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Der Basilisken-Thron

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Der Basilisken-Thron

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eBook

eBook

ab 14,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2023

Verlag

Panini

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,5/13,4/4,6 cm

Gewicht

734 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2023

Verlag

Panini

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,5/13,4/4,6 cm

Gewicht

734 g

Auflage

1

Originaltitel

The Basilisk Throne

Übersetzt von

Michaela Link

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8332-4397-4

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4.0

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Die Strixe der Kryptarchia

Bewertung aus Eisenach am 03.11.2023

Bewertungsnummer: 2060692

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Angehörigen der Familie Nevelon in Mesembria führen das an­ge­nehme Leben einer rei­chen Händ­ler­fami­lie. Das ändert sich aller­dings, als der Kai­ser von Ophion ge­mein­sam mit sei­nen Amts­kol­le­gen aus Velesa und Modjal die stän­dige Be­dro­hung durch die Drehhu in einer gro­ßen Schlacht be­sei­ti­gen will. Vater Alas­tor wird zum Admi­ral einer Hilfs­flotte aus Han­dels­schif­fen er­nannt, sein Sohn Cres­pin zu sei­ner rech­ten Hand. Toch­ter Chry­santhe wird unter­des­sen als Gei­sel für die Treue der Fami­lie in den Um­kreis des Kai­ser­hofs ent­sandt – wo sie im Auf­trag ihres Vaters spio­nie­ren soll. In diesem Buch erzählt Greg Keyeseine eine schon als episch zu be­zeich­nende Fan­tasy-Ge­schichte, die sich über an­nä­hernd die ge­samte Hand­lungs­welt er­streckt. Letz­tere ist, wie man den ent­hal­te­nen Kar­ten ent­neh­men kann, recht eng an unsere reale Welt – oder zu­min­dest deren Teil, den man als ‚alte Welt‘ be­zeich­net – an­ge­lehnt. Im De­tail zei­gen sich aber doch deut­liche geo­gra­fi­sche Unter­schiede. Sehr aus­führ­lich er­zählte Hand­lungs­stränge um Cres­pin, der an der Seite sei­nes Vaters am un­mit­tel­baren Kriegs­zug be­tei­ligt ist, seine Schwes­ter Chry­santhe, die sich als Gei­sel in der ‚fei­nen Ge­sell­schaft‘ zu­recht­fin­den muss, sowie den aus un­ge­klär­ten Ver­hält­nis­sen stam­men­den, un­ge­bil­de­ten Bracke, der einer frem­den Gruppe als Füh­rer dient, wech­seln sich ab. Dabei be­nutzt der Autor eine grö­ßere An­zahl für diese Welt spe­zi­fische Be­griffe, die erst viel spä­ter einen Sinn er­ge­ben. Erst am Ende wer­den diese Teil­hand­lungen sehr schnell zu­sam­men­ge­führt. Man­che wün­schens­wer­ten Er­klä­rungen blei­ben dabei lei­der auf der Strecke, man­ches bleibt auch schlicht offen. Wer be­zie­hungs­weise was die (nicht-mensch­lichen) Drehhu sind, wird bei­spiels­weise nicht auf­ge­klärt. Aller­dings fin­det sich auch kei­ner­lei Hin­weis auf eine ge­plante Fort­set­zung. Trotz­dem funktio­niert die Story, so­dass sie einen posi­ti­ven Ein­druck hinter­lässt, ob­wohl sie in man­chen Punk­ten irgend­wie ‚un­fertig‘ wirkt. Fazit: Diese epische Fantasy-Geschichte leidet leider an einem überhaste­ten Finale, in dem einige Fra­gen offen blei­ben.
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Die Strixe der Kryptarchia

