• Der Eisbrecher
  • Der Eisbrecher
  • Der Eisbrecher
  • Der Eisbrecher
  • Der Eisbrecher

Der Eisbrecher

Thriller | Eiskalte Spannungslektüre

Buch (Taschenbuch)

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Der Eisbrecher

Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

Hörbuch

ab 22,95 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 17,00 €
eBook

eBook

ab 14,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2023

Verlag

Piper

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,9/13,7/4,3 cm

Gewicht

519 g

Beschreibung

Rezension

»Ein tolles Setting und eine gelungene Mischung aus Abenteuergeschichte und Psychothriller.« ("BR „Wir in Bayern“")
»Die Spannung ist kaum auszuhalten, denn die Eiswüste hat einen schnell im Griff.« ("meine-news.de")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2023

Verlag

Piper

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,9/13,7/4,3 cm

Gewicht

519 g

Auflage

1.

Originaltitel

Midnight

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06344-9

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

3.3

6 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Enttäuschend

Jasika am 27.11.2023

Bewertungsnummer: 2076977

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt eine Schifffahrtsroute durch die wohl die wenigsten Menschen gefahren sind oder noch fahren werden - die Drake-Passage durch die Antarktis! Sicherlich ein spektakuläres und atemberaubendes Abenteuer, falls man überaus seetauglich ist. Was für eine ungewöhnliche und besondere Kulisse, dachte ich da, als der neue Thriller von Amy McCulloch erschien. Dieses Buch wollte ich unbedingt lesen und wurde bitter enttäuscht! Die Autorin schafft es überhaupt nicht, diese tolle Kulisse auch nur im entferntesten einzufangen! Die Protagonistin Olivia möchte mit ihrem Freund Aaron zu einer Tour durch die Antarktis ausbrechen, Aaron ist Kunsthändler und Olivia fährt eigentlich nur ihm zu Liebe mit. Nach einem dramatischen Segelereignis wollte sie keinen Fuss mehr aufs ein Schiff setzen. Doch für Aaron ist die Fahrt mit dem luxuriös umgebauten Eisbrecher eine große Chance - es ist eine Kunstauktion an Bord geplant. Doch kurz nach dem Einchecken verschwindet Aaron unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, Olivia wartet, doch das Schiff legt planmäßig ab - ohne ihren Freund. Als kurz darauf ein Mord passiert, möchte Olivia nur eins, schnell weg, denn sie hat die Kabine, die der der Mord geschehen ist, getauscht. Hat es jemand eigentlich auf sie abgesehen? Dieser Thriller könnte spannend sein, die Voraussetzungen sind vorhanden, aber es scheitert an der Umsetzung. Die Autorin schreibt wirr, ohne roten Faden und ihre Protagonisten werden nur oberflächlich beschrieben, so dass beim Lesen kein Bezug zu ihnen aufgebaut werden kann. Die Geschichte ist langatmig und zäh. Fazit: Schade, leider ein Fehlgriff!
Melden

Enttäuschend

Jasika am 27.11.2023
Bewertungsnummer: 2076977
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt eine Schifffahrtsroute durch die wohl die wenigsten Menschen gefahren sind oder noch fahren werden - die Drake-Passage durch die Antarktis! Sicherlich ein spektakuläres und atemberaubendes Abenteuer, falls man überaus seetauglich ist. Was für eine ungewöhnliche und besondere Kulisse, dachte ich da, als der neue Thriller von Amy McCulloch erschien. Dieses Buch wollte ich unbedingt lesen und wurde bitter enttäuscht! Die Autorin schafft es überhaupt nicht, diese tolle Kulisse auch nur im entferntesten einzufangen! Die Protagonistin Olivia möchte mit ihrem Freund Aaron zu einer Tour durch die Antarktis ausbrechen, Aaron ist Kunsthändler und Olivia fährt eigentlich nur ihm zu Liebe mit. Nach einem dramatischen Segelereignis wollte sie keinen Fuss mehr aufs ein Schiff setzen. Doch für Aaron ist die Fahrt mit dem luxuriös umgebauten Eisbrecher eine große Chance - es ist eine Kunstauktion an Bord geplant. Doch kurz nach dem Einchecken verschwindet Aaron unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, Olivia wartet, doch das Schiff legt planmäßig ab - ohne ihren Freund. Als kurz darauf ein Mord passiert, möchte Olivia nur eins, schnell weg, denn sie hat die Kabine, die der der Mord geschehen ist, getauscht. Hat es jemand eigentlich auf sie abgesehen? Dieser Thriller könnte spannend sein, die Voraussetzungen sind vorhanden, aber es scheitert an der Umsetzung. Die Autorin schreibt wirr, ohne roten Faden und ihre Protagonisten werden nur oberflächlich beschrieben, so dass beim Lesen kein Bezug zu ihnen aufgebaut werden kann. Die Geschichte ist langatmig und zäh. Fazit: Schade, leider ein Fehlgriff!

Melden

eisiger Thriller mit grandioser Kulisse

CM94 am 26.10.2023

Bewertungsnummer: 2053598

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich ist "Der Eisbrecher" das zweite Buch von Amy McCulloch und gleichzeitig der zweite winterliche Thriller. Ich muss sagen, dass mir das sehr gut gefällt, wie sie da thematisch einer Linie treu bleibt. Und ich fand das Buch, obwohl die Ereignisse eher gemächlich anlaufen und wie eine Art Who-Dunnit anmuten, aufgrund der Kulisse und der beschriebenen Natur- und Wetterbedingungen sehr atmosphärisch und spannend war. Hat mir gut gefallen und mich richtig in winterliche Stimmung versetzt. Zum Inhalt: es soll das ganze große Spektakel werden- eine Expedition mit einem zum Luxusschiff umgebauten Eisbrecher in die Antarktis. Und der krönende Abschluss soll die Auktion der Werke des verstorbenen Künstlers Yennin werden, deren Bilder die eisige Schönheit der Antarktis thematisieren. Doch dann kommt alles anders als geplant und die luxuriöse Reise entwickelt sich zunehmend zu einem Albtraum mörderischen Ausmaßes. Ich weiß nicht so genau woran es liegt, aber Amy Mc Cullen lässt ihre Protagonistinnen immer irgendwie schwach und fahrig wirken. Dachte ich bei "der Aufstieg" nicht, dass das vielleicht eher meinem persönlichen Empfinden entspringt, so habe ich mit diesem Buch für mich Gewissheit erlangt, dass das eine Art Masche zu sein scheint. Olivia steht in einem starken Abhängigkeitsverhältnis zu ihrem Freund, den sie zu vergöttern scheint. Sie stellt ihre eigenen Bedürfnisse privat, wie beruflich total hinten an, ist zerfressen von Schuld und Selbstzweifeln und wirkt damit teilweise wie eine unzuverlässige Erzählerin, die Gespenster zu sehen scheint. Letztendlich ist Olivia zäher als sie aussieht, aber zwischendurch ist mir ihre Art immer mal wieder unangenehm aufgefallen. Die Storyline fand ich letztendlich total spannend, da es aus Olivias Perspektive verschiedene Ursachen für die Vorkommnisse auf dem Schiff geben kann und sich erst allmählich im Handlungsverlauf die Geheimnisse und Verstrickungen der anderen Passagiere offenbaren. Dadurch bleibt es eigentlich durchweg interessant und auch wenn das Buch zwischendurch wenig blutig oder temporeich ist, bliebt immer ein gewisses Spannungslevel erhalten. Etwas unglaubwürdig fand ich zwischendurch die ignorant bzw. blauäugig die Passagiere sind, die bestimmte Vorkommnisse einfach hinnehmen und null hinterfragen. Aber gut, Fokus lag eben auf Olivia und die hat an einigen Stellen deutlich mehr Informationen als der Durchschnittspassagier (auch hier wieder minimal unschlüssig für mich, dass ihr alle bereitwillig irgendwelche sensiblen Informationen anvertrauen). Am Ende hats das Setting und das unerwartete Finale total für mich rausgerissen. Die Beschreibungen der wilden, ungnädigen Natur haben mir total gut gefallen und auch diese Locked-in Situation auf einem Schiff, auf dem ein Killer umgeht, war total nach meinem Geschmack. Für mich ein stimmungsvoller Thriller mit kleinen Schwächen.
Melden

eisiger Thriller mit grandioser Kulisse

CM94 am 26.10.2023
Bewertungsnummer: 2053598
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich ist "Der Eisbrecher" das zweite Buch von Amy McCulloch und gleichzeitig der zweite winterliche Thriller. Ich muss sagen, dass mir das sehr gut gefällt, wie sie da thematisch einer Linie treu bleibt. Und ich fand das Buch, obwohl die Ereignisse eher gemächlich anlaufen und wie eine Art Who-Dunnit anmuten, aufgrund der Kulisse und der beschriebenen Natur- und Wetterbedingungen sehr atmosphärisch und spannend war. Hat mir gut gefallen und mich richtig in winterliche Stimmung versetzt. Zum Inhalt: es soll das ganze große Spektakel werden- eine Expedition mit einem zum Luxusschiff umgebauten Eisbrecher in die Antarktis. Und der krönende Abschluss soll die Auktion der Werke des verstorbenen Künstlers Yennin werden, deren Bilder die eisige Schönheit der Antarktis thematisieren. Doch dann kommt alles anders als geplant und die luxuriöse Reise entwickelt sich zunehmend zu einem Albtraum mörderischen Ausmaßes. Ich weiß nicht so genau woran es liegt, aber Amy Mc Cullen lässt ihre Protagonistinnen immer irgendwie schwach und fahrig wirken. Dachte ich bei "der Aufstieg" nicht, dass das vielleicht eher meinem persönlichen Empfinden entspringt, so habe ich mit diesem Buch für mich Gewissheit erlangt, dass das eine Art Masche zu sein scheint. Olivia steht in einem starken Abhängigkeitsverhältnis zu ihrem Freund, den sie zu vergöttern scheint. Sie stellt ihre eigenen Bedürfnisse privat, wie beruflich total hinten an, ist zerfressen von Schuld und Selbstzweifeln und wirkt damit teilweise wie eine unzuverlässige Erzählerin, die Gespenster zu sehen scheint. Letztendlich ist Olivia zäher als sie aussieht, aber zwischendurch ist mir ihre Art immer mal wieder unangenehm aufgefallen. Die Storyline fand ich letztendlich total spannend, da es aus Olivias Perspektive verschiedene Ursachen für die Vorkommnisse auf dem Schiff geben kann und sich erst allmählich im Handlungsverlauf die Geheimnisse und Verstrickungen der anderen Passagiere offenbaren. Dadurch bleibt es eigentlich durchweg interessant und auch wenn das Buch zwischendurch wenig blutig oder temporeich ist, bliebt immer ein gewisses Spannungslevel erhalten. Etwas unglaubwürdig fand ich zwischendurch die ignorant bzw. blauäugig die Passagiere sind, die bestimmte Vorkommnisse einfach hinnehmen und null hinterfragen. Aber gut, Fokus lag eben auf Olivia und die hat an einigen Stellen deutlich mehr Informationen als der Durchschnittspassagier (auch hier wieder minimal unschlüssig für mich, dass ihr alle bereitwillig irgendwelche sensiblen Informationen anvertrauen). Am Ende hats das Setting und das unerwartete Finale total für mich rausgerissen. Die Beschreibungen der wilden, ungnädigen Natur haben mir total gut gefallen und auch diese Locked-in Situation auf einem Schiff, auf dem ein Killer umgeht, war total nach meinem Geschmack. Für mich ein stimmungsvoller Thriller mit kleinen Schwächen.

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Der Eisbrecher

von Amy McCulloch

3.3

0 Bewertungen filtern

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Profilbild von Patricia Päßler

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Patricia Päßler

Thalia Dresden – Haus des Buches

Zum Portrait

3/5

Viel Lärm um nichts...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leider einer von den Thrillern, die viel von künstlicher hochgehypter Spannung leben, was ich sehr schade finde. Die Geschichte hatte auf jeden Fall Potential: ein großartiges Setting auf einem Kreuzfahrtsschiff in der Antarktis und eine verwickelte Kunstkrimiaffäre, alles erzählt von einer unzuverlässigen Protagonistin. Allerdings wurde für mich viel von der Spannung herausgenommen, dadurch, dass Olivia immer wieder und sehr oft herumgejammert hat. Sie fühlt sich permanent von mysteriösen Unbekannten und seltsamen Vorgängen bedroht, ohne dass es in der Handlung wirklich vorangeht. Das ist eine Art des Erzählens, die man mögen muss. Wer die Bücher von Arno Strobel oder Sebastian Fitzek mag, für den könnte auch dieses Buch etwas sein.
3/5

Viel Lärm um nichts...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leider einer von den Thrillern, die viel von künstlicher hochgehypter Spannung leben, was ich sehr schade finde. Die Geschichte hatte auf jeden Fall Potential: ein großartiges Setting auf einem Kreuzfahrtsschiff in der Antarktis und eine verwickelte Kunstkrimiaffäre, alles erzählt von einer unzuverlässigen Protagonistin. Allerdings wurde für mich viel von der Spannung herausgenommen, dadurch, dass Olivia immer wieder und sehr oft herumgejammert hat. Sie fühlt sich permanent von mysteriösen Unbekannten und seltsamen Vorgängen bedroht, ohne dass es in der Handlung wirklich vorangeht. Das ist eine Art des Erzählens, die man mögen muss. Wer die Bücher von Arno Strobel oder Sebastian Fitzek mag, für den könnte auch dieses Buch etwas sein.

Patricia Päßler
  • Patricia Päßler
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Mareike Lewin

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Mareike Lewin

Thalia Cuxhaven

Zum Portrait

4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine vielversprechende Reise in die unberührte Welt der Antarktis, die leider komplett anders verläuft als geplant. Der Freund doch nicht an Bord, dafür entwickelt sich ein hoch spannender Kampf ums Überleben. Vor bezaubernder Kulisse...
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine vielversprechende Reise in die unberührte Welt der Antarktis, die leider komplett anders verläuft als geplant. Der Freund doch nicht an Bord, dafür entwickelt sich ein hoch spannender Kampf ums Überleben. Vor bezaubernder Kulisse...

Mareike Lewin
  • Mareike Lewin
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Der Eisbrecher

von Amy McCulloch

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Der Eisbrecher
  • Der Eisbrecher
  • Der Eisbrecher
  • Der Eisbrecher
  • Der Eisbrecher