten, 26,00 €

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von Stephanie Bishop

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