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Band 21

Death - Das Kabinett des Dr. Leng

Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast. Thriller

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Death - Das Kabinett des Dr. Leng

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2013

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.12.2023

Verlag

Knaur

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,4/14,9/3,5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2013

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.12.2023

Verlag

Knaur

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,4/14,9/3,5 cm

Gewicht

583 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Cabinet of Dr. Leng

Übersetzt von

Frauke Czwikla

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22769-5

Weitere Bände von Ein Fall für Special Agent Pendergast

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Es wird absurd

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 21.01.2024

Bewertungsnummer: 2113555

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit dem vorliegenden Band Death - Das Kabinett des Dr. Leng wird die Reihe um den exzentrischen und geheimnisvollen Agenten Pendergast fortgesetzt. Die Geschichten, die dabei zum Einsatz kommen, sind von den beiden erfolgreichen Autoren bereits sehr originell umgesetzt worden. Zwischen wissenschaftlichen Themen und vielen Mythen, Legenden und paranormalen Ereignissen ist diese Reihe so interessant wie die X-Akten. Nach 21 Bänden könnte es allerdings eng werden mit weiteren Grenzfällen des FBI, und noch enger wird es, wenn es darum geht, die Charaktere weiterzuentwickeln. Im Laufe der Zeit wird die Garde der Protagonisten immer größer - mal tauchen die „alten“ Weggefährten wieder auf, mal in Nebenrollen, mal wieder in Hauptrollen an der Seite von Pendergast. Nach außen hin ist Constance Green eine ebenso kluge wie bildhübsche Mittzwanzigerin - doch das Mündel von Special Agent Pendergast ist 140 Jahre alt! Jahrhunderts ermordete Pendergasts wahnsinniger Vorfahre, der Serienmörder Dr. Enoch Leng, nicht nur die Geschwister von Constance, sondern führte auch finstere Experimente an der jungen Frau durch, die sie bis heute nicht altern lassen. Als Constance nun eine Möglichkeit findet, in der Zeit zurückzureisen und Leng erneut gegenüber zu treten, ergreift sie sofort die Chance. Doch ihr waghalsiger Plan könnte sie geradewegs in eine Falle führen. Im New York der Gegenwart muss Agent Pendergast alles daran setzen, Constance vor ihrer Vergangenheit zu retten ...(Verlagsinfo) Klingt abenteuerlich, oder? Vielleicht auch ein bisschen absurd. Und fast könnte man meinen, dem Autorenteam gehen die Ideen aus. Ein Racheengel, der durch die Zeit reist. Nein - es geht zwar in die Vergangenheit, aber in ein Paralleluniversum, sodass keine neue „Realität“ entstehen kann - das wäre dann doch etwas zu abgedreht gewesen. Trotz dieser sehr ungewöhnlichen und absurden Zeitreise-Theorie ist der Roman spannend. Allerdings dauert es sehr, sehr lange, bis die Geschichte wirklich interessant wird. Das letzte Drittel der Handlung ist die Rettung für den ganzen Roman. Die vielen verschiedenen Erzählperspektiven sind zwar abwechslungsreich. Aber viele Sequenzen sind überflüssig oder zäh erzählt. Und die Figur des Dr. Leng ist anspruchsvoller, wenn man das Wort „originell“ verwenden will. Eine intellektuelle Figur, die Pendergast und Constance Green absolut ebenbürtig ist. Wenig Verwendung finden naturwissenschaftliche Themen. „Quantenphysik“ wird zwar erwähnt, aber nicht einmal ansatzweise erklärt. Interessanter sind da schon die Geschehnisse in der „Vergangenheit“, als Zeitreisender ist es schwer, sich in die Gesellschaft einzufinden. Man muss ohnehin auf viele Details achten, wenn man sich 140 Jahre in einer Umgebung aufhält. Das eigene Wissen kann gefährlich werden und Umgangsformen und sprachlicher Ausdruck wären nur weitere Hürden, denen man begegnen würde. Douglas Preston und Lincoln Child agieren souverän die Leser gleich für den Folgeroman zu motivieren. Trotz vieler Schwächen, wird man wissen wollen, wie es weitergeht, denn Dr. Leng liegt in Führung, aber das Team um Pendergast hat eine sehr persönliche Geheimwaffe, die das absurde einmal mehr in den Schatten stellt. Fazit Spannende Zeitreise – zwischen Akte X und zurück in die Zukunft. Letztlich überholt sich die Reihe allerdings selbst und erreicht nicht die Qualität der ersten Bände. Michael Sterzik
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Es wird absurd