Bewertung aus Eisenach am 03.11.2023
Bewertungsnummer: 2060692
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Angehörigen der Familie Nevelon in Mesembria führen das an­ge­nehme Leben einer rei­chen Händ­ler­fami­lie. Das ändert sich aller­dings, als der Kai­ser von Ophion ge­mein­sam mit sei­nen Amts­kol­le­gen aus Velesa und Modjal die stän­dige Be­dro­hung durch die Drehhu in einer gro­ßen Schlacht be­sei­ti­gen will. Vater Alas­tor wird zum Admi­ral einer Hilfs­flotte aus Han­dels­schif­fen er­nannt, sein Sohn Cres­pin zu sei­ner rech­ten Hand. Toch­ter Chry­santhe wird unter­des­sen als Gei­sel für die Treue der Fami­lie in den Um­kreis des Kai­ser­hofs ent­sandt – wo sie im Auf­trag ihres Vaters spio­nie­ren soll. In diesem Buch erzählt Greg Keyeseine eine schon als episch zu be­zeich­nende Fan­tasy-Ge­schichte, die sich über an­nä­hernd die ge­samte Hand­lungs­welt er­streckt. Letz­tere ist, wie man den ent­hal­te­nen Kar­ten ent­neh­men kann, recht eng an unsere reale Welt – oder zu­min­dest deren Teil, den man als ‚alte Welt‘ be­zeich­net – an­ge­lehnt. Im De­tail zei­gen sich aber doch deut­liche geo­gra­fi­sche Unter­schiede. Sehr aus­führ­lich er­zählte Hand­lungs­stränge um Cres­pin, der an der Seite sei­nes Vaters am un­mit­tel­baren Kriegs­zug be­tei­ligt ist, seine Schwes­ter Chry­santhe, die sich als Gei­sel in der ‚fei­nen Ge­sell­schaft‘ zu­recht­fin­den muss, sowie den aus un­ge­klär­ten Ver­hält­nis­sen stam­men­den, un­ge­bil­de­ten Bracke, der einer frem­den Gruppe als Füh­rer dient, wech­seln sich ab. Dabei be­nutzt der Autor eine grö­ßere An­zahl für diese Welt spe­zi­fische Be­griffe, die erst viel spä­ter einen Sinn er­ge­ben. Erst am Ende wer­den diese Teil­hand­lungen sehr schnell zu­sam­men­ge­führt. Man­che wün­schens­wer­ten Er­klä­rungen blei­ben dabei lei­der auf der Strecke, man­ches bleibt auch schlicht offen. Wer be­zie­hungs­weise was die (nicht-mensch­lichen) Drehhu sind, wird bei­spiels­weise nicht auf­ge­klärt. Aller­dings fin­det sich auch kei­ner­lei Hin­weis auf eine ge­plante Fort­set­zung. Trotz­dem funktio­niert die Story, so­dass sie einen posi­ti­ven Ein­druck hinter­lässt, ob­wohl sie in man­chen Punk­ten irgend­wie ‚un­fertig‘ wirkt. Fazit: Diese epische Fantasy-Geschichte leidet leider an einem überhaste­ten Finale, in dem einige Fra­gen offen blei­ben.

