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Band 1
Crys Tales Band 1

Crys Tale of Ice

Vampirjägerin

Buch (Taschenbuch)

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Crys Tale of Ice

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ab 3,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2023

Herausgeber

S. H. Raven

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

300

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2023

Herausgeber

S. H. Raven

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/2,5 cm

Gewicht

330 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9859576-5-1

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4.6

8 Bewertungen

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Klare Leseempfehlung

Bewertung am 05.12.2023

Bewertungsnummer: 2082586

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt zu jedem Kapitel ein passendes Lied, am Anfang des Buches gibt es einen Code für die Playlist zu scannen. Finde ich eine Klasse Idee. Die Schneeflocken die immer wieder auftauchen finde ich auch mega schön. Hinten im Buch gibt es noch ein Waffen-und Personenregister, sowie Worterklärungen. Man merkt wie viel Liebe und Zeit in dem Buch steckt. Es fehlt an nichts. Auch die Geschichte finde ich Klasse. Der Schreibstil ist sehr schön flüssig, man fühlt mit den Charakter mit. Ich mochte Crystal sehr gerne, sie ist so eine tolle starke Frau. Auch hier fehlt es an nichts. Es gibt liebe, Spannung, Geheimnisse und noch vieles mehr. Fazit: 5 von 5 von mir Wer Fantasy und Vampire mag, der ist hier genau richtig Klare Leseempfehlung
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Klare Leseempfehlung

Bewertung am 05.12.2023
Bewertungsnummer: 2082586
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt zu jedem Kapitel ein passendes Lied, am Anfang des Buches gibt es einen Code für die Playlist zu scannen. Finde ich eine Klasse Idee. Die Schneeflocken die immer wieder auftauchen finde ich auch mega schön. Hinten im Buch gibt es noch ein Waffen-und Personenregister, sowie Worterklärungen. Man merkt wie viel Liebe und Zeit in dem Buch steckt. Es fehlt an nichts. Auch die Geschichte finde ich Klasse. Der Schreibstil ist sehr schön flüssig, man fühlt mit den Charakter mit. Ich mochte Crystal sehr gerne, sie ist so eine tolle starke Frau. Auch hier fehlt es an nichts. Es gibt liebe, Spannung, Geheimnisse und noch vieles mehr. Fazit: 5 von 5 von mir Wer Fantasy und Vampire mag, der ist hier genau richtig Klare Leseempfehlung

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Keine 0815-Vampirstory.

Franci aus Ilmenau am 28.11.2023

Bewertungsnummer: 2078112

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Crys Tale of Ice“ markiert den Auftakt der dystopisch-fantastischen Serie von S. H. Raven, um eine Welt, in der Vampire und Menschen einst in einer zumeist harmonischen Co-Existenz miteinander lebten. Seit 15 Jahren sieht das jedoch anders aus — zwischen den Sterblichen und der Machtgier der übernatürlichen Wesen stehen nun nur noch die Hunters. Crystal ist eine von ihnen. Die Berüchtigste. Denn ihr einziger Antrieb ist Rache. … Schon viel zu lange streift Cry alleine durch das Land – präzise, effizient, von Gefühlen und schmerzhaften Erinnerungen abgekoppelt. Als die Leiter jener Akademie, die ihr den Weg zur Jägerin ebneten, um ihre Hilfe bitten, ändert sich alles, langsam, aber doch mit einer Wucht, die Moona wachrüttelt … Hauptsächlich wird aus der Perspektive der jungen Frau erzählt, in kurzen Abschnitten ist es jedoch auch Kento, an dessen inneren Aufruhr wir teilhaben. Immer häufiger blitzt die Vergangenheit in Cry auf, Träume, die zu real sind, um Fantasie zu sein — diese Einblicke sind wie Puzzleteile, lassen sie uns doch in ausreichenden Details die Intentionen der abgestumpften Kämpferin, ihre Kälte verstehen. Zurück in der Akademie wird Crystal zudem mit ihren Vorurteilen konfrontiert, lernt, dass nicht alles schwarz und weiß, nicht jeder Vampire abscheulich ist. S. H. Raven schuf eine abwechslungsreiche Handlung und legte die herrschenden Gegebenheiten nachvollziehbar dar. Sowohl die Hintergründe über die damalige Spaltung der Gesellschaft, die gegenwärtige Lage als auch Hierarchien und Einzelheiten über die Blutsauger finden sich in der Geschichte. Abgesehen von Cry und Kento – die beide trotz der ihnen anhafteten Unnahbarkeit, neben der aktuellen Bedrohung, mit einer unerklärlichen Anziehung zueinander kämpfen – wurden auch andere Nebenfiguren mit Feinheiten bestückt und im Geschehen verankert. Die Atmosphäre ist den Szenarien stets angepasst, öfter erdrückend und bedrohlich, wird durch zarte Wesensveränderungen der Protagonisten, eine zarte Annäherung und alltägliche Probleme aufgelockert. Charaktere und die Dynamiken innerhalb der Schule entwickeln sich, wie auch Ansichten und Prioritäten. Es warten Action, Kampf und Überraschungen, Geheimnisse, Verlust und Gefühl – ebenso berührend wie herzerwärmend. Das Finale ist temporeich und bildet einen untypischen Abschluss, markiert den Beginn einer gewagten Rettungsmission, die Cry eine weitere Spezies, wider natürlicher Art, offenbart.
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Keine 0815-Vampirstory.

Franci aus Ilmenau am 28.11.2023
Bewertungsnummer: 2078112
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Crys Tale of Ice“ markiert den Auftakt der dystopisch-fantastischen Serie von S. H. Raven, um eine Welt, in der Vampire und Menschen einst in einer zumeist harmonischen Co-Existenz miteinander lebten. Seit 15 Jahren sieht das jedoch anders aus — zwischen den Sterblichen und der Machtgier der übernatürlichen Wesen stehen nun nur noch die Hunters. Crystal ist eine von ihnen. Die Berüchtigste. Denn ihr einziger Antrieb ist Rache. … Schon viel zu lange streift Cry alleine durch das Land – präzise, effizient, von Gefühlen und schmerzhaften Erinnerungen abgekoppelt. Als die Leiter jener Akademie, die ihr den Weg zur Jägerin ebneten, um ihre Hilfe bitten, ändert sich alles, langsam, aber doch mit einer Wucht, die Moona wachrüttelt … Hauptsächlich wird aus der Perspektive der jungen Frau erzählt, in kurzen Abschnitten ist es jedoch auch Kento, an dessen inneren Aufruhr wir teilhaben. Immer häufiger blitzt die Vergangenheit in Cry auf, Träume, die zu real sind, um Fantasie zu sein — diese Einblicke sind wie Puzzleteile, lassen sie uns doch in ausreichenden Details die Intentionen der abgestumpften Kämpferin, ihre Kälte verstehen. Zurück in der Akademie wird Crystal zudem mit ihren Vorurteilen konfrontiert, lernt, dass nicht alles schwarz und weiß, nicht jeder Vampire abscheulich ist. S. H. Raven schuf eine abwechslungsreiche Handlung und legte die herrschenden Gegebenheiten nachvollziehbar dar. Sowohl die Hintergründe über die damalige Spaltung der Gesellschaft, die gegenwärtige Lage als auch Hierarchien und Einzelheiten über die Blutsauger finden sich in der Geschichte. Abgesehen von Cry und Kento – die beide trotz der ihnen anhafteten Unnahbarkeit, neben der aktuellen Bedrohung, mit einer unerklärlichen Anziehung zueinander kämpfen – wurden auch andere Nebenfiguren mit Feinheiten bestückt und im Geschehen verankert. Die Atmosphäre ist den Szenarien stets angepasst, öfter erdrückend und bedrohlich, wird durch zarte Wesensveränderungen der Protagonisten, eine zarte Annäherung und alltägliche Probleme aufgelockert. Charaktere und die Dynamiken innerhalb der Schule entwickeln sich, wie auch Ansichten und Prioritäten. Es warten Action, Kampf und Überraschungen, Geheimnisse, Verlust und Gefühl – ebenso berührend wie herzerwärmend. Das Finale ist temporeich und bildet einen untypischen Abschluss, markiert den Beginn einer gewagten Rettungsmission, die Cry eine weitere Spezies, wider natürlicher Art, offenbart.

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