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Die Formel der Hoffnung

Das perfekte Weihnachtsgeschenk für historisch Interessierte – Ein spannender Roman nach der wahren Geschichte einer herausragenden Ärztin

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Die Formel der Hoffnung

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

19156

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.09.2023

Verlag

Fischer

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,8/15,1/3,6 cm

Beschreibung

Rezension

Die Autorin hat [...] ein überaus lesenswertes Buch geschaffen. Stefan Rammer Donaukurier Ingolstadt 20240126

Details

Verkaufsrang

19156

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.09.2023

Verlag

Fischer

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,8/15,1/3,6 cm

Gewicht

640 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Woman with the Cure

Übersetzt von

Maria Poets

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949465-13-0

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

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Frauen, Forschung, Liebe, Wissen, Meisterwerk

Ivy S. (Mitglied der Book Circle Community) am 06.02.2024

Bewertungsnummer: 2124770

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat in mir eine wahre Achterbahn der Emotionen ausgelöst. Von fesselnden ‘Aha’-Momenten bis hin zu tief empfundenen Traurigkeiten und Momenten der Wut – die Geschichte hat mich durch alle Facetten menschlicher Gefühle geführt. Die subtile Liebesgeschichte im Hintergrund liess mein Herz kribbeln und mich unruhig werden. Lynn Cullens meisterhafte Schreibweise, sowie die beeindruckende deutsche Übersetzung (Dank an die Übersetzerin Maria Poets), haben dazu beigetragen, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Zudem habe ich durch das Buch viel über Polio erfahren, was meinen Wissenshorizont enorm erweitert hat.
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Frauen, Forschung, Liebe, Wissen, Meisterwerk

Ivy S. (Mitglied der Book Circle Community) am 06.02.2024
Bewertungsnummer: 2124770
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat in mir eine wahre Achterbahn der Emotionen ausgelöst. Von fesselnden ‘Aha’-Momenten bis hin zu tief empfundenen Traurigkeiten und Momenten der Wut – die Geschichte hat mich durch alle Facetten menschlicher Gefühle geführt. Die subtile Liebesgeschichte im Hintergrund liess mein Herz kribbeln und mich unruhig werden. Lynn Cullens meisterhafte Schreibweise, sowie die beeindruckende deutsche Übersetzung (Dank an die Übersetzerin Maria Poets), haben dazu beigetragen, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Zudem habe ich durch das Buch viel über Polio erfahren, was meinen Wissenshorizont enorm erweitert hat.

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Pionierin in der Polioforschung – Medizingeschichte spannend erzählt!

Lia48 am 25.01.2024

Bewertungsnummer: 2116287

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„(…) du kannst überall Schlechtes finden, wenn du hinschaust, und hinschauen musst du, wenn du es bekämpfen willst. Aber du musst auch auf das Gute schauen, um dich daran zu erinnern, wofür du kämpfst.“ ---- INHALT: Nashville, Tennessee, 1940: Dorothy Horstmann ist Assistenzärztin im Vanderbilt-Hospital. Dass sie eine Frau sein könnte, damit hatte der Chefarzt nicht gerechnet, sonst hätte er sie vermutlich nicht eingestellt. Statt Kindern Klavierstunden zu geben, möchte Dorothy Horstmann Menschen heilen – genauer gesagt von der Kinderlähmung. Zu viele Kinder sind bereits unter Qualen in der „Eisernen Lunge“ gelegen, da sie nicht mehr selbständig atmen konnten, und zahlreiche Kinder sind an ihrer Erkrankung verstorben. „Sie war es leid, dieser Krankheit mit Quarantäne als einziger Waffe gegenübertreten zu müssen. Da könnte sie genauso gut als Pestärztin mit einem Schnabel voll getrockneter Kräuter und Rosenblätter ihre Runden drehen.“ Daher arbeitet Dorothy auf der Poliostation und verschreibt sich schließlich der Forschung. Denn noch immer gibt es weder einen Impfstoff, noch ist bekannt, wie die Polioviren vom Darm in das Nervensystem gelangen. Letzteres möchte Dorothy Horstmann unbedingt in Erfahrung bringen, um die Infektionen endlich stoppen zu können. Sie lernt mehrere Ärzte und Forscher kennen, die ihre Arbeit infrage stellen und sich schließlich ein Rennen um Impfstoff und Zeit liefern … ---- MEINUNG: Tatsächlich hatte ich vorher noch nichts von Dorothy Horstmann und ihrem Beitrag in der Polioforschung gehört. Doch ich mag biografische Romane, wie diesen, die einem eine starke Frauenfigur näherbringt. Es muss unglaublich schwer für die ersten Frauen in der Medizin und Forschung gewesen sein, in der dominierenden Männerwelt überhaupt ernstgenommen zu werden und etwas zu erreichen. Auch Dorothy muss dabei ihr Privatleben opfern. Ihre Leidenschaft für die Polioforschung und das Leben zahlreicher Kinder, hat für sie Priorität. Das hat mich beeindruckt. Der Fokus des Buches liegt auf der Medizingeschichte & Forschung, was mir ausgesprochen gut gefallen hat. Teilweise sind mir Bücher im medizinischen Bereich zu blutig und zu detailreich beschrieben, sodass ich sie selten lese, obwohl ich die Thematik wirklich spannend finde. Hier hatte ich Glück. Es geht recht unblutig zu und bei Obduktionen & Co. geht das Buch nicht zu sehr in die Tiefe. Ich fand es interessant, welche Ideen es damals gab, um die Polio-Ansteckung zu verhindern (z. B. Nasenstöpsel, Zinkpuder & Pikrinsäure, da man annahm, dass die Ansteckung über die Nase erfolgte. Dadurch sollen manche Kinder ihren Geruchssinn verloren haben!). Versuchte Behandlungsmaßnahmen werden ebenfalls aufgezeigt (z. B. eigenen Urin spritzen; heiße Wollumschläge („Kenny-Methode“)), aber auch welche medizinischen Fortschritte es insgesamt gab (z. B. Penicillin), wie Hygienemaßnahmen noch belächelt wurden und wie die gefährlich die Laborforschung sein konnte … Zeitgleich tobt in Europa der Zweite Weltkrieg und mit dem Angriff auf Pearl Harbor erklärt die USA auch dem Kaiserreich Japan den Krieg. Auch diese Geschehnisse spielen im Buch eine Rolle und wirken sich auf Forschung und Erkrankungen aus. Erschreckend fand ich erneut, wie stark der Konkurrenzkampf untereinander war, einen Impfstoff vor anderen zu entwickeln und vor allem, wie unvorsichtig die Impfstoffe teilweise getestet wurden. Traurig, dass sie dazu häufig „geistig zurückgebliebene“ Kinder sowie Heimkinder benutzten. Auch an Affen wurde viel ausprobiert … Von der Handlung her war ich zum Großteil recht gefesselt und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Später gab es dann einige Längen, was sicherlich mit durch größere Zeitsprünge sowie durch den Wechsel von Handlungsorten und Perspektiven kam. Auch die Liebesgeschichte hätte ich nicht gebraucht und nahm mir eine Zeit lang zu viel Platz ein. Für die rassistischen Bezeichnungen von indigenen Menschen aus dem nördlichen Polargebiet und aus Amerika, hätte ich mir außerdem zumindest eine Anmerkung zum historischen Kontext gewünscht. So auch bei ableistischen Begriffen. Sonst hat mir das Buch insgesamt aber wirklich gut gefallen! ---- FAZIT: Wer Medizingeschichte und Forschung sowie historisch interessiert ist, starke Frauenfiguren & biografische Romane mag, dem möchte ich dieses Buch gerne ans Herz legen! 4-4,5/5 Sterne! ---- (C.N.: v. a. Tierversuche, Impfversuche an Kindern & Ableismus)
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Pionierin in der Polioforschung – Medizingeschichte spannend erzählt!

Lia48 am 25.01.2024
Bewertungsnummer: 2116287
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„(…) du kannst überall Schlechtes finden, wenn du hinschaust, und hinschauen musst du, wenn du es bekämpfen willst. Aber du musst auch auf das Gute schauen, um dich daran zu erinnern, wofür du kämpfst.“ ---- INHALT: Nashville, Tennessee, 1940: Dorothy Horstmann ist Assistenzärztin im Vanderbilt-Hospital. Dass sie eine Frau sein könnte, damit hatte der Chefarzt nicht gerechnet, sonst hätte er sie vermutlich nicht eingestellt. Statt Kindern Klavierstunden zu geben, möchte Dorothy Horstmann Menschen heilen – genauer gesagt von der Kinderlähmung. Zu viele Kinder sind bereits unter Qualen in der „Eisernen Lunge“ gelegen, da sie nicht mehr selbständig atmen konnten, und zahlreiche Kinder sind an ihrer Erkrankung verstorben. „Sie war es leid, dieser Krankheit mit Quarantäne als einziger Waffe gegenübertreten zu müssen. Da könnte sie genauso gut als Pestärztin mit einem Schnabel voll getrockneter Kräuter und Rosenblätter ihre Runden drehen.“ Daher arbeitet Dorothy auf der Poliostation und verschreibt sich schließlich der Forschung. Denn noch immer gibt es weder einen Impfstoff, noch ist bekannt, wie die Polioviren vom Darm in das Nervensystem gelangen. Letzteres möchte Dorothy Horstmann unbedingt in Erfahrung bringen, um die Infektionen endlich stoppen zu können. Sie lernt mehrere Ärzte und Forscher kennen, die ihre Arbeit infrage stellen und sich schließlich ein Rennen um Impfstoff und Zeit liefern … ---- MEINUNG: Tatsächlich hatte ich vorher noch nichts von Dorothy Horstmann und ihrem Beitrag in der Polioforschung gehört. Doch ich mag biografische Romane, wie diesen, die einem eine starke Frauenfigur näherbringt. Es muss unglaublich schwer für die ersten Frauen in der Medizin und Forschung gewesen sein, in der dominierenden Männerwelt überhaupt ernstgenommen zu werden und etwas zu erreichen. Auch Dorothy muss dabei ihr Privatleben opfern. Ihre Leidenschaft für die Polioforschung und das Leben zahlreicher Kinder, hat für sie Priorität. Das hat mich beeindruckt. Der Fokus des Buches liegt auf der Medizingeschichte & Forschung, was mir ausgesprochen gut gefallen hat. Teilweise sind mir Bücher im medizinischen Bereich zu blutig und zu detailreich beschrieben, sodass ich sie selten lese, obwohl ich die Thematik wirklich spannend finde. Hier hatte ich Glück. Es geht recht unblutig zu und bei Obduktionen & Co. geht das Buch nicht zu sehr in die Tiefe. Ich fand es interessant, welche Ideen es damals gab, um die Polio-Ansteckung zu verhindern (z. B. Nasenstöpsel, Zinkpuder & Pikrinsäure, da man annahm, dass die Ansteckung über die Nase erfolgte. Dadurch sollen manche Kinder ihren Geruchssinn verloren haben!). Versuchte Behandlungsmaßnahmen werden ebenfalls aufgezeigt (z. B. eigenen Urin spritzen; heiße Wollumschläge („Kenny-Methode“)), aber auch welche medizinischen Fortschritte es insgesamt gab (z. B. Penicillin), wie Hygienemaßnahmen noch belächelt wurden und wie die gefährlich die Laborforschung sein konnte … Zeitgleich tobt in Europa der Zweite Weltkrieg und mit dem Angriff auf Pearl Harbor erklärt die USA auch dem Kaiserreich Japan den Krieg. Auch diese Geschehnisse spielen im Buch eine Rolle und wirken sich auf Forschung und Erkrankungen aus. Erschreckend fand ich erneut, wie stark der Konkurrenzkampf untereinander war, einen Impfstoff vor anderen zu entwickeln und vor allem, wie unvorsichtig die Impfstoffe teilweise getestet wurden. Traurig, dass sie dazu häufig „geistig zurückgebliebene“ Kinder sowie Heimkinder benutzten. Auch an Affen wurde viel ausprobiert … Von der Handlung her war ich zum Großteil recht gefesselt und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Später gab es dann einige Längen, was sicherlich mit durch größere Zeitsprünge sowie durch den Wechsel von Handlungsorten und Perspektiven kam. Auch die Liebesgeschichte hätte ich nicht gebraucht und nahm mir eine Zeit lang zu viel Platz ein. Für die rassistischen Bezeichnungen von indigenen Menschen aus dem nördlichen Polargebiet und aus Amerika, hätte ich mir außerdem zumindest eine Anmerkung zum historischen Kontext gewünscht. So auch bei ableistischen Begriffen. Sonst hat mir das Buch insgesamt aber wirklich gut gefallen! ---- FAZIT: Wer Medizingeschichte und Forschung sowie historisch interessiert ist, starke Frauenfiguren & biografische Romane mag, dem möchte ich dieses Buch gerne ans Herz legen! 4-4,5/5 Sterne! ---- (C.N.: v. a. Tierversuche, Impfversuche an Kindern & Ableismus)

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Die Formel der Hoffnung

von Lynn Cullen

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Patricia Päßler

Thalia Dresden - Haus des Buches

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4/5

Dramatisch und hochspannend

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch hat tatsächlich Ähnlichkeiten mit "Eine Frage der Chemie" (für dessen Zielgruppe es vermarktet wird), ist aber nicht ganz so witzig. Was vermutlich am Thema liegt, das viel, VIEL ernster ist. Der wissenschaftliche Hintergrund ist aber ähnlich und die Geschichte durch die Dramatik des Kampfes gegen Polio hochspannend. Auch hat mir Dorothy als Protagonistin trotz weniger Humor sehr gut gefallen; sie ist eine echte Powerfrau. Und vor allem umso bewundernswerter, weil es sie wirklich gab. Das Buch ist zwar ein Roman, beruht aber auf Tatsachen - es liest sich so nur wesentlich angenehmer als manche dröge Biografie. Mit dem Thema Polio hatte ich zwar bisher wenig Berührungspunkte, da das Thema schon durch war, als ich geboren wurde ... aber trotzdem war alles sehr gut und leicht verständlich erklärt. Lediglich manche Parallele zu Corona war ziemlich erschreckend. Nach der Lektüre bin ich jedenfalls allen Ärzt:innen der Vergangenheit sehr dankbar, dass sie es geschafft haben, diese furchtbare Krankheit auszurotten, sodass ich sie nur noch als Buch erleben konnte/musste.
4/5

Dramatisch und hochspannend

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch hat tatsächlich Ähnlichkeiten mit "Eine Frage der Chemie" (für dessen Zielgruppe es vermarktet wird), ist aber nicht ganz so witzig. Was vermutlich am Thema liegt, das viel, VIEL ernster ist. Der wissenschaftliche Hintergrund ist aber ähnlich und die Geschichte durch die Dramatik des Kampfes gegen Polio hochspannend. Auch hat mir Dorothy als Protagonistin trotz weniger Humor sehr gut gefallen; sie ist eine echte Powerfrau. Und vor allem umso bewundernswerter, weil es sie wirklich gab. Das Buch ist zwar ein Roman, beruht aber auf Tatsachen - es liest sich so nur wesentlich angenehmer als manche dröge Biografie. Mit dem Thema Polio hatte ich zwar bisher wenig Berührungspunkte, da das Thema schon durch war, als ich geboren wurde ... aber trotzdem war alles sehr gut und leicht verständlich erklärt. Lediglich manche Parallele zu Corona war ziemlich erschreckend. Nach der Lektüre bin ich jedenfalls allen Ärzt:innen der Vergangenheit sehr dankbar, dass sie es geschafft haben, diese furchtbare Krankheit auszurotten, sodass ich sie nur noch als Buch erleben konnte/musste.

Patricia Päßler
  • Patricia Päßler
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Barbara Lohmann

Thalia Diekmann

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5/5

Eine Ärztin gibt nicht auf

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Daß es überhaupt eine Impfung gegen Kinderlähmung gibt, ist einer starken, unermüdlich forschenden und für die betroffenen Kinder kämpfenden Ärztin zu verdanken - Dr. Dorothy Horstmann. Obwohl ihre männlichen Kollegen allen Ruhm eingeheimst haben und ihr Name kaum erwähnt wurde, hat sie ihre persönlichen Interessen immer hintan gestellt, um endlich einen Durchbruch zu erzielen im Wettlauf mit dieser furchtbaren über Jahrzehnte wütenden Pandemie. Der Autorin ist ein wunderbares Buch gelungen, dass trotz des schweren Themas immer sehr unterhaltsam, spannend und flüssig zu lesen ist. Unvergesslich und uneingeschränkt empfehlenswert!
5/5

Eine Ärztin gibt nicht auf

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Daß es überhaupt eine Impfung gegen Kinderlähmung gibt, ist einer starken, unermüdlich forschenden und für die betroffenen Kinder kämpfenden Ärztin zu verdanken - Dr. Dorothy Horstmann. Obwohl ihre männlichen Kollegen allen Ruhm eingeheimst haben und ihr Name kaum erwähnt wurde, hat sie ihre persönlichen Interessen immer hintan gestellt, um endlich einen Durchbruch zu erzielen im Wettlauf mit dieser furchtbaren über Jahrzehnte wütenden Pandemie. Der Autorin ist ein wunderbares Buch gelungen, dass trotz des schweren Themas immer sehr unterhaltsam, spannend und flüssig zu lesen ist. Unvergesslich und uneingeschränkt empfehlenswert!

Barbara Lohmann
  • Barbara Lohmann
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