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Kampf gegen dunkle Mächte

Klaus am 19.10.2023

Bewertungsnummer: 2047158

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bracke lebt recht unbeschwert in den Wäldern seiner "Großmutter", bis eines Tages Fremde auftauchen denen er als Führer dienen soll. Weit entfernt führt die juge Chrysanthe ein behütetes Leben, während ihr Vater, Admiral in der kaiserlichen Flotte, vor schweren Entscheidungen steht. Das Leben von Ammolit hingegen ist alles andere als behütet, wurde sie doch als Kind an einen Magier verkauft, der sie nun für seine Zwecke benutzt. In "Der Basilisken-Thron" schafft der Autor auf etwas über 500 Seiten eine sehr komplexe Welt, zur näheren Erläuterung findet sich vorn und hinten im Einband eine Karte. Dem aufmerksamen Beobachter wird auffallen, dass es hier auffällige Ähnlichkeiten zu unserer Weltkarte gibt. Auch bei der Beschreibung zur Entstehung der verschiedenen Reiche kamen mir Ereignisse aus der Geschichte Europas in den Sinn, die zu den Dunkelsten der jüngeren Vergangenheit zählen. Vieles erinnert an den zweiten Weltkrieg, den Zusammenschluß der Alliierten, der letztlich zum Sieg über das faschistische Deutschland geführt hat und an die anschließende Aufteilung der eroberten Gebiete. Natürlich kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, dass das tatsächlich die Intention des Autors war, oder ob ich da etwas hineininterpretiere. Hier wurden die Feind allerdings nicht vollständig eliminiert, die Drehhu wurden in ihre Heimat zurückgedrängt und sind von hier aus weiterhin eine Bedrohung. So wie ich hier Ähnlichkeiten zu erkennen glaube, so ist es auch in vielen anderen Bestandteilen der Geschichte. Wer viel im Fantasygenre unterwegs ist wird sicherlich Parallelen zu bekannten Büchern und Serien finden. Für mich enthält das Buch Anklänge an "The Witcher", "Das Rad der Zeit", "Shadow and Bone", aber genauso auch an Klassiker wie " Der Herr der Ringe", oder "GoT". Hier ist es immer etwas schwierig damit das Ganze nicht abgekuppfert aussieht. Der Autor hat das gut gelöst, die Parallelen sind da, aber sie sind nicht zu offensichtlich, eher ist es so, dass man bei Lesen kurz eine vage Erinnerung im Kopf hat, die aber nur so am Rand mitschwingt. Da das Buch ein sehr komplexes Universum mit verschiedenen Ländern und zahlreichen Figuren enthält, muss man sich zu Anfang erstmal in die Geschichte einfinden. Hier fiel mir das aber überraschend leicht. Die Figuren werden sehr gut eingeführt, sind spezielle Charaktere und haben innerhalb ihrer Handlungsstränge eine wichtige Funktion. Sie alle durchleben im Verlauf der Handlung eine Entwicklung, eine Wandlung, eine Art Reifeprozess. Die Geschichte gliedert sich in drei Handlungsstränge, zwischen denen man innerhalb der Kapitel hin und her springt. Die Stränge laufen simultan und unabhängig voneinander, führen aber letztlich zum Ende zusammen. Ein Ende, dass nicht komplett abgeschlossen ist und so noch Raum für eine Vortsetzung bietet. Ich habe das Buch, obwohl ich es toll fand, nicht mit 5 Sternen bewertet und möchte noch kurz ansprechen warum. Leider gibt es mehrer Szenen, mit denen ich nicht ganz einverstanden bin. Noch am wenigsten stört mich die Tatsache, dass die Frauen eher schmückendes Beiwerk sind und zuhause Kinder und Haus hüten, während die Männer in den Krieg ziehen und die Welt retten. Aber es hat mir schon negativ aufgestoßen, dass eine junge Frau am kaiserlichen Hof vorgeführt werden soll, sie wird extra exotisch eingekleidet, man macht sich über ihr Auftreten und ihre provinzielle Herkunft lustig und natürlich kommt diese junge Frau aus einem fernen Land und hat eine dunkle Hautfarbe. Solche Stereotypen müssen heute wirklich nicht mehr sein, ebenso wie eindeutige Wortspiele mit sexuellem Hintergrund. Natürlich kann es sein, dass die meisten Leser meine Kritikpunkte diesbezüglich nicht nachvollziehen können und das anders als ich empfinden, aber mich hat es doch beschäftigt. Nichtsdestotrotz ein Fantasy Roman der mich seit langem wiedereinmal packen und begeistern konnte und bei dem der Autor hoffentlich eine Fortsetzung geplant hat.
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Kampf gegen dunkle Mächte