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 21.01.2024
Bewertungsnummer: 2113555
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit dem vorliegenden Band Death - Das Kabinett des Dr. Leng wird die Reihe um den exzentrischen und geheimnisvollen Agenten Pendergast fortgesetzt. Die Geschichten, die dabei zum Einsatz kommen, sind von den beiden erfolgreichen Autoren bereits sehr originell umgesetzt worden. Zwischen wissenschaftlichen Themen und vielen Mythen, Legenden und paranormalen Ereignissen ist diese Reihe so interessant wie die X-Akten. Nach 21 Bänden könnte es allerdings eng werden mit weiteren Grenzfällen des FBI, und noch enger wird es, wenn es darum geht, die Charaktere weiterzuentwickeln. Im Laufe der Zeit wird die Garde der Protagonisten immer größer - mal tauchen die „alten“ Weggefährten wieder auf, mal in Nebenrollen, mal wieder in Hauptrollen an der Seite von Pendergast. Nach außen hin ist Constance Green eine ebenso kluge wie bildhübsche Mittzwanzigerin - doch das Mündel von Special Agent Pendergast ist 140 Jahre alt! Jahrhunderts ermordete Pendergasts wahnsinniger Vorfahre, der Serienmörder Dr. Enoch Leng, nicht nur die Geschwister von Constance, sondern führte auch finstere Experimente an der jungen Frau durch, die sie bis heute nicht altern lassen. Als Constance nun eine Möglichkeit findet, in der Zeit zurückzureisen und Leng erneut gegenüber zu treten, ergreift sie sofort die Chance. Doch ihr waghalsiger Plan könnte sie geradewegs in eine Falle führen. Im New York der Gegenwart muss Agent Pendergast alles daran setzen, Constance vor ihrer Vergangenheit zu retten ...(Verlagsinfo) Klingt abenteuerlich, oder? Vielleicht auch ein bisschen absurd. Und fast könnte man meinen, dem Autorenteam gehen die Ideen aus. Ein Racheengel, der durch die Zeit reist. Nein - es geht zwar in die Vergangenheit, aber in ein Paralleluniversum, sodass keine neue „Realität“ entstehen kann - das wäre dann doch etwas zu abgedreht gewesen. Trotz dieser sehr ungewöhnlichen und absurden Zeitreise-Theorie ist der Roman spannend. Allerdings dauert es sehr, sehr lange, bis die Geschichte wirklich interessant wird. Das letzte Drittel der Handlung ist die Rettung für den ganzen Roman. Die vielen verschiedenen Erzählperspektiven sind zwar abwechslungsreich. Aber viele Sequenzen sind überflüssig oder zäh erzählt. Und die Figur des Dr. Leng ist anspruchsvoller, wenn man das Wort „originell“ verwenden will. Eine intellektuelle Figur, die Pendergast und Constance Green absolut ebenbürtig ist. Wenig Verwendung finden naturwissenschaftliche Themen. „Quantenphysik“ wird zwar erwähnt, aber nicht einmal ansatzweise erklärt. Interessanter sind da schon die Geschehnisse in der „Vergangenheit“, als Zeitreisender ist es schwer, sich in die Gesellschaft einzufinden. Man muss ohnehin auf viele Details achten, wenn man sich 140 Jahre in einer Umgebung aufhält. Das eigene Wissen kann gefährlich werden und Umgangsformen und sprachlicher Ausdruck wären nur weitere Hürden, denen man begegnen würde. Douglas Preston und Lincoln Child agieren souverän die Leser gleich für den Folgeroman zu motivieren. Trotz vieler Schwächen, wird man wissen wollen, wie es weitergeht, denn Dr. Leng liegt in Führung, aber das Team um Pendergast hat eine sehr persönliche Geheimwaffe, die das absurde einmal mehr in den Schatten stellt. Fazit Spannende Zeitreise – zwischen Akte X und zurück in die Zukunft. Letztlich überholt sich die Reihe allerdings selbst und erreicht nicht die Qualität der ersten Bände. Michael Sterzik

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Ein Thriller ohne Thrill. Trotzdem eine gute Geschichte.

Daniela Bertram am 19.01.2024

Bewertungsnummer: 2112156

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Kabinett des Dr. Leng ist der 21. Teil der Pendergast-Reihe und der 3. Teil einer 4-teiligen Mini-Reihe innerhalb der eigentlichen Geschichte. Wer diese vollständige Geschichte lesen möchte, sollte 1. FORMULA, 2. BLODDLESS, 3. DEATH und 4. (noch nicht erschienen) lesen. Um nicht mit der Handlung mittendrin zu spoilern, verzichte ich an dieser Stelle auf eine Zusammenfassung des Inhalts und verweise Interessierte auf den Klappentext. Wie gewohnt ließ sich auch dieser Pendergast wieder gut und einfach weglesen. Die Geschichte um Constance im 19. Jahrhundert nimmt nochmal gut Fahrt auf. Aber auch dieses Mal hätte ich mir für einen Thriller mehr Spannung und Thrill gewünscht. Mit einer Mischung aus Krimi und historischen Ereignissen war es mir entschieden zu lasch. Ich LIEBE historische Kriminalromane. Aber "nur das" sollte es ja nunmal nicht sein. Nichtsdestotrotz hat Death seinen verdienten Platz in der Reihe. Es punktet mit einer überschaubaren Zahl an Charakteren, die jeder für sich einzigartig sind. Auch der Schreibstil macht einfach Spaß. Dazu zählen auch die Perspektivwechsel von 1880 und Moderne.
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Ein Thriller ohne Thrill. Trotzdem eine gute Geschichte.

Daniela Bertram am 19.01.2024
Bewertungsnummer: 2112156
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Das Kabinett des Dr. Leng ist der 21. Teil der Pendergast-Reihe und der 3. Teil einer 4-teiligen Mini-Reihe innerhalb der eigentlichen Geschichte. Wer diese vollständige Geschichte lesen möchte, sollte 1. FORMULA, 2. BLODDLESS, 3. DEATH und 4. (noch nicht erschienen) lesen. Um nicht mit der Handlung mittendrin zu spoilern, verzichte ich an dieser Stelle auf eine Zusammenfassung des Inhalts und verweise Interessierte auf den Klappentext. Wie gewohnt ließ sich auch dieser Pendergast wieder gut und einfach weglesen. Die Geschichte um Constance im 19. Jahrhundert nimmt nochmal gut Fahrt auf. Aber auch dieses Mal hätte ich mir für einen Thriller mehr Spannung und Thrill gewünscht. Mit einer Mischung aus Krimi und historischen Ereignissen war es mir entschieden zu lasch. Ich LIEBE historische Kriminalromane. Aber "nur das" sollte es ja nunmal nicht sein. Nichtsdestotrotz hat Death seinen verdienten Platz in der Reihe. Es punktet mit einer überschaubaren Zahl an Charakteren, die jeder für sich einzigartig sind. Auch der Schreibstil macht einfach Spaß. Dazu zählen auch die Perspektivwechsel von 1880 und Moderne.

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Carola Ludger

Thalia Lippstadt

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4/5

Zurück in die Vergangenheit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im neuen 21. Fall für FBI Special Agent Aloisius Pendergast holt Pendergast die Vergangenheit ein. Aber nicht nur die nahe Vergangenheit, sondern er ist gezwungen mit einer reparierten Zeitmaschine 120 Jahre zurückzureisen, um das Verbrechen seines Vorfahren an seinem Mündel zu sühnen. Das Kabinett von Dr. Leng birgt mehrere Geheimnisse und beschreibt zwei Zeitebenen. So verwirrend und mysteriös das dritte Buch des Leng-Quartetts auch klingen mag, dem Autorenduo gelingt eine packende Mischung aus Science-Fiction, Fantasy, historischer Fiktion und Psychothriller. Kurze Kapitel mit Cliffhangern und Zeitwechsel machen die Story sehr spannend. Fans können den Abschluss des Quartetts kaum erwarten. Man sollte Special Agent Penergast jedoch bereits kennen, bevor das 21. Abenteuer gelesen wird.
4/5

Zurück in die Vergangenheit

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Im neuen 21. Fall für FBI Special Agent Aloisius Pendergast holt Pendergast die Vergangenheit ein. Aber nicht nur die nahe Vergangenheit, sondern er ist gezwungen mit einer reparierten Zeitmaschine 120 Jahre zurückzureisen, um das Verbrechen seines Vorfahren an seinem Mündel zu sühnen. Das Kabinett von Dr. Leng birgt mehrere Geheimnisse und beschreibt zwei Zeitebenen. So verwirrend und mysteriös das dritte Buch des Leng-Quartetts auch klingen mag, dem Autorenduo gelingt eine packende Mischung aus Science-Fiction, Fantasy, historischer Fiktion und Psychothriller. Kurze Kapitel mit Cliffhangern und Zeitwechsel machen die Story sehr spannend. Fans können den Abschluss des Quartetts kaum erwarten. Man sollte Special Agent Penergast jedoch bereits kennen, bevor das 21. Abenteuer gelesen wird.

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Eric Rupprecht

Thalia Berlin - Ring-Center II

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4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie die letzten Thriller um Special Agent Pendergast ist auch dieser Teil eher im Surrealen zu Hause. Nichtsdestotrotz spannend, rasant und man bekommt noch den ein oder anderen interessanten Einblick in die Vergangenheit von Constance Greene.
4/5

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Wie die letzten Thriller um Special Agent Pendergast ist auch dieser Teil eher im Surrealen zu Hause. Nichtsdestotrotz spannend, rasant und man bekommt noch den ein oder anderen interessanten Einblick in die Vergangenheit von Constance Greene.

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