Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Karlsruhe zwischen 1933 und 1934
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
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Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
19.06.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
76 (Printausgabe)
Dateigröße
2744 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346891747
Gegen den Nationalsozialismus wurde bereits vor 1933 auf politischer Ebene durch die Arbeiterparteien (SPD, KPD) vorgegangen, sei es in Versammlungssälen, in der Presse, vor ordentlichen Gerichten oder auf der Straße. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten setzte sich ihr Kampf fort, erfolgte jedoch unter völlig anderen Voraussetzungen. Als Reaktion auf den Berliner Reichstagsbrand wurde am 28. Februar 1933 die sog. "Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat" offiziell zur "Abwehr kommunistischer staatsgefährdender Gewaltakte" verabschiedet, welche später von den Nationalsozialisten jedoch als "Generalpräventivmaßnahme gegen jegliche oppositionellen Bewegungen" eingesetzt wurde. Wer gegen diese Anordnungen verstieß, musste nach
4 mit einer Gefängnisstrafe "nicht unter einem Monat oder mit Geldstrafe von 150 bis zu 15.000 Reichsmark" rechnen.
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