Klaus am 19.10.2023
Bewertungsnummer: 2047158
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bracke lebt recht unbeschwert in den Wäldern seiner "Großmutter", bis eines Tages Fremde auftauchen denen er als Führer dienen soll. Weit entfernt führt die juge Chrysanthe ein behütetes Leben, während ihr Vater, Admiral in der kaiserlichen Flotte, vor schweren Entscheidungen steht. Das Leben von Ammolit hingegen ist alles andere als behütet, wurde sie doch als Kind an einen Magier verkauft, der sie nun für seine Zwecke benutzt. In "Der Basilisken-Thron" schafft der Autor auf etwas über 500 Seiten eine sehr komplexe Welt, zur näheren Erläuterung findet sich vorn und hinten im Einband eine Karte. Dem aufmerksamen Beobachter wird auffallen, dass es hier auffällige Ähnlichkeiten zu unserer Weltkarte gibt. Auch bei der Beschreibung zur Entstehung der verschiedenen Reiche kamen mir Ereignisse aus der Geschichte Europas in den Sinn, die zu den Dunkelsten der jüngeren Vergangenheit zählen. Vieles erinnert an den zweiten Weltkrieg, den Zusammenschluß der Alliierten, der letztlich zum Sieg über das faschistische Deutschland geführt hat und an die anschließende Aufteilung der eroberten Gebiete. Natürlich kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, dass das tatsächlich die Intention des Autors war, oder ob ich da etwas hineininterpretiere. Hier wurden die Feind allerdings nicht vollständig eliminiert, die Drehhu wurden in ihre Heimat zurückgedrängt und sind von hier aus weiterhin eine Bedrohung. So wie ich hier Ähnlichkeiten zu erkennen glaube, so ist es auch in vielen anderen Bestandteilen der Geschichte. Wer viel im Fantasygenre unterwegs ist wird sicherlich Parallelen zu bekannten Büchern und Serien finden. Für mich enthält das Buch Anklänge an "The Witcher", "Das Rad der Zeit", "Shadow and Bone", aber genauso auch an Klassiker wie " Der Herr der Ringe", oder "GoT". Hier ist es immer etwas schwierig damit das Ganze nicht abgekuppfert aussieht. Der Autor hat das gut gelöst, die Parallelen sind da, aber sie sind nicht zu offensichtlich, eher ist es so, dass man bei Lesen kurz eine vage Erinnerung im Kopf hat, die aber nur so am Rand mitschwingt. Da das Buch ein sehr komplexes Universum mit verschiedenen Ländern und zahlreichen Figuren enthält, muss man sich zu Anfang erstmal in die Geschichte einfinden. Hier fiel mir das aber überraschend leicht. Die Figuren werden sehr gut eingeführt, sind spezielle Charaktere und haben innerhalb ihrer Handlungsstränge eine wichtige Funktion. Sie alle durchleben im Verlauf der Handlung eine Entwicklung, eine Wandlung, eine Art Reifeprozess. Die Geschichte gliedert sich in drei Handlungsstränge, zwischen denen man innerhalb der Kapitel hin und her springt. Die Stränge laufen simultan und unabhängig voneinander, führen aber letztlich zum Ende zusammen. Ein Ende, dass nicht komplett abgeschlossen ist und so noch Raum für eine Vortsetzung bietet. Ich habe das Buch, obwohl ich es toll fand, nicht mit 5 Sternen bewertet und möchte noch kurz ansprechen warum. Leider gibt es mehrer Szenen, mit denen ich nicht ganz einverstanden bin. Noch am wenigsten stört mich die Tatsache, dass die Frauen eher schmückendes Beiwerk sind und zuhause Kinder und Haus hüten, während die Männer in den Krieg ziehen und die Welt retten. Aber es hat mir schon negativ aufgestoßen, dass eine junge Frau am kaiserlichen Hof vorgeführt werden soll, sie wird extra exotisch eingekleidet, man macht sich über ihr Auftreten und ihre provinzielle Herkunft lustig und natürlich kommt diese junge Frau aus einem fernen Land und hat eine dunkle Hautfarbe. Solche Stereotypen müssen heute wirklich nicht mehr sein, ebenso wie eindeutige Wortspiele mit sexuellem Hintergrund. Natürlich kann es sein, dass die meisten Leser meine Kritikpunkte diesbezüglich nicht nachvollziehen können und das anders als ich empfinden, aber mich hat es doch beschäftigt. Nichtsdestotrotz ein Fantasy Roman der mich seit langem wiedereinmal packen und begeistern konnte und bei dem der Autor hoffentlich eine Fortsetzung geplant hat.

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von Greg Keyes

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Simon Schulz

Thalia Augsburg

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine unterhaltsame Fantasylektüre mit einem super Worldbuilding! Auch wenn es kein Meisterwerk ist, hat es mich doch gepackt und viel Lesefreude bereitet. Wer ein Fantasybuch mit sehr verschiedenen Protagonisten und Kulturen sucht, ist hier genau richtig.
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine unterhaltsame Fantasylektüre mit einem super Worldbuilding! Auch wenn es kein Meisterwerk ist, hat es mich doch gepackt und viel Lesefreude bereitet. Wer ein Fantasybuch mit sehr verschiedenen Protagonisten und Kulturen sucht, ist hier genau richtig.

Simon Schulz